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Da es sich bei "Shake Your Money Maker" ja um das erste Album der Band handelt, zunächst einiges zu den Crows im Allgemeinen. Wie bereits erwähnt sind 5 Leute für diese herrliche Interpretation von orginal 'Southern Rock', wie man ihn beispielsweise von legenderen Formationen wie Lynyrd ... Bericht lesen
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Erfahrungsbericht von DocRock über Shake Your Money Maker - The Black Crowes 26.09.2001
Produktbewertung des Autors:
Cover-Design:
gut
Klangqualität:
gut
Langzeithörspaß:
wird nie langweilig
Pro:
Rock im Stile der "late 70s"
Kontra:
Nichts für den, der für Rock nichts übrig hat
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Das Debüt Album der Black Crows heizt jedem Freund von rockigen Gitarren so richtg ein. Aber auch Baladen gehören zum Repertoire der 5 Mann starken Band aus Atlanta, Georgia.
Da es sich bei "Shake Your Money Maker" ja um das erste Album der Band handelt, zunächst einiges zu den Crows im Allgemeinen. Wie bereits erwähnt sind 5 Leute für diese herrliche Interpretation von orginal 'Southern Rock', wie man ihn beispielsweise von legenderen Formationen wie Lynyrd Skynyrd kennt, verantwortlich. Chris Robinson als Leadsänger und Bruder Rich (Lead Gitarre) bilden sozusagen das Herz. Alle Texte der Crows stammen aus ihrer Feder, was natürlich und logischerweise nicht für ihre Coverversionen gilt. Dies tut jedoch der Qualität ihrer Cover in keinster Weise abtun (siehe: "Hard to Handle" auf dieser CD). Ich bin zwar generell gegen Cover, jedoch beweisen die Jungs, daß sie es verstehen mit dem Repertoire anderer Musiker mit Bedacht umzugehen, was man angesichts heutiger Musik in den Charts leider zu oft vermisst. Die restlichen 3 Mitglieder der sind Audley Freed an der Rythm Gitarre, Steave Gorman an den Drums, sowie last but not certainly not least Eddie Harsch am Keyboard. Diese 5 bilden also das Line Up der Black Crows. Die Band stand anfänglich in der Kritik, die Stones zu kopieren, was aber eher unbegründet blieb und sich auch an ihrem eigenen Stil erkennen lässt.
Doch nun zur Scheibe selbst. Chris Robinsons Stimme, die sehr rau und ungewöhnlich klingt, passt perfekt zu dem so 'cultigen' Stil der 70iger, der durch kräftige Gitarren Akkorde abgerundet wird. Dies ist, für eine Band 80 und 90iger, die sich ja mit diesem Album anfangs der vorher genannten Dekade im Rock Business etablierte, eher ungewöhnlich und macht sie daher mehr als interessant. Songs wie "Twice as hard","Thick N' Thin" sowie "Struttin' Blues" bestechen durch astreinen Gitarrensound, der jedoch auf dem Nachfolgealbum Southern Harmony & Musical Companion noch ausgereifter und erwachsener klingt. Diese Titel sind ein besonderer Hörgenuss da sie eine unglaubliche klangliche Breite rüberbringen. Die nach dem ersten Eindruck sich eher konfus durcheinander spielenden Gitarren, sowie das Keyboard, entpuppt sich als nahezu perfekt aufeinander abgestimmt. Dies Zusammenspiel besitzt das Potential, den Zuhörer, der nur ein bisschen diesem Genre, dem die Crows zugehören, zugeneigt ist, regelrecht in Euphorie zu versetzen. Der Hörer verfällt regelrecht dem Sound der "late seventies". Doch zeigt der Debütsilberling der Black Crows auch noch eine andere Seite, die Balladen. Diese stehen in ihrer Genialität dem Rest des Alums in keinster Weise nach und greifen den typischen Crows Stil auf, bestimmen ihn aber auch sehr wohl aktiv mit. Die Balladen "Sister Luck" und vor allem "She Talks to Angels" sind aufgrund ihrer scheinbaren Einfachheit sehr bestechen. Zudem bringen die Crows die Melancholie von eben "She Talks to Angels" einzigartig rüber und vermitteln die traurige Stimmung des Textes par excellance. Die Robinson Brüder haben obendrein die Gabe zu hervorragendem Songwriting, was glaube ich aus obiger Schwärmerei meinerseits vielleicht schon vorweggenommen wurde.
Fazit: Wer auf guten alten Rock steht und auch ein bisschen Ahnung davon hat, dem ist dieses Album schwer ans Herz zu legen, wenn nicht zu sagen ein muß. Zusätlich wird derjenige, der diese CD sein Eigen nennt, später nicht nur ein Black Crows Scheibe im Regal stehen haben. Doch keine Fans des Retrorock und Leute die einfach nur gute Musik hören wollen, sollen einfach mal reinhören, was ja bei im Plattenladen,doch bei Online Literatur und Musik-Anbietern normalerweise kein Problem sein sollte.
Pro: astreines Erstlingswerk mit guten Rocksongs Kontra: teilweise die Soundqualität, noch nicht ganz so viel Tiefgang
"Shake your money maker" ist das Erstlingswerk dieser genialen Band aus Atlanta, und das mit allen Stärken und Schwächen. Stärken, da einfach munter drauf los gerockt wird, ohne weitreichendes Konzept oder großangelegte stilistische Feinheiten. So sind da ...
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Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
sehr hilfreich
27.07.2000
Groovy Bewertung für Shake Your Money Maker - The Black Crowesvon
tagwandler
Pro: Solide Kontra: Klangqualität. Hätte druckvoller ausfallen können.
Ich kann es nicht verhelen, die Crowes sind meine Lieblingsband. Ich versuche dennoch ein bißchen Objetkivität walten zu lassen. Zu "Shake your Money Maker", dem Debutalbum der Southern Rocker aus Atlanta ist zu sagen, das es, wie das zweite Album ein g ...
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Mehr braucht man nicht zum glücklich sein wenn die Black Crows aufspielen.
Eine super CD für alle Hardrock und Bluesrock Freunde. Mit seinem markantem rauchig, kratzigem Gesang macht Chris Robinson von den Crowes jedes Lied zu einem besonderen Erlebnis ...
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Pro: Dynamik, Energie, Temperament, Kraft und Härte Kontra: Keine
...♪♫ Jimmy Page & The Black Crowes - Live at the Creek
♪♫ CD:
Disk: 1
1. Celebration day
2. Custard pie
3. Sick again
4. What is and what should never be
5. Woke up this morning
6. Shapes of things to come
7. Sloppy drunk
8. Ten years gone
9. In my time of dying
10. Your time is gonna come
Disk: 2
1. The lemon song
2. Nobody's fault but mine
3. Heartbreaker
4. Hey hey what can I do
5. Mellow down easy
6. Oh well
7. Shake your money maker
8. You shook me
9. Out on the tiles
10. Whole lotta love
♪♫ Einleitung
Jimmy Page und The Black Crowes, gut Jimmy Page dürfte wohl jedem der sich für Hard Rock interessiert ein Begriff sein. Legendär die Gruppe bei der er bekannt wurde: Led Zeppelin, aber "The Black Crowes" kannte ich bis dahin nicht.
Ich muss...
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