Auf der Schwelle zum neuen Jahrtausend besinnt Mary Black sich auf Bewährtes und liefert mit "Speaking witrh the Angel" ein Album ab, auf dem sie und ihre Band das tun, was sie am besten können: aus dem Songmaterial diverser exzellenter Songschreiber Musikstücke im Spannungsfeld zwischen ... Bericht lesen
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Schritt zurück nach vorn Bewertung für Speaking With the Angel (1 Bonus) - Mary Blackvon
Gemeinwesen
Pro: B(l)ack to the Roots! "Speaking with the Angel" bietet alles, was ein gutes Mary Black-Album ausmacht Kontra: leider hat sich die Sängerin vor einiger Zeit aus dem Showgeschäft verabschiedet - es wäre schade, wenn der Abschied von der Bühne wirklich für immer und "Speaking with the Angel" Mary Blacks Schwanengesang sein sollte.
Auf der Schwelle zum neuen Jahrtausend besinnt Mary Black sich auf Bewährtes und liefert mit "Speaking witrh the Angel" ein Album ab, auf dem sie und ihre Band das tun, was sie am besten können: aus dem Songmaterial diverser exzellenter Songschreibe ...
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baut sie seit Jahren moderne Elemente in die traditionelle Musik der grünen Insel ein, immer darauf bedacht, Klischees zu vermeiden und doch ihre Wurzeln nie zu verleugnen. Auch auf Speaking With The Angel, ihrem insgesamt zehnten Album, hat die Sängerin wieder eine feine Song-Kollektion zusammengestellt. Zurückhaltende Nummern wie "Cut By Wire", das vor allem durch die glasklare Stimme von Mary Black getragen wird, wechseln ab mit leichtfüßigen Beiträgen ("Don't Say Okay"), die den Schwerpunkt mehr auf den Bereich Pop legen. Unterstützt wurde sie dabei unter anderem von Neil Finn (Crowded House), der den Titel "Fall At Your Feet" beisteuerte. Black selbst liegt vor allem "Moments" am Herzen, mit dem sie sich musikalisch vor ihrem großen Vorbild Sandy Denny verneigt. Ebenfalls geehrt darf sich auch Sting fühlen, dessen "Fields Of Gold" Mary Black in einer Akustikversion ganz neue Facetten abgewinnt. --Wolfgang Hertel
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