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Pro: kurzweilig, Kontra: Werbung, Bewertungen, Juri
...Es gibt so gewisse Sportarten, da ist nicht viel Action dahinter und zuschauen ist eher ermüdend. Trotz allem sind diese doch sehr beliebt und bringen Einschaltquoten. Eine davon ist Eislaufen. Von Kunst über Paar bis zum Schnelllaufen. In wirklichkeit wissen wir alle doch, warum diese Eissporte bei Zuschauern so beliebt sind. Es sind die gutaussehenden Mitglieder des anderen Geschlechts welche sehr leicht bis kaum bekleidet künstliche Verrenkungen vollführen und so etwas mehr einblicken lassen als auf der Strasse in der kühleren Jahreszeit üblich. Dazu kommt auch noch das schneinbar mühelose bewegen auf dem Eis wo jeder schon Angst vor der Eisbahn vor dem Haus hat.
Nun haben sich einige TV-Sender entschlossen ausgewählte Stars auf dieses glatte Medium zu schicken und die Zuscher damit zu unterhalten.
Pro 7 nennt sie Stars auf Eis...
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Pro: Soundtrack ist wesentlich besser als der Film Kontra: "Blue Skies", gesungen von Brent Spiner, wäre schön gewesen
...Mit seinem Soundtrack zu "Nemesis" lieferte Jerry Goldsmith 2002 zum fünften und letzten Mal (er verstarb 2004 an Krebs) seinen musikalischen Beitrag zu einem Star Trek Film ab. Nach "First Contact" meiner Meinung nach sein zweitbester Score zur FIlmreihe.
Es beginnt mit den berühmten Star Trek Fanfare, die 1966 von Alexander Courage für die Original-Serie geschrieben wurde, anschließend ein direkter Wechsel in ein dynamisches, temporeiches Thema (Kamerafahrt auf den Planeten Remus).
Bei dem recht kurzen Stück "My Right Arm", das Picards Rede auf der Hochzeit von Riker und Troi untermalt, zitiert Goldsmith sich mal wieder selbst (ist bereits in einer anderen, längeren Variation in "The Final Frontier" zu hören), doch spiegelt es sehr gut die gefühlvolle Stimmung der Szene wieder.
Ein weiteres Stück, das diese Eigenschaft hat...
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Pro: Alles neu, mal was anderes Kontra: Man sollte alt bei alt belassen
...Der Soundtrack aus Star Trek XI ist mal eine Abwechslung zu dem, was man bisher gekannt hat. Wir kennen die Kompositionen von James Horner, Leonard Rosenman und Dennis McCarthy, die in den zvoriegen Teilen für die Audiountermalung zuständig waren.
Da ich persönlich den Film nichtmals annähernd nen Hit nenne, versuche ich mich mal positiv über den Soundtrack auszulassen. Klangtechnisch keine Frage: Völlig in Ordung. Was den Inhalt angeht, so scheiden sich halt wieder die Geister.
Der letzte Trak der CD ist eine Art Remake des guten, alten Intros der 60er-Jahre Serie und wird (im Film mit den bekannten Worten: Der Weltraum, unendliche Weiten...eingeleitet) somit zu einem netten Ausklang des Soundtraks.
Manche Stücke sind ein wenig rasant gstaltet, was halt zu den Handlungen im Film passen soll.
Jeder, der sich der sich...
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weniger hilfreich 01.01.1970
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