... Sign \'O\' The Times
2. Play In The Sunshine
3. Housequake
4. The Ballad Of Dorothy Parker
5. It
6. Starfish And Coffee
7. Slow Love
8. Hot Thing
9. Forever In My Life
Disk: 2
1. U Got The Look
2. If I Was Your Girlfriend
3. Strange Relationship
4. I Could Never Take The ... Bericht lesen
School-R&B. Und dazwischen bietet der Künstler, der sich damals noch Prince nannte, eine ganze Palette von Stimmungen, Genres und Grooves auf. Teile der so 80er-Jahre-mä...
School-R&B. Und dazwischen bietet der Künstler, der sich damals noch Prince nannte, eine ganze Palette von Stimmungen, Genres und Grooves auf. Teile der so 80er-Jahre-mä...
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Pro: Abwechslungsreich, voller Hits und Tempo Kontra: gibt´s keins, jeder Song klasse
Das Klassiker-Album!
Ein Album aus der Blütezeit des Prince, einer Ära die bis heute seinen Ruf geprägt hat, nur die nachfolgende Generation weiß mit Prince wahrscheinlich nichts mehr anzufangen. Alle andern denken bei Prince an Sex und Hits aus eben d ...
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Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
hilfreich
14.01.2008
Klassiker Bewertung für Sign 'o' the Times - Princevon
mattfink
Pro: Erinnerungen werden wach Kontra: 80 Minuten auf 2 CDs
Das Doppel-Album "Sign 'O' The Times" war wohl neben "Purple Rain" das Album, das sowohl bei Musik-Kritikern als auch bei Prince-Fans als das innovativste Album gilt. Mit dem Video zum Titeltrack hat der kleine Mann aus dem Norden der USA Musik-Geschichte ...
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diese DVD haben Sie noch einmal die Möglichkeit, eines der Konzerte der legendären Live-Tournee von 1987 mitzuerleben. Der Konzertmitschnitt fesselt durch das außerordentliche Engagement der Musiker und die tolle Bühnenshow des Künstlers selbst. Die prickelnde Atmosphäre des Live-Auftritts kommt auch via Bildschirm überzeugend rüber. Prince, der hier auch als Regisseur fungierte, zeigt uns mit der Titelzusammenstellung dieses Konzertes abermals, was für ein genialer Musiker er ist. Ebenfalls gelungen ist der Auftritt von Sheena Easton (Special Guest) sowie an den Drums. Weitere Mitwirkende sind Dr. Fink, Mik Weaver, Levi Seacer jr. Ein absolutes Muss für Fans von mitreißender Musik und für Prince-Fans sowieso.
Produzenten, Songwriters und Sängers Prince. Es kam am 31. März 1987 auf dem Prince-Label Paisley Park Records auf den Markt. Sign o the times gilt als Princes vielseitigstes Werk. Und es ist sein erstes Solo-Album seit 1982 nach drei Platten, auf denen der Selfmade-Musiker von seiner Band The Revolution begleitet worden war. Nun liegt die Tour-DVD zum Album vor.
Verschiedenste Musikrichtungen finden sich auf dem Album: Rock, Pop, Funk, Soul, Dance, R&B, Electro und sogar Jazz-Elemente. Die Songs auf Sign o the Times waren schon vor 1987 produziert worden und sollten eigentlich andere Projekte bereichern. Diese kamen jedoch nie zustande. Unter anderem ein geplantes Soloalbum namens Camille und ein Album mit The Revolution, welches Dream Factory heißen sollte. Princes ursprünglicher Plan, das Album als Dreier-Album unter dem Namen Crystal Ball zu veröffentlichen, scheiterte an Warner Bros. Records. Das Label war zu jener Zeit an Paisley Park kommerziell beteiligt und mit den Plänen nicht einverstanden gewesen. Die Folge: Prince musste die Dreierplatte auf die Länge eines Doppelalbums kürzen. Im Vergleich zu früheren Prince-Platten war Sign o the Times kommerziell eher weniger erfolgreich obwohl es 1990 mit Platin ausgezeichnet wurde. Es erreichte in den Billboard 200-Charts nur den sechsten Platz, während von den drei vorhergehenden Alben (aufgenommen mit der Revolution-Band) zwei Purple Rain und Around the World in a Day die Charts gestürmt hatten. Und auch das Vorgängeralbum Parade kam immerhin auf den dritten Platz. In den amerikanischen R&B-Charts und in Großbritannien erreichte Sign o the Times aber immerhin Platz 4.
Von der Kritik erhielt Sign o the Times Lob in den höchsten Tönen. Es gilt inzwischen nicht nur als Princes bis dato bestes Werk, sondern auch als ein Klassiker des Rock und Pop: In der Liste des Rolling Stone stand es auf Platz 93 der 500 besten Alben aller Zeiten (2003). Für alle Prince-Fans ist die vorliegende DVD ein Muss, denn sie zeigt das einzige offizielle Filmmaterial der legendären 1987er Tournee. Außerdem performen sowohl der Meister höchstpersönlich als auch alle anderen Musiker auf der Bühne mit so viel Leidenschaft und Hingabe, dass es einfach Spaß macht zuzuschauen. Und es reißt den Zuschauer mit, als wäre er live dabei. Absoluter Höhepunkt des Konzertmitschnitts: Das groovig-schnelle It's gonna be a beautiful night. Prince Rogers Nelson alias Prince wurde am 7. Juni 1958 in Minneapolis, Minnesota geboren. Seit 1978 ist er im Musikgeschäft aktiv. Vor allem in den 1980er-Jahren beeinflusste er die internationale Musikszene durch seine rasante Kombination unterschiedlicher Musikgenres. Das stilistische Repertoire reicht von R&B, Funk, Soul, Pop und Rock über Blues bis hin zum Jazz. Die Texte zu seiner Musik schreibt Prince selbst; zudem komponiert, arrangiert und produziert er seine Stücke ebenfalls in eigener Regie. Zudem spielt er zahlreiche Instrumente: Klavier, Gitarre, Bass und Schlagzeug. Es gibt Lieder, in denen Prince alle Instrumente komplett selbst spielt.
Seinen internationalen Durchbruch erlangte Prince 1984 mit dem Album, der Single und dem Film Purple Rain. Bislang verkaufte der nur 1,57 cm große Mann der deswegen meist in Absatzschuhen auftritt weltweit mehr als 100 Millionen Tonträger und erhielt zahlreiche Auszeichnungen dafür: sieben Grammy Awards, einen Oscar (1985) und einen Golden Globe (2007). 2004 wurde er in die Rock´n´Roll Hall of Fame aufgenommen. Ein Kuriosum: Aufgrund von Differenzen mit seiner damaligen Plattenfirma Warner Bros. Records legte Prince von 1993 bis 2000 seinen Künstlernamen vorübergehend ab. In dieser Zeit trug er ein umständliches Symbol als Namens-Pseudonym: The Artist Formerly Known As Prince (Der früher als Prince bekannte Künstler). Abgekürzt wurde dies oft als The Symbol. Nach Vertragsende mit Warner Bros. Records im Mai 2000 nennt sich der Musiker zur Freude seiner Fans wieder Prince.
Produzenten, Songwriters und Sängers Prince. Es kam am 31. März 1987 auf dem Prince-Label Paisley Park Records auf den Markt. Sign o the times gilt als Princes vielseitigstes Werk. Und es ist sein erstes Solo-Album seit 1982 nach drei Platten, auf denen der Selfmade-Musiker von seiner Band The Revolution begleitet worden war. Nun liegt die Tour-DVD zum Album vor.
Verschiedenste Musikrichtungen finden sich auf dem Album: Rock, Pop, Funk, Soul, Dance, R&B, Electro und sogar Jazz-Elemente. Die Songs auf Sign o the Times waren schon vor 1987 produziert worden und sollten eigentlich andere Projekte bereichern. Diese kamen jedoch nie zustande. Unter anderem ein geplantes Soloalbum namens Camille und ein Album mit The Revolution, welches Dream Factory heißen sollte. Princes ursprünglicher Plan, das Album als Dreier-Album unter dem Namen Crystal Ball zu veröffentlichen, scheiterte an Warner Bros. Records. Das Label war zu jener Zeit an Paisley Park kommerziell beteiligt und mit den Plänen nicht einverstanden gewesen. Die Folge: Prince musste die Dreierplatte auf die Länge eines Doppelalbums kürzen. Im Vergleich zu früheren Prince-Platten war Sign o the Times kommerziell eher weniger erfolgreich obwohl es 1990 mit Platin ausgezeichnet wurde. Es erreichte in den Billboard 200-Charts nur den sechsten Platz, während von den drei vorhergehenden Alben (aufgenommen mit der Revolution-Band) zwei Purple Rain und Around the World in a Day die Charts gestürmt hatten. Und auch das Vorgängeralbum Parade kam immerhin auf den dritten Platz. In den amerikanischen R&B-Charts und in Großbritannien erreichte Sign o the Times aber immerhin Platz 4.
Von der Kritik erhielt Sign o the Times Lob in den höchsten Tönen. Es gilt inzwischen nicht nur als Princes bis dato bestes Werk, sondern auch als ein Klassiker des Rock und Pop: In der Liste des Rolling Stone stand es auf Platz 93 der 500 besten Alben aller Zeiten (2003). Für alle Prince-Fans ist die vorliegende DVD ein Muss, denn sie zeigt das einzige offizielle Filmmaterial der legendären 1987er Tournee. Außerdem performen sowohl der Meister höchstpersönlich als auch alle anderen Musiker auf der Bühne mit so viel Leidenschaft und Hingabe, dass es einfach Spaß macht zuzuschauen. Und es reißt den Zuschauer mit, als wäre er live dabei. Absoluter Höhepunkt des Konzertmitschnitts: Das groovig-schnelle It's gonna be a beautiful night. Prince Rogers Nelson alias Prince wurde am 7. Juni 1958 in Minneapolis, Minnesota geboren. Seit 1978 ist er im Musikgeschäft aktiv. Vor allem in den 1980er-Jahren beeinflusste er die internationale Musikszene durch seine rasante Kombination unterschiedlicher Musikgenres. Das stilistische Repertoire reicht von R&B, Funk, Soul, Pop und Rock über Blues bis hin zum Jazz. Die Texte zu seiner Musik schreibt Prince selbst; zudem komponiert, arrangiert und produziert er seine Stücke ebenfalls in eigener Regie. Zudem spielt er zahlreiche Instrumente: Klavier, Gitarre, Bass und Schlagzeug. Es gibt Lieder, in denen Prince alle Instrumente komplett selbst spielt.
Seinen internationalen Durchbruch erlangte Prince 1984 mit dem Album, der Single und dem Film Purple Rain. Bislang verkaufte der nur 1,57 cm große Mann der deswegen meist in Absatzschuhen auftritt weltweit mehr als 100 Millionen Tonträger und erhielt zahlreiche Auszeichnungen dafür: sieben Grammy Awards, einen Oscar (1985) und einen Golden Globe (2007). 2004 wurde er in die Rock´n´Roll Hall of Fame aufgenommen. Ein Kuriosum: Aufgrund von Differenzen mit seiner damaligen Plattenfirma Warner Bros. Records legte Prince von 1993 bis 2000 seinen Künstlernamen vorübergehend ab. In dieser Zeit trug er ein umständliches Symbol als Namens-Pseudonym: The Artist Formerly Known As Prince (Der früher als Prince bekannte Künstler). Abgekürzt wurde dies oft als The Symbol. Nach Vertragsende mit Warner Bros. Records im Mai 2000 nennt sich der Musiker zur Freude seiner Fans wieder Prince.
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
...Während "Purple Rain" oder "Sign 'O' The Times" bei Kritikern wohl am innovativsten galten, ist "Lovesexy" ein Album, das Prince's ganzen Output zeigt. Nach dem Rückzug in letzter Minute des legendären Black Albums Ende 1987 hatte Prince dieses Album in wenigen Wochen geschrieben und produziert und Anfang 1988 veröffentlicht. Der Song "When 2 R In Love" ist das Stück, das auch für das wesentlich düstere Black Album geplant war. Die erste Single "Alphabet St." wurde trotz seiner noch nicht einmal drei Minuten weltweit ein Hit (auf dem Album in einer 5minütigen Version vertreten).
Die Songs auf der CD sind übrigens nicht "getrackt", da Prince wollte, dass man die CD "in einem Rutsch durchhört". Es existiert allerdings eine kleine limitierte Auflage mit getrackten Songs, die für sehr viel Geld auf diversen Tauschmärkten den Besitzer...
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Pro: guter Querschnitt Kontra: Purple Rain auf Hits 2
...Da der Meister aus Minneapolis ja seit 1978 jedes Jahr (mindestens) ein Album veröffentlicht, hatte Warner im Jahr 1993 so viel Material für eine Best-Of Sammlung, das sie gleich zwei raus brachten. Hits 1 besticht nicht nur durch "Smash"-Hits wie "1999", "Alphabet St." und "Sign 'O' The Times", sondern auch durch das live aufgenommene Duett mit Rosie Gaines namens "Nothing Compares 2 U", das Sinéad O'Connor weltbekannt machte. Die Prince-Version klingt jedoch weitaus souliger, jazziger und schwärzer (wen wundert's). Für viele Nicht-Hardcore-Fans werden besonders die Prä-1999 Songs wie "Why You Wanna Treat Me So Bad" einen Einblick in Prince's Anfangszeit geben....
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Pro: Hits im gewohnten Stil Kontra: zu amerikanisch für Deutsche
...Auch hier sind wiedermal viele Hits zusammen gekommen, welche durch ihre Einzigartigkeit und Grandiosität überzeugen. Wie da wären; "1999", "Sign O The Times" oder aber "Diamonds And Pearls". Doch es ist auch zu spüren, daß Prince allmählich die Hits ausgehen. Oder jedenfalls die Hits, die in Deutschland öfters gespielt wurden beziehungsweise gespielt werden. Einerseits entdeckt man so auch neue, bisher nicht gekannte songs, aber andererseits merkt man auch, daß diese songs nicht unbedingt zu den Besten gehören. Sie sind zwar immer noch gut anzuhören und haben auch genug Potential zum Hit, doch da es hier nie ein richtiger Hit war und es auch nicht mehr werden wird, aus welchen Gründen auch immer, hat man das Gefühl, dieser oder jehner song sind hier fehl am Platze. Diese Mißlage führt darauf zurück, daß diese Produkt ursprünglich...
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