CKY - INFILTRATE DESTROY REBUILD
10. Nov 2004
Pro:
geiler Sound, geht ins Ohr, kann man sich immer und immer wieder anhören, ist vom Stil her sehr flexibel, einmal härter dann wieder softere Songs
Kontra:
leider nur 10 Tracks auf der CD
Empfehlenswert:
Ja
Details:
Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
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 gerrylimp
Über sich:
Es ist unmöglich etwas idiotensicher zu machen, denn dumme Menschen sind zu erfinderisch ---> Ok,...
Mitglied seit:09.11.2004
Erfahrungsberichte:12
Vertrauende:1
Dieser Erfahrungsbericht wurde von 23 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet
Die Band: Deron Miller (Gitarre, Gesang) Chad Ginsburg (Gitarre) Vern Zaborowski (Bass) Jess Margera (Schlagzeug)
CKY ist eine der besten Rockbands der Welt. Jeder Song ist anders. Der eine ist sehr hart betont, der andere wieder mehr psycho und softer. Die Band ist einfach nur Wahnsinn. Warum sie noch nicht so bekannt ist, liegt warscheinlich daran, dass sie hauptsächlich nur in den Staaten tourt und so gut wie nie in Europa auftritt. Außerdem wollen sie vom Musiksender MTV nicht promotet werden, wie andere "Möchtegern Rockbands", da sie der Überzeugung sind, dass MTV sie abzocken und letzendlich mit seiner doof naiven Meinung zerbrechen und auflösen wird. Die CD ist was für richtige Rocker und nicht für sogenannte "Rockkenner". So, nun kläre ich einmal auf. Viele Leute kennen CKY warscheinlich als Synonym für verrrückte Videos von dem Jackass Bam Margera. CKY spaltet sich in die Videos CKY 1, 2k, 3 und 4 von Bam Margera sowie in die eigentliche Band CKY. Beides steht in direktem Zusammenhang. Denn der Bruder von Bam, Jess Margera, ist Schlagzeuger von CKY. Außerdem sind alle Mitglieder der Band gute Freunde von Bam und hatten ihre Anfänge im Keller von Bam's altem Haus. Bam verwendet den Namen der Band praktisch für die Videos und daher sind viele Songs von CKY auch in den Vid's von Bam zu hören.
Nun aber zu den Songs der neuen, bereits 3. CD Infiltrate Destroy Rebuild: Track 01 - Escape from Hellview:
„Escape From Hellview“ ist ein gut gemachter Alternative Rock. Nicht zu viel Hardcore-Gebrüll und drums, aber auch nicht zu wenig. Der Text ist ganz schön brutal, aber nicht wirklich ernst zu nehmen. Track 02 - Flesh into Gear
Dieser Song ist warscheinlich der beliebteste von allen. Warscheinlich der einzige, der so richtig um die Welt kam. Flesh into Gear ist ein eher old-school betonter Rocksong. Ein langsamer Rhythmus mit harten E-Gitarren Riffs, der sich früher oder später als Ohrwurm herausstellt. Track 03 - Frenetic Amnesic:
Extremer Psycho-Rock vom Anfang bis zum Schluss. Deron kommt mit seiner Stimme dabei sehr gut zum Ausdruck. Track 04 - Sink into the Underground:
Ein sehr schwungvoller Hard-Rock Song der oft bei verschiedensten Skateboard Videos verwendet wird. Einfach genial. Track 05 - Plastic Plan:
Einfach nur geil. Ein extrem ruhiges Rock - Lied. Aber voller Energie und Melancholie. Deron beweist ein weiteres Mal was man mit seiner Stimme in einem Song bewegen kann. Track 06 - Shock and Terror:
Ein Anti-Terror Lied im typischen CKY - Style. Track 07 - Attached at the Hip:
Ein weiterer cooler Song, der auf die Manipulation von Menschen anspielt. Track 08 - Inhuman Creation Station:
Diesmal ein etwas poppigerer Song. Zwar noch immer etwas Psycho angehaucht, aber trotzdem einfacher anzuhören. Track 09 - Sporadic Movement:
Warscheinlich der härteste Song des Albums. Ziemlich hart und schnell wird hier wieder gespielt. Track 10 - Close Yet Far:
Der langsamste und ruhigste Song des ganzen Albums. Eine Rockballade im CKY-Style. Fazit:
Die neue CD von Camp Kill Yourself hat es in sich. Egal welcher Style von der Band an den Tag gelegt wird, er kommt fast immer gut an. Ich habe mir die CD bereits schon sicher 100 Mal angehört. Jeder Song ist anders, zuerst hört man etwas härtere Stücke wie Escape from Hellview und Sink into the Underground und wird von dem ruhigen Psycho Song Plastic Plan plötzlich total überrascht. Dann kommt wieder etwas lockeres wie Shock and Terror und Inhuman Creation Station und darauf folgt etwas ganz hartes wie Sporadic Movement. Und zum Abschluss ganz eiskalt eine (fast) Liebesrockballade. Die CD wird und wird einfach nie fad und das können nicht viele CD's von sich behaupten. CKY ist halt einfach CKY! So fu CKY ou and buy this shit!
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17.11.2004 08:43
*Werbung* hab auch nen cky-bericht *werbung ende* obwohl du ja ziemlich knapp schreibst, weiss man schlussendlich doch was damit anzufangen.... obwohl bei diesem bericht doch noch ein stück info über den sound fehlt. aber das passt schon