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Weltbühne, veröffentlicht vorher aber noch ein gutklassiges Album, das alle ihre Stärken zum letzten Mal eindrucksvoll bündelt. Fast vier Jahrzehnte nach ihrem Debütalbum Lonesome Crow kündigen die Scorpions ihr Karriereende an, und der Auslöser dafür ist ausgerechnet Sting In The Tail, ihr bestes Album seit vielen Jahren. Als die Scheibe im Kasten war, dämmerte es den Hannoveranern, dass sie im fortgeschrittenen Alter wahrscheinlich nie wieder eine so furiose Scheibe auf die Kette bekommen werden, und konsequenterweise läuteten sie mit einer großen Welttournee das letzte Kapitel der beeindruckenden Scorpions-Historie ein. Und tatsächlich ist Sting In The Tail ein Album, mit dem man sich guten Gewissens in den Ruhestand verabschieden kann. So frisch, spielfreudig und rockig klangen die Scorpions seit mindestens Crazy World (1990) nicht mehr, sogar Vergleiche mit Hardrock-Klassikern wie Love At First Sting (1984) sind nicht aus der Luft gegriffen. Mit den von fabelhaften Riffs und Melodiebögen getragenen Hard´n´Heavy-Ohrwürmern "Raised On Rock", "The Good Die Young" (mit Gastsängerin Tarja Turunen), "Turn You On" und "Spirit Of Rock" müssen sich Klaus Meine, Rudolf Schenker & Co. weder hinter der eigenen Vergangenheit noch hinter den letzten Scheiben von Bands wie Aerosmith oder AC/DC verstecken, und die einfühlsame Feuerzeug-Ballade "Lorelei" sowie das abschließende "The Best Is Yet To Come" dürften nicht wenige Fans zu Tränen rühren. Stilvoller kann man sich kaum aufs Altenteil zurückziehen. - Michael Rensen
Weltbühne, veröffentlicht vorher aber noch ein gutklassiges Album, das alle ihre Stärken zum letzten Mal eindrucksvoll bündelt. Fast vier Jahrzehnte nach ihrem Debütalbum Lonesome Crow kündigen die Scorpions ihr Karriereende an, und der Auslöser dafür ist ausgerechnet Sting In The Tail, ihr bestes Album seit vielen Jahren. Als die Scheibe im Kasten war, dämmerte es den Hannoveranern, dass sie im fortgeschrittenen Alter wahrscheinlich nie wieder eine so furiose Scheibe auf die Kette bekommen werden, und konsequenterweise läuteten sie mit einer großen Welttournee das letzte Kapitel der beeindruckenden Scorpions-Historie ein. Und tatsächlich ist Sting In The Tail ein Album, mit dem man sich guten Gewissens in den Ruhestand verabschieden kann. So frisch, spielfreudig und rockig klangen die Scorpions seit mindestens Crazy World (1990) nicht mehr, sogar Vergleiche mit Hardrock-Klassikern wie Love At First Sting (1984) sind nicht aus der Luft gegriffen. Mit den von fabelhaften Riffs und Melodiebögen getragenen Hard´n´Heavy-Ohrwürmern "Raised On Rock", "The Good Die Young" (mit Gastsängerin Tarja Turunen), "Turn You On" und "Spirit Of Rock" müssen sich Klaus Meine, Rudolf Schenker & Co. weder hinter der eigenen Vergangenheit noch hinter den letzten Scheiben von Bands wie Aerosmith oder AC/DC verstecken, und die einfühlsame Feuerzeug-Ballade "Lorelei" sowie das abschließende "The Best Is Yet To Come" dürften nicht wenige Fans zu Tränen rühren. Stilvoller kann man sich kaum aufs Altenteil zurückziehen. - Michael Rensen
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Pro: die Songs "Sly" "Let´s rock" & "Rock-Zone" Kontra: der Song "Spirit of Rock"
...mit richtig schönen lauten und verzerrten Gitarren wie man es von einer Metal-Band erwartet. Danach geht der ganze Song mit einem ordentlichen Tempo sehr gut nach vorne und bekommt auch gleich eine richtige Melodie. Im Hintergrund hat man manchmal auch den Eindruck, dass einem Band-mitglied gerade schlecht geworden ist ? aber diese Geräusche werden tatsächlich von einem Instrument erzeugt ! Dieser Opener hört sich jedenfalls schon einmal sehr vielversprechend an und macht auf alle Fälle Lust auf mehr !
02. Sting in the Tail
Wie man unschwer erkennen kann ist dies der gleichnamige Titelsong des Albums. Dieser fängt mit einem schönen kurzen Schlagzeug-Klopfen und lauten Gitarren an, die sogar ein bisschen düster klingen. Dies ändert sich jedoch wieder relativ schnell. Der Sänger hört sich stellenweise zwar so an, als würde er mehr schreien als...
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Pro: Für Fans des Tierhorrorgenres uneingeschränkt zu empfehlen Kontra: Allerdings nur für diese
...Passend zum bald erscheinenden Kracher "Snakes on a Plane" möchte ich euch heute ein B-Movie vorstellen, das mit beinahe der selben Story daherkommt, mit der winzigen Ausnahme, dass hier keine Schlangen, sondern mutierte Skorpione Jagd auf die Passagiere eines Flugzeuges machen. "Ob "Tail Sting" etwas taugt und als Aufheizer zu "Snakes on a Plane" verwendet werden kann, steht in meinem nun folgenden Bericht.
++++++++
+STORY+
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Im Outback von Australien versuchen sich zwei Motorradfahrer an einem Überfall auf einen Lieferwagen, werden dabei allerdings von dem Fahrer überrumpelt und gefesselt zurückgelassen. Der Fahrer, Fred (Joe Boony) setzt anschließend seine Fahrt zum nächstgelegenen Flughafen fort, wo er eine Ladung abliefert. Dort warten bereits seine Kollegen auf ihn und nehmen die Fracht freudig in Empfang...
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Pro: gute Schauspieler, gefühlsbetont(manchmal), gute Kampfszenen Kontra: schlechte Story, wenig variable Schauplätze, kein Blut
...The Scorpion King ist ein genialer Film in Hinsicht auf die Actionszenen, doch von der Story halte ich nicht sehr viel, obwohl sich Chuck Russel extrem angestrengt hat, was man auch an den verbissenen Kommentaren der Darsteller ein ums andere Mal merkt, obwohl der Film nur kurze 95 Minuten dauert. Da kein richtiges Blut fließt, ist der Film ab 16 frei gegeben.
~@ The Scorpion King - Story @~
Damit ihr nicht durch die vielen Künstlernamen der Schauspieler verwirrt werdet, hier in aller Kürze die Liste der Darsteller:
Dwayne Johnson = Mathayus
Steven Brand = Memnon
Kelly Hu = Cassandra
Michael Clarke Duncan = Balthazar
Grant Heslov = Arpid
Peter Facinelli = Takmet
Ralph Moeller = Thorak
Scott L. Schwartz = Torturer
Sherri Howard = Königin Isis
Andrei Sterling = Bandit
Der Film beginnt schon recht turbulent...
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hilfreich 01.01.1970
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