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Pro: altbekanntes ganz nach "Narcotic"-Art; solider Gitarren-Pop; Kontra: nichts Neues; aufgewärmt -sicher kein Revoluzzer-Album
...Das neue Album von Liquido steht in den regalen der Plattenläden, und heißt ganz bewußt "At the rocks", denn schließlich will die Gruppe um Sänger Tim Eiermann wieder rocken und weg von Bravo-Image. Mit "Narcotic" landeten Liquido letztes Jahr einen Superhit, doch das macht die wetere Arbeit für eine Band sicher auch extrem schwierig. Ziel war es schließlich, den Sprung zu einer angesagten (und glaubhaften) Punkband à la Green Day oder Bad Religion zu schaffen, doch blieben nach dem Megahit erstmal nur Girlie Blätter und Auftritte mit Oli P. etc. Mit "At the rocks" nun soll es wieder zu den Wurzel zurückgehen, und zeigt auch wieder etwas mehr Härte. Doch die zwölf Songs präsentieren überwiegend Gitarren Pop mit einigen Rock- und Punk-Ansätzen. Die erste Single Auskopplung heißt "Play some Rock", wird schon fleißig in den Radios rauf...
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...Existenzberechtigung mehr zuteil wird. In einen solchen Raum "stürzt" uns "The Hurt Locker". Alle Räume sind klar definiert ? Zweck, Mechanismen, Verhaltensweisen, Protagonisten sind vorgegeben. Manchmal sind sie einfach, geradezu simpel zu erkennen, manchmal bedarf es längerer Analyse, um sie zu erkennen.
Der Raum, in den uns dieser Film entlässt, hinein katapultiert, ist simpel: Ein Kriegsgebiet, genauer ein Gebiet im Krieg, in dem ein Bombenräumkommando seinen Dienst verrichtet. Ein amerikanisches Räumkommando im Irak. Aber das ist bei Kathryn Bigelows Film unwichtig. Der Film könnte in jedem anderen Kriegsgebiet spielen, mit anderen Beteiligten. "The Hurt Locker" ist kein Kriegsfilm und auch kein Antikriegsfilm im klassischen Sinn. Wir befinden uns in einem Raum, in dem Heckenschützen, versteckte (Zeit-)Bomben, Selbstmordattentäter eine Variable bilden...
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Pro: Klasse Songs, toller Sound Kontra: Gegen Ende abfallend
...Stimme gesungen, die sich schön von dem tieferen Gitarrensound abhebt. Das Schlagzeug und der Bass rollen im Gleichschritt, perfekt wie ein Metronom durch den Song, nur von ein paar Breaks unterbrochen. Klasse.
Change the locks ist ein bluesige Rocknummer, die stetig das Motive wiederholt, textlich als auch musikalisch. Beginnend mit voller Lautstärke und voller Instrumentierung wird es mit Einsetzen des Gesangs ruhiger, Tom erzählt davon, sein Auto zu wechseln, das Schloß auszutauschen, sein Look zu ändern, etc, damit sie ihn nicht mehr erkennt und nicht mehr findet. Nach dem kurzen Stück Strophe folgt ein mehere Takte langes Gitarrenriff, dass sich schließlich zum wortlosen Refrain steigert, der hart und voller Rückkopplungen und hartem Schlagzeugsound wieder zur Strophe beruhigt.... klasse Song.
Angel Dream (no.4) erinnert etwas an...
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hilfreich 01.01.1970
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