Hallo liebe Leser. Lange hat es gedauert und die Erwartungen in den letzten Wochen waren sehr hoch. Jetzt ist es soweit, denn heute am 17.04.2009 wurde das neue Album von Depeche Mode veröffentlicht. Es trägt den Namen “Sound of the Universe“ und ist bereits das 12 Studioalbum der Gruppe. Hinzu ... Bericht lesen
kam mit den 80-er-Beats so wuchtig und ironisch daher, dass berechtigte Neugierde angesagt war. Nimmt man den Text wörtlich, müsste man dem britischen Elektronik-Trio recht geben: zur falschen Zeit die falschen Töne. Ganz bewusst und mutig setzen Martin Gore, Dave Gahan und Andy Fletcher auf Experimente statt auf Gefälliges, kramen aus dem 80-er-Jahre-Fundus nicht nur analoges Gerät, sondern auch Beeps und Sounds aus, die man schon vergessen glaubte - dazu die deutschen Pioniere Custer oder Neu!. Wider alle Hörgewohnheiten lautet die Devise schon beim Auftakt zu In Chains mit irritierendem Kurzwellen-Gepiese und Frühzeit-Elektronik, das in eine düstere Hymne über Begehren übergeht. Thematisch bleibt das Trio also auch wieder ganz hedonistisch bei sich selbst, bei erotischen Obsessionen, seelischen Abgründen und intelligent verpackten Arroganz. Wie etwa bei Hole To Feed mit einem schrägen Rockabilly-Riff, Come Back dem lautstarken, effektvollen Electro-Rock, dem Glam-Rock-Knaller Corrupt und Fragile Tension, das eine zerrige Gitarre noch ungeduldiger und rigoroses klingen läßt. Kraftwerks Philosophie derMensch-Maschine spricht aus dem romantischen Maschinen-Stückchen Little Soul, Samples der deutschen Elektroniker tauchen auch beim Techno-Gospel Peace und dem instrumentalen Electro-Dance Spacewalker auf. Sinnliche Verführung und Sündenfall als Mystik-Ballade - das ist Jezebel, ganz ruhig und sehr hintergründig - und sehr eindringlich. Auch mit ihrem zwölften Album haben Depeche Mode wieder mit den Regeln des Popgeschäfts gebrochen: Alles andere als gefällig, dafür aber gefällts. - Ingeborg Schober
kam mit den 80-er-Beats so wuchtig und ironisch daher, dass berechtigte Neugierde angesagt war. Nimmt man den Text wörtlich, müsste man dem britischen Elektronik-Trio recht geben: zur falschen Zeit die falschen Töne. Ganz bewusst und mutig setzen Martin Gore, Dave Gahan und Andy Fletcher auf Experimente statt auf Gefälliges, kramen aus dem 80-er-Jahre-Fundus nicht nur analoges Gerät, sondern auch Beeps und Sounds aus, die man schon vergessen glaubte - dazu die deutschen Pioniere Custer oder Neu!. Wider alle Hörgewohnheiten lautet die Devise schon beim Auftakt zu In Chains mit irritierendem Kurzwellen-Gepiese und Frühzeit-Elektronik, das in eine düstere Hymne über Begehren übergeht. Thematisch bleibt das Trio also auch wieder ganz hedonistisch bei sich selbst, bei erotischen Obsessionen, seelischen Abgründen und intelligent verpackten Arroganz. Wie etwa bei Hole To Feed mit einem schrägen Rockabilly-Riff, Come Back dem lautstarken, effektvollen Electro-Rock, dem Glam-Rock-Knaller Corrupt und Fragile Tension, das eine zerrige Gitarre noch ungeduldiger und rigoroses klingen läßt. Kraftwerks Philosophie derMensch-Maschine spricht aus dem romantischen Maschinen-Stückchen Little Soul, Samples der deutschen Elektroniker tauchen auch beim Techno-Gospel Peace und dem instrumentalen Electro-Dance Spacewalker auf. Sinnliche Verführung und Sündenfall als Mystik-Ballade - das ist Jezebel, ganz ruhig und sehr hintergründig - und sehr eindringlich. Auch mit ihrem zwölften Album haben Depeche Mode wieder mit den Regeln des Popgeschäfts gebrochen: Alles andere als gefällig, dafür aber gefällts. - Ingeborg Schober
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Erfahrungsbericht von T_Goose über Sounds of the Universe - Depeche Mode 17. April 2009
Produktbewertung des Autors:
Cover-Design:
annehmbar
Klangqualität:
ausgezeichnet
Langzeithörspaß:
wird nie langweilig
Pro:
Sehr gute Auswahl an Liedern
Kontra:
das lange warten auf das neue Album
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Hallo liebe Leser. Lange hat es gedauert und die Erwartungen in den letzten Wochen waren sehr hoch. Jetzt ist es soweit, denn heute am 17.04.2009 wurde das neue Album von Depeche Mode veröffentlicht. Es trägt den Namen “Sound of the Universe“ und ist bereits das 12 Studioalbum der Gruppe. Hinzu kommen noch 2 Livealben, sowie 3 Best of-Alben.
Depeche Mode
Depeche Mode ist eine britische Synthieband, welche sich 1980 in Basildon, einem Ort in der Nähe von London, gegründet haben. Gründungsmitglieder waren die 3 Schulfreunde Andrew Fletcher, Martin Gore und Vince Clarke, der allerdings nur bis 1981 der Band angehörte. Anfangs nannten sie sich “Composition of Sound“. Dave Gahan wurde kurze Zeit später als Sänger engagiert, und er war es auch, der den Vorschlag für die Umbenennung in Depeche Mode machte. In den Jahren 1982-1995 bestand Depeche Mode aus 4 Bandmitgliedern und wurden von Alan Wilder unterstützt.
Die aktuelle Besetzung besteht aus Dave Gahan (Gesang), Martin Gore (Gitarre, Keyboard, Bass, Gesang) und Andrew Fletcher (Keyboard).
Cover
Die Vorderseite des Covers ist recht einfach gestaltet. Auf einem hellgrauen Hintergrund ist ein schwarzer Kreis und verschiedenfarbige und unterschiedlich angeordnete Linien zu sehen. Oben steht “Depeche Mode“, unten der Titel des Albums “Sound of the Universe“. Die Rückseite zeigt ein Bild der 3 Bandmitglieder, welche vor einer großen Erdkugel stehen. Dabei sieht es so aus, was blicken sie in die Ferne, womöglich sogar ins Universum.
Das CD Booklett mit allen Liedtexten und einigen Bilder gespickt.
Das Cover finde ich etwas lieblos und einfallslos gestaltet. Hier gibt es einige Cover, die besser aussehen, auch wenn sie einfach gemacht sind. Dafür entschädigt das CD-Booklett, das keine Wünsche offen lässt.
1. In Chains (6:48 Min.) 2. Hole To Feed (3:57 Min.) 3. Wrong (3:14 Min.) 4. Fragile Tension (4:10 Min.) 5. Little Soul (3:34 Min.) 6. In Sympathy (4:56 Min.) 7. Peace (4:30 Min.) 8. Come Back (4:04 Min.) 9. Spacewalker (1:54 Min.) 10. Perfect (4:37 Min.) 11. Miles Away / The Truth Is (4:14 Min.) 12. Jezebel (4:45 Min.) 13. Corrupt (5:03 Min.)
Gesamtlaufzeit : 55:46 Minuten
Einzeltitel
In Chains Ein etwas längeres Intro mit starken Synthesizerklängen, ebnen den Einstieg in das neue Album. Hört sich experimentell und sehr interessant an. Nach einiger Zeit setzt Dave mit einem einfühlsamen Gesang ein, der mich gleich in seinen Bann zieht. Dabei klingt sein Gesang etwas schüchtern und zurückhaltend, was aber durchaus passend ist. Es klingt in der Tat so, als wären Gahan “In Ketten“ gefangen und kann nicht ganz aus sich heraus. Nichtsdestotrotz finde ich “In Chains“ einen sehr gut gelungenen Einstieg. War es bei den letzten beiden Alben ein lauter und starker Einstieg, ist es hier genau das Gegenteil, was Depeche Mode aber ausgezeichnet gelungen ist. Note 2+
Hole To Feed Auch bei dem zweiten Titel, sind experimentelle Synthieklänge der Einstieg, wobei sie bei “Hole to Feed” noch eine Spur härter sind und nicht so wohlig klingen, wie beim Titel zuvor. Auch der von Dave kommende Gesang ist härter. Vor allen die später hinzukommende Gitarre kann dem Stück etwas ganz besonders geben. Sehr gut gefällt mir auch, dass Dave zum Refrain fordernder wird und mehr aus sich herauskommt. Was mir auch bei dem zweiten Titel auffällt ist, dass mir alles sehr vertraut und bekannt vorkommt. Es ist beinahe so, als würde ich das Album schon lange kennen, obwohl ich es gerade zum zweiten Mal höre. Note 2+
Wrong “Wrong” ist ist erste Singleauskopplung des neuen Albums. Hier wird nicht lange gewartet, sondern sofort mit dem Gesang begonnen, welcher anfangs lediglich aus dem Wort “Wrong” besteht. Auch hier gibt es die inzwischen bekannten Synthesizerklänge, die noch eine Spur härter, lauter aber vor allen negativer klingen. Das ist es auch, was am besten zu diesem Titel passt. Er klingt unglaublich negativ, was ich in diesem Fall extrem positiv finde! “Wrong“ ist im Prinzip ein einfacher Song, der aber vor allen wegen seiner Refrains und des ständig wiederholenden “Wrong“ ein absoluter Kracher, der sofort ins Ohr geht. Ich kann nicht anders und muss einfach mitsingen! Das Ende ist genau wie der Anfang auch, mit einem “Wrong“ plötzlich zu Ende. Für mich aber dennoch der absolute Hit des Albums, an dem man nicht vorbei kommt! Note 1+
Fragile Tension Nach so viel Power, ist eine ruhige Nummer wie “Fragile Tension“ genau das richtige. Die Klänge auf Synthesizer und Gitarre klingen sehr poppig, wo sich Daves Gesang nahtlos anschließt. Die Nummer erinnert mich ein wenig an “Just can’t get enough“. Dieses Lied ist einfach schön anzuhören, kann wunderbar im Hintergrund laufen, ohne das es groß auffällt, egal ob positiv oder negativ, dennoch ist “Fragile Tension“ harmonisch. Note 2-
Little Soul Es geht ruhig weiter, sogar noch eine deutlich Spur mehr, denn “Little Soul“ ist eine wunderbare Ballade, was von Beginn an zu hören ist. Die instrumentale Begleitung auf Keyboard und Gitarre sind sehr harmonisch und sanft, zu dem sich der gemeinsame Gesang von Gahan und Gore anschmiegt. Ich finde, dass alles zusammen ausgezeichnet harmoniert, vor allen der Gesang der beiden. Somit ist dieser rundum gelungen und bietet einen Beitrag, der zum zurücklehnen und träumen einlädt. Wirklich wunderbar! Note 1-
In Sympathy Schon die ersten Klängen wirken sehr rhythmisch und ich muss sogleich anfangen mit dem Fuß zu wippen. Daves Gesang ist ruhig, was mir anfangs nicht so ganz zusagt. Doch im weiteren Verlauf kann er mich mit seinem Gesang überzeugen. Sehr gelungen finde ich mal wieder den Refrain, welcher sehr ausdrucksstark gesungen ist. Auch bei “In Sympathy“ bin ich der Meinung, das Lied schon ewig zu kennen. Es klingt einfach sehr vertraut und hat mich damit vollkommen überzeugt. Note 1
Peace Der Einstieg ist hier wieder mit starken Synthieklängen geebnet und ich bin voller Vorfreude. Was dann kommt, haut mich regelrecht um! Ein sehr gefühlvolles “Peace will come to me“ welches als langgezogener Sprechgesang präsentiert wird verzaubert mich sofort. Wow, so gefühlvoll und ausdrucksstark habe ich Dave und Martin noch nie gehört! Sie schaffen es, mich mit ihrem Gesang zu verzaubern. Das tolle ist, mit jedem Mal hören wird dieses Gefühl stärker und ich kann von “Peace“ einfach nicht genug bekommen! An diesem Titel kommt einfach keiner vorbei und daher ist er auch ein absoluter Hörtipp! Vor allen das Ende, welches stark nach 80er Jahre klingt, ist der Hammer! Ein absolutes Highlight in der Mitte des Albums. Note 1+
Come Back Verträumte Klänge des Synthesizer sind bei “Come back“ zu vernehmen. Hinzu kommt ein etwas schwacher Gesang von Gahan, der mich nicht wirklich überzeugen kann. Ich finde das Lied zwar nicht schlecht, aber es reißt mich jetzt auch nicht vom Hocker. Das liegt aber wohl auch daran, das wohl jedes Lied nach dem starken “Peace“ einfach nur verlieren kann. So ergeht es nun also “Come back“, was somit zu dem schwächsten Beitrag auf diesem Album zählt. Note 3
Spacewalker Ein rein instrumentales Lied ist “Spacewalker“. Die elektronische Klänge, bei denen an der einen oder anderen Stelle schon etwas fremdes ausprobiert wird, hört sich durchaus überzeugend an. Note 2-
Perfect Synthesizer und Gitarre stehen hier zu Beginn im Mittelpunkt, bevor Dave mit einem leicht verzerrt klingenden Gesang einsetzt. Dabei bietet der Sound eine wohlige und freundliche Stimmung, welche ich dankbar annehme. Nach dem vielen doch eher schweren und düsteren Beiträgen, ist “Perfect“ eine tolle Abwechslung. Ein melodisches Stück, welches ich immer wieder gerne höre. Note 2
Miles Away / The Truth Is Das genaue Gegenteil zum vorherigen Titel ist bei ”Miles Away / The Truth is“ der Fall. Sehr rockige Gitarren sind zu hören und so geht es gleich von Beginn gut zur Sache. Auch der von Dave kommende Gesang klingt rockig, fast schon etwas zerstörerisch. Er klingt leidend, was ich aber nicht als negativ erachte. An der einen oder anderen Stelle habe ich wegen der starken Gitarre eine gewisse Verbindung zu “Personal Jesus“. Finde ich sehr gelungen! Note 2+
Jezebel Dezente Synthieklänge bieten den Einstieg und man merkt schnell, dass hier etwas anders ist. Richtig, denn spätestens beim Gesang fällt auf, dass “Jezebel“ von Martin Gore gesungen ist, der einzige Beitrag übrigens auf dem Album. Seine Stimme ist extrem einfühlsam und ruhig, was ich sehr beeindruckend finde. Er schafft es von Beginn an, für eine Gänsehautstimmung zu sorgen, die den gesamten Song über anhält. So schafft er es perfekt, mit der instrumentalen Begleitung zu verschmelzen. Noch mal ein echtes Highlight, was man sich nicht entgehen lassen darf! Note 1+
Corrupt Auch wenn man es vielleicht nicht wahrhaben möchte, aber bei “Corrupt“ handelt es sich leider schon um den letzten Titel des Albums. Hier geht Dave wieder an den Start. Mit einer unverwechselbaren Stimme, wie nur er sie hat. Er bleibt ruhig, aber dennoch fordernd zugleich, was ich sehr eindrucksvoll finde. Gepaart wird das ganze durch eine Begleitung von Schlagzeug und Gitarre, was auch bestens passt. So bieten Depeche Mode einen absolut gelungen Abschluss, der zum Ende des Albums passt. Note 1-
Weitere Versionen
Das Album gibt es in insgesamt 3 unterschiedlichen Versionen.
Standard-CD : Die normale CD, mit 13 Titeln. Preis : 9,89 € bei Amazon
CD+DVD : Wie die Standard CD, zusätzlich mit DVD, auf dem es Videos zu „Wrong“ und „Sound of the Universe – a short film“ gibt. Außerdem sind auf der DVD noch 4 zusätzliche Remixe vorhanden. Preis : 19,95 € bei Amazon
Deluxe Box-Set : Besteht aus 3 CDs, (Standard CD, CD 2 mit 5 Bonus Liedern und 6 Remixes, sowie CD 3 mit 14 Demoaufnahmen), einer DVD mit 8 Videoclips, alle 13 Titel im 5.1 Mix und 5 Bonustracks. Zusätzlich 2 gebundene Bücher á 84 Seiten, 2 exklusive Abzeichen aus Emaille, 1 Poster, 5 Kunstkarten und 1 Echtheitszertifikat. So viele Extras haben auch ihren Preis und kosten bspw. bei Amazon 64,95 €.
Fazit
“Sound of the Universe“ ist ein geniales Album von Depche Mode. Es ist zwar anders als die letzten beiden Alben und geht mehr in frühere Zeiten, wo experimentiert wurde zurück. Aber es ist genau das, was ich so außergewöhnlich und herausragend finde! Depeche Mode haben sich wieder etwas getraut, und dieser Mut wird meiner Meinung nach vollkommen belohnt. Das gesamte Album hat genügend Potenzial, lange und erfolgreich in den Charts zu verweilen. Mit Titeln wie “Wrong“, “Jezebel“ und nicht zuletzt “Peace“ haben sie ihr Können vollkommen unter Beweis gestellt. Ich kann hier nur die Bestnote vergeben und finde 5 Sterne mehr als gerecht. Kauft euch dieses Album, es lohnt sich auf alle Fälle.
Pro: Wundervolle elektronische Songs Kontra: Keine
...eigenartiger und komischer,knarziger und neuer Sounds auf diesem Werk mit seinen Ohren erhaschen. Wundervolle Duetts von Gahan und Gore noch dazu.
Martin Gore kaufte all die alten Synthesizer bei Ebay auf und erzeugte mit diesen und anderen Gerätschaften unter Mithilfe seiner Band - Kumpanen dieses klangvolle Werk.
Den Anfang macht "In Chains".
Ein kurzes Intro leitet den Song ein, einen etwas längeren aber eher unauffälligen, verhalten instrumentierten ... ...keinen Hit, es ist selbst der Hit.
Am Stück gehört offenbart es eine Schönheit, Agressivität, Schüchternheit, vielleicht Naivität und Liebe, wie wir es in der Form lange nicht mehr von DM gehört haben.
Sie haben die nächste Grenze überschritten. Das sind Depeche Mode!!!!
SOUNDS OF THE UNIVERSE ...
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Pro: ein guter song folgt auf den nächsten Kontra: keine
Ich höre gerne Depeche Mode, obwohl ihre rühmliche Zeit scheinbar längst vorbei ist, und man von dem altbekannten Musikstil der Jungs nur noch träumen kann. Dennoch sind die modernen Songs der Engländer noch alle achtung wert, deswegen kaufte ich mir Mitte April die neue LP "Sounds of the Universe" für knapp unter 20 Euro. Happiger Preis, aber es war ja auch noch eine Bonus-DVD mit dabei. Trackliste: 1) In Chains - 6:53 2) Hole to Feed - 3:59 3) ... ...5) Little Soul - 3:31 6) In Sympathy - 4:54 7) Peace - 4:29 8) Come Back - 5:15 9) Spacewalker - 1:53 10) Perfect - 4:33 11) Miles Away / The Truth is - 4:14 (Gahan, Eigner, Phillpott) 12) Jezebel - 4:41 13) Corrupt - 6:15 1) In Chains: Interessanter Einsteiger, besonders gefällt mir die warme Stimme von Dave Gahan hier. Auch gute Struktur der Instrumente. 4/5 2) Hole to Feed: Einer meiner Favoriten. Mir gefällt die melancholische, düstere Stimmung ...
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