Quelle für Frustration. -I don't want to start any blasphemous rumours / But I think that God's got a sick sense of humour / And when I die / I expect to find him laughing (-Ich will keine blaspemischen Gerüchte in die Welt setzen / Ich glaube aber, daß Gottes Sinn für Humor krank ist / Und wenn ich sterbe / Glaube ich, daß ich ihn lachend vorfinden werde-), so lautet der Refrain in -Blasphemous Rumours-, einem gegen Religion gerichteten Stück, das versuchten Selbstmord von Jugendlichen und Unfälle mit Todesfolge als Belege anbringt. Der Texter Martin Gore fährt gewöhnlich immer Pluspunkte für seine Kreativität ein, doch hat es hier den Anschein, daß die Themenwahl eher willkürlich erfolgt ist, daß die Band ebenso depressive Songs über einen schlechten Tag schreiben könnte -- und es auch ernst meint. Aber das ist gerade der Spaß, und vielleicht auch der Genius, von Depeche Mode. Wenn es darum geht, etwas schonungslos kontrovers darzustellen, sind sie ganz in ihrem Element. Die erste US-Single der Engländer, -People Are People-, die ebenfalls auf Some Great Reward zu finden ist, steht -Blasphemous Rumours- in nichts nach, doch ihr Unterton ist eher anregend im Gegensatz zu dem nihilistischen Bild im letztgenannten Lied. Und noch ein ungleiches Paar übt Anziehungskräfte aufeinander aus: das industrial-mäßige, leicht Sadomaso-angehauchte Stück -Master and Servant- stellt ein perfektes Gegengewicht zu dem Fensterbank-Mondschein-Liebeslied -Somebody-. --Beth Bessmer
Quelle für Frustration. -I don't want to start any blasphemous rumours / But I think that God's got a sick sense of humour / And when I die / I expect to find him laughing (-Ich will keine blaspemischen Gerüchte in die Welt setzen / Ich glaube aber, daß Gottes Sinn für Humor krank ist / Und wenn ich sterbe / Glaube ich, daß ich ihn lachend vorfinden werde-), so lautet der Refrain in -Blasphemous Rumours-, einem gegen Religion gerichteten Stück, das versuchten Selbstmord von Jugendlichen und Unfälle mit Todesfolge als Belege anbringt. Der Texter Martin Gore fährt gewöhnlich immer Pluspunkte für seine Kreativität ein, doch hat es hier den Anschein, daß die Themenwahl eher willkürlich erfolgt ist, daß die Band ebenso depressive Songs über einen schlechten Tag schreiben könnte -- und es auch ernst meint. Aber das ist gerade der Spaß, und vielleicht auch der Genius, von Depeche Mode. Wenn es darum geht, etwas schonungslos kontrovers darzustellen, sind sie ganz in ihrem Element. Die erste US-Single der Engländer, -People Are People-, die ebenfalls auf Some Great Reward zu finden ist, steht -Blasphemous Rumours- in nichts nach, doch ihr Unterton ist eher anregend im Gegensatz zu dem nihilistischen Bild im letztgenannten Lied. Und noch ein ungleiches Paar übt Anziehungskräfte aufeinander aus: das industrial-mäßige, leicht Sadomaso-angehauchte Stück -Master and Servant- stellt ein perfektes Gegengewicht zu dem Fensterbank-Mondschein-Liebeslied -Somebody-. --Beth Bessmer
Quelle für Frustration. -I don't want to start any blasphemous rumours / But I think that God's got a sick sense of humour / And when I die / I expect to find him laughing (-Ich will keine blaspemischen Gerüchte in die Welt setzen / Ich glaube aber, daß Gottes Sinn für Humor krank ist / Und wenn ich sterbe / Glaube ich, daß ich ihn lachend vorfinden werde-), so lautet der Refrain in -Blasphemous Rumours-, einem gegen Religion gerichteten Stück, das versuchten Selbstmord von Jugendlichen und Unfälle mit Todesfolge als Belege anbringt. Der Texter Martin Gore fährt gewöhnlich immer Pluspunkte für seine Kreativität ein, doch hat es hier den Anschein, daß die Themenwahl eher willkürlich erfolgt ist, daß die Band ebenso depressive Songs über einen schlechten Tag schreiben könnte -- und es auch ernst meint. Aber das ist gerade der Spaß, und vielleicht auch der Genius, von Depeche Mode. Wenn es darum geht, etwas schonungslos kontrovers darzustellen, sind sie ganz in ihrem Element. Die erste US-Single der Engländer, -People Are People-, die ebenfalls auf Some Great Reward zu finden ist, steht -Blasphemous Rumours- in nichts nach, doch ihr Unterton ist eher anregend im Gegensatz zu dem nihilistischen Bild im letztgenannten Lied. Und noch ein ungleiches Paar übt Anziehungskräfte aufeinander aus: das industrial-mäßige, leicht Sadomaso-angehauchte Stück -Master and Servant- stellt ein perfektes Gegengewicht zu dem Fensterbank-Mondschein-Liebeslied -Somebody-. --Beth Bessmer
Quelle für Frustration. "I don't want to start any blasphemous rumours / But I think that God's got a sick sense of humour / And when I die / I expect to find him laughing ("Ich will keine blaspemischen Gerüchte in die Welt setzen / Ich glaube aber, daß Gottes Sinn für Humor krank ist / Und wenn ich sterbe / Glaube ich, daß ich ihn lachend vorfinden werde"), so lautet der Refrain in "Blasphemous Rumours", einem gegen Religion gerichteten Stück, das versuchten Selbstmord von Jugendlichen und Unfälle mit Todesfolge als Belege anbringt. Der Texter Martin Gore fährt gewöhnlich immer Pluspunkte für seine Kreativität ein, doch hat es hier den Anschein, daß die Themenwahl eher willkürlich erfolgt ist, daß die Band ebenso depressive Songs über einen schlechten Tag schreiben könnte -- und es auch ernst meint. Aber das ist gerade der Spaß, und vielleicht auch der Genius, von Depeche Mode. Wenn es darum geht, etwas schonungslos kontrovers darzustellen, sind sie ganz in ihrem Element. Die erste US-Single der Engländer, "People Are People", die ebenfalls auf Some Great Reward zu finden ist, steht "Blasphemous Rumours" in nichts nach, doch ihr Unterton ist eher anregend im Gegensatz zu dem nihilistischen Bild im letztgenannten Lied. Und noch ein ungleiches Paar übt Anziehungskräfte aufeinander aus: das industrial-mäßige, leicht Sadomaso-angehauchte Stück "Master and Servant" stellt ein perfektes Gegengewicht zu dem Fensterbank-Mondschein-Liebeslied "Somebody". --Beth Bessmer
Quelle für Frustration. "I don't want to start any blasphemous rumours / But I think that God's got a sick sense of humour / And when I die / I expect to find him laughing ("Ich will keine blaspemischen Gerüchte in die Welt setzen / Ich glaube aber, daß Gottes Sinn für Humor krank ist / Und wenn ich sterbe / Glaube ich, daß ich ihn lachend vorfinden werde"), so lautet der Refrain in "Blasphemous Rumours", einem gegen Religion gerichteten Stück, das versuchten Selbstmord von Jugendlichen und Unfälle mit Todesfolge als Belege anbringt. Der Texter Martin Gore fährt gewöhnlich immer Pluspunkte für seine Kreativität ein, doch hat es hier den Anschein, daß die Themenwahl eher willkürlich erfolgt ist, daß die Band ebenso depressive Songs über einen schlechten Tag schreiben könnte -- und es auch ernst meint. Aber das ist gerade der Spaß, und vielleicht auch der Genius, von Depeche Mode. Wenn es darum geht, etwas schonungslos kontrovers darzustellen, sind sie ganz in ihrem Element. Die erste US-Single der Engländer, "People Are People", die ebenfalls auf Some Great Reward zu finden ist, steht "Blasphemous Rumours" in nichts nach, doch ihr Unterton ist eher anregend im Gegensatz zu dem nihilistischen Bild im letztgenannten Lied. Und noch ein ungleiches Paar übt Anziehungskräfte aufeinander aus: das industrial-mäßige, leicht Sadomaso-angehauchte Stück "Master and Servant" stellt ein perfektes Gegengewicht zu dem Fensterbank-Mondschein-Liebeslied "Somebody". --Beth Bessmer
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Pro: in meinen Augen ist DAS Depeche Mode Kontra: niemals ein Kontra !!!!
...in Berlin und London mit mir zu besuchen, denn auch wenn ich sonst eine ziemlich unstete Göre war, DepecheMode blieb ich treu. Es waren nicht die Augen von Dave Gahan oder die blonden Locken von Martin Gore, die mich faszinierten, nein, es war diese Musik, die mich so anzog und die mich bis heute nicht mehr loslässt.
Und die LP, die an allem „Schuld“ war, hieß „SomegreatReward“, das 4. Album der Band, erschienen 1984.
• Die Geschichte um das Album:
Dieses Album ist, wie schon erwähnt, das Album Nummer 4 von DepecheMode und es kam 1984 auf den Markt. Aufgenommen wurde es in den Berliner Hansa-Studios. Zuvor war einer der Songs des Albums, „People are People“ sehr erfolgreich auf einer Promotion-Tour gelaufen, was die Jungs dazu animierte, dann die nächste Single, „Master and Servant“...
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...1984 hauen die Depechler richtig auf den Putz! Mit PEOPLE ARE PEOPLE folgt der dritte Riesenhit der Jungs anfangs der Achtziger und zwar richtig. Schon der erste Song SOMETHING TO DO überrascht mit für damalige Zeiten toller Geschwindigkeit und Härte, was die Popszene betrifft. DepecheMode wird zum Vorbild vieler Nachzügler und somit auch das richtungsweisende Zugpferd, das jedoch niemals überholt wurde. SOMEBODY überzeugt auch die letzten Skeptiker, die DepecheMode keine Schnulzen zutrauten. Unglaublich Herzergreifend, was da komponiert wurde! Letztendlich gelingt Depeche mit ihrer vierten Platte der richtige Durchbruch an die Spitze des Synthipops....
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Pro: People are People, Somebody, Master and Servant und Blasphemous Rumors Kontra: der Rest
...wollen, sondern auch anders können oder mehrere verschiedene Stile in einem vermischen können. Oben recht in der Ecke steht DepecheMode und darunter der Name des Albums „SomegreatReward“.
Im CD-Booklett sind wieder alle Texte abgedruckt, so dass man sie bei bedarf mitlesen oder sogar mitsingen kann.
Auf der Rückseite sind alle Titel sind alle Titel mit der dazugehörigen Zeit aufgelistet. Es fällt auf, dass es diesmal leider nur 9 Titel sind, die insgesamt auch bloß 40:25 Minuten lang sind. Das ist sehr kurz und ich frage mich, wieso sie damals so kurze Alben produziert haben.
Titel :
#####
Something to Do ( 3:48 Min. )
Lie to me ( 5:04 Min. )
People are People ( 3:52 Min. )
It doesen’t matter ( 4:45 Min. )
Stories of Old ( 3:14 Min. )
Somebody ( 4:28 Min. )
Master and Servant ( 4:13 Min. )
If you want...
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hilfreich 06.06.2003
Vergleichen Sie Some Great Reward (Cd Dvd) - Depeche Mode mit anderen ähnlichen Rock & Pop
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