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Komponist: Subotnick, Morton Verlag: Wergo Nach "Touch" und "Jacob's Room" auf der WERGO-CD WER 2014-50 liegt hier die zweite CD mit Werken des Komponisten Morton Subotnick vor. Als Morton Subotnick 1962 den Instrumentenbauer Donald Buchla kennen lernte, gab es nur eine Handvoll elektronischer Studios, deren Ausrüstung noch dazu äußerst spärlich war. Über ein Jahr arbeiteten Morton Subotnick, Donald Buchla und Ramon Sender am San Francisco Tape Music Center zusammen, um endlich eine elektronische "Musikmaschine" zu konstruieren, die den Anforderungen des Komponisten entsprach. Aus dieser engen Zusammenarbeit mit Buchla entsprangen die beiden Kompositionen dieser CD ebenso wie "Touch". Subotnick wählte den Titel "Silver Apples of the Moon" aus einem Gedicht von Yeats, während "The Wild Bull" an ein sumerisches Trauerpoem anknüpft. Subotnick war so angetan von dem Gedicht, dass die ersten drei Töne der Komposition an das Stöhnen eines Menschen oder eines wilden Bullen denken lassen. In einem elektronischen Studio ist der Komponist oft auch der Interpret. Daraus ergab sich für Morton Subotnick - ähnlich wie bei Oskar Sala und seinen Kompositionen für Mixturtrautonium - eine regelrechte Verinnerlichung seines elektronischen Instruments. Beide Kompositionen wurden 1967 und 1968 in Subotnicks Studio in New York aufgenommen und - nach großen Erfolgen in den USA - 1993 für diese WERGO-Produktion im Metamusic Studio in Los Angeles neu bearbeitet und digitalisiert.
Komponist: Subotnick, Morton Verlag: Wergo Nach "Touch" und "Jacob's Room" auf der WERGO-CD WER 2014-50 liegt hier die zweite CD mit Werken des Komponisten Morton Subotnick vor. Als Morton Subotnick 1962 den Instrumentenbauer Donald Buchla kennen lernte, gab es nur eine Handvoll elektronischer Studios, deren Ausrüstung noch dazu äußerst spärlich war. Über ein Jahr arbeiteten Morton Subotnick, Donald Buchla und Ramon Sender am San Francisco Tape Music Center zusammen, um endlich eine elektronische "Musikmaschine" zu konstruieren, die den Anforderungen des Komponisten entsprach. Aus dieser engen Zusammenarbeit mit Buchla entsprangen die beiden Kompositionen dieser CD ebenso wie "Touch". Subotnick wählte den Titel "Silver Apples of the Moon" aus einem Gedicht von Yeats, während "The Wild Bull" an ein sumerisches Trauerpoem anknüpft. Subotnick war so angetan von dem Gedicht, dass die ersten drei Töne der Komposition an das Stöhnen eines Menschen oder eines wilden Bullen denken lassen. In einem elektronischen Studio ist der Komponist oft auch der Interpret. Daraus ergab sich für Morton Subotnick - ähnlich wie bei Oskar Sala und seinen Kompositionen für Mixturtrautonium - eine regelrechte Verinnerlichung seines elektronischen Instruments. Beide Kompositionen wurden 1967 und 1968 in Subotnicks Studio in New York aufgenommen und - nach großen Erfolgen in den USA - 1993 für diese WERGO-Produktion im Metamusic Studio in Los Angeles neu bearbeitet und digitalisiert.
Pro: Beindruckend und der Eintritt ist wirklich günstig Kontra: Ein Can See - kein Must See
...In Neuseeland stolpert man von einem Naturereignis ins nächste. Mehr oder weniger per Zufall und durch einen Tipp von einer B&B Vermieterin haben wir an einem extrem regnerischen Tag Halt gemacht an den Craters of the Moon. Und das war wirklich ein uriges Erlebnis - das meine Kamera gerade so überlebt hat.
Wo genau ist das denn?
Die Craters of the Moon liegen ein Stück nördlich von Taupo, auf der Nordinsel. Wir waren auf dem Weg nach Roturura als wir dort Halt gemacht haben. Vom State Highway 1 nördlich von Taupo aus gibt es eine gute Beschilderung. Vorbeifahren kann man eigentlich nicht. Man hält einfach Ausschau nach den typischen braunen "Hier gibt es was ganz Tolles zu entdecken" Schildern.
Was kostet's?
Ich weiß nicht mehr was wir vor einigen Jahren bezahlt haben. Laut Internet waren es mit Stand März 2012 6 NZ Dollar. Da...
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...PINK FLOYD - DARK SIDE OF THE MOON
2 CD Experience Edition
Mein Bericht bezieht sich auf die Neuauflage des Überalbums "Dark Side of the Moon" von Pink Floyd.
Zum Album allgemein muss gesagt werden, dass es absolut phantastisch ist. Geniale Musik, die zwischen rockig, sanft und absolut abgedreht changiert. Ebenso genial ist das Konzept und die damit verbundenen Lyrics: Alles dreht sich um Themen, die den Menschen verrückt machen: Zeit, Geld, Krieg, Arbeit, Tod. Themen also, die jeden von uns betreffen. Zum ersten Mal in der Geschichte der Band stammen alle Texte von Mastermind Roger Waters, der immer mehr die Führung in der Band an sich gerissen hat, bis sie letztendlich daran zerbrach.
Das Album war schon immer über alle Zweifel erhaben, statistisch gesehen soll sie zu jedem Zeitpunkt an jedem Tag irgendwo von irgendjemandem...
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Pro: alles Kontra: der Ausdruck "die Mondin" nervt a weng
...heute für uns Frauen und unsere Geschichte bedeuten. Ihre Erkenntnisse beschrieb sie in mehreren Büchern und entwarf ab 1976 gemeinsam mit anderen Frauen die Karten zum Daughters-of-the-Moon-Tarot. Grundlage dieser n-euschöpfung des Tarot war die Erkenntnis, dass z.B. die herkömmlichen rechteckigen Karten zu sehr auf das Patriarchat und dessen Werte bezogen waren und nicht das ausdrücken konnte, was die Frauen inzwischen über die Göttin und deren bedeutung für die Frauen von heute herausgefunden hatten. Dazu kam das Wissen über alte Überlieferungen, dass der Tarot mit zu den "harmlosen" Dingen gehört, mit deren Hilfe das uralte Wissen aus der matriarchalen Zeit bewahrt worden war.
Die Karten
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?sind rund statt eckig. Ungefähr zur gleichen Zeit wie Vicky Noble's rundes Motherpiece-Tarot kamen auch die runden Karten von Ffiona...
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sehr hilfreich 01.01.1970
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