Chris Rea ist ja nun seit mehr als ein paar Jahren im Geschäft - das Alter eines John Lee Hooker hat er dabei noch nicht erreicht, hört man diese Scheibe, bekommt man allerdings das Gefühl, dass er dieser Entwicklung schon einmal vorgreifen möchte.
Chris Rea geht Back to the Rots, nicht ... Bericht lesen
Stony Road - Chris Rea
Stony Road ist das echte, schmerzliche Blues-Werk, das Rea schon immer einmal schaffen ... mehr
wollte. Als er auf Leben und Tod im Krankenhaus lag und eine Krebs-Behandlung über sich ergehen lassen musste, da schwor sich der frühere Pop-Maestro -- sollte er je...
Stony Road - Chris Rea
Stony Road ist das echte, schmerzliche Blues-Werk, das Rea schon immer einmal schaffen ... mehr
wollte. Als er auf Leben und Tod im Krankenhaus lag und eine Krebs-Behandlung über sich ergehen lassen musste, da schwor sich der frühere Pop-Maestro -- sollte er je...
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Pro: sehr bluesige Platte, mutig im Stil Kontra: einige Rea-Fans könnten sich wundern
Chris Rea ist ja nun seit mehr als ein paar Jahren im Geschäft - das Alter eines John Lee Hooker hat er dabei noch nicht erreicht, hört man diese Scheibe, bekommt man allerdings das Gefühl, dass er dieser Entwicklung schon einmal vorgreifen möchte.
Chr ...
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Pro: toller Klang und mit viel Gefühl aufgenommen Kontra: keine CD für alle, die zwar Rea aber keinen Blues mögen
Auf die CD bin ich über das HR-Fernsehen aufmerksam geworden. Dort gab es eine Dokumentation über die Aufnahmen zu dieser CD: Chris Rea ging es lange Zeit nicht besonders gut, er war schwer krank (ich glaube, er hatte Krebs) und hat sich geschworen, dass ...
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wollte. Als er auf Leben und Tod im Krankenhaus lag und eine Krebs-Behandlung über sich ergehen lassen musste, da schwor sich der frühere Pop-Maestro -- sollte er jemals wieder genesen -- dass er sich eine Slide-Gitarre beschaffen würde. Genau dieser Klang, insbesondere der Mississippi-Delta-Stil Charley Pattons, hatte ihn vor vielen Jahren dazu bewogen, seiner Muse zu folgen. Wie bei Bob Dylans Blood On The Tracks vermutet man auch hier, dass diese Platte eine befreiende und reinigende Wirkung für ihn hat. Er hat die Nase voll von den ständigen Machenschaften der Rock-Industrie und ist entschlossen, nun sein eigenes Ding durchzuziehen. Es drängt sich hier spontan das Bild auf, wie Chris Rea nach draußen in die frische Morgenluft läuft und den Milchmann umarmt. Und wer könnte ihm dies verübeln? Welcome back, alter Knabe, von ganzem Herzen willkommen! --Kevin Maidment
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