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02: Sons Of Northern Darkness - 8/10
Der Kurzling und Titeltrack. Gute Schau, viele bezeichnen diese für mich unverständlicherweise als beste der Platte. Gut, fein, ja, kopfschüttelnderweise praktisch für das Haupt, aber es gibt besseres, wie hier zum Beispiel das Nächstspiel:
03: Tyrants ... Bericht lesen
beweisen Abbath, Horgh und Iscariah auch auf ihrem neuen Album Sons Of Northern Darkness. Vom ersten Stück "One By One" bis zum abschließenden "Beyond The North Wave...
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Ja, ich weiß, dass ich spät dran bin für die dieswöchige Shake Heads Scheibe. Das kann man durchaus auf Ciao-Faulheit zurückführen. ;)
Doch wer kann Abbath’s faul… äh… eisigem Atem schon widerstehen? Wer kann bei seinem treudoofen… sorry… truetoten Blick ...
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Pro: ...klirrend kalte Atmosphäre, druckvolle Produktion, abwechslungsreiche Songs, passende Vocals, passt perfekt zu meinem neuen Profilbild *g*... Kontra: ...macht die Nackenwirbel kaputt...
Hallo liebe Leserinnen und Leser!
Die Matten werden auch diese Woche natürlich wieder einmal geschüttelt, diesmal bin ich leicht verspätet dabei, da ich am letzten Wochenenede konzerttechnisch gesehen recht eingespannt war. Dafür gibt's diese Woche ...
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Pro: Man kann einen Eindruck vom Black Metal bekommen Kontra: Nix für eingefleischte Black Metal Fans
Black Metal wird am Besten kalt und roh serviert. Dieser Musikstil zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass die Lieder extrem schnell gespielt werden, die Gitarren einen extrem dreckigen und rohen Sound produzieren und der Gesang so fies klingt, dass ...
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IMMORTAL – eine Band, die seit den Anfängen der zweiten Black Metal Welle für nordische Raserei in Perfektion steht, die weit über all den ganzen „True oder nicht True“ Streit erhaben ist und die seit dem Meisterwerk „At The Heart ...
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Pro: eine grosse CD zum Abschied Kontra: die Band wird vermisst
Werfen wir zunächst einen kleinen Blick zurück auf die Karriere der Nordmänner, die sich vor einigen Jahren ja leider aufgelöst haben.
Angefangen haben Immortal in den frühen 90ern, mit 2 echten "true" Black Metal Granaten die nicht unbedingt top produzi ...
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beweisen Abbath, Horgh und Iscariah auch auf ihrem neuen Album Sons Of Northern Darkness. Vom ersten Stück "One By One" bis zum abschließenden "Beyond The North Waves" lässt sich wirklich kein einziger Schwachpunkt ausmachen. Im Gegenteil, das Trio fackelt insgesamt acht bitterböse und wütende Black-Metal-Feuerwerke ab, die es in sich haben. Neben pfeilschnellen Speed-Attacken kommen auch die tonnenschweren Rhythmen und düsteren, atmosphärischen Passagen nicht zu kurz. Ein sehr abwechslungsreiches Werk also, das nicht nur Black-Metal-Freunde verzaubern dürfte. Gekrönt wird Sons Of Northern Darkness einmal mehr von Abbath' unvergleichlichem Gekreische, das wirklich unter die Haut geht. Nach den starken Vorgängeralben At The Heart Of Winter und Damned In Black hätte ich solch eine Steigerung nicht mehr für möglich gehalten. Doch das Trio hat mich eines Besseren belehrt. Mit Sons Of Northern Darkness dürften Immortal ihren Platz an der Spitze nicht nur festigen, sondern weiter ausbauen können. Beide Daumen nach oben! --Armin Schäfer
TextilienMaterial: 100% PolyesterForm: TrapezförmigGröße ca.: 30 cm x 36 cmHinweis: leichte Farbänderung durch verschiedene Farbprofile auf dem Monitor
...Scheibe hier war ich einfach nur baff wie perfekt JEDER der 8 Songs ist - im Ernst, es gibt nicht einen einzigen "nur guten"...
Nach langem überlegen muss ich jedoch sagen das "Amon Amarth", also der 7te, schon etwas besonderes ist - ja es ist der einzige im Midtempo, und ein richtig geniales Epos.
Gut vergleichbar mit "Beyond the north Waves" von Immortal, dem Abschluss der Sons of northern Darkness Platte - hier kommt einfach nur Gänsehaut-Feeling auf, immer wieder und wieder.
Empfehlen muss man die Scheibe Metallern die gerne tiefen, aber schnellen und bestens zum abmoshen geeigneten Metal hören der viel Melodie und Atmosphäre enthält - ohne dafür überflüssigen Pomp wie Keyboards und ähnliches zu benötigen.
Diese CD ist true, keine Frage, und eignet sich bestens für Vikinger-Partys oder "Ich schnapp mir mein Schwert und zieh...
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Pro: hohes spielerisches Können (wie immer), einige gelungene Parts, ein Flop ist nicht unter den 7 Songs Kontra: aber leider auch kein echter Hammer - der gewisse Tick fehlt diesmal ein bisschen
...von der Band gewohnt ist.
Klar, Riffs und Drumming sind nach wie vor vom feinsten, und bei einigen Passagen hört man begeistert zu - aber die Genialität die einen Song perfekt werden lässt fehlt irgendwie.
Der Stil den Immortal hier spielen ist nach wie vor schneller Black Metal, mit dominanten Drums und Melodie vorgebenden Gitarren.
Ganz so schnell wie Pure Holocaust oder Battles in the North ist die Scheibe ganz klar nicht, langsamere Hymnen wie auf Sons of Northern Darkness sind nicht vorhanden, die 7 Tracks haben alle in etwa ein Geschwindigkeits-Niveau.
Auf jeden Fall wie jede Immortal Scheibe gut zum Harre durchschütteln geeignet, für den Durchschnittshörer sicherlich eine sehr schnelle und harte Scheibe - der Immortal Fan der auch Bands wie Marduk im Regal stehen hat hat allerdings schon bedeutend rasanteren Black Metal gehört.
Sänger...
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Pro: Der einzige Ausrutscher von Immortal, der Anfang von Track Nr. 6 Kontra: Die mächtigen Immortal klingen harmlos und gedämpft, grottenschlechte Soundqualität, einfallslos
...Sonderlich gerne schreib ich nicht über diese Scheibe, denn sie ist für mich der Schwachpunkt in der Kariere Immortals gewesen.
Gewesen weil sich Immortal vor nicht langer Zeit leider aufgelöst haben, und somit wird "Sons of Northern Darkness" wohl ihr letztes Werk bleiben.
Wer sind Immortal? Eine Band die über etwas mehr als 10 Jahre lang zur Speerspitze des "echten" Black Metals zählte.
Als Instrumente wurden nur Gitarren und Drums benutzt, stellenweise bestand die Band sogar nur aus den 2 Gründunsmitgliedern Abbath und Demonaz - so auch auf der sehr guten 95er CD "Battles in the North", dem Vorgängeralbum von Blizzard Beasts.
Musikalisch muss man Immortal ganz klar als eine der härtesten Bands des Genres bezeichnen, das Tempo ist meist höllisch schnell und der Gesang ist (typisch für Black Metal) extrem.
Allerdings driften...
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