... Spiritual Black Dimensions, die zweitletzte und meiner Meinung nach auch beste CD von der nordischen Schwermetallbrigade.
Jeder Song schwillt vor symphonischen Melodien, hämmerndem Schlagzeug und der dazugehörigen Stimme, die mal in bester Black-Metal-Manier die niedrigste Frequenz der menschlichen ... Bericht lesen
Darkness Triumphant"" der Band zu Kopfe gestiegen sei und man fortan kommerzieller zu Werke ging, hat ""Spiritual Black Dimensions"" scheinbar nie gehört. Insges...
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Also, da saß ich nun vor meinem allerersten Bericht, und fragte mich nun, welches unermesslich erhabene Produkt denn nun eigentlich vorstellen sollte. Ich saß so da, drehte mich im Zimmer herum, und da fiel mein Blick auf eine kleine quadratische Hülle, d ...
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Pro: Dass es das Album gibt, ist schon ein Pro! Kontra: Nein....nein....sowas gibt's hier einfach nicht! Nein!
Es ist ja eigentlich nicht normal, dass Chainy seine alten Scheissberichte neu umschreibt. Aber normal ist hier überhaupt nichts mehr! Alle und alles spinnt nur! Wir spinnen alle, Osama bin Laden spinnt, Arafat spinnt, ja, die Spinne da oben in der Ecke s ...
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Pro: Immer noch gute Atmosphäre Kontra: etwas eintönig
Wie ich es bereits in meinem letzten Dimmu Bericht angedeutet habe, haben sich die Norwegischen Black Metaller um Mastermind Shagrath doch um einiges weiterentwickelt seit ihrem Meisterwerk „Enthrone Darkness Triumphant“ aus dem Jahre 1996.
Hat man sic ...
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Vieles hat sich getan bei den norwegischen Vorzeigemetallern seit dem Release von „Enthrone Darkness Triumphant“. Viele warfen der Gruppe vor den Black Metal zu kommerzialisieren und zu verraten. Allerdings muss man sagen, dass Leute mit solcher Einstellu ...
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Pro: Innovationen, viel Melodie, cleane Vocals, aber auch die nötige Portion Härte Kontra: Alte Fans werden's zu kommerziell finden
Die "kommerziellen" Schwarzmetaller aus Norwegen - Dimmu Borgir - haben erneut zugeschlagen. Und lassen die Fangemeinde gespalten zurück. Wer gedacht hatte, daß sie sich nun endgültig dem Kommerz verschreiben, der liegt völlig falsch. Auf der anderen Se ...
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...Mag ja sein, dass "Visions" von Stratovarius und "Spiritual black dimensions" von Dimmu Borgir (nette Mischung, oh ja!) zu Zeit die Dauermieter meines CD-Players sind, aber jetzt steht mir der Sinn nach Musik zum Wutablassen, da ich das im Moment echt nötig habe. Woll ihr wissen, wieso?
Ich gehe da so in "Müller", da ich mir mal wieder ein paar Scheibchen genauer unter die Lupe nehmen wollte. Ja, genau, als ich grad bei "P" vorbeiging, fiel mir ein, dass ich "Jaws of death" von Primal Fear antesten wollte. Halt, "Primal Fear" und "Nuclear fire" liegen da, aber wo ist denn die "Jaws of death"? Hmm, sonderbar. Also, dann schleppe ich mich eben zur Kassiererin und frage danach. Sie macht sich auf den Weg, um Kundenwünsche zu erfüllen, aber ich Hohlkörper musste natürlich auch erwähnen, dass es eine Metal-CD ist, worauf die Schnepfe...
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Pro: Keyboarderin, die auch noch gut ausschaut, geile Atmosphäre, geile Riffs Kontra: manchmal der Sound
...den Druck angeht.
Im Folgenden nimmt das Stück an Fahrt auf und es werden wieder gekonnt Thrash- Riffs rausgehauen, die veranschaulichen, dass die Gitarristen wahre Könner an ihren Instrumenten sind. Cooler Refrain und geiles Riff zum Solo....
9/10
7. City Of The Condemned
Wow....was ein Einstieg. Man wähnt sich beinahe auf "Spiritual Black Dimensions" von Dimmu Borgir, wenn am Anfang Black Metal der ganz hohen Schule zelebriert wird. Das Keyboard ist omnipräsent und für eine der geilsten Melodien der letzten Jahre verantwortlich. Doch auch die gewohnte Bleeding Through- Melodik darf nicht fehlen und kommt definitiv nicht zu kurz. "City Of The Condemned" ist eines der vielschichtigsten Stücke des Albums, beinahe exzessiv wird mit Breaks und kleinen Melodieläufen im Hintergrund um sich geschmissen. Große Kunst!!!
10/10
8. Mutilation...
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Pro: bitte Bericht lesen, da ich das hier nicht zusammenfassen kann Kontra: größtenteils immer noch Gehämmer
..., keine einzige Millisekunde Bass oder Geschrei. Also, wenn ihr AudioGalaxy oder ähnliches euer Eigen nennt, könnt ihr auch seeleruhig auch "Oceania" im MP3-Format zu eurem Eigen machen.
Die Musik ist sauschwer zu beschreiben. Die Hauptbasis ist, wie oben bereits erwähnt, zwar als Black Metal zu bezeichnen, aber die unaufhörlichen Keyboards belehren uns eines besseren. Dass die Songs fast immer um die 7 Minuten dauern, macht sie kein bisschen langatmig, im Gegenteil, wer bei diesem Album wegen mangelnder Abwechslung meckert, dem ist nicht zu helfen.
Die Stimmung schwant ständig zwischen ruhig über mystisch bis rasend. Ein Hammeralbum, welches sich der Qualität nach zwar nicht ganz an "Spiritual black dimensions" von Dimmu Borgir behaupten kann, aber jedoch immer ein wärmstens willkommenes Objekt in meinem CD-Regal bleiben wird.
Achja, nun...
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