Andrew Weatherall und Keith Tenniswood produzierten hiermit bis dato eines ihrer allerbesten warp-releases.Ausserordentlich treibende elektro-Stücke dominieren hier das Geschehen.Allerdings wirkt die Platte nicht unterkühlt,sondern ganz im Gegenteil ziemlich melancholisch durch die Verflechtung ... Bericht lesen
-- haben hier ein beachtliches Konzeptalbum vorgelegt. Auf dem Cover sind Taucher abgebildet und auch der Zuhörer wird eingetaucht in Wogen atmosphärischer Melodi...
-- haben hier ein beachtliches Konzeptalbum vorgelegt. Auf dem Cover sind Taucher abgebildet und auch der Zuhörer wird eingetaucht in Wogen atmosphärischer Melodi...
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Andrew Weatherall und Keith Tenniswood produzierten hiermit bis dato eines ihrer allerbesten warp-releases.Ausserordentlich treibende elektro-Stücke dominieren hier das Geschehen.Allerdings wirkt die Platte nicht unterkühlt,sondern ganz im Gegenteil zieml ...
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Pro: bandbreite. atmosphäre. Kontra: mit 4 song kann ich weniger anfangen.
...Gerade in der neueren Electroszene sind Remixalben schon fast ein Muss, kaum ein Künstler aus der Ecke, der seine Werke nicht von bekannten oder weniger bekannten Kollegen remixen lässt, oder gar selbst Hand anlegt.
Two Lone Swordsmen dürften für die meisten unbekannt sein, in der Intelligent Electroszene sind sie aber kein unbeschriebenes Blatt mehr, so gehört einer der beiden Schwertkämpfer (Andrew Weatherall) doch auch den weitaus bekannteren und einflussreicheren Primal Scream an. Hochwertige Samples und Beats sind einem also schon sicher, wenn der Name auf der Platte auftaucht. Im Gegensatz zu den genannten Primal Scream setzen die Two Lone Swordsmen aber mehr auf Atmosphäre und Kopfarbeit, als auf Tanzbarkeit und Popappeal.
Auf sie aufmerksam geworden bin ich durch ihr zweites 98er Album „Stay Down“,...
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