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Pro: sehr guter Auftritt von Tupac, aber Tha Dogg Pound macht es noch besser, gute Stimmung, gute Bild- und Tonqualität, 5 Musikvideos von ´Pac, Kontra: der Auftritt von Tupac ist sehr kurz, daher irreführender DVD Titel,
...eine wirklich sehr gute Bildqualität geboten. Das Bild ist gestochen Scharf und auch Hell ausgeleuchtet, was gut ist da man ansonsten nicht viel erkennen würde da die Bühne etwas schlecht ausgeleuchtet war. Besitzer einer Heimkinoanlage, samt Surround Sound Anlage, dürfen sich gleich doppelt freuen. Denn die Tonqualität ist richtig gut. Etwas Schade ist nur das man die Zuschauergeräusche etwas abgeschwächt hat. Daher kommt zwar keine 100%ige Konzertstimmung rüber, aber man kann die Songs gut hören.
Die Extras:
Auf der DVD findet man "nur" fünf Musikvideos von Tupac. Diese währen:
01 Hit'em Up
02 How Do U Want It (Konzert Version)
03 California Love (Remix)
04 I Ain't Mad At Cha
05 To Live And Die In L.A.
Die Musikvideos liegen in einer sehr guten Bild- und Tonqualität vor. Eine nette Zugabe wenn man bedenkt das auf der DVD nicht wirklich...
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...benutzt wird.
Also Dudes: Kaufen, Kaufen, KAUFEN!
Tracklist:
1.Bulls On Parade
Es ist Abgehzeit!!!
2.Bullet In Your Head
Grooviger Bass! Hardfunk! Einfach toll! Dieses Feeling
3.Born Of A Broken Man
Überzieh einem mit einem Schauer auf dem Rücken! Schönheit mit entrüstendem Rap
4.Killing In The Name
Der Klassiker.
5.Calm Like A Bomb
Das coolste Bassintro on earth.
Live noch besser als auf Konserve
6.Testify
Recht schneller, Abgehsong
7.Bombtrack
Noch ein Protestklassiker
8.War Within A Breath
Tolle Effekte! Spannung wird genial aufgebaut mit cresc. und decresc.. Gitarre als 2. menschliche Stimme
9.I'm Housin'
Toller Coversong.
10.Sleep Now In The Fire
Fühl die Energie!
11.People Of The Sun
Einer von 2 Song von Evil Empire
12.Guerrilla Radio
Der bekannteste Song.
13.Kick Out The Jams
Hat starke Punkelemente
14...
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Pro: altbekanntes ganz nach "Narcotic"-Art; solider Gitarren-Pop; Kontra: nichts Neues; aufgewärmt -sicher kein Revoluzzer-Album
...Das neue Album von Liquido steht in den regalen der Plattenläden, und heißt ganz bewußt "At the rocks", denn schließlich will die Gruppe um Sänger Tim Eiermann wieder rocken und weg von Bravo-Image. Mit "Narcotic" landeten Liquido letztes Jahr einen Superhit, doch das macht die wetere Arbeit für eine Band sicher auch extrem schwierig. Ziel war es schließlich, den Sprung zu einer angesagten (und glaubhaften) Punkband à la Green Day oder Bad Religion zu schaffen, doch blieben nach dem Megahit erstmal nur Girlie Blätter und Auftritte mit Oli P. etc. Mit "At the rocks" nun soll es wieder zu den Wurzel zurückgehen, und zeigt auch wieder etwas mehr Härte. Doch die zwölf Songs präsentieren überwiegend Gitarren Pop mit einigen Rock- und Punk-Ansätzen. Die erste Single Auskopplung heißt "Play some Rock", wird schon fleißig in den Radios rauf...
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hilfreich 01.01.1970
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