... Ich sag nur: Woodstock!)
Das vorliegende 2000er-Album „Silver & Gold“ zeigt Neil Young wieder von seiner ruhigeren Seite. Es gibt keine endlosen E-Gitarren-Arien, Neil besinnt sich auf seine Wurzeln in Folk- und Country-Music - keine Experimente, obwohl die Veröffentlichung auch nur eines ... Bericht lesen
6 von 6 Angeboten für Silver and Gold - Neil Young
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Silver & Gold - Neil Young
Teil drei der so genannten "Harvest"-Trilogie. So zumindest ließ Neil Youngs Plattenfirma ... mehr
verlauten. In der Tat: Silver And Gold schließt nahtlos an seine Vorgänger "Harvest" von 1972 und "Harvest Moon" von 1992 an. Die zehn neuen Songs werden von akus...
Silver & Gold - Neil Young
Teil drei der so genannten "Harvest"-Trilogie. So zumindest ließ Neil Youngs Plattenfirma ... mehr
verlauten. In der Tat: Silver And Gold schließt nahtlos an seine Vorgänger "Harvest" von 1972 und "Harvest Moon" von 1992 an. Die zehn neuen Songs werden von akus...
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Pro: keine Synthesizer, wenig Elektronik Kontra: ?
Neil Young ist zur Zeit so produktiv wie selten zuvor. Er hat in seiner über 30-jährigen Karriere ohnehin schon viel geleistet, aber zur Jahrtausendwende werden wir von ihm richtig verwöhnt. 1999 gab’s schon das lang ersehnte Reunion-Album von Crosby, Sti ...
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Neil Young ist aktuell auf Tour (Juni/Juli 2001). Sehr empfehlenswert. Ich habe mir aus diesem Grunde meine Besprechung noch einmal vorgnommen und überarbeitet.
=
Die neue Neil Young CD ist eigentlich gar nicht so neu. Bis auf ein Stück hat er alle ...
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"Silver and Gold" 2000 auf Reprise Records erschienen, ist meine bisher einzige Scheibe des Großmeister des Country und Folk Rocks. Bevor jetzt aber viele Leser bei bloßer Erwähnung des Wortes Countrys schreiend davon laufen sei angemerkt, dass Young als ...
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Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
sehr hilfreich
18.06.2001
Eindeutig Gold Bewertung für Silver and Gold - Neil Youngvon
chilislover
Pro: typischer Young-Stil, kein Ausfall Kontra: -
Neil Young: Silver & Gold
Neil Young, mal wieder ohne "Crazy Horse", überraschte uns mit dieser CD nicht: Sie ist die fast schon gewohnte Brillianz des kanadischen Altmeisters. Nach den schwachen 80-zigern, in denen Neil wohl so gut wie alles an Mu ...
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Pro: Durchweg gute Titel Kontra: Noch nicht ganz die alte Klasse, Texte eher schwach
Endlich noch mal eine CD, die wieder nach dem guten alten Neil aus den 70zigern und Anfang 80zigern klingt. Alle Titel haben eine eingängige Melodie, ohne den typischen, etwas ungeschliffenen Neil-Young-Sound zu verlieren. Dieser Sound verhindert, daß d ...
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Young nach seinem kurzen Ausflug zu Crosby, Stills, Nash & Young wieder auf Solopfaden zurück. Aufgenommen in der Bass Concert Hall (Austin/Texas) bot Mr. Young dem Publikum einen ersten Eindruck davon, was gut ein Jahr später als Longplayer unter demselben Titel veröffentlicht werden sollte. Young präsentiert sich in diesem Konzert in absoluter Höchstform: Alleine, an der Akustikgitarre beziehungsweise Orgel liefert er intime, sperrige Versionen von sieben Stücken (unter anderen \"Good To See You\"", \""Buffalo Springfield Again) des Silver & Gold-Albums sowie vier ausgewählten Songs von CSN&Y (unter anderen \""Looking forward\""), die Youngs Stärke als Solist eindrucksvoll untermauern und Erinnerungen an Meilensteine wie \""After The Goldrush\"" aber auch \""Harvest\"" aufkommen lassen. Der Dialog mit dem Publikum zwischen den Stücken gestaltet sich spärlich, dass jedoch ist für Verehrer von Young keine Neuerung, so gilt der Kanadier nicht gerade als Erfinder der Kommunikation. Stattdess"
verlauten. In der Tat: Silver And Gold schließt nahtlos an seine Vorgänger "Harvest" von 1972 und "Harvest Moon" von 1992 an. Die zehn neuen Songs werden von akustischen Instrumenten dominiert, die Zutaten sind dieselben wie einst: Klampfe, Mundharmonika, dezente Rhythmusgruppe und natürlich Neils charakterischer Gesang. Gaststars wie Emmylou Harris gibt's als willkommene Zugabe. Ein neues "Heart Of Gold" ist zwar nicht dabei -- aber das gibt's schließlich auch schon. Nach dem ebenso überraschenden wie erfolgreichen Comeback mit seinen Alt-Kumpels Crosby, Stills und Nash nun also eine herrliche Songsammlung, die Neil Youngs kommerziellen Peak als Solokünstler in Erinnerung ruft. Fehlt nur noch die Reunion mit seiner legendären 60s-Band Buffalo Springfield. Und siehe da, die bringt der Meister höchstselbst ins Gespräch -- eine Nummer auf Silver And Gold heißt "Buffalo Springfield Again". --Kati Hofacker
Nash & Young wieder auf Solopfaden zurück. Aufgenommen in der Bass Concert Hall (Austin/Texas) bot Mr. Young dem Publikum einen ersten Eindruck davon, was gut ein Jahr später als Longplayer unter demselben Titel veröffentlicht werden sollte. Young präsentiert sich in diesem Konzert in absoluter Höchstform: Alleine, an der Akustikgitarre beziehungsweise Orgel liefert er intime, sperrige Versionen von sieben Stücken (unter anderen "Good To See You", "Buffalo Springfield Again) des Silver & Gold-Albums sowie vier ausgewählten Songs von CSN&Y (unter anderen "Looking forward"), die Youngs Stärke als Solist eindrucksvoll untermauern und Erinnerungen an Meilensteine wie "After The Goldrush" aber auch "Harvest" aufkommen lassen. Der Dialog mit dem Publikum zwischen den Stücken gestaltet sich spärlich, dass jedoch ist für Verehrer von Young keine Neuerung, so gilt der Kanadier nicht gerade als Erfinder der Kommunikation. Stattdessen ist Silver & Gold Musik zum Zuhören, die trotz oder gerade wegen der sehr ruhigen und bedachten Herangehensweise vor Magie nur so strotzt. --Daniel Hofmann
Nash & Young wieder auf Solopfaden zurück. Aufgenommen in der Bass Concert Hall (Austin/Texas) bot Mr. Young dem Publikum einen ersten Eindruck davon, was gut ein Jahr später als Longplayer unter demselben Titel veröffentlicht werden sollte. Young präsentiert sich in diesem Konzert in absoluter Höchstform: Alleine, an der Akustikgitarre beziehungsweise Orgel liefert er intime, sperrige Versionen von sieben Stücken (unter anderen "Good To See You", "Buffalo Springfield Again) des Silver & Gold-Albums sowie vier ausgewählten Songs von CSN&Y (unter anderen "Looking forward"), die Youngs Stärke als Solist eindrucksvoll untermauern und Erinnerungen an Meilensteine wie "After The Goldrush" aber auch "Harvest" aufkommen lassen. Der Dialog mit dem Publikum zwischen den Stücken gestaltet sich spärlich, dass jedoch ist für Verehrer von Young keine Neuerung, so gilt der Kanadier nicht gerade als Erfinder der Kommunikation. Stattdessen ist Silver & Gold Musik zum Zuhören, die trotz oder gerade wegen der sehr ruhigen und bedachten Herangehensweise vor Magie nur so strotzt. --Daniel Hofmann
Neil Young - Silver & Gold
Mit Silver & Gold meldete sich Neil Young nach seinem kurzen Ausflug zu Crosby, Stills, ... mehr
Nash & Young wieder auf Solopfaden zurück. Aufgenommen in der Bass Concert Hall (Austin/Texas) bot Mr. Young dem Publikum einen ersten Eindruck davon, was gut ein Jahr später als Longplayer unter demselben Titel veröffentlicht werden sollte. Young präsentiert sich in diesem Konzert in absoluter Höchstform: Alleine, an der Akustikgitarre beziehungsweise Orgel liefert er intime, sperrige Versionen von sieben Stücken (unter anderen "Good To See You", "Buffalo Springfield Again) des Silver & Gold-Albums sowie vier ausgewählten Songs von CSN&Y (unter anderen "Looking forward"), die Youngs Stärke als Solist eindrucksvoll untermauern und Erinnerungen an Meilensteine wie "After The Goldrush" aber auch "Harvest" aufkommen lassen. Der Dialog mit dem Publikum zwischen den Stücken gestaltet sich spärlich, dass jedoch ist für Verehrer von Young keine Neuerung, so gilt der Kanadier nicht gerade als Erfinder der Kommunikation. Stattdessen ist Silver & Gold Musik zum Zuhören, die trotz oder gerade wegen der sehr ruhigen und bedachten Herangehensweise vor Magie nur so strotzt. --Daniel Hofmann
Nash & Young wieder auf Solopfaden zurück. Aufgenommen in der Bass Concert Hall (Austin/Texas) bot Mr. Young dem Publikum einen ersten Eindruck davon, was gut ein Jahr später als Longplayer unter demselben Titel veröffentlicht werden sollte. Young präsentiert sich in diesem Konzert in absoluter Höchstform: Alleine, an der Akustikgitarre beziehungsweise Orgel liefert er intime, sperrige Versionen von sieben Stücken (unter anderen "Good To See You", "Buffalo Springfield Again) des Silver & Gold-Albums sowie vier ausgewählten Songs von CSN&Y (unter anderen "Looking forward"), die Youngs Stärke als Solist eindrucksvoll untermauern und Erinnerungen an Meilensteine wie "After The Goldrush" aber auch "Harvest" aufkommen lassen. Der Dialog mit dem Publikum zwischen den Stücken gestaltet sich spärlich, dass jedoch ist für Verehrer von Young keine Neuerung, so gilt der Kanadier nicht gerade als Erfinder der Kommunikation. Stattdessen ist Silver & Gold Musik zum Zuhören, die trotz oder gerade wegen der sehr ruhigen und bedachten Herangehensweise vor Magie nur so strotzt. --Daniel Hofmann
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