Sirens (Silver Edition) - Savatage

Sirens (Silver Edition) - Savatage

von Savatage

Heavy Metal - 1 - CD - Label: Metal Blad - Vertrieb: SPV - Veröffentlicht am: 17. April 2002 - EAN: 039841441925 mehr

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... In ihren Anfangstagen war die Kapelle um das Brüderpaar Chris und Jon Oliva allerdings eher dem kraftvollen Powermetal verschrieben, was das Debüt "Sirens" deutlich unter Beweis stellt. Aber lest doch am besten selbst, auch wenn bei einer meiner absoluten Lieblingsbands die Bandgeschichte ... Bericht lesen





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Savatage - Sirens & The Dungeons Are Calling () CD Album Savatage - Sirens & The Dungeons Are Calling () CD Album
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Sirens - Features Lost Savatage Tracks - Savatage
Die abenteuerliche, von einigen tragischen Rückschlägen getrübte Erfolgsgeschichte der ... mehr
amerikanischen Power-Metaller Savatage begann Ende
1982 mit der heute zu Höchstkursen gehandelten
City Beneath The Surface-Single, die noch unter
dem Bandnamen Avatar veröffentlicht wurde. Das
einige Monate später eingespielte Longplay-Debüt
Sirens erweist sich da schon als deutlich
preisgünstigerer Tonträger, dessen CD-Neuauflage
neben den neun Album-Tracks noch die guten
Midtempo-Bonustracks "Lady In Disguise" (vom Fight
For The Rock-Album) und "The Message" enthält. 
Auffällig ist schon beim ersten Durchhören das für
ein Erstlingswerk enorm hohe kompositorische
Niveau der Scheibe. Der Titeltrack gehört nicht
zuletzt dank der irren Schreie von Frontdämon Jon
Oliva zu den zehn beliebtesten Savatage-Songs
aller Zeiten, und auch das restliche Material
schlug '83 in der Metal-Szene wie ein Meteorit
ein. Hauptverantwortlich für die Klasse des Albums
ist neben Sänger Jon dessen jüngerer Bruder Criss
Oliva, einer der unterbewertetsten
Weltklassegitarristen der Rockgeschichte. Sein
Spiel ist ebenso variabel wie prägnant, seine
glasklaren Riffs hämmern sich in jedes Ohr, und
seine unverwechselbaren Melody-Licks machen Sirens
zu einem Power Metal-Meilenstein, an dem sich in
den nachfolgenden Jahren hunderte von
Nachahmerbands die Zähne ausbissen. --Michael
Rensen
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Sirens & The Dungeons Are Calling: The Complete Session - Savatage Sirens & The Dungeons Are Calling: The Complete Session - Savatage
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Tödlicher Sirenengesang...
Erfahrungsbericht von The-Wishmaster über Sirens (Silver Edition) - Savatage
24.03.2004


Produktbewertung des Autors:   

Cover-Design: nicht so toll 
Klangqualität: annehmbar 
Langzeithörspaß: mittelmäßig 
Häufigkeit der Nutzung selten 
Dieser Tonträger ist: einer der schlechteren des Künstlers 

Pro: .  .  . kompromissloser Heavy Metal, einige Highlights, gute Bonustracks, unvergleichliche Vocals .  .  .
Kontra: .  .  . nicht sehr druckvoller Sound, billige Aufmachung ohne Lyrics und Bandfotos, nicht alle Songs überzeugen .  .  .

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

Hallo liebe Leserinnen und Leser!

Weiter geht's in meiner Reihe alter Metalscheiben, die ich nach langer Zeit mal wieder hervorgekramt habe. Habe ich mich zuletzt mit den New Yorker Power-Thrashern von Overkill beschäftigt, soll es sich nun um die Bombast-Rocker Savatage drehen. In ihren Anfangstagen war die Kapelle um das Brüderpaar Chris und Jon Oliva allerdings eher dem kraftvollen Powermetal verschrieben, was das Debüt "Sirens" deutlich unter Beweis stellt. Aber lest doch am besten selbst, auch wenn bei einer meiner absoluten Lieblingsbands die Bandgeschichte einen Tick ausführlicher als sonst behandelt wird...

| ° Savatage
|____________________

Gegründet wurde die Band im Jahre 1981 von den Brüdern Christopher Michael (Guitars, von mir in den folgenden Zeilen einfach "Chris" genannt) und Jon Oliva (Vocals, später auch Keyboards) unter dem Namen "Avatar" mit dem Vorsatz, dem Powermetal der damaligen Tage eine neue Facette zu bescheren, nachdem die beiden vorher schon mit Steve Wacholz an den Drums in einigen anderen (u.a. Cover-)Bands aktiv waren. Jon spielte damals noch den Bass, wurde an dieser Position aber bald von Keith Collins abgelöst, der im selben Jahr zur Band stieß. Im folgenden Jahr nahm man in Eigenregie die "City benath the surface"-EP auf und trug davon gleich zwei Songs für den Sampler eines New Yorkers Radiosenders bei. 1983 folgte dann das Debütalbum "Sirens", für welches man sich aus rechtlichen Gründen einen anderen Namen suchen musste. Aus "Avatar" und dem kurz in Betracht gezogenen "Sabotage" wurde der klangvolle Name "Savatage". Das Debüt sorgte in der Szene für gehörig Aufsehen und knapp ein Jahr später legte man mit dem Minialbum "The Dungeons are calling" die Songs nach, die man zusammen mit den Tracks für "Sirens" bereits aufgenommen hatte. Damit war auch der Vertrag mit "Music for Nations" erfüllt und man konnte den Deal beim neuen Label "Atlantic Records" unterschreiben.

Das erste Werk unter dem neuen Plattenlabel erschien 1985 mit "Power of the Night" und erstmals ging die Band auf eine ausgedehnte Tour, nach welcher man sich von Keith Collins trennte und Johnny Lee Middleton dessen Platz übernehmen ließ. Ein Jahr später wurde überstürzt vom Erfolg des "Power of the Night"-Albums mit "Fight for the Rock" ein Schnellschuss nachgelegt, den die Band bis heute bereut. Ein Großteil der Songs war eigentlich für andere Künstler geschrieben worden und hätte nie unter dem Namen "Savatage" veröffentlicht werden sollen, dementsprechend unzufrieden ist man rückblickend mit diesem Werk auch. Doch die anschliessende Tour mit Motörhead brachte erfreuliches, denn Produzent Paul O'Neill wurde auf die Truppe aufmerksam und von Atlantic für die Produktion des nächsten Albums angeheuert. So entstand nicht nur mit "Hall of the Mountain King" ein Klassiker des Genres, sondern gleichzeitig auch eine wunderbare Freundschaft vor allem zwischen O'Neill und Jon Oliva, die in Zukunft noch unglaubliche Früchte tragen sollte.

Für die anschliessende Tour kam Gitarrist Chris Caffery mit an Bord, ein Jahr später war er offizielles Bandmitglied und wirkte beim mittlerweile sechsten Studioalbum, "Gutter Ballet", mit. Der Sound der Band gewann dabei vor allem durch die Zusammenarbeit mit Paul O'Neill und drang in eine bis dato nicht gekannt, pompöse und orchestrale Richtung vor, ohne jedoch die Wurzeln der Band im Powermetal zu vernachlässigen. Doch nur ein Jahr später stieg Chris Caffery wieder aus, was der Kreativität der Band aber keinen Abbruch tat. Im Gegenteil, mit dem Mammut-Projekt "Streets - A Rock Opera" veröffentlichten sie das für viele Fans immer noch beste Album der Band und revolutionierten das Genre. Die Kriitker lagen ihnen zu Füssen, aber die breite Masse konnte sich immer noch nicht für die talentierte Combo begeistern. Jedoch wuchs die Fangemeinde stetig weiter, eine weitere Tour war angesagt nach deren Ende die Band eine Pause brauchte. Ausgelaugt und durch Drogen- und Alkoholexzesse stimmlich am Ende, verkündete letztlich Jon Oliva seinen Rücktritt als Sänger der Band. Was sich für die Fans im ersten Moment wie eine mittelschwere Katastrophe anhörte, entpuppte sich im Nachhinein wohl als der beste Weg, den Savatage gehen konnten. Denn mit Zachary Stevens wurde ein extrem talentierter und stimmlich perfekter Nachfolger gefunden, während Jon selbst im Hintergrund immer noch agierte, Songs komponierte und die Alben mit der Band aufnahm.

Zak Stevens bestand seine Feuertaufe auf dem 1993er Album "Edge of Thorns" mit Bravour und begeisterte auch auf der folgenden Tour. Der 17. Oktober des Jahres kann dann als wohl schwärzester Tag der Bandgeschichte bezeichnet werden, als Gitarrist und Gründer Chris Oliva in einem von einem betrunkenen Fahrer verursachten Verkehrsunfall ums Leben kam. Nicht nur sein Bruder Jon war geschockt, sondern auch die Fans wussten nicht, wie es mit der Band weitergehen sollte. Jedoch entschied man sich alleine um das Gedenken an Chris aufrecht zu erhalten, die Band nicht einfach aufzulösen. So verarbeitete Jon seine Trauer mit dem 1994 nahezu im Alleingang mit Sänger Zak eingespielten Werk "Handful of Rain". Während Drummer Steve Wacholz zu diesem Zeitpunkt schon verlassen und durch Jeff Plate ersetzt wurde, half Alex Skolnick immerhin an der Gitarre auf der kurzen, zweimonatigen Tour aus. Danch kehrte Chris Caffery zu Savatage zurück und erhielt in Al Pitrelli Verstärkung an der Saitenfront, da Skolnick schon wieder die Biege gemacht hatte. In dieser Besetzung spielte man die zweite Rock-Oper der Bandgeschichte "Dead Winter Dead" ein, auf welcher auch Jon wieder zwei Songs mit seinen Vocals verfeinerte und welche mit dem klassisch angehauchten Instrumental "Christmas Eve" einen Überraschungshit im Radio lieferte und das "Trans-Siberian Orchestra" (TSO), eine Idee von Paul O'Neill und Jon Oliva, begründete.

Während man in Japan und Europa tourte, veröffentlichte man unter dem Banner des TSO das Debüt "Christmas Eve and other Stories", welches in den USA sogar Gold einheimste. Im Herbst 1997 erblickte das nächste Konzeptalbum "The Wake of Magellan" das Licht der Metal-Welt und führte die seit "Chance" auf dem "Handful of Rain"-Silberling verwendeten "Counterpoint-Chöre" fort. Nach ausgiebigen Tourneen und zwei weiteren TSO-Alben verliessen Al Pitrelli und Zak Stevens die Band im Jahre 2000. Gleichzeitig unterschrieb man bei Nuclear Blast Records einen neuen Deal, aber es sollte noch bis zum Frühjahr 2001 dauern, bis mit Jon Oliva selbst am Mikro das neue Album "Poets and Madmen" erscheint. Für die Tour wird mit Jack Frost Ersatz an der Gitarre gefunden, Damond Jiniya übernimmt den freien Platz am Mikro. Mittlerweile hat Frost die Band wieder verlassen und Pitrelli ist zurückgekehrt, ein neues Album lässt aber dennoch auf sich warten...

| ° Sirens
|____________________

01.) ~ Sirens ~ 9/10 <-- Anspieltipp
02.) ~ Holocaust ~ 8/10
03.) ~ I believe ~ 7/10
04.) ~ Rage ~ 8/10
05.) ~ On the Run ~ 7,5/10
06.) ~ Twisted little Sister ~ 7/10
07.) ~ Living for the Night ~ 8/10
08.) ~ Scream Murder ~ 8,5/10 <-- Anspieltipp
09.) ~ Out on the Streets ~ 9/10 <-- Anspieltipp
10.) ~ Lady in Disguise* ~ 8,5/10 <-- Anspieltipp
11.) ~ The Message* ~ 8/10

* Bonustracks


Betrachtet man sich die Spielzeit der eigentlichen CD, so ist diese mit knappen 35 Minuten nicht besonders üppig bemessen. Aber 1983 legten Savatage eben einfach noch Wert auf kompromisslose, rohe Songs und pure Energie. An ein überlanges Epos wie "Chance" oder "The Wake of Magellan" war dabei nicht einmal ansatzweise zu denken. Savatage wollten Heavy Metal spielen - und das taten sie auch, mit allem was dazu gehörte. Ein Blick auf die Songtitel reicht eigentlich schon aus, um in dieser Annahme bestätigt zu werden. Und auch das recht düstere und geheimnisvolle Coverartwork spricht Bände.

Somit überrascht es nicht, dass uns mit dem Opener "Sirens" ein wahrer Kracher erwartet. Chris Olivas Gitarre schneidet sich unerbittlich in unsere Gehörgänge und zermartert uns mit ihrem eindringlichen, eingängigen Riff. Mit voller Wucht drisch Steve Wachholz in die Drumfelle, Keith Collins Bass rumort. Kein Wunder, dass man die Instrumente im Booklet netterweise als "Metalaxe" oder "Barbaric Cannons" aufgeführt hat. Das sprüht förmlich schon vor purer Energie und genau so kommt es dem Zuhörer auch vor, wenn er der geballte Metal-Power lauscht, die da aus den Boxen dröhnt. Über all dem thront dabei die unvergleichliche Stimme des Jon Oliva, passenderweise von der Band selbst als "Shrieks of Terror" (samt Tippfehler "Shreiks") bezeichnet.

Sobald er sein unverwechselbares Organ erklingen lässt, reisst er in den Songs unwillkürlich das Zepter an sich. Man ist gebannt von seiner unglaublichen Energie, die er in jede einzelne Silbe zu stecken vermag, die seinen Gesangsstil ausmacht und Savatage somit etwas Unverkennbares und Eigenständiges beschert. Beim Titelsong ist das bereits gut erkennbar und mit diesem hat die Band auch gleich eines der Albumhighlights parat. Einzig die im Refrain auftauchenden verfremdeten Effekte der Vocals wirken aus heutiger Sicht vielleicht etwas lachhaft, damals war das jedoch sicher die modernste Technik und zeugte von Innovationen. Trotzdem würde ich den Track "Sirens" immer in der Liveversion der "Ghost in the Ruins"-Scheibe vorziehen, da er dort noch einen Tick schneller und mit mehr Power gespielt wurde.

Schnell und hart können Savatage aber auch auf ihrem Debüt zu Werke gehen. Songs wie "Rage" oder "Holocaust" beweisen das und lassen nicht nur aufgrund ihrer Titel erahnen, dass man hier ein recht metallisches Brett geboten bekommen wird. Einzelne markante Aspekte werden wie bei "I believe" dabei durch den Einsatz akustischer Klampfen gesetzt, teils trällert Jon in solchen Momenten auch etwas ruhiger. Bei den meisten Stücken wird aber einfach nur gut abgegangen, egal ob nun im Mitempo ("On the Run", "Living for the Night" - samt Olivas markanten Schreien, etc.) oder darüber hinaus ("Rage"). Dass man dabei von der Qualität der Kompositionen nicht mit späteren Releases mithalten kann, ist zu verschmerzen, wenn man auf relativ simpel gemachten Heavy Metal steht und die epischen Ansätze der Band nicht unbedingt vermisst.

Der Stil Savatage's ist aber dennoch vorhanden und auch in einzelnen Stücken erkennbar. Bestes Beispiel dafür ist das finale "Out on the Streets", welches eine mit Akustikgeplänkel und leichtem Chor ausgestattete, sanfte Rocknummer und damit wohl der ruhigste Songs des Albums ist. Ähnlich sieht es bei "Scream Murder" aus. Entgegen dem härter anmutenden Titel werkelt man hier auf der Gitarre ausgesprochen melodisch und lässt dabei mehr als einmal Parallelen zu Iron Maiden durchscheinen. Kein Wunder also, dass Savatage genau in diesen Momenten ihre Stärken ausspielen können und brillieren. Das macht gleichzeitig die beiden Bonustracks der Scheibe interessant, weil vor allem "Lady in Disguise" auch in eine ähnliche Richtung geht. Der Track wurde zwar später als regulärer Song auf "Fight for the Rock" veröffentlicht, hat dort aber einen von der Melodieführung her komplett anderen Chorus. Der schleppende Rocker "The Message" kommt dann noch einmal allen Headbangern zugute, indem man hier wieder etwas riffbetonter zur Sache geht.

Somit werten die beiden Bonustracks das ansonsten recht kurze Album verdient auf und stellen eine wirkliche Bereicherung dar. Dass man von einem Album aus dieser Zeit keinen glasklaren Sound erwarten kann, dürfte eigentlich klar sein. Dafür, dass es sich aber um das Debüt der Band handelt, sind (bis auf den Bass) alle Instrumente gut zu vernehmen. Vor allem der schwermetallische Aspekt der Combo kommt nicht zu kurz und das ist genau der Grund, warum Fans natürlich auch die ersten Werke der Band kennen und haben müssen. Wer einmal die härtere Seite von Savatage kennenlernen möchte, der ist mit "Sirens" (meist zum Spezialpreis von knappen 10 Flocken zu bekommen) gut bedient, sollte aber aufpassen, da es von SPV noch eine "Siler Edition" gibt, auf der zwei andere Bonustracks ("The Target", "Living on the Edge of Time") enthalten sind. Wer's eher pompös und bombastisch mag, dem sei die Rock-Oper "Streets" ans Herz gelegt.

In diesem Sinne...

Stay Dark!

The-Sirensmaster

PS: Alle Freunde des schnellen Klicks sollen draußen auf den Straßen verhungern... ;)


Shake Heads!


   
weitere Erfahrungsberichte
Die Geburt einer Legende
Bewertung für Sirens (Silver Edition) - Savatage von DerMensch

Pro: Alles
Kontra: Nachteile??? Bei Savatage??? Hahaha

Ich möchte heute mal langsam anfangen Euch etwas über Savatage zu erzählen. Wieso Anfangen??? Ganz einfach. Wie ich es schon bei ein paar anderen Bands gemacht habe möchte ich beim ersten Album der Band beginnen und mich langsam aber sicher weiter vora ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
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03.10.2001
Rauh und ehrlich!
Bewertung für Sirens (Silver Edition) - Savatage von micbac0

Pro: Vereint alles was Savatage ausmacht
Kontra: Nix!

Urwüchsig und (im Vergleich zu den heutigen Monumentalkompositionen) schon fast schlicht, das sind die beiden Sachen, die mir jedesmal wieder auffallen, wenn ich diese CD einlege. Genau auf den Punkt gebrachte Gitarren, die so unverwechselbar klingen, wie ... Bericht lesen

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17.04.2002


Sirens (Silver Edition) - Savatage

Haupteigenschaften

Titel: Sirens (Silver Edition)

Künstler: Savatage

Genre: Heavy Metal

Schlagworte: Heavy Metal; Hard 'n' Heavy; Progressive Rock

Medium: CD

Set-Inhalt: 1

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