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Es handelt sich um den Song „Self Control“ von Laura Branigan, der anno 1984 erschien und ein sehr großer Erfolg war.
MUSIKALISCHES
Der Song beginnt mit einigen weichen Tönen des Drummers. Nach einigen Sekunden setzen weitere Instrumente ein (Saxophon? Entschuldigt meine ... Bericht lesen
neu von ihr eingesungenen Versionen ihrer Hits "Gloria" und "Self Control" veröffentlicht, die definitiv die letzten Studio Aufnahmen von ihr waren. Zum Gedenken an diese großartige Künstlerin veröffentlicht DST nun eine limitierte MCD Sonderauflage, wo beide Hits noch einmal drauf sind und es gibt von "Gloria" noch einen neuen Dictotronic Remix dazu, der auf der regulären Maxi CD nicht veröffentlicht war.
neu von ihr eingesungenen Versionen ihrer Hits "Gloria" und "Self Control" veröffentlicht, die definitiv die letzten Studio Aufnahmen von ihr waren. Zum Gedenken an diese großartige Künstlerin veröffentlicht DST nun eine limitierte MCD Sonderauflage, wo beide Hits noch einmal drauf sind und es gibt von "Gloria" noch einen neuen Dictotronic Remix dazu, der auf der regulären Maxi CD nicht veröffentlicht war.
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Erfahrungsbericht von therealwebber über Self Control 2004 (Maxi-CD) - Laura Branigan 27.09.2002
Produktbewertung des Autors:
Cover-Design:
gut
Klangqualität:
ausgezeichnet
Langzeithörspaß:
wird nie langweilig
Häufigkeit der Nutzung
so oft wie möglich
Dieser Tonträger ist:
der beste des Künstlers
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts, bis auf die Backgroundsänger
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Liebe Leser/innen, mein erster Bericht als orangener User – nach dem Hickhack der letzten Tage, welches vermutlich noch nicht beendet ist. Auch in diesem Bericht geht es wieder um eine Single. Wieder ist es ein absoluter Hit, den ich zu meinen persönlichen Top-5-Songs zähle (die ich hier ja bald durch habe...). Es handelt sich um den Song „Self Control“ von Laura Branigan, der anno 1984 erschien und ein sehr großer Erfolg war.
MUSIKALISCHES ==============================
Der Song beginnt mit einigen weichen Tönen des Drummers. Nach einigen Sekunden setzen weitere Instrumente ein (Saxophon? Entschuldigt meine Laienhaftigkeit...), die die eingängige Melodie andeuten. Dann setzt auch der Gesang ein, zu dem ich mich später weiter äußere. Schon zu Beginn lässt dieses Lied eine gewisse Atmosphäre entstehen, ziemlich einzigartig – das verleiht dem Song das Besondere, das „gewisse Etwas“, welches so schwer zu beschreiben ist...
Im Verlauf des Songs wird – bei genauem Hinhören – das faszinierende Zusammenspiel von Bässen, Schlagzeug, Saxophon (?) und Synthesizer deutlich. Obwohl es eindeutig als Popsong einzustufen ist, gibt es nicht nur eine eingängige Melodie, sondern auch einen sehr simplen Rhythmus, der stets unwillkürliches Fußwippen verursacht. Die Faszination setzt sich fort, bis zur letzten Sekunde ist diese Atmosphäre zu spüren, fantastisch.
Einziger kleiner Negativpunkt sind die Backgroundsänger, die ab und an zu hören sind, und in den meisten Fällen weniger überzeugend sind – dank den Errungenschaften der Technik wäre es sicher möglich gewesen, auch diese Parts Laura Branigan singen zu lassen, schade.
TEXTLICHES ==============================
Zunächst dachte ich, dass der Text von Prostitution handelt, dem ist allerdings nicht so. Es geht um das Discoleben, um einen Mensch, der quasi nur dieses Leben hat – und der mit dem Tag nichts anzufangen weiß (Auszug aus dem Refrain:„before the morning comes the story’s told...“). Der Refrain „You take my self, you take my self control, you got me livin´ only for the night…” ist einfach zu verstehen, überhaupt werden zumeist recht einfache Vokabeln benutzt, was den Text auch für “Beginners” recht gut verständlich macht.
Wie die meisten wirklich guten Songs hat auch „Self Control“ einen außergewöhnlichen Text, ein außergewöhnliches Thema. Das wirkt sich sicher positiv auf meinen Eindruck aus, ein absoluter Welthit muss für mich auch textlich schon etwas besonderes sein. 08/15-Texte kann man einfach irgendwann nicht mehr in gute Musik verpacken...
STIMMLICHES ==============================
Stimmlich ist Laura Branigan für mich eine Diva. Mal hoch, mal tief, immer souverän – der Gesang überzeugt einfach. Sie singt quasi ziemlich „lässig“, manche Wörter klingen, als hätte Branigan sie nur „kurz angefasst“, tut mir Leid, aber das ist sehr schwer zu formulieren – beispielsweise wird so ziemlich jedes „g“ am Wortende ausgelassen. Im Refrain klingt die die Stimme sehr bestimmt und entschlossen. In den meisten Passagen ist der Text sehr gut zu verstehen, einige Wörter musste ich jedoch aufgrund akustischer Probleme im Songtext nachschauen. Zudem hat die Stimme in dem Song irgendwie eine erotisierende Wirkung. Auf jeden Fall harmoniert sie sehr gut mit diesem außergewöhnlichen Song.
SONSTIGES ==============================
Verwunderlich ist, dass Laura Branigan in Deutschland eine musikalische Eintagsfliege war – nach meinen Recherchen wurde nur dieser einzige Song hier veröffentlicht, obwohl viele Alben von ihr existieren – siehe www.laurabranigan.com, Lauras Website. Auf jeden Fall beherrschte „Self Control“ 1984 in den Sommermonaten die deutschen Charts.
Sicherlich ist „Self Control“ kein Partylied, treffend ist wohl „zum richtig zuhören“. Allerdings höre ich den Song auch sehr oft nebenbei, also „Hintergrund“ oder abends. Ich habe mich dann bei „Gelegenheit“ unten für „Immer gut“ entschieden.
FAZIT ==============================
Es ist mir sehr schwergefallen, diesen Bericht zu schreiben, da die Musik einfach schwer zu beschreiben ist. Es hängt vielleicht mit der Einzigartigkeit von Laura Branigans „Self Control“ zusammen. Daher ist dieser Bericht auch nicht so ausführlich geraten.
Auch für diesen Song gibt es, wie sich unschwer erahnen lässt, 5 Sterne und eine unbedingte Empfehlung. Die Stimme, die Melodie, der Rhythmus, der Text – alles harmoniert super. Die schwachen Backgroundsänger fallen da auch nicht weiter ins Gewicht. Dieser Song ist ein Kunstwerk.