Sex, Sex, Sex - J. B. O.

Sex, Sex, Sex - J. B. O.

von J. B. O.

Rock - 1 - CD - Label: Lawine - Vertrieb: EMI Electrola - Veröffentlicht am: 3. November 2000 - EAN: 724385045509 mehr

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Das machen wir doch alle gern
Erfahrungsbericht von DerMensch über Sex, Sex, Sex - J. B. O.
8. Dezember 2002


Produktbewertung des Autors:   

Cover-Design: annehmbar 
Klangqualität: ausgezeichnet 
Langzeithörspaß: wird nie langweilig 

Pro: Einfach eine starke Scheibe
Kontra: Papphülle, evtl .  Preis, Mini Hörspiele

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

Vorwort
*************************************

Die Tage werden zusehends kürzer und die Temperaturen fallen drastisch in den Keller.
Es geht also auf Weihnachten zu jedoch wird es sicher auch dieses Jahr mal wieder keine Weiße Weihnacht geben.
Woher ich das weiß?
Ich weiß es nicht aber ich vermute mal denn schließlich hatten wir das sehr selten.
Na ja, Weihnachten geht sowieso ziemlich an mir vorbei aber da man nicht mehr allzu viel draußen machen kann wenn es so schweinisch kalt ist hab ich noch viel mehr Zeit Musik zu hören.

Nils schreit bei vielen Songs kräftig mit wenn auch nur „Dadadaaadadadrrrrrrrrrr“ aber das passt schon und meine Freundin fragt im 5 Minuten Rhythmus ob es nicht auch etwas leiser geht.
So haben wir also alle etwas von den Scheiben die sich so im Player drehen.
Bei der Gruppe „J.B.O.“ greife ich in letzter Zeit des Öfteren auf das Album „Sex Sex Sex“ zurück was auch dazu führte dass ich diesen Bericht hier geschrieben habe.

Für alle die kein Interesse an der Bandgeschichte haben gilt natürlich wie immer überspringen.

Viel Spaß beim Lesen.

Bandgeschichte und Diskografie
*************************************

- 1989 sitzen Hannes „G. Laber“ Holzmann und Vito C. mal wieder zusammen und haben irgendwas zu feiern.

- Dieses Treffen findet in ihrer fränkischen Heimatstadt Erlangen statt und zwar unter Einfluss von Kitzmann Bier.

- Frei nach Oscar Wildes Aussage „Parodie ist die aufrichtigste Form der Bewunderung“ wollten die beiden einige ihrer Lieblingslieder covern und in einem neuen Metalgewand erscheinen lassen. Das war zumindest der Gesprächsstoff den die beiden hatten und dass man in solchen fällen eine Band gründen muss ist klar.

- Die beiden beschließen diese Idee wirklich durchzuziehen wobei Hannes denn für den Gesang und Vito für die Gitarre zuständig wäre.

- Ein Bandname ist schnell gefunden denn schwups nennt man sich „James Blast Orchester“.

- So, nun brauchte man aber noch weitere Mitglieder und diese fand man in Holmer „a Bier“ Graap (Schlagzeug) und Schmitti (Bass).

- Schon bei den ersten Proben wird klar dass Hannes und Vito sich an der Gitarre und am Gesang abwechseln werden.

- Man probt wie wild und eigentlich sind Auftritte gar nicht groß vorgesehen doch weil immer wieder Anfragen kommen, da sich der Stil der Band mittlerweile rum gesprochen hat, spielen sie dann doch ab und an mal einen Gig welcher dann immer restlos ausverkauft ist.

- 1989 werden erste kleine Erfolge im lokalen Radiosender gefeiert mit dem Titel „No Sleep ´Til Bruck“.

- 1994 ist dann plötzlich ein Song mit Namen „Ein guter Tag zum sterben“ in aller Munde, zumindest bei Hörern des lokalen Radiosenders.

- Das Album schlägt alle regionalen Verkaufsrekorde und stellt auch die Verkaufszahlen vom gerade erschienen „Pink Floyd“ Album (regional) in den Schatten worauf Zeitungen Tönen „Erlanger Band schlägt Pink Floyd“.

- Plattenfirmen werden aufmerksam und bieten den Jungs einen Vertrag an und diese Unterschreiben dann bei „Musical Tragedies“.

- Durch diesen Erfolg angespornt, nehmen die Jungs in zwei Nächten ein Minialbum auf das als „Eine gute CD zum kaufen“ angepriesen wird. Die Verkaufszahlen sind Regional sehr ansehnlich.

- Die Regionalen Zeitungen berichten nun verstärkt über die Band, die hier rauf versucht eine Weihnachts-CD auf den Markt zu werfen was auch klappt und den Titel „Blastphemie“ trägt.

- Zu erwähnen sei noch dass die vier Jungs bis zu diesem Zeitpunkt alle noch in anderen Bands spielten die weniger viel Spaß verbreiteten als das „James Blast Orchester“.

- Langsam musste ein richtiges Album her und so machten sich die Jungs daran Anfang 1995 die erste richtige Scheibe einzuspielen. Mitte 1995 erschien dieses Werk dann in den typischen „James Blast Orchester Farben Schwarz-Rosa-Gold. Der Name des Albums ist übrigens „Explizite Lyrik“. „Vorsicht! Diese CD ist gefährlich!! Diese CD kann ihren CD-Player zerstören und führt bei Überdosierung unweigerlich zu völliger geistiger Verwirrung und Verblödung. Bei zelebralem Griesbrei und Nebelbildung sagen Sie Ihrem Arzt, er sei ein Apotheker“. Mit diesen Worten auf dem Cover wusste man gleich was man erwarten durfte und bis auf die Aussage dass der CD-Player zerstört werden kann stimmt eigentlich alles.

- „James Last“ sieht den Namen und die dazugehörigen Farben gar nicht gerne und geht gerichtlich gegen die Band vor weshalb diese sich ab 1996 nur noch „James zensiert Orchester“ nennen oder einfach „J.B.O.“.

- Das Album wird in ganz Deutschland sehr gut verkauft und deshalb gehen die Jungs nun auf große Deutschland Tournee. 10000 Stück hat man nach 3 Monaten abgesetzt was die Band nie erwartet hätte und durch die Tour kamen noch viele hinzu. Dann folgen auch erste Fernsehauftritte wie zum Beispiel bei „Live aus dem Alabama“ im Bayrischen Fernsehen. Die Band steigt das erste mal offiziell in die Verkaufscharts ein auf Platz 99 und verkaufen Platten in den USA sowie im Japan. Fanpost ereilt die Band in rauen Mengen. Während der Tour erreicht das Album die 100000 verkaufte Einheiten Grenze.

- Die Band macht durch das Album und die dazugehörigen Konzerte ordentlich aufmerksam auf sich und so werden natürlich auch große Plattenlabel neugierig. Das ganze endet darin dass „Lawine / BMG Ariola“ der Band einen so genannten Major Deal anboten. Dieser wurde natürlich angenommen und vor dem BMG Gebäude auf dem Gehweg unterschrieben.

- Nun geht es wieder ins Studio denn Hannes und Mannen haben wieder jede Menge Blödsinn vorbereitet der auf Tonträger gebannt werden musste. Im Mai 1997 wird das neue Album dann auf den Markt geworfen. „Laut“ heißt dieser Longplayer. Schon nach der ersten Woche steht das Album in den Album Charts und erreicht nach der zweiten Woche Platz 13. Nach der dritten Woche ist plötzlich auch das Vorgängeralbum wieder in den Charts und hält sich weitere 20 Wochen darin.

- Natürlich geht es auch wieder auf Tour und es werden insgesamt 100 Konzerte gegeben die von über 100000 Zuschauern gesehen werden. Im Dezember ist die Tour aus und die Band macht erstmal kurzen Urlaub. Zu diesem Zeitpunkt durchbricht der Erstling die 200000 Stück Grenze und „Laut“ selber bringt es auf 150000 verkaufte Einheiten.

- Im Gegensatz zum ersten Album ging man diesmal verstärkt mit eigenem Songmaterial zu Werke. Wie schon bei dem ersten Album wurde wieder auf Texte gesetzt die einem meist mehr als nur ein schmunzeln abverlangen. Mit „Bolle“ und „Wir sind die Champignons“ wurden zwei Songs als Single ausgekoppelt.

- Im Herbst 1988 erscheint das dritte Studioalbum der Truppe. Diesmal ist der Name des Longplayers „Meister der Musik“. Der Silberling stürmt sofort Platz 6 der deutschen Album Charts. Wie schon durch den Vorgänger werden auch durch dieses Album die Verkaufszahlen der älteren Scheiben noch mal richtig aufgemischt und zwar mit sehr großem Erfolg.

- Ein klasse Ereignis und das zum zehnjährigen Jubiläum der Band. Gold für „Explizite Lyrik“ und dazu dieser traumhafte Platz in den Charts, ein besseres Jubiläumsgeschenk hätte man sich selber nicht machen können.

- Die Fangemeinde verlangt schon eine ganze Weile nach einem Live Album der Truppe, doch die ist der Meinung dass man „J.B.O.“ Live nicht nur hören sondern auch sehen muss. Tja, was macht man da am besten? Ganz einfach, man macht keine Live CD sondern bringt ein Live Video heraus das natürlich anlässlich des Jubiläums erscheint.

Ein paar Worte zu diesem Album
*************************************

Touren und Party sind angesagt nach dem letzten Erfolg doch langsam aber sicher hat Hannes wieder genug Material zusammengestellt um ein neues Album herausbringen zu können.
Doch selbst bei einer so erfolgreichen Geschichte wie die dieser Band gibt es mal richtig schwarze Tage und dieser kam am 17. Juni 2000.
An diesem Tag gaben Schmitti und Holmer bekannt dass sie die Band verlassen werden.
In beiden Fällen lag es nicht an Problemen mit der Musik oder den Bandkollegen sondern an rein privaten Gründen.

Ein schwerer Schlag doch die Aufnahmen zum neuen Longplayer wollte sich keiner entgehen lassen und so gingen die vier zum letzten mal zusammen ins Studio um ende 2000 dann das neue Album auf den Markt werfen zu können.
Mit Veröffentlichung des Tonträgers mit dem Titel „Sex Sex Sex“ verließen die beiden dann die Truppe.

Dass es sich bei dieser Veröffentlichung um das bis dahin erfolgreichste Album der Band handeln würde war jedoch keinem klar aber es kam so.
Sofort klettert das Album auf Platz 13 der deutschen Album Charts.
Jetzt gab es nur noch eine Hürde, um Live wieder richtig auf die Kacke hauen zu können mussten schnell neue Bandmitglieder her.
In Wolfram Kellner für das Schlagzeug und Ralph Bach für den Bass fand man den richtigen Ersatz.
Während der folgenden Tour würde dann auch ein Livemitschnitt gemacht der einige Zeit später als das Live Album „Live Sex“ erschienen ist

Das Album ist abwechslungsreicher als alle Vorgänger und klingt viel Erwachsener und Reifer als alles was man von der Truppe bisher kannte.
Eine satte Produktion und starkes Songmaterial machen diesen Longplayer zum absolut Besten der Band.

Meine Lieblingstitel des Longplayers sind, „Sex Sex Sex“, „Der Hofnarr“ und „Bums Bums Bums Bums“.

So und nun etwas zu den Songs
*************************************

1 >>Warnung<< 0:29 Minuten Spielzeit
Das Album wird von einem kleinen Gag eröffnet.
Das gesprochene wurde Rückwärts aufgenommen und wird nun Vorwärts abgespielt.
Es heißt hier nur, „Warnung, wenn sie diese CD Vorwärts abspielen kann es sein dass sie satanische Botschaften hören“.
Tja, da haben wir den Salat.
Also alle empfindlichen sollten nun besser wieder auf „Heino“ umsteigen denn gewarnt ist gewarnt.

2 >>Sex Sex Sex<< 3:54 Minuten Spielzeit
Nun ist der erste Song des Albums zu hören der gleichzeitig auch der Titeltrack und mein absoluter Liebling des Longplayers ist.
Gnadenlos hart und enorm kraftvoll knallen die Riffs aus den Lautsprechern und wehen so manchem die Haare vom Kopf.
Düster und aggressiv kommt der Titel daher und das ganze wird von tiefem aber schon fast geflüstertem Gesang noch verstärkend unterstrichen.
Der extrem Gitarren lastige Song kann von Beginn an überzeugen.
Der Text ist klasse doch vor allem die Instrumentale Arbeit zeigt dass sich die Truppe enorm weiterentwickelt hat.
Dieser Kracher ist für mich das Beste was das Album zu bieten hat.
Textauszug: „Die Vorabendserie zeigt Totschlag und Mord, das stört heute niemanden mehr. Verurteilt wird´s nicht wenn man killt im Akkord, verurteilt wird nur der Verkehr“.
Auch textlich geht man sofort hart nach vorne und nimmt dabei kein Blatt vor den Mund.
Witzig aber gleichzeitig sehr ernst ist dieser Song zu sehen.

3 >>Ich möchte so gerne Metal hör´n<< 3:30 Minuten Spielzeit
Vom knallharten Metal geht es nun zum Country über.
Wenn ich mich nicht ganz täusche stammt dieser Titel im Original von „Truckstop“ und heißt dort „Ich möchte so gerne Dave Dudley“.
Dass es hierbei nicht immer so Western mäßig zugeht wie im Original ist klar denn sofort wenn man sich in den Country Strophen textlich ausgeheult hat dass man mit Country gefoltert wird geht es im Refrain zu enorm harten Metal klängen über.
Das harte Los eines Metal Fans wird hier richtig klasse dargestellt denn diesen Pop, Country oder Volksmusikklängen kann man sich ja kaum entziehen.
Textauszug: „So lieg ich hier im Krankenhaus, es piept das EKG, nen traurig monotonen Groove, mir tut der Kopf so weh. Der neben mir im Nachbarbett, der trägt nen Cowboyhut. Sein Radio spielt Country Sound, das find ich gar nicht gut“.

4 >>Knocking on heaven´s door<< 0:08 Minuten Spielzeit
Witzig find ich diese Einlage nun wirklich nicht.
Was stellt man sich unter dem Titel vor?
Genau, einen Song oder wenigstens einen coolen Gag aber hier hört man nur das dumpfe klopfen an einem großen Tor.

5 >>Der Hofnarr<< 3:55 Minuten Spielzeit
Der zweite meiner Lieblingstitel ist nun am Start.
Eine der schönsten Melodien des Albums ist nun zu hören und zwar verpackt in eine witzig aber sehr interessantes Musikgewand.
Es geht darum wie ein Mann einer Frau ein Lied darbietet wie vor langer Zeit es die Minnesänger taten.
Der Titel ist flott und vermischt die verschiedensten Klänge zu einer interessanten Umbauung des witzigen Textes.
Ein klasse Titel der durch Text aber eben auch die sehr gute Melodie überzeugen kann.
Dieser Song ist musikalisch so angelegt dass nicht nur Freunde von Metal hier im Takt mitgehen.
Textauszug: „Ich bin kein Ritter der mit seiner Lanze tötet, ich bin ein Barde der viel lieber Lieder flötet. Bin mit der Harfe schnell zur Hand, bin Dein privater Musikant, wenn Du Fanfaren hörst, dann bin ich es der trötet.“.

6 >>Elter Schelter<< 0:45 Minuten Spielzeit
Schelte von den Eltern, wer kennt das nicht und wenn auch nur von früher.
Was diesen Track, der im übrigen wieder kein Song ist, gut macht ist dass es von einer ganz anderen Sicht gesehen wird.
Nicht die die Biederen Eltern streiten mit einem Kind das absolut aus dem Rahmen fällt und sich abgefuckt kleidet sondern eine Mutter die eher als Punk zu sehen ist schimpft ihren Jungen der ihr etwas zu bieder ist.

7 >>Bums Bums Bums Bums<< 3:20 Minuten Spielzeit
Und schon ist der dritte meiner Lieblingstitel des Longplayers zu hören.
Auf einigen Fetenhitalben ist dieser Titel auch zu finden hab ich feststellen müssen und eigentlich kann ich das auch gut verstehen.
Harte Beats und stampfender Disco Rhythmus machen diesen Titel aus.
Eigentlich genau das was ich gar nicht mag aber dieser Song zieht dieses Genre eben total durch den Kakao und dabei vernachlässigt die Truppe auch die Harten Gitarrenklänge in keinster Weise.
Um was es in diesem Text geht dürfte jedem Klar sein, wem jedoch nicht der bekommt hier einen kleinen Auszug präsentiert.
„Oh oh oh, jetzt kracht es mit Gewalt, oh oh oh, ich glaub ich bin verknallt, oh oh oh, kannst Du mich mal zwicken, oh oh oh, komm lass uns endlich…Bums bums bums bums, jetzt macht es wieder rumms, heut Nacht da wird geknallt und dazu singt die Nachtigall“.

8 >>Eins Zwei Drei<< 4:06 Minuten Spielzeit
Das ist unser Beitrag zum Latino Wahnsinn, das sagt zumindest die Band selber über diesen Titel.
Latino war ja vor nicht allzu langer Zeit das große Schlagwort und der Garant für Kommerziellen Erfolg.
Da ich mich bei den Musikern nicht so doll auskenne muss ich den Original Interpreten diesmal raten und wer fällt mir da ein, Ricky Martin.
Zum Original Titel fällt mir nun überhaupt nix ein ist aber auch Wurst.
Die recht bekannte Melodie beginnt jedoch mit weitaus mehr Power wie man es kennt und dass man diese Latinowelle richtig durch den Kakao ziehen möchte merkt man schon bei den ersten Textzeilen.
Mit diesem Text macht mir sogar diese Art Musik Spaß denn es gibt richtig was zu lachen.
Der Sound ist dabei sehr satt und der Schwung der Rhythmen kommt sehr gut rüber.
Textauszug: „Eins Zwei – Drei - Alles was nicht bei Drei auf dem Baum ist, Eins Zwei – Drei - wird sofort von mir gepoppt. Eins – Zwei – Drei – schließlich bin ich der Latino Popstar, Eins Zwei – Drei - der poppt und niemals stoppt“.

9 >>Satanische Botschaften 1<< 0:32 Minuten Spielzeit
Hier mal wieder eine kleine Gageinlage die ich gar nicht mal schlecht finde was ich nicht allzu oft von den Einlagen der Band behaupten kann.

10 >>Ich sag J.B.O.<< 3:09 Minuten Spielzeit
„Captain Sensible“ ist der Interpret dieses Titels im Original und dort heißt er „Wot“.
Diese Nummer war groß zu der Hochzeit des Breakdance.
Nun, diese Zeit ist vorbei was jedoch kein Grund für „J.B.O.“ ist sich dieses Titels nicht anzunehmen.
Der Text ist hierbei absoluter Schwachsinn was aber auch beabsichtigt war und somit steht die Musik im Vordergrund die nur von harten Beats lebt und im Refrain den Einsatz von harten Gitarrenklängen nutzt um zusätzlich Power zu entwickeln.
Insgesamt eine ordentliche Nummer die sicher genau den Zweck erfüllt den die Jungs geplant haben allerdings gefällt mir das ganze nicht so doll.
Textauszug: „Mensch Hannes, heute morgen bin ich aufgewacht und ich hab mir gedacht, Mann das wär doch gelacht. Ja lachen ist gut, das steckt auch mir im Blut, da bin ich´n großer Fan von, absolut. Ja absolut, nicht relativ, denn relativ reimt sich auf Freizeit Tarif und die Grundgebühr ist auch schon drin und trotzdem macht die Strophe einfach keinen Sinn“.

11 >>Der Spatz in der Hand<< 3:27 Minuten Spielzeit
Dieser schnelle und harte Titel trifft mal wieder den richtigen Nerv bei einem Metalfan.
Der Text ist einfach aber macht Sinn und darf wieder nicht rein als Gag gesehen werden.
Die Gitarre steht deutlich im Vordergrund und unterstreicht den Gesang mit harten und leicht verwaschenen Klängen.
Textlich geht es um krasse unterschiede, schwarz und weiß oder heiß und kalt sind hier als Beispiel zu nennen.
Der Refrain hebt sich nicht sonderlich von der Strophe ab jedoch ist die schon auf recht hohem Niveau angesiedelt.
Textauszug; „Ein Dicker ein Magrer – Potent und Viagra – Lärm und Stille – Der Papst und die Pille – Genies und Deppen – Oli P. und Rappen – Echt geile Weiber und Carolin Reiber“

12 >>Song, für den uns kein Namen eingefallen ist<< 3:32 Minuten Spielzeit
Sehr hart und etwas düster geht es nun weiter.
Die Gitarre steht mit einem klasse Sound im Vordergrund.
Ist man ansonsten gewohnt dass „J.B.O.“ sanft in den Strophen und gnadenlos im Refrain sind, so dreht man das ganze diesmal um.
Die harten Sounds kommen in den Strophen vor doch auf dem Höhepunkt, also beim Refrain, schlägt man ganz sanfte Töne an.
Ein absoluter Supertitel dieses Albums den man nur empfehlen kann und somit ist dies mein Anspieltipp.
Textauszug: „Ich kam zu spät zur Arbeit und nicht das erste mal, doch diesmal hat´s der Chef gemerkt und das war echt fatal. Er hielt mir erst ´ne predigt, dann drohte er mir an, mich rauszuschmeißen wenn ich das jetzt nicht begründen kann. Ich wusste jetzt geht´s um die Wurst mein Job der hängt am Zwirn, die richtige Ausrede musste her ich marterte mein Hirn. Doch es ist mir nix eingefallen ich hatte keine Idee. Ich war einfach nicht schnell genug und dann war alles passe“.

13 >>Oli B: Freude schöner Götter Funken<< 2:19 Minuten Spielzeit
Hier ist eine verarsche des minderwertigen Rapstiles des untalentiertesten Rappers Deutschlands zu hören wie sie besser nicht sein könnte.
Im selben langweiligen und unpassenden Stil wie ebengenannter Antirapper präsentiert man hier einen Titel dass es einem die Fußnägel hoch rollt.
Die Musik klingt schon mal ganz unmotiviert und genau so klingt auch die Stimme.
Wenn Oli (man das ist nicht gerade ein Namen den dieser Typ tragen sollte) diesen Titel hört müsste er eigentlich sofort aufhören doch ich denke der rafft es nicht mal.
Textauszug: „Früher war ich immer traurig, so´n Mist. Ich wurde von vielen Leuten gedisst. Von fantastischen vier´n und von Leuten aus Rödel, Heim soll ich gehen ich wäre ein Dödel, sagten sie über mich doch jetzt tut es nich mehr weh, denn jetzt hab ich ja Dich“.

14 >>Satanische Botschaften 2<< 0:17 Minuten Spielzeit
Die nächste als Gag getarnte Einlage die ich absolut für unwitzig und überflüssig halte.

15 >>Ein kleiner Vampir<< 3:36 Minuten Spielzeit
Ein klasse Titel ist nun am Start.
Hier muss ich zum ersten mal auf diesem Album sagen dass mich der Text weitaus mehr begeistert als die Instrumentale Arbeit wobei die nicht schlecht ist nur ist mir der Sound etwas zu wirr und viel zu Nervös.
Der kleine Vampir muckt hier richtig auf und sagt dass er die Sitten seiner Eltern oder Onkel Satan nicht so doll findet und er viel lieber Tigerenten Club schaut als sich mit Blut trinken abzugeben.
Der Text ist echt zum schießen doch auch der Sound ist nicht schlecht gemacht nur die vielen Techno-Einflüsse stoßen mich doch etwas ab.
Dieser Sound gehört aber einfach dazu dass auch der Text richtig rüberkommt und so muss man sich mit ungeliebtem Sound wenigstens kurzfristig anfreunden.
Textauszug: „Auch in der Schule, da bin ich schlecht, in Okkultismus und Sterberecht. Kann nicht gut beißen und nicht hexen und nur die Streber kriegen drei Sechsen“.

16 >>Ist da irgendjemand da<< 3:57 Minuten Spielzeit
Reagge Einflüsse dominieren diesen Titel der nun wieder ordentlich das Tempo aus der Scheibe nimmt.
Stark gespielt und sehr satt gespielt ist dieser Track allerdings haut mich das ganze nicht aus den Schlappen.
Dies liegt sicher nicht am Sound denn dieser hat mir schon bei „Scorpions“ und dem Original „Is there anybody there?“ gefallen sondern am Gesang.
Der kann einfach nicht mit einem Klaus Meine mithalten.
Der Text wiederum ist sehr gut gelungen.
Textauszug: „Ist da irgendjemand da, der sieht dass ich weine, mich fortbringt von hier und zwar schnell. Ist da irgendjemand da, denn sonst bleib ich alleine und glotz wieder nur RTL“.
Ich denke der Text hat viel Wahres und das vereinsamen ist nicht gerade ein Thema das man unter den Teppich kehren sollte.

17 >>Sven Reverb: Nur geträumt<< 4:24 Minuten Spielzeit
Der angebliche Bruder von Jan Delay singt hier seinen Megahit der ständig von dummen Kommentaren der Jungs von „J.B.O.“ begleitet wird.
Als Song ein absoluter Flop aber diesen Titel darf man mehr als eine Einlage wie „Satanische Botschaften“ sehen und so gibt’s hier auch keinen Textauszug.
Die Jungs muten dem Sven so einiges zu und so wird das Cover von „Nena“ immer wirrer.
Zum Schluss gehen die Jungs selber ins Studio und machen eine Metal Version daraus.

18 >>Satanische Botschaften 3<< 0:38 Minuten Spielzeit
Wieder eine der überflüssigen Einlagen über die ich nix mehr verlieren will.

19 >>Always look on the dark side of life<< 3:43 Minuten Spielzeit
Beendet wird das Album vom super bekannten Song des Monty-Python Filmes „Das Leben des Brian”.
„Always look at the bright side of life” heißt diese Nummer im Original die jeder schon mal mitgesungen oder wenigstens gepfiffen hat.
Hier wird eine richtig üble und düstere Stimmung aufgebaut uns man kommt sich vor wie bei einem super finsteren Black Metal Song.
So wird das Album mit dem Moto beendet das auf die ganze Zeit vorgeherrscht hat.
Nur wegen des Refrains kann man noch erkennen um welchen Song es sich eigentlich handelt.
Eine gute Nummer die aber sicher nicht zu den Highlights gehört.
Textauszug: „Wenn Gutes Dir passiert, sei trotzdem deprimiert, versuch dass ja kein lächeln Dir entschlüpft“.

Fazit
*************************************

Kein Blatt vor den Mund nehmen ist die Devise von „J.B.O.“ und die ziehen sie auch durch und zwar auf beeindruckende Weise.
Zumindest bei diesem Longplayer kann man das behaupten.
Geschickt geht man die verschiedensten Themen an mit den verschiedensten Musikstilen wobei nicht jeder Text als reiner Blödeltext zu sehen ist.
Es steckt auch unheimlich viel Wahrheit in den Songs.
Die Produktion ist klasse und der Sound kommt richtig fett daher.
Die Gag Einlagen sind auch auf diesem Album total Überflüssig wenn es diesmal auch zwei Ausnahmen gibt.

Wenn man ein Album der Band empfehlen muss dann dieses.
Keines der restlichen Alben kann diesem hier das Wasser reichen.
Musikalisch gibt’s so gut wie keinen Ausfall und somit erhält man hier ein Werk das sich musikalisch durchweg lohnt.
Jeder der „J.B.O.“ mag muss hier einfach zugreifen.
Wer gerne lacht, überwiegend harte Musik mag und auf deutsche Texte steht wird ebenfall zufrieden sein.
Alle anderen sollten die Finger davon lassen und sich ihren Spaß woanders holen.

Der Preis liegt momentan bei 13 Euro was nicht gerade billig ist aber dennoch als hinnehmbar zu bezeichnen ist.
Der Langzeithörspaß ist durchweg sehr hoch was den Preis ebenfalls als sehr verträglich erscheinen lässt.
Abzüge könnte ich nur für die Einlagen verteilen jedoch könnte das nicht dazu führen von der Höchstwertung ab zu kommen.
Die Papphülle bei diesem Tonträger finde ich jedoch auch noch eine kleine Rüge wert.

Danke für´s Lesen. 

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...da jemand heiser?) Gesangsstimme schallt aus den Lautsprecherboxen und klingt trotz Parodiecharakter gar nicht schlecht. Zwar fehlen irgendwie die Bässe, aber an alles kann ja selbst JBO nicht denken. „... Glaube mir, gleich vergeht Dir das Lachen, / denn ich erzähle Dir nun was wir machen. / Wir sind das Böse in der Welt / und wir tun es wie es uns gefällt ...“ Track03 – Ich möcht so gerne Metal hör’n [3:30] Oh mein Gott! ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
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01.02.2001
(27.04.2002)
ICH BRAUCHE 3x (TÄGLICH) SEX
Bewertung für Sex, Sex, Sex - J. B. O. von Bienitz

Pro: Sehr gute Coverversionen und Eigenkompositionen
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
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21.03.2002
(22.03.2002)
WER HAT SPASS AN SAUEREIEN?....
Bewertung für Sex, Sex, Sex - J. B. O. von CrazyX123

Pro: einige Songs gewohnt genial
Kontra: viel müll dazwischen

Was sind Sauereien? Ist es mein Zimmer, dass mal wieder nicht aufgeräumt ist? Ist es nicht eine Sauerei, dass AOL die Flatrate vielen Usern bereits gekündigt hat? Ist AOL nicht überhaupt eine Sauerei? Ist es nicht eine Sauerei, dass mein Portemonaiee (schweres Wort) mal wieder leer ist? Alle, die bisher der Meinung waren, dass all dieses eine Sauerei wäre, haben sich geirrt. Ich will es euch sagen, was wirklich eine Sauerei ist! DIESE CD IST EINE ...
...eine Sauerei. Doch dieses kann irgendwie nicht sein. Sex ist nun wahrhaftig keine Sauerei, aber es gibt immer noch Menschen, die dieser Annahme sind. DIE BAND *************************** JBO covert seit vielen Jahren bekannte Musikstücke und ziehen diese dabei ins Lächerliche. Aber sie machen es keineswegs billig, sie glänzen und blühen förmlich dabei auf. Die Texte haben einen gewissen Stil und sind gut durchdacht. Hannes, Vito, Wolfram und Ralph ... Bericht lesen

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01.09.2001
Auch wer böse ist kann lachen
Bewertung für Sex, Sex, Sex - J. B. O. von cdnazgul

Pro: J.B.O. sind einfach kult
Kontra: Ein paar J.B.O. Trademarks fehlen

"6 mal 6 ist 216. Die Quersumme daraus ist 9, und wenn man die umdreht hat man wieder 6!" Das ist die verblüffende J.B.O. Logik, mit welcher sie ihre spaßgeneigte Hörerschaft auf ihrer neuen CD "Sex Sex Sex" wieder einmal en masse versorgen. Seit gut sechs Jahren bürgt der Name J.B.O. (oder eben das zensierte James Blast Orchester) für sehr unterhaltsame Witzeleien im Metal Gewand. Anfangs fiel die Band noch hauptsächlich wegen ihrer abgedrehten ...
...Destruction", "Smells Like Teen Spirit" oder "Roots Bloody Roots" auf, doch mittlerweile stehen neben dieses Cover-Songs auch eine Menge eigener Songs auf der Tracklist. Und diese brauchen sich weder musikalisch vor den Vorgängern zu verstecken, noch fehlt ihnen der berüchtigte J.B.O.-Witz. Denn wieder einmal hat das Songwriter-Gespann Veit und Hannes eine Menge lustiger Blödeleien geschrieben, wobei bei "Sex Sex Sex" jedoch zu bemerken ist, dass ... Bericht lesen

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20.12.2000
Mit dem Teufel im Bunde
Bewertung für Sex, Sex, Sex - J. B. O. von paniso

Pro: J.B.O. ,Comedy-Metal
Kontra: Texte waren schon besser,manch Stuss

... scheinen J.B.O. in ihrem neuesten Werk Sex Sex Sex. Wie auch beim Vorgänger ist der Name Konzeptprogramm, dass sich durch das gesamte Album zieht. Direkt der erste Track nimmt rückwärts abgespielte satanische Botschaften auf die Schippe und auch in späteren gesprochenen 'Songs’ wird munter gekalauert ('Was hat der Teufel hinten am Fuss? - Satanische Ferse’). Insgesamt befinden sich 19 Tracks auf der CD, die aber leider unterschiedlicher Natur ...
...direkt covern, die Songs aber mehr oder weniger an bekannte Lieder -mitunter sehr deutlich- angelehnt sind. Das mag urheberrechtliche Gründe haben, vielleicht fühlten sich einige 'Künstler’ in der Vergangenheit doch zu sehr ans Bein gepinkelt... Dadurch ist die CD vom Musikstil her sehr gemischt. Der Song 'Eins, zwei, Drei’ zum Beispiel ist eng an Ricky Martin (schreibt sich der Bursche so?) angelehnt und nimmt das Latino-Image auf die Schippe. ... Bericht lesen

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10.11.2000
(13.11.2000)

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Lärm, und das war's auch schon!
Bewertung für Ich Will Laerm (Maxi-CD) - J. B. O. von  DaSebi

Pro: Ohrwurm
Kontra: Relativ langweiliger Text

...J.B.O., das ist die Fun-Band schlechthin! Zwar sind sie wohl in Bayern am bekanntesten, doch auch im Rest der Welt werden sie immer populärer. Angefangen haben J.B.O. größtenteils mit dem Konzept, bekannte Songs herzunehmen und den Text umzuschreiben. Dabei herausgekommen sind wirklich super Lieder! Natürlich haben die vier Rocker aber auch selber Songs geschrieben, ebenfalls mit sehr witzigem Inhalt. Ihr letztes Album ("Sex Sex Sex") war für J.B.O.-Verhältnisse schon fast etwas dünn, deshalb freute ich mich umso mehr, als ich von einer Vorab-Single zu J.B.O.'s neuem Album hörte! Nach dem ersten Hören des Tracks dann einerseits Enttäuschung, andererseits aber auch Freude! J.B.O. haben diesmal, wie in letzter Zeit schon öfters geschehen, ein komplett eigenes Lied geschrieben. Textlich ist der Song relativ schwach. Es geht darum... Bericht lesen

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24.08.2002
ich sag' J.B.O. - die "neue" Single(2000)
Bewertung für Ich Sag' J.B.O. (Maxi-CD) - J. B. O. von  andreaVenue

Pro: Nach 2 Jahren wieder ein Lebenszeichen von J.B.O.
Kontra: Die Multimedia-Medley Album Tracks sind von der Qualität nicht so berauschend

...Die Blödel-Metaller aus Erlangen melden sich mit einer neuen Single zurück. Nachdem in Teneriffa fleißig aufgenommen wurde ist man nun auch gespannt auf eine kleine Kostprobe des erscheinenden Albums "Sex Sex Sex" (2000 erschienen). Tracklist: 01. ich sag' J.B.O. 02. Song, für den uns kein Name eingefallen ist 03. Basket Case (Los Casos Basketos) Multimedia Bonus Tracks 04. Medley Album Tracks - Eins Zwei Drei - Always Look On The Dark Side Of Life - Bums Bums Bums Bums 05. Video: ich sag' J.B.O. Zu den Songs will ich nun ein wenig was sagen, damit sich jeder etwas darunter vorstellen kann. "ich sag' J.B.O." ist die Coverversion des Titels "Wot" von Captain Sensible. Er nimmt ein wenig die "coolen" Gangstarapper auf den Arm. "Song für den uns kein Name eingefallen ist" ist eine Eigenkomposition von den J.B.O.s. Sehr... Bericht lesen

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17.02.2002
Walk with an erection - Gehen mit einer Erektion
Bewertung für Explizite Lyrik - J. B. O. von  Marantz

Pro: Geniale Musik und Texte
Kontra: /

...reinhören. Bei dieser Scheibe macht es keinen unterschied, haben will man sie eh nach dem ersten mal hören ;) Tipp **** Seht Euch mal die J.B.O. Homepage an: www.jbo.de Noch ein Tipp: J.B.O. planen eine Tournee! Also auf Plakate aufgepasst Tipp Nummer drei: seit dem 6.11.00 ist J.B.O. neue CD ?SEX SEX SEX? draußen. Kaufen! Sodelle, sind Fragen offengeblieben? Einfach `nen Kommentar schreiben. Bis dann Euer Marantz p.s.: Mit der Überschrift habe ich (wie es sicherlich jeder gemerkt hat) nicht meine eigenen Gelüste ausgedrückt, sondern lediglich J.B.O. zitiert.... Bericht lesen

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24.11.2000


Explizite Lyrik - J. B. O.

Haupteigenschaften

Titel: Sex, Sex, Sex

Künstler: J. B. O.

Genre: Rock

Schlagworte: Deutsch Rock & Pop; Heavy Metal; Deutsche Szene; 1990-1999 (Aufnahmedatum); Comedy & Stimmung

Medium: CD

Set-Inhalt: 1

Veröffentlichungsdatum: 3. November 2000

Label: Lawine

Vertrieb: EMI Electrola

EAN: 724385045509

Titel auf cd 1

1.: Warnung

2.: Sex Sex Sex

3.: Ich Möchte So Gerne Metal Hör'n

4.: Knockin' on Heaven's Door

5.: Der Hofnarr

6.: Elter Schelter

7.: Bums Bums Bums Bums

8.: Eins, Zwei, Drei

9.: Satanische Botschaften I

10.: Ich Sag' J.B.O.

11.: Der Spatz in der Hand

12.: Song, Für Den Uns Kein Name Eingefallen ist

13.: Oli B.: Freude Schöner Götter Funken

14.: Satanische Botschaften Ii

15.: Ein Kleiner Vampir

16.: Ist Da Irgendjemand Da

17.: Nur Geträumt

18.: Satanische Botschaften Iii

19.: Always Look on the Dark Side of Life

20.: Data Track

Ciao

auf Ciao gelistet seit : 06/11/2000

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