"Spectators" ist die aktuellste CD von Wolfsheim. Sie erschien 1998 und war der bislang größte kommerzielle Erfolg der Band.
Hintergrund:
"Wolfsheim" wurde 1987 gegründet, fand aber erst später zur jetzt noch bestehenden Formation. Die Mitglieder sind Peter Heppner (Gesang) und Markus ... Bericht lesen
Spectators - Wolfsheim
Erfolgsalbum des Elektro-Pop-Duos Wolfsheim. Mit "Spectators" gelang Markus Reinhardt und ... mehr
Peter Heppner (alias Wolfsheim) 1999 der Durchbruch bis in die obersten Regionen der Charts. Das Album enthält neben den beiden Chartsingles "Once In A Lifetime" ...
SPECTATORS (CD)
Spieldauer: 42 MinutenErfolgsalbum des Elektro-Pop-Duos Wolfsheim. Mit \"Spectators\"" ... mehr
gelang Markus Reinhardt und Peter Heppner (alias Wolfsheim) 1999 der Durchbruch bis in die obersten Regionen der Charts. Das Album enthält neben den beiden Chartsing...
Spectators - Wolfsheim
Erfolgsalbum des Elektro-Pop-Duos Wolfsheim. Mit "Spectators" gelang Markus Reinhardt und ... mehr
Peter Heppner (alias Wolfsheim) 1999 der Durchbruch bis in die obersten Regionen der Charts. Das Album enthält neben den beiden Chartsingles "Once In A Lifetime" ...
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Pro: Erinnert an die 80er... Kontra: Könnten ruhig noch ein, zwei deutsche Texte dabei sein
"Spectators" ist die aktuellste CD von Wolfsheim. Sie erschien 1998 und war der bislang größte kommerzielle Erfolg der Band.
Hintergrund:
"Wolfsheim" wurde 1987 gegründet, fand aber erst später zur jetzt noch bestehenden Formation. Die Mitglieder ...
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Ich möchte heute einmal über die CD einer Band schreiben, die zu den Bands gehört,die meistens nicht den Ruhm und die Anerkennung erhalten, die sie eigentlich verdient hätten.
Es handelt sich um Wolfsheim mit ihrem Album "Spectators".
Zunächst etwas zu ...
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Pro: Starke, bildhafte Texte; eingängige Melodien Kontra: Manch einem wird Peter Heppners Stimme weniger zusagen
Das Album "Spectators" von Wolfsheim erschien im Jahre 1999.
Die "vollelektronisch" arbeitende Gruppe setzt sich aus Peter Heppner und Markus Reinhardt zusammen. Während Reinhardt mehr der "Mann im Hintergrund" ist, der für die Instrumentierung verantwor ...
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Pro: mal was gutes aus Deutschland Kontra: zu wenig Lieder
Die Band Wolfsheim wurde Ende der Achtziger Jahre gegründet. Nach einigen recht erfolgreichen Maxis erschien Anfang der Neunziger mit "no happy view" der erste Longplayer. Wolfsheim spielten damals einen echten, düsteren Gothic Sound, der jedoch auch dama ...
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Pro: abwechslungsreich Kontra: nichts was mir ein-/auffällt
Deutscher electronic-breakbeat-pop ?!
Na, ich war etwas skeptisch !! Aber meine Befürchtungen haben sich (zum Glück) nicht bestätigt.
Aufmerksam bin ich auf Wolfsheim geworden, weil Heppner (Sänger) mit Joachim Witt DIE FLUT heraus gebracht hat.
"D ...
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"Spectators" im Jahre 1999 erschien, ergab das Artwork des Albums in Kombination mit den beiden Auskopplungen "Once In A Lifetime" und "Künstliche Welten" in den Digipak-Versionen nebeneinandergelegt einen opulenten Blick von der Oberfläche des Mondes auf die Erde. Da der Band die visuelle Umsetzung ihrer Veröffentlichungen sehr wichtig ist, trug das Label Strange Ways dem Rechnung und veröffentlichte eine limitierte Anzahl von Boxen mit diesen drei Tonträgern zum Sonderpreis.
"Spectators" im Jahre 1999 erschien, ergab das Artwork des Albums in Kombination mit den beiden Auskopplungen "Once In A Lifetime" und "Künstliche Welten" in den Digipak-Versionen nebeneinandergelegt einen opulenten Blick von der Oberfläche des Mondes auf die Erde. Da der Band die visuelle Umsetzung ihrer Veröffentlichungen sehr wichtig ist, trug das Label Strange Ways dem Rechnung und veröffentlichte eine limitierte Anzahl von Boxen mit diesen drei Tonträgern zum Sonderpreis.
grabesdüster und wesentlich kompromißloser, kommen Wolfsheim auf Spectators nun erheblich geglätteter und radiotauglicher herüber. Prompt rutschte ein Titel wie Once in a Lifetime auch in die Radiospiellisten. Vielleicht spielte auch Joachim Witts Riesenerfolg mit Die Flut, für das Heppner mitverantwortlich war, eine Rolle in diesem Wandel. Immer noch ist es Dark-Wave, aber melodischer, mit Techno-Anleihen. Stets präsent sind natürlich die Überväter von Kraftwerk (der Schlußtitel, das Instrumental "E", ist eine exakte Mischung aus Kraftwerkelementen und World Music). Fette, blubbernde Moog-Bässe, darüber hingetupfte, sphärische Synthiemelodien. Absolut einprägsam ist Heppners Markenzeichen, sein zittrig-fragiler Gesang. Eine Rarität, der deutsch gesungene Titel "Künstliche Welten", hätte auch das Zeug zu einem Hit und weist womöglich einen Weg in die Zukunft. Wolfsheims englischen Texten fehlen doch häufig die Feinheiten im Ausdruck, die Lyrik bleibt blaß. Alles in allem dennoch ein gelungener Schritt in eine etwas andere Richtung und ein Muß für alle Dunkelmänner. --Ravi Unger
grabesdüster und wesentlich kompromißloser, kommen Wolfsheim auf Spectators nun erheblich geglätteter und radiotauglicher herüber. Prompt rutschte ein Titel wie Once in a Lifetime auch in die Radiospiellisten. Vielleicht spielte auch Joachim Witts Riesenerfolg mit Die Flut, für das Heppner mitverantwortlich war, eine Rolle in diesem Wandel. Immer noch ist es Dark-Wave, aber melodischer, mit Techno-Anleihen. Stets präsent sind natürlich die Überväter von Kraftwerk (der Schlußtitel, das Instrumental "E", ist eine exakte Mischung aus Kraftwerkelementen und World Music). Fette, blubbernde Moog-Bässe, darüber hingetupfte, sphärische Synthiemelodien. Absolut einprägsam ist Heppners Markenzeichen, sein zittrig-fragiler Gesang. Eine Rarität, der deutsch gesungene Titel "Künstliche Welten", hätte auch das Zeug zu einem Hit und weist womöglich einen Weg in die Zukunft. Wolfsheims englischen Texten fehlen doch häufig die Feinheiten im Ausdruck, die Lyrik bleibt blaß. Alles in allem dennoch ein gelungener Schritt in eine etwas andere Richtung und ein Muß für alle Dunkelmänner. --Ravi Unger
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...Man erinnert sich vielleicht noch an "Die Flut" von Joachim Witt in Zusammenarbeit mit dem Wolfsheim-Sänger Peter Heppner. Dieser Song machte insbesondere Wolfsheim schlagartig berühmt, und schaffte eine kurze Phase von Interesse der breiten Öffentlichkeit bezüglich des Wave. Wolfsheim gelang ein unerwartet hoher Einstieg in die Charts mit "Spectators".
Und kurze Zeit später veröffentlichten Deine Lakaien "Kasmodiah". Wollen sie von dem plötzlichen Hype profitieren, fragte ich mich.
Die Antwort: NEIN !
"Kasmodiah" ist handwerklich spitzenklasse und ist von der Klasse nicht schlechter als die Vorgänger. Ernst Horns Elektronik ist immer noch so verspielt wie auf den älteren Alben und Veljanovs Stimme ist nach wie vor hörenswert und wirkt nie verbraucht.
Die Songs sind meist düster und auf gewisse Weise auch ein wenig unheimlich...
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Pro: geniala Band, mit guten und Aussagekräftigen texten Kontra: n.a.
....
Ende `95 erschien eine weitere Maxi "Closer Still" und Anfang 1996 das dritte Album "Dreaming Apes"
Kurz vor Tourneestart '96 veröffentlichte Wolfsheim noch die Maxi "A New Starsystem Has Been Explored".
1998 Sang Peter Heppner zusammen mit Joachim Witt der TOP-Hit "Die Flut" die sich Wochenlang auf Platz 1 der Charts aufhielt.
Oktober 1998 erschien wieder ein Album: "Spectators".
Wolfsheim war nun eine sehr bekannte Gruppe, was hauptsächloch durch den TOP-Hit "Die Flut" verstärkt wurde.
1999 und 2000 waren Wolfsheim an einigen Soundtracks beteiligt und traten bei einigen Festivals auf: Bizarre Festival, Rock am Ring und Rock im Park.
2001 nimmt Peter an einem Benefiz-Konzert für die Nordhoff-Robins Stiftung teil.
Ich hoffe der kurze Einblick in die Geschichte von Wolfsheim ist einigermaßen gelungen.
Ich habe mich kurz gefasst um...
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...4 Jahre nach ihrem letzten Album ("Spectators") bringen Wolfsheim hier ein weiteres Glanzstück auf den Markt.
Natürlich ist die Musik des Duos Peter Heppner und Markus Reinhardt nicht jedermanns Sache. Wer Probleme mit elektronischer Musik und/ oder der schwermütigen Stimme von Heppner hat, sollte lieber die Finger von der Scheibe lassen.
Fakt ist, dass Wolfsheim sich mit diesem Album nun endgültig von ihren bisherigen eher düsterem Wave/ Gothik-Dasein abgekapselt haben. Was vor Jahren noch eher in die dunkle Independent-Ecke kam, kann nun schon eher in den Elektro-Pop eingeordnet werden.
Das Album ist im Grossen und Ganzen sehr ruhig. Eher etwas für zu Hause. Fehl am Platz, um Stimmung auf einer Party zu verbreiten. Melancholische Texte, besungen mit einer monotonen Stimme.
Tracklist:
1. Everyone Who Casts a Shadow
2. Care...
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