Hallo liebe Ciao-Community!
Vor einiger Zeit kaufte ich mir das Album: "Stiff Upper Lip" von AC/DC!
Mir ist auch jetzt aufgefallen, das darüber mal einen Bericht schreiben könnte und das tue ich jetzt!
// Die Band \\
Lead Guitar: Angus Young
Rythm Guitar: Malcolm Young
Vocals: ... Bericht lesen
Stand Still - Can, t Stop Rock , N, Roll - Come And Get It - Damned - Give It Up - Hold Me Back - House Of Jazz - Meltdown - Safe In New York City - Satellite Blues - Stiff Upper Lip
agil und spielfreudig wie eh und je. Die Zeit scheint an dieser Ausnahmeband nahezu spurlos vorübergegangen zu sein. Lediglich Sänger Brian Johnson offenbart bei einigen Songs des knapp zweistündigen, am 16. Juni 2001 im Münchner Olympiastadion aufgezeichneten Gigs leichte Stimmprobleme, macht diese jedoch durch unermüdlichen Einsatz und absolut phänomenale Mimik und Gestik wett. Dieser knarzige Sympathiebolzen ist definitiv der einzig legitime Nachfolger des unvergessenen Bon Scott! In der Setlist finden sich so essenzielle AC/DC-Ohrwürmer wie "Thunderstruck", "Rock And Roll Ain't Noise Pollution", "The Jack", "Back In Black", "Highway To Hell" und "Let There Be Rock", aber auch Live-Raritäten der Marke "What Do You Do For Money Honey" und "Up To My Neck In You". Malcolm Young (g.), Cliff Williams (b.) und Phil Rudd (dr.) bilden nach wie vor die solideste und tighteste Groove-Abteilung aller Stadionrockbands, während Angus Young in seinem unverwechselbaren Schuljungen-Outfit erstaunlich jugendlich wirkt und neben seinen rotzigen Blues-Soli auch immer noch die gute alte Hose-runter-Stripnummer im Programm hat. Die 67.000 restlos begeisterten Zuschauer (und jetzt auch die Fans vor den heimischen Bildschirmen) bekommen eine schweißtreibende, von eindrucksvollen Licht- und Pyro-Effekten aufgepeppte Show geboten, die ihre optischen Höhepunkte naturgemäß in Brian Johnsons Glockenritt bei "Hells Bells", dem Riesen-Rosie-Auftritt bei "Whole Lotta Rosie" und dem Kanonendonner bei "For Those About To Rock (We Salute You)" findet. AC/DC sind und bleiben auch nach über 25 Jahren das Nonplusultra, wenn es um Arena-Konzerte geht! --Michael Rensen
agil und spielfreudig wie eh und je. Die Zeit scheint an dieser Ausnahmeband nahezu spurlos vorübergegangen zu sein. Lediglich Sänger Brian Johnson offenbart bei einigen Songs des knapp zweistündigen, am 16. Juni 2001 im Münchner Olympiastadion aufgezeichneten Gigs leichte Stimmprobleme, macht diese jedoch durch unermüdlichen Einsatz und absolut phänomenale Mimik und Gestik wett. Dieser knarzige Sympathiebolzen ist definitiv der einzig legitime Nachfolger des unvergessenen Bon Scott! In der Setlist finden sich so essenzielle AC/DC-Ohrwürmer wie "Thunderstruck", "Rock And Roll Ain't Noise Pollution", "The Jack", "Back In Black", "Highway To Hell" und "Let There Be Rock", aber auch Live-Raritäten der Marke "What Do You Do For Money Honey" und "Up To My Neck In You". Malcolm Young (g.), Cliff Williams (b.) und Phil Rudd (dr.) bilden nach wie vor die solideste und tighteste Groove-Abteilung aller Stadionrockbands, während Angus Young in seinem unverwechselbaren Schuljungen-Outfit erstaunlich jugendlich wirkt und neben seinen rotzigen Blues-Soli auch immer noch die gute alte Hose-runter-Stripnummer im Programm hat. Die 67.000 restlos begeisterten Zuschauer (und jetzt auch die Fans vor den heimischen Bildschirmen) bekommen eine schweißtreibende, von eindrucksvollen Licht- und Pyro-Effekten aufgepeppte Show geboten, die ihre optischen Höhepunkte naturgemäß in Brian Johnsons Glockenritt bei "Hells Bells", dem Riesen-Rosie-Auftritt bei "Whole Lotta Rosie" und dem Kanonendonner bei "For Those About To Rock (We Salute You)" findet. AC/DC sind und bleiben auch nach über 25 Jahren das Nonplusultra, wenn es um Arena-Konzerte geht! --Michael Rensen
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Auch mit 50 Jahren kann man noch Hardrock spielen!
Erfahrungsbericht von JH_P über Stiff Upper Lip - AC/DC 12.09.2002
Produktbewertung des Autors:
Cover-Design:
exzellent
Klangqualität:
ausgezeichnet
Langzeithörspaß:
wird nicht schnell langweilig
Pro:
Fetzige Musik !
Kontra:
??
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Hallo liebe Ciao-Community! Vor einiger Zeit kaufte ich mir das Album: "Stiff Upper Lip" von AC/DC! Mir ist auch jetzt aufgefallen, das darüber mal einen Bericht schreiben könnte und das tue ich jetzt!
// Die Band \\
Lead Guitar: Angus Young
Rythm Guitar: Malcolm Young
Vocals: Brian Johnson
Bass Guitar: Cliff Williams
Drums: Phil Rudd
Erst einmal werde die Songs im einzelnen ein bisschen beschreiben:
// Stiff Upper Lip - 3.34 Min. \\ Einer meiner lieblings Songs auf dieser Platte. Er fängt mit E-Gitarren an, dazu kommt der Sänger und es geht los!! Ein stampfiger Takt vom Schlagzeug begleitet das Stück und sorg für genügend Power! Ein tolles Stück mit vielen tollen Riffs und natürlich einem guten Solo von Angus Young!!
// Meltdown - 3.41 Min. \\ Wieder fangen die E-Gitarren an, dazu kommt ein Stampfendes Schlagzeug und ein Bass. Der Song klingt fast auch ein bisschen nach Blues. Zum Schluss kommt ein noch besseres Solo von Angus und somit endet der Song.
// House of Jazz - 3.56 Min. \\ Wenn man nach dem Namen beurteilen würde, würde man ja denken, das sich dieses Stück vielleicht ein Jazz Stück ist. Aber man liegt falsch, es ist purer Hardrock oder an einigen Stellen wie im Refrain schon fast ein bisschen Metal. Danach kommt noch ein knaliges Solo und wieder zeigt AC/DC nach fast 30 Jahren Karriere, was sie draufhaben!
// Hold me Back - 3.59 Min.\\ Ein etwas leichteres Stück. Das Schlagzeug gibt mit dem Bass den Takt an, dazu kommt eine leise E-Gitarre. Schon fast ein bisschen Rock'n Roll. Aber so zum nebenbei hören ganz gut, der Song.
// Safe in New-York City - 3.59 Min.\\ Ein knallhartes Stück. Das Schlagzeug und der Bass geben einen etwas schnelleren Takt an. Dann kommen die E-Gitarren, sie werden immer lauter, bis zu dem Punkt wo sie wieder aufhören, denn an der Stelle fängt Brian Johnson an zu singen. In der Mitte nochmal ein super hartes Solo, was viel Power in sich zeigt! Auch ein lieblings-Song von mir auf dieser Platte!
// Can't stand Still - 3.41 Min. \\ das schlagzeug gibt mit dem Bass im Song eigentlich immer denselben Takt an, hört sich zwar langweilig an, aber da die E-Gitarren und alles andere während des Stückes immer ein bisschen lauter werden ist es gar nicht langweilig, sondern ein guter Song!
// Can't stop Rock'n Roll - 4.02 Min. \\ Ein schleppender Takt mit harten E-Gitarren und einem Sänger. Auch insgesamt ein eher härteres Lied mit vielen Riffs und anderem! Auch ein ganz gutes Lied, was nach einiger Zeit allerding finde ich ein bisschen langweilig werden kann!
// Satellite Blues - 3.46 Min. \\ "Wieso eigentlich nicht?", denkt man, wenn man dieses Lied hört ein knalliger Takt, begleitet von harten E-Gitarren und einem herlichen Bass, der so einiges aus sich herauszaubert... Ich finde es ist ein gutes Lied, da es nicht so schnell langweilig wird und einfach gut klingt!
// Damned - 3.51 Min. \\ Wieder ein etwas langsamerer Takt der von 2 Gitarren begleitet wird. Zwischdurch singt Brian Johnson sein Text und weiter geht es... Der Refrain hört sich schon wieder etwas mehr nach Metal an, als nach Hardrock.
// Come and get it - 4.02 Min. \\ Dieses Lied höre ich selten, aber was ich dazu sagen kann, das es ein mittelmässig-schneller Takt ist und immer abwechselnd mit 2 Gitarren gespielt wird. Ein ganz gutes Lied, jedoch gibt es bessere von AC/DC!
// All screwed up - 4.36 Min. \\ Ich finde das dieses Lied ein guten Rythmus tolle Gitarren und auch so einfach gut ist! Wie gesagt ist es ein Hardrock Stück mit vielen tollen Riffs und einem tollen Solo!
// Give it up - 3.53 Min. \\ Ein schnelleres Stück außerdem erkennt man finde ich sofort, das es das Schluss-Lied von der Platte ist, denn in diesem Stück holt AC/DC nochmal alles raus! Ein schnelles fetziges Lied, wo man einfach nur abrocken kann!
So, das waren nun mal alle Songs auf der Platte! Eigentlich finde ich bis auf 2-3 Songs dort alle gut bis sehr gut. Das Album kostete damals ca. 30 DM, nun schätze ich sie mal auf 10 Euro. AC/DC hat nochmal allen gezeigt, was sie draufhaben auch noch mit guten 50 Jahren auf dem Buckel. So etwas nenne ich schon echte klasse, das sich eine Band so lange halten kann, davon gibt es heute nicht mehr viele...
// Cover \\ Vorne drauf steht aus Bronze eine Angus Statue uns darunter steht ebenfalls in Bronze "Stiff Upper Lip". Hinten kann man die Statue nochmal von hinten betrachten!
// Mein Fazit \\ Wie ich schon sagte, ein tolles Album mit viel Power. Es erinnert ein auch ein bisschen an die früheren Alben aus den 70ern. Auf jeden Fall empfehle ich das Album weiter. Denn für alle AC/DC Fans oder Hardrock Fans wird die Platte denke ich schon was sein.
Ich freue mich auf Kommentare, bis zum nächsten mal, euer JH_P am 12.9.02 !
Pro: gereiftes Alterswerk, das immer noch Spass macht - ne Menge sogar! Kontra: *
Als ich Anfang 2002 in Ney York war, war die permanente Beschallung durch eine AC / DC-Song so ziemlich das letzte, was ich erwartet hate - aber tatsächlich, ein Song lief einfach überall und immer: <I FELL> SAFE IN NEW YORK CITY. Amerikaner sind in ihr ...
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Pro: Klingt schon fast wieder wie früher Kontra: Noch etwas schwache Stimme
Ja genau.
Ihr habt richtig gelesen.
Das ist mein letzter Bericht allerdings nur zum Thema „AC/DC“.
Da haben sich wohl einige zu früh gefreut.
*Bääääähhhhhhhh*
*grins*
Nach siebzehn Berichten zu Alben der Band ist das Ende erreicht.
We ...
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Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
sehr hilfreich
15.11.2001
Fuck off boygroups Bewertung für Stiff Upper Lip - AC/DCvon
billigautos.de
Pro: eineige geile Songs, sehr bluesiger Stil, in dieser Weise einzigartig Kontra: ein paar der anderen Scheiben der Band...
Der echte AC / DC - Fan steht eine Sekunde lang unter Schock, wenn er die ersten Sekunden dieses Albums hört - denn hier hört er Brian Johnson den Text
Well I was out on a drive
On a bit of a trip
Lookin’ for thrills
To get me some kicks
Now I ...
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Dass es AC/DC nicht gelingen würde, an glorreiche "Back In Black"/"For Those About To Rock"-Zeiten (von den alten Bon Scott-Meisterwerken ganz zu schweigen) anzuknüpfen, stand von vornherein fest.
Der Grund dafür ist so simpel wie unumstößlich: Bria ...
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Pro: Krachende Beats,geniale Stücke,tolle Musiker Kontra: Nicht jedermanns Geschmack
Also ich bin kein Fan von Heavy Metal und somit auch eher recht unbedarft, was die meisten Gruppen so angeht. Was ich allerdings recht gerne neben vielen anderen Sachen auch höre sind Metallica und AC/DC. Gerade nach ihrem sensationell guten Album Ballbre ...
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Pro: AC/DC bleiben ihrer Spur auch im Jahre 2000 noch treu Kontra: nichts negatives gefunden (hab gesucht wie ein Verrückter)
...dieser Silberling sehr blueslastig aus (könnte vielleicht den ein oder anderen ein klein wenig stören, mich jedenfalls nicht). Das gibt den Songs etwas eigenständiges.
Vor allem der Eröffnungstitel, Stiff Upper Lip, rockt in alter Manier drauf los. Mittlerweile haben AC/DC natürlich auch eine High End Produktion, die dafür sorgt, dass die einzelnen Details und Elemente richtig zur Geltung kommen und das die Musik den nötigen Druck hat. Stiff Upper Lip zeigt von vornherein, dass die Band wieder mehr auf ihre bluesige Seite geht, ohne dabei jedoch zu vergessen, anständigst zu rocken. Besesses Luftgitarrespielen inklusive aller dazu nötigen Einlagen vorprogrammiert. Man merkt der Band in keinster Weise an, dass die Herren schon ein Recht fortgeschrittenes Alter erreicht haben. Auf CD (live leider nicht mehr) bringt Herr Johnson immer noch...
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Pro: Sowas ist in meinen Augen ROCK Kontra: nicht für jeden was auch Okay ist
...Um mein Standpunkt hier mal zu erklären hole ich einwenig aus. Ich bin mit Musikgruppen wie Supertramp, Deep Purple, Led Zepelin und so groß geworden. Also Rock und nicht Heavy Metal (ich hoffe das hier der Unterschied bekannt ist)
Jedenfalls als ein Radiosender angekündigt hat das AC/DC ein neuen Song auf den Markt bring habe ich schon das schlimmste erwartet. Weil als Metallica mit ein dem Lied Nothing else Matters und den Orchester im Hintergrund rauskam wurde mir fast schlecht.
Ich habe vorgestellt das AC/DC mit Hells Bells rauskommen wo eine Rapperband im Hintergrund abläuft.
Und dann hab ich das Lied stiff upper lip gehört und muss sagen eine richtige Erholung wenn man den ganzen Tag nur das ewige BUM BUM hört. Die kaputte Stimme von Bon die Gitarre von Angels einfach nur gut.
Mag ja sein das es Tekkno auch Musik ist aber nun...
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Pro: eine der bands Kontra: ist noch nichts bekannt
...stiff upper lip? die neue single von ac/dc? na meinetwegen! ac/dc auf dem titel von visions (der alternative zeitschrift)? na meinetwegen. Kann man ohne ac/dc überhaupt leben? Ich glaube NEIN. Letzte Nacht. Mein jüngstes AC/DC verbindet erlebnis: wildfremde sitzen in einem modernen kombi mit dem stern aus stuttgart vorm hotel maritim in einer stadt des ostens und hören zwischen wartenden taxen und winkenden gala-gästen 'volles rohr' stiff upper lip, schütteln wie einst bei waynes world und natürlich wie in wirklichkeit die köpfe, ich kann nicht anders, mache mit... ac/dc rules und bon scott lebt trotz der tatsache, dass brian johnson seit 20 jahren sänger von ac/dc ist. it's a long way to the top if you want tot rock'n'roll...
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hilfreich 01.01.1970
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