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...Dar ist the night
for all
und du fühlst dich ein kleines bißchen getröstet.
"Memorial Beach" führt unter den wenigen CDs, die A-ha veröffentlicht hat, ein unbeachtetes, bescheidenes Dasein. Das ist schade. Schließlich haben die Jungs darauf versucht, einmal irgendwo anders anzukommen.
Da ist das vergleichsweise rockige (und doch farbenfrohe) "Move to Memphis"; da ist das weit ausgreifende "Cold as Stone", das mit einem Anklang von Ethno-Sound beginnt und dann, mit einem zweiten Anlauf, härter und befremdlicher wird, und dann doch vorausweist auf "Lifelines" (aber das wissen wir erst, seitdem wir diese, die vorletzte CD gehört haben): das ist, auch für A-ha, große Oper hier; da ist das kleine versponnene und doch wunderbar männliche "Angel in the Snow" und das wieder so fremd einsetzende "Locust", über Nachtgesichte...
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...um ihre eigenen Experimentierfreudigkeit und machten es weder sich, noch den Fans besonders einfach. "The Butterfly Effect" (1999) wäre am liebsten Marilyn Manson. Bereits "Darkness And Hope" (2001) sollte eine Annährung an früher sein - aber eine sehr zaghafte, uninspirierte. Vor allem: Sie war nicht ernst gemeint und kam nicht von Herzen. Danach hatten Moonspell die Schnauze voll und machten mit "The Antidote" (2003) einfach das, worauf sie Bock hatten. Komischerweise sprangen ein paar alte Fans wieder auf den Zug auf. Aber nur, weil die Scheibe hart war.
Jetzt: "Memorial". Alles ist wie früher. Die Musik. Das Umfeld. Waldemar Sorychta hat im Woodhouse Studio produziert, Birgit Zacher war für die weiblichen Vocalparts auf der Scheibe zuständig. Nur ausgerechnet das Label heißt seit diesem Album nicht mehr Century Media, sondern...
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Pro: Gute Gitarrensounds und passender Gesang. Kontra: Eintönige Lieder
...******************The Art of Partying Municipal Waste***********************
Zunächst möchte ich etwas zur Band an sich schreiben:
'***BAND***
Die Band hat vier Mitglieder: Tony Foresta (Sänger) / Ryan Waste (Gitarre) / Land Phil (Bass) / und Brandon (Schlagzeug).
Sie wurde um 1999-2000 gegründet und nahm erstmal Split Singles auf (z.B. mit Bad Acid Trip). Nach 2002 trennte sich der Drummer Brandon von der Band und wurde durch den jetztigen Drummer Dave Wittie ersetzt. Auch das erste Album "Hazardous Mutation" lässt nicht lange auf sich warten. Das derzeitige Album kam am 8. Juni raus und wurde mit dem Titel "The Art of Partying" versehen.
***MUSIK***
Die Musikrichtung der Vier ist hauptsächlich "Crossover-Trash".
Unter Crossovertrash kann man sich eine Mischung aus Punk und Metal vorstellen also eine Art Hardcore Punk...
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hilfreich 01.01.1970
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