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...und zeitweise bringt Sie sogar das richtige Gefühl in die Titel mit ein - dies wird z.B. bei "Some kind of wonderful" zum Vorschein.
Perfekt instrumentiert und produziert von erfahrenen Soulmusikern wurden so großartige Klassiker des Soul neu eingespielt und mit urbanem, modernen Touch versehen - etwas aus der Reihe fällt da nur "Fell in love with a boy" , das White Stripes Cover - welches sich aber nach mehrmaligen Durchspielen des Albums als mein klarer Favorit herauskristallisierte.
Dennoch darf man auch solch funky Groover wie "Super Duper Love" nicht links liegen lassen - denn hier wird ordentlich das Blut in Wallung gebracht, während an anderer Stelle wie bei "For the love of you" der balladesken Romantik nachgegangen wird.
So finden sich auch leider ein, zwei schlechtere Tracks - welche sich etwas zu "leblos" - fatal bei Soul...
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Pro: Der Film ist irgendwann zuende Kontra: Darsteller, Kamera, Schnitte, Story, Killer, Spannungskurve...
...bekommt. Als Sprachen gibt es Deutsch und Englisch. Bild und Ton erinnern eher an VHS-Qualität, auf DVD?s sollte man so etwas eigentlich nicht mehr vorfinden. Extras gibt es keine.
Fazit
Kein Splädda, keine nackten Provinzelfen, die sich die Bierrutsche runterjagen und eine Story, die zum Einschlafen animiert. Ein stinkenlangweiliger Film, der versucht etwas Anderes zu sein, letztendlich aber weniger Unterhaltung bietet, als mein antiker Schaukelstuhl. Die Idee war durchaus gut den Zuschauer in die Irre zu führen, nur mit der Umsetzung ist es dann mal kräftig in die Hose gegangen. Aber es gibt auch etwas positives zu berichten, A Brush with Dead ist dermaßen unspektakulär und belanglos, dass man ihn schnell wieder vergisst, irgendwelche Nerven im Gehirn sind dafür verantwortlich, ich glaube die heißen Strombozyten oder so.
Filminfos...
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Pro: ein paar gute Songs... Kontra: ... und viel zu viel Mittelmaß
...nes zweiten „Russians“ (gibt es ein schöneres Lied von Sting ? Nein!), kein weiterer „Englishman in New York“, nur solide Durchschnittssongs.
„The Soul Cages“ ist ein sehr ruhiges Album. Sting war nie dafür bekannt, tolle Rocksongs zu schreiben (jedenfalls nicht nach dem Split von „the Police“), aber derart getragen ging es noch nie bei ihm zu. Selbst bei den etwas schnelleren Stücken fehlt irgendwie die Dynamik und die ruhigen Titel überwiegen. Das mag wohl daran liegen, dass Sting mit „the soul cages“ den Tod seines Vaters zu verarbeiten versuchte. Werfen wir doch einfach mal einen Blick auf die Songs:
island of souls
Ein ruhiger Einstieg in das Album, vereinzelte Keyboardsounds plätschern wie kleine Wellen an den Strand und geben dem Song etwas sphärisches. Darüber Stings...
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hilfreich 01.01.1970
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