Im Oktober des vergangenen Jahres war es soweit und mit "Shaman" erschien das Nachfolgealbum des Kassenknüllers "Supernatural", welches einen der besten Gitarristen der Welt auch für jüngere Generationen bekannt machte.
Carlos Santana, 1947 in Mexiko geboren und 1961 nach San Francisco mit ... Bericht lesen
Shaman - Santana
Das Album Shaman schafft von vornherein ein Problem: Was kann man denn noch nach einem so ... mehr
massiven Comeback tun, nach einem Erfolg, der "dich wieder zum Star gemacht hat" wie das Vorgänger-Album Supernatural? Wyclef ist nicht mehr als Produzent dabei, ...
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Erfahrungsbericht von barkeeperquark über Shaman - Santana 20. Januar 2003
Produktbewertung des Autors:
Cover-Design:
gut
Klangqualität:
ausgezeichnet
Langzeithörspaß:
wird bald langweilig
Pro:
Carlos ist einfach ein Gitarrengott, einige Songs
Kontra:
viel Durchschnitt, mancher Gesang ist sehr shcwach
Empfehlenswert?
nein
Kompletter Erfahrungsbericht
Im Oktober des vergangenen Jahres war es soweit und mit "Shaman" erschien das Nachfolgealbum des Kassenknüllers "Supernatural", welches einen der besten Gitarristen der Welt auch für jüngere Generationen bekannt machte. Carlos Santana, 1947 in Mexiko geboren und 1961 nach San Francisco mit seiner Familie übergesiedelt, ist im Laufe seiner Karriere mit Auszeichnungen überhäuft worden und daher möchte ich hier nur erwähnen, daß er in die "Rock`N`Roll Hall of Fame" aufgenommen wurde, auf Hollywoods "Walk of Fame" einen Stern erhielt und auch in diesem Jahr wieder als aussichtsreicher Kandidat für einen Grammy gilt! All die Musiker und Sänger aufzuzählen, mit denen Carlos Santana zusammengewirkt hat, würde hier ebenfalls den Rahmen sprengen, in jedem Fall war er bereits 1969 bei Woodstock dabei und in den letzten 50 Jahren immer irgendwie präsent und vielbeschäftigt.
Die Songs der CD "Shaman": ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
1. Adouma 2. Nothing at all (feat. Musiq) 3. The Game Of Love (feat. Michelle Branch) 4. You are my kind (feat. Seal) 5. Amoré (Sexo) (feat Macy Gray) 6. Foo Foo 7. Victory is won 8. America (feat. P.O.D.) 9. Sideways (feat Citizen Cop) 10. Why Don´t You and I (feat. Chad Kroeger) 11. Feels like Fire (feat. Dido) 12. Let me love You tonight 13. Aye Aye Aye 14. Hoy Es Adios (feat. Alejandro Lei) 15. One of these days (feat. Ozomatli) 16. Novus (feat. Placido Domingo)
Adouma (4:15): ~~~~~~~~~~~~~~ Yeah, es beginnt mit der unverkennbaren Gitarre und einer wunderbar verspielten Weise. Bongos und Congas setzen ein und man beginnt mitzuwippen. Afrikanische Rhythmen und ein dementsprechender Gesang, dazu Santanas dudelnde Gitarre, man mag es kaum glauben, aber es paßt und klingt wirklich klasse. 4 Minuten Spaßmusik!
Nothing At All (4:28): ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Zu Beginn kommt der Mariachi durch und Musiq (Soulchild) schmachtet sich gefühlvoll einen ab. Eine Ballade nach bewährtem Schema. Nicht außergewöhnlich aber durchaus ok und hörbar.
The Game Of Love (4:14): ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Die Single wird wohl mittlerweile fast jeder schon einmal gehört haben! Auch dieser Song beginnt wie so viele mit einem schmucken Gitarrenintro, im Hintergrund dazu Stimmengewirr. Dann beginnt Michelle Branch mit ihrem stimmlich wirklich guten Gesang. Der Song groovt wunderbar dahin und bietet einen ordentlichen Refrain, der so schnell nicht aus den Ohren verschwindet! Natürlich darf ein ultimatives Gitarrensolo im Mittelteil nicht fehlen! Wirklich guter Song!
You Are My Kind (4:19): ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Wieder mal eine echte Schmusepopnummer. Der wohl allseits bekannte Seal verleiht dem Song etwas markantes, doch ansonsten bietet der Song nichts wirklich außergewöhnliches! Wird bestimmt eine Singleauskopplung werden, denn charttauglich ist der Song ebenso wie tanzflächengeeignet!
Amoré (3:51): ~~~~~~~~~~~~~ Wieder eine sehr beeindruckende Stimme, die für diesen Song ausgewählt wurde, nämlich Macy Gray. Dieser Song wird in der Hauptsache von den Bongos, Congas und der Gitarre bestimmt, zwischendurch kommen jedoch auch immer wieder Bläser zum Einsatz. Sehr starker Latinoeinfluß ist in diesem Song zu spüren und man fühlt sich in eine karibische Bar versetzt! Nicht übel als Hintergrundgedudel!
Foo Foo (6:28): ~~~~~~~~~~~~~~~ Hier toben sich Carlos und seine Jungs mal richtig aus. Kein wirklicher Gesang, sondern vielmehr über 6 Minuten Musik wie man sie in einer Bar oder Disco südlich von Rio Grande erwartet. Ein Song, bei dem die Sonne scheint, hübsche Mädels in knappen Bikinis Cocktails reichen und gegelte und gefönte Kellner mir die Zigarre anzünden (Klischees müssen schon sein!).
Victory Is Won (5:20): ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Nun wird es richtig besinnlich und die Gitarrenklänge zu Beginn lassen auch gleich näher an den Partner heranrutschen! Wieder mal ein Instrumentalsong allererster Güte vom Meister der Gitarre. Im Mittelteil läßt er mal wieder so richtig die Sau raus und fällt dann doch wieder in beeindruckende Schöänheit zurück! So kennen ich Santana noch von früher!
America (5:00): ~~~~~~~~~~~~~~~ Der olle Rochen scheut sich auch nicht vor einer Zusammenarbeit mit Vertretern Musik härterer Gangart. Allerdings hat man sich irgendwo in der Mitte getroffen. Das heißt aber nicht, daß der Song dadurch an Glaubwürdigkeit oder Spaß verliert. Ein eingängiger Rocksong mit gutem Gesang, krachenden Gitarren, einer guten Melodie und durchgängigem Wahnsinnsgedudel von Carlos Santana!
Sideways (4:41): ~~~~~~~~~~~~~~~~ Der Song beginnt mit einer Gitarre, die sehr bluesig klingt und mehr an Eric Clapton erinnert. Dazu dann ein sehr seichter Gesang, bevor auch der Rest der Band einsetzt, jedoch auch weiter klar die Gitarre im Vordergrund steht! Ein sehr ruhiges Stück, welches sehr regentagtauglich ist!
Why Don´t You and I (4:34): ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Wieder eine interessante Zusammenarbeit, denn am Mikro befindet sich diesmal der Sänger von "Nickelbeck". Entstanden ist so eine interessante Mischung aus einem krachigen Rocksong mit erheblichen Latinoeinflüssen! Groovy Baby! Meiner Ansicht nach ebenfalls charttauglich!
Feels Like Fire (4:39): ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Auch "Dido" dürfte vielen als Sängerin ein Begriff sein! Die Zusammenarbeit mit ihr hat schon Eminem zu einem Song verholfen, der mir ausnahmsweise mal nicht mißfallen hat (beste Grüße an "Edelgroove")! Auch bei diesem nicht sonderlich orginellen Stück rettet ihre erstklassige Stimme das, was noch zu retten ist. Der Song plätschert nämlich ziemlich öde dahin!
Let me love You tonight (5:35): ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Anfangs meint man ein Herz wummern zu hören und dazu ein echter latinotypischer Schmachtgesang. Was dann kommt, habe ich meinen Ohren gar nicht erst zuende angetan, denn es klang wie eine Melange aus Ricky Martin, Enrique Iglesias und anderen unsäglichen Schmachtjammerern! Grauslich für mich!
Aye, Aye, Aye (4:45): ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Noch einmal bemüht Santana eine karibische Barathmosphäre, um mich nicht einschlafen zu lassen oder die CD aus dem Player zu holen. Klingt brauchbar und die spanische Akkustikgitarre, die immer mal wieder durchscheint hat auch was! Insgesamt jedoch auch nicht übermäßig prickelnd!
Hoy Es Adios (4:37): ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Ich freue mich schon über die Akkustikgitarre am Anfang mit dem Flamencoflair, da dringt eine ganz jämmerliche Stimme an mein Ohr! Wer ist denn dieser Heini? Klingt wie ein kasachischer Bergarbeiter, der auf Caruso macht! Vor meinen Augen laufen Bilder von einem Schnauzbart mit Brusttoupet und Goldkettchen ab und bevor Gewaltphantasien hochkommen, spule ich vor!
One of these days (5:51): ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Auch nach mehrfachem Hören bin ich mir nicht so ganz sicher, ob dies nun eine Coverversion ist oder nicht! Irgendwie kommt mir das Ganze bekannt vor! Auf jeden Fall rettet dieser Song die CD vor einem vorzeitigen Ende in meinem Player! Endlich mal wieder etwas fetzigere Gitarren und eine coole Melodie! Das rockt quer durch den Song und auch der Gesang ist OK!
Novus (4:10): ~~~~~~~~~~~~~ Daß Placido Domingo Spaß daran hat (oder ist er doch nur geld- und ruhmesgeil??), mit Musikern anderer Stilrichtungen zusammenzuarbeiten, ist ja schon länger bekannt. Bei "Novus" bringt er seine Stimmgewalt zu wirklich erstklassigen Gitarrenrhythmen und ordentlichen Bongos zur Geltung und liefert so einen versöhnlichen Ausklang der CD. Streicher dürfen zum Abschluß natürlich ebensowenig fehlen, wie ein ausgedehntes Solo des Meisters!
Meine Meinung: ~~~~~~~~~~~~~~ Eine CD, die mich nicht vom Hocker reißt! Zwar sind ein paar wirklich gelungene und interessante Stücke zu hören, doch insgesamt wäre wohl weniger mehr gewesen! Mit "Supernatural" kann dieses Album wahrlich nicht mithalten und an die beiden Klassiker "Samba Pa Ti" und "Black Magic Woman" wird der gute Carlos auch in 100 Jahren nicht mehr anknüpfen können!! Diese beiden Songs werden auf ewig seine Meßlatte bleiben und die kann er einfach nicht mehr erreichen - das ist nicht schlimm, solange er wenigstens gute Songs abliefert! Es gereicht Santana wohl auch einfach zum Nachteil, daß in Zeiten der CD`s eine Lauflänge von knapp 70 Minuten erwartet wird und so Songs mit auf die Alben gepackt werden, die früher unter den Tisch gefallen wären! Gitarrentechnisch macht Carlos Santana niemand etwas vor und auch der Rest seiner Band besticht durch wirklich gute Beherrschung der Instrumente! Beim Songwriting und der Auswahl der Sänger hat es da jedoch meiner Meinung nach etwas gehapert! Insgesamt ein eher durchschnittliches Album, daß jedoch mittlerweile für einen ordentlichen Preis von knapp 12 Euro erhältlich ist, was ich auch mal positiv anmerken möchte! Carlos Santana kann mehr und hat dies auch schon bewiesen, aus diesem Grunde gibt es von mir nur zwei Sterne und die Empfehlung, lieber ein "Best Of Santana" zu erstehen!
vielen Dank fürs Lesen, Kommentieren und Bewerten, Samba-Quark
Pro: Carlos Santana!; viele Songs sind wirklich hörenswert; sehr abwechslungsreiche CD, die verschiedene Stilrichtungen vereint Kontra: einige Songs sind das Ärgern über sie nicht wert
Doch viel interessanter als diese bloße Tatsache ist ja die Frage, wen und was er uns diesmal mitgebracht hat. Darum soll es nun gehen. Wer anders als Carlos Santana könnte mit dem Titel „Gitarrengott“ wohl gemeint sein. Schon seit über 30 Jahren hält sich dieser Musikgigant im Geschäft. Seiner Gitarre entlockt er oft unerwartete Töne und manchmal meint man auch, die Gitarre und Carlos Santana wären zu einer Einheit verschmolzen. Doch ... ...er den Anschluss nicht verpasst. Schon 1999 verstand er es, sich mit seiner Platte „Supernatural“, auf der er zum Beispiel mit Lauryn Hill und Eric Clapton zusammen spielte, auch für junge Menschen interessant zu machen. Auch auf seiner neuen Platte „Shaman“, um die es nun gehen soll, greift er auf dieses bewährte Rezept zurück. So ist er auf diesem neuen Album unter anderem mit Chad Kroeger von Nickelback, P.O.D., Macy Gray, ...
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Pro: Nicht alle Songs sind enttäuschend Kontra: Die meisten Songs sind enttäuschend
"Viele Bands und Musiker malen nur mit einer Farbe", erklärte Santana in einem Interview und meint sinnbildlich: "Sie verschreiben sich von Anfang an einem einzigen Musikstil. Aber das ist nichts für mich. Ich will mit jeder Farbe malen, die verfügbar ist. Ich will in allen Farben des Regenbogens malen." Santana tut’s, - so verspricht es jedenfalls vollmundig das Website-Marketing auf www.santana.de
Meine persönliche Sichtweise ist da eine andere. ... ...der Bescherung, das neue Santana-Album in den Händen hielt (amazon.de sei Dank), wurde ich sogleich an „Supernatural“ das letzte Album erinnert. Schön, dachte ich, wenn der Meister sich auch diesmal wieder durch alle musikalischen Stile bewegt, dann... *freu*
Bei einem Blick auf das Cover, das ebenfalls an „Supernatural“ erinnert, liegt der Vergleich mit dem Vorgänger zumindest schon mal sehr nah. Soweit, so gut.
"Shaman", übrigens, steht für "Shamane" ...
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Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
sehr hilfreich
24.10.2002
(13.02.2003)
Carlos is back Bewertung fürShaman - Santanavon
magistermag
Pro: Vielfalt, Chartbreaker Kontra: keine bekannt
...schon mit Spannung erwartete Album Shaman heraus. Eine Woche später folgt die erste Singleauskopplung.
Das Album Shaman wurde nach ähnlichem Strickmuster wie schon bei Supernatural erstellt.
Wieder sind einige Gaststars dabei, die, die Santana-Crew perfekt ergänzen.
Hier nun die Playlist
1. Santana - Adouma
2. Santana feat. Musiq - Nothing at all
3. Santana feat. Michelle Branch - The Game Of Love
4. Santana feat. Seal - You are my ... ...Santana - Foo Foo
7. Santana - Victory is won
8. Santana feat. P.O.D. - America
9. Santana feat Citizen Cop - Sideways
10. Santana feat. Chad Kroeger - Why Don´t You and I
11. Santana feat. Dido - Feels like Fire
12. Santana - Let me love You tonight
13. Santana - Aye Aye Aye
14. Santana feat. Alejandro Lei - Hoy Es Adios
15. Santana feat Ozomatli - One of these days
16. Santana feat. Placido Domingo - Novus
Die Tracks zwei ...
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Pro: vielseitig, neues, gelungenes Konzept Kontra: keine Weiterentwicklung des Santan-Styls
Als großer Fan des Gott der Gitarre, war ich sehr gespannt auf sein neues Album. Und ich wurde überrascht.
Auf „Shaman“, setzt Santana das erste Mal auf ein neues Konzept.
Das Cover wirkt zunächst Santana-typisch: in der Mitte, umspielt von vielen bunten Farben befindet sich Santanas Gesicht. Doch bei einem Blick auf die Rückseite kann man sich wundern: Nur 5 von 16 Tracks spielt der Künstler alleine. Alles anderen sind Duetts mit anderen Künstlern. ... ...erkannt hat, das er an einen Punkt angelangt ist, an dem er seinen Stil nicht mehr weiterentwickeln kann. Jahrelang kamen immer wieder neue Alben, voller Ideen und immer gleich bleibender musikalischer Genialität. Wie oft habe ich mich gefragt, wie man derart harmonisch Musik machen kann, sich dabei aber immer treu bleibt und überdies auch noch ein breites Publikum anspricht.
Im Alleingang wäre Santanas neues Album zwar gewohnt gut und spritzig, ...
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Pro: Würdiger, kurzweiliger "Supernatural" Nachfolger Kontra: Dauert nur ca gute 70 Minuten
...Domingo)
Ich hab mir Shaman vor einer Woche gekauft, nachdem ich Ich im Laden kurz reingehört habe und völlig begeistert war. Seitdem dreht sich die Scheibe ununterbrochen bei mir im CD-Spieler. Klar, beim ersten Hören zappte Ich noch durch die Lieder, um das neue "Smooth" oder gar "Black Magic Woman" zu finden...
Doch dann legte ich alle Gedanken an frühere Scheiben z.B „Supernatural" zur Seite und hörte mir intensiv diese an - war überrascht, ... ...deshalb auch vorneweg die Trackliste. Shaman nennt Santana das Album, erklärt sich damit selbst zum musikalischen Heiler und packt ein Medizinkoffer aus besten
Zutaten mit unterschiedlichen Medikamenten: Aufmunternde Latino Nummern wie "Adouma" oder "Foo-Foo", entspannende Balladen wie Victory is Won, Blues für Liebeskranke wie Sideways, Rockstücke zum austoben wie America oder das geniale
Why Dont You & I ... Mixed Pickles wäre auch ein sehr passender ...
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Pro: tolle Stimme, rhythmischer sound Kontra: keine
...die folgenden Tracks vertreten:
- Come to my world
- Curacion
- The game of love (Video)
Alle Songs lassen sich sehr gut anhören und ich werde mir wohl auch das komplette aktuelle Album von Santana "Shaman" zulegen, obwohl die anderen Songs dieser Single nicht auf dem Album vertreten sind.
Der Text
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Des Englischen bin ich zwar nicht so mächtig, aber der Text passt einfach hervorragend zu den Gitarrenklängen von Carlos Santana. Ich werde aber nur einen kleinen Textauszug hier präsentieren:
Tell me just what you want me to be
One kiss and boom you're the only one for me
So please tell me why don't you come around no more
Cause right now I'm crying outside the door of your candy store
[Chorus:]
It just takes a little bit of this
A little bit of that
It started with a kiss
Now we're up to bat
A little bit of...
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Pro: zweifellos Carlos Santana Kontra: langweiliges sowie belangloses Pop-Geplärre, dünnes Stimmchen der Sängerin,
...Hi Ciao-Freunde (innen)...so oder ähnlich lautete mein erster Ausspruch als ich die Singleauskoppelung des neusten Albums "Shaman" von Carlos Santana eigentlich zum ersten Mal bei "Wetten Das" ohrsinnlich wahrnahm. Im ersten Augenblick dachte ich noch an eine unwillkürliche Pop-Session die dort ablief bevor ich mich meiner eigentlichen Lieblingsmusik widmete....aber weit gefehlt.
Nachdem der Song "Game Of Love" nun letztendlich dauernd im Radio geplärrt wurde erregte er dank der sehr guten Gitarrenarbeit im Mittelteil des Tracks dann doch letztendlich mein wenn auch geringes Aufsehen. Somit kommen wir dann zu dem Song selber...
Game Of Love:
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Eigentlich fängt der Song nicht mal so schlecht an...kurze Keyboards mit Carlos unverwechselbaren Gitarrenriffs eröffnen die Melodie die sogar anfänglichst mit Geklatsche...
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...Hallo!
Wenn die Musikkategorie diesen Monat schon so hoch vergütet wird, will ich doch auch einen Teil des Kuchens abhaben. Ach, ja und wer was dagegen hat, dass ich über diese Produkte schreibe, der muss meine Berichte ja nicht lesen, ich zwinge niemanden dazu.
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Da ich wirklich den halben Tag die Musiksender laufen habe bekomme ich normalerweise immer sehr schnell mit, wenn ein bekannter Künstler einen neuen Song herausbringt. Und so wurde ich natürlich auch auf den neuen Song von Santana aufmerksam, den er zusammen mit der US-Künstlerin Michelle Branch aufgenommen hat sehr schnell aufmerksam. Zudem ist es die erste Singleauskopplung aus Santana’s neuen Album „Shaman“.
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Bevor ich jetzt genauer auf den Song...
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