* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Pro: genialer Sound, Gitarren, Vocals, wuchtig, TRUE!!! Kontra: At the Heart of Winter ist besser
...Yeah, erstmals in der Shake Heads Historie wird?s so richtig schön true. Immortal stehen auf dem Plan mit ihrem leider letzten Output ?Sons of northern Darkness? aus dem Jahre 2002, inzwischen haben sich die Mannen um Frontmann Abbath leider aufgelöst.
Doch mit diesem Album lassen Immortal einen weiteren Meilenstein im Black Metal Genre zurück, welches altbekannte Immortal Trademarks aufgreift, diese verfeinert und damit absolut genial klingt. Im Klartext heißt das, dass wir mit tonnenweise hammermäßigen Killerriffs überhäuft werden, dass wir uns an einer grandiosen, markerschütternden Vocalperformance von Abbath erfreuen dürfen und dass wir einen nahezu perfekt produzierten Bombast True Black Metal präsentiert bekommen, wie er besser kaum sein könnte.
Manche mögen meinen, dass Immortal hier ein wildes, dumm geknüppeltes Brett...
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...1. Story
2. Spielverlauf
3. Steuerung
4. Sound
5. Grafik/Animationen/Intelligenz
6. Umfang
1. Story
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Im Gröbsten geht es darum, dass ein Filmproduzent mit Namen Carl Denham zusammen mit seinen Mitarbeitern und seinem Star Ann Darrow nach Skull Island reist, um die noch angeblich unbekannte Insel zu erforschen und zu filmen. Jedoch gibt es Eingeborenen,welche von Zeit zu Zeit ihrem "Gott" King Kong Menschenopfer darbringen. Ann Darrow wird entführt und daraufhin in der Nacht heimlich von den Wilden zur Opferstätte gebracht und schließlich von dem Riesenaffen in den Dschungel verschleppt. Alle Mitglieder der Crew, vor allem Jack Driscoll suchen Ann. Als das Mädchen schließlich befreit wird, beschließt das Kamerateam King Kong nach New York zu bringen...
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Pro: hervorragende Indierockcompilation Kontra: wann kommt volume 3 ?
...den wirklich guten gehören sicherlich auch THE SOUNDS. Hinter dem selbstbewussten Bandnamen versteckt sich eine vierköpfige Band mit Frontfrau. Von eben jener lebt auch ihr Song "Dorchester Hotel", der dynamisch arrangierte Refrain wird von der weiblichen Stimmgewalt angetrieben um immer wieder in filigranen Streicherarrangements aufzugehen. KURRAN AND THE WOLFNOTES hingegen verpacken textliches Schwergewicht in folkige, Feelgoodhymnen. "Whatabitch" bringt harmonischen Tingeltangelfolk welcher nicht selten an Mumford & Sons erinnert. Ganz anders gehen es die WOLF GANG an. Deren Song "The King and all of his men" klingt als hätten sich Adam & The Ants direkt ins neue Jahrtausend gebeamt, ausgestattet mit der Exzentrik der 80er und einem Gespür für hymnische Refrains. Unter dem klimpernden Sound der für ausgelassen knackende Hüftgelenke sorgt...
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hilfreich 01.01.1970
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