... In diesem Bericht möchte ich euch das meiner Meinung nach beste Album der Band vorstellen: "Secret Samadhi"
Die Band:
Sänger/ Songwriter und Leadgitarre- Edward Kowalczyk
Drummer- Chad Gracey
Leadgitarre- Chad Taylor
Bass- Patrik Dahlheimer
Die Tracks:
1. Rattlesnake 4:51min.:
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Erfahrungsbericht von fear-less über Secret Samadhi - Live 24.02.2002
Produktbewertung des Autors:
Cover-Design:
exzellent
Klangqualität:
ausgezeichnet
Langzeithörspaß:
wird nie langweilig
Pro:
Selbstgemacht,hebt sich deutlich von anderen ab
Kontra:
nix
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Die Band Live ist hier in Deutschland eine relativ unbekannte Gruppe. Leider, muß ich sagen, denn der Stil der Jungs und vor allem die einzigartige Stimme des charismatischen Leadsängers Ed Kowalczyk sind absolut hörenswert und einprägsam. Einmal wütend und anklagend, im nächsten Moment sanft und gefühlvoll. Meine Schwester war vor ca. 6 Jahren als Au- Pair Mädchen in den USA, und das mit Abstand tollste was sie wieder mit zurückbrachte war der Tip mir doch mal die CD`s die sie mitbrachte anzuhören. (das schlechteste das sie mitnahm waren 10kg Übergewicht) Unter den vielen meist eher mittelmäßigen Alben war auch der erste erfolgreiche Longplayer der Band Live, Throwing Copper. In Deutschland zu dem Zeitpunkt nahezu unbekannt, aber in den USA schon in aller Munde, war ich einer der wenigen hierzulande die diese tolle Platte ihr eigen nennen konnten. Mächtig beeindruckt von Stimme und Musik kaufte ich mir auch gleich das Album und alle darauffolgenden. In diesem Bericht möchte ich euch das meiner Meinung nach beste Album der Band vorstellen: "Secret Samadhi"
Die Band:
Sänger/ Songwriter und Leadgitarre- Edward Kowalczyk Drummer- Chad Gracey Leadgitarre- Chad Taylor Bass- Patrik Dahlheimer
Die Tracks:
1. Rattlesnake 4:51min.:
Der Opener des Albums beginnt recht besinnlich, "Ede" Kowalczyk stimmt nachdenklich in die Musik ein, langsam entwickelt sich der Song, gehört aber nicht zu meinen Favoriten auf dem Album. Ein klassischer Live-Track halt.
2. Lakini´s Juice 4:59min.:
Jetzt beginnen Live ihre Qualitäten voll auszuspielen. Harte Gitarren, der starke Baß und die Stimme Kowalczyks, die hier zum erstenmal zur Höchstform aufläuft, vereinen sich zu einem der stärksten Songs, die die Band bisher ablieferte. Rockig, kraftvoll und nachhaltig beeindruckend. Als ich das Album neu hatte habe ich zunächst immer wieder diesen Song gehört. Der härteste Song auf dem Longplayer, und sicher der beste und stärkste Song der Band. Anspieltip!
3. Graze 5:39min.:
Dieser Song beginnt auch wieder ruhig und eher nachdenklich, wechselt sich aber dann immer wieder mit dem eher rockigen Refrain ab. Ein schönes Stück Rockmusik
4. Century 3:22min.:
Fängt irgendwie fröhlich an, der Refrain ist sehr energiegeladen und das springt auch schnell auf den Hörer über. Insgesamt sehr beschwingend und energiegeladen.
5. Ghost 6,19min.:
Ist ein unglaublich schönes Stück, welches die gesamte Bandbreite von Edes Stimme abdeckt. Mal ein leises, kaum zu vernehmendes Flüstern, dann wieder vor Herzschmerz schreiend laut und kräftig. Er wird bei dem Stück im Hintergrund von Jennifer Charles begleitet, welche durch ihre zarte Stimme dem Stück eine ordentliche Portion Sehnsucht zufügt. Anspieltip!
6. Unsheathed 3,36min.:
"Free love is a world I can`t linger too long in free love was just another party for the hippies to ruin" oder "Free love ,I can`t afford to add up what you fuckers are made of" sind wohl die prägnantesten Textpassagen dieses Songs.
7. Insomnia and the Hole in the Universe 4,04min.:
Den Gesang bei diesem Song könnte man fast schon als Sprechgesang bezeichnen, durch das abgehackte bekommt der Text aber seinen besonderen Reiz. Allerdings ist dies ein Lied, das ich nicht so gut finde.
8. Turn My head 3,57min.:
Turn My head ist eine wunderschöne Ballade, sehr emotional und anrührend. Ein schöner Song für gemütliche Stunden zu zweit. Beim ersten Date mein persönlicher Geheimtipp!
9. Heropsychodreamer 2,47min.:
Sehr schneller Song, recht ungewöhnlich für Live. Ein wenig hektisch und unruhig, aber sehr passend zum Text. "The subculture of my dreams is waiting for me to fall asleep I know you`re scared, you shoud be, I know you`re scared." ?Eine Zeile die sehr gut das Gesamtbild des Songs aufzeigt.
10. Freaks 4,50min.:
Jetzt wird es wieder richtig rockig! Langsam und sanft setzen Gitarre und Schlagzeug ein, der Gesang kommt abgehackt und derbe dazu. ?If your mother goes to bed with you, will you run and tell the papers, how she picked you from a line up in downtown Philadelphia with a cigarette hangin` out of your Mouth and Henry Miller in your backpocket, you little fucker!?- grollend dahingemurmelt, ist definitiv meine Lieblingszeile auf dieser Platte. Der Refrain ist typischerweise wieder hart und heftig. Eines der besten Stücke der Band! Anspieltip!
11. Merica 3,20min.:
"My head`s in the ground" ist die immer wiederkehrende Textpassage, die diesen Track sehr gut beschreibt. Wieder schnell und aufputschend, aber mit nachdenklichem Text.
12. Gas hed goes west 5,35min.:
Einer der stärksten Tracks auf diesem Album. Emotional, Rockig und fesselnd. Der Song fängt wieder sehr bedächtig an, die Stimme klingt sehnsüchtig, leidend und gefühlvoll, der Refrain setzt sich sofort im Gehörgang fest und reißt den Hörer voll mit. Ein Lied welches man ohne Ermüden immer wieder gerne hört. Gänsehaut ist vorprogrammiert. Anspieltip!
Ausser diesem Album veröffentlichte die Band bereits folgende Platten:
- 1992 Mental Jewelery - 1994 Throwing Copper - 1997 Secret Samadhi - 1999 The Distance to here - 2001 "V"
Dieser Longplayer hat sich einen festen Platz in meinem Wechsler erarbeitet. Es ist eines der wenigen Alben die ich regelmäßig höre und schätze. Diese Band ist immer wieder absolut hörenswert und wird auch nie langweilig. Durch ihre Stilrichtung (die meiner Meinung nach hier bei Ciao völlig falsch unter Heavy Metal eingeordnet wurde), und den Charismatischen Frontmann Ed Kowalczyk ist Live sicherlich eine der wenigen Gruppen, die heutzutage noch gute und selbstproduzierte Musik macht.
Falls ich es geschafft haben sollte euch auf diese Band und den Longplayer neugierig gemacht zu haben, gebe ich noch folgenden Tip: Wenn ihr im Geschäft nach der Band sucht, schaut nicht nach "Live", sondern unter dem Namen des jeweiligen Albums. In diesem Fall also unter "Secret Samadhi". Die hochqualifizierten Mitarbeiter in vielen Musikgeschäften gehen nämlich meistens davon aus das es sich bei der CD um das Livealbum irgendeiner Band handelt, und nicht um den Bandnamen an sich.
Für das Album habe ich damals 32,99 DM bezahlt, und die war es auch allemal wert.
Wärme, Liebe und Harmonie. Brillanz. Tiefe und Ernsthaftigkeit. Im Gegensatz dazu die Leichtigkeit. Eine fast unerträgliche Leichtigkeit, die sich wie ein roter Faden durch „Secret Samadhi“ zieht. Ein Schmetterling aus Stein, eine Blume aus Stahl. Wie von ...
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Pro: Experimentierfreudig, trotzdem typisch "Live" Kontra: kommt nicht ganz ans Erstlingswerk heran
Liebe Musikfreunde!
Auch heute möchte ich wieder einen Beitrag zur Musikgeschichte abliefern und euch mit dem musikalischen Wort zum Sonntag beglücken...
...it was an evening I shared with the sun Mit über sechs Millionen verkauften Exemplaren d ...
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Mit Schrecken hab ich festgestellt dass bei Ciao nur zwei der bisher vier Alben der US-Rocker Live aufgeführt werden, obwohl die Jungs doch mittlerweile durch ihre Auftritte bei Rock im Park/ am Ring recht bekannt sind. Das kann man nicht so stehen lassen ...
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Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
sehr hilfreich
18.12.2000
(16.12.2000)
Mitten ins Herz Bewertung für Secret Samadhi - Livevon
flokunst
Pro: gefühlvoll Kontra: "Turn your Head"
Oh ja, ich weiß. Der echte Live Fan schwört auf "Throwing Copper". Doch "Secret Samadhi" hat mich mit allen Titeln auf Anhieb so voll erwischt wie es auf "Throwing Copper" der Song Lightning Crashes getan hat. Die brüchig, harte Sensibilität der Stimme, d ...
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Pro: Meine derzeitige, noch aktive, Lieblingsband Kontra: In Deutschland (zu) unbekannt.
...in die US-Billboard Charts (die offiziellen amerikanischen Verkaufscharts) ein - und exakt 52 Wochen später, im April 1995, erreichte Throwing Copper für eine Woche Platz 1 in den Billboard Charts.
Das Nachfolgealbum, Secret Samadhi, erschien 1997. Auch wenn von ihm "nur" etwa 2 Millionen Einheiten verkauft wurden, so schaffte auch diese CD den Sprung an die Spitze der Billboard Charts, und zwar im Februar 1997. Live experimentierten hier stark mit orientalischen und mystischen Klängen, sie schufen ein aussergewöhnliches Hörerlebnis, allerdings waren viele Hörer der Meinung, dass die CD, gerade im Vergleich mit "Throwing Copper" ein wenig vor sich hinplätscherte und zu wenig musikalische Abwechslung bot.
1999 erschien "The distance to here", ausserhalb der USA war es wohl die erfolgreichste CD von Live. Das Album schaffte Nummer...
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...Ich verstehe nicht so ganz, warum Live noch immer recht unbekannt sind und daher so eine Art Geheimtip. Schon das letzte Album "Secret Samadhi" mit Songs wie the "Rattlesnake" oder "Freaks" war wirklich brilliant und hebt sich angenehm vom üblichen Einheitsbrei ab. Meiner Meinung nach ist die neue Platte "The Distance To Here" aber noch ein Stück besser. Titel wie "The Dolphin's Cry" sind wirklich genial und werden wohl auch mal zu echten Klassikern. Aber man kann sich die CD auch komplett anhören. Fast alle Titel sind auf dem gleichen hohen Niveau. Weiter so Live, vielleicht werden dann auch mal die Verkaufszahlen besser!...
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Pro: Agression verbindet sich perfekt mit Emotion und Melancholie ab, perfekte Produktion, gute Lyrics, sympathische Band Kontra: rien, nada, NIX !
...Gangart (Pariah Under Class, Our Time Honored Tradition Of Cannibalism u.a.). Dazwischen gibt es immer wieder ruhige Stücke wie z.B. "Still Waiting For The Punchline" oder "The Abominations Of Those Virtuos", welches schon fast etwas an das "Secret Samadhi" Album von Live erinnert.
Das BSF wunderbar innerhalb eines Stückes sowohl Härte als auch Gefühle vereinen können, beweisen sie eindrucksvoll mit einfühlsamen Gesangsparts, die sich sich mit geschriehenen Passagen ergänzen. Großer Respekt gebührt diesbezüglich Frontmann Nathan, der ein sehr breites gesangliches Spektrum vorweisen kann.
Inhaltlich bewegt man sich zwischen Themen wie Freundschaft und menschlichen Zusammenleben im Allgemeinen. Jedoch vermögen es die Texte stets nicht aufgesetzt oder kitschig rüberzukommen. Es empfiehlt sich durchaus die Lyrics mal zu lesen !
Daß BSF...
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hilfreich 01.01.1970
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