... Oktober gibt es sie zu kaufen, das neue Album von Machine Head: "Supercharger".
Ich habe ja schon viel von dieser Band gehört, seit 1992 besteht sie, ihr erstes Album "Burn my Eyes" kam gut an, ähnlich war es bei den beiden darauffolgenden Alben "The more things change" und "The Burning ... Bericht lesen
derbem Bay Area Thrash und feist groovendem Metal Core nebst Rap-Anleihen gewissermaßen zu den Wegbereitern der Nu-Metal-Bewegung zählen, ist der Kapelle um Egozentri...
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Pro: abwechslungsreich und professionell Kontra: nüschts
Seit dem 2. Oktober gibt es sie zu kaufen, das neue Album von Machine Head: "Supercharger". Ich habe ja schon viel von dieser Band gehört, seit 1992 besteht sie, ihr erstes Album "Burn my Eyes" kam gut an, ähnlich war es bei den beiden darauffolgenden A ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: lassen es wieder mächtig krachen Kontra: die anderen Alben gefallen mir besser
Einleitung: In den Neunziger Jahren etablierten sich "Machine Head" weltweit als eine der schnellsten und härtesten Band der Alternative Metal Szene. Mit ihrem urbanen Crossoverstil erreichten Sie schnell ein weites Publikum und ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: Machine Head wie wir sie lieben plus melodischere Parts Kontra: Kontra, was ist das?
Machine Head sollten eigentlich zumindest vom Namen her jedem Metalfan, der was auf sich hält geläufig sein. Mittlerweile nur noch zu dritt wurde 'supercharger' noch in vierköpfiger Besatzung eingespielt: Robert Flynn [Gesang, Gitarre], Adam Duce [Bass], ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: focusierte Härte, stimmungsvoll, frisch Kontra: für viele Metaller vielleicht schon zu soft...
Kaum eine Metal-Band wurde in den letzten Jahren so massiv diskutiert und kritisiert wie die Jungs von Machine Head. Nachdem sie sich mit ihrem 1994er Debüt "Burn My Eyes" anschickten, den Thrash-Metal auf eine neue Stufe zu heben, fühlten sich viele nach ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: Es hat Höhen und Tiefen! Kontra: Kommt nich an die ersten 2. Alben ran!
Als ich die Cd bekam waren meine Gefühle gemischt,und zwar aus dem Grund,dass ich nicht erwartet hätte das Machine Head die Power,die sie auf den ersten beiden Alben("Burn my Eyes","The more things change")einbüßen.Es sind zwar immer noch Kracher a la"Dav ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Programm. Auf Supercharger zeigen die Bay-Area-Jungs mal wieder, wer der Herr im Neo-Thrash-Haus ist. Behilflich ist dabei auch die hammerharte, äußerst brutale Produktion von Johnny K., der die Tracks ins rechte Licht gerückt hat. Und wie schon auf den Vorgängern zeigen Machine Head auch diesmal, dass harte Parts umso effektiver sind, wenn man zur Abwechslung tolle Melodien einflechtet, die sowohl Tanztempel-Jünger als auch Die-hard-Thrasher ansprechen sollten. Hier muss man vor allem das brillante "Crushing Around You" hervorheben, dass das Zeug zu einem Hit hat und sich sofort ins Kleinhirn fräst. Keine Frage: Machine Head zeigen auch auf ihrem neuen Album mal wieder, dass sie zu Recht zu den erfolgreichsten Thrash-Bands gehören. Außerdem wird wohl niemand bestreiten, dass der Vierer so etwas wie der Vorreiter für die ganzen New-Metal-Kapellen wie Slipknot, Korn & Co. war, oder? --Boris Kaiser
Programm. Auf Supercharger zeigen die Bay-Area-Jungs mal wieder, wer der Herr im Neo-Thrash-Haus ist. Behilflich ist dabei auch die hammerharte, äußerst brutale Produktion von Johnny K., der die Tracks ins rechte Licht gerückt hat. Und wie schon auf den Vorgängern zeigen Machine Head auch diesmal, dass harte Parts umso effektiver sind, wenn man zur Abwechslung tolle Melodien einflechtet, die sowohl Tanztempel-Jünger als auch Die-hard-Thrasher ansprechen sollten. Hier muss man vor allem das brillante "Crushing Around You" hervorheben, dass das Zeug zu einem Hit hat und sich sofort ins Kleinhirn fräst. Keine Frage: Machine Head zeigen auch auf ihrem neuen Album mal wieder, dass sie zu Recht zu den erfolgreichsten Thrash-Bands gehören. Außerdem wird wohl niemand bestreiten, dass der Vierer so etwas wie der Vorreiter für die ganzen New-Metal-Kapellen wie Slipknot, Korn & Co. war, oder? --Boris Kaiser
Pro: Eine der besten neo-trash alben so far Kontra: hmmmmmmmmmmmmm kenn ich nich!
...Da es mich doch sehr gewurmt hat, dass ich für ein SEHR gutes Albm, einen doch eher schlechten Bericht geschrieben habe, hab ich mich dazu entschlossen ihn noch mal GANZ neu zu schreiben.
Okay ich werd hier am Anfang mal nix zu Machine Head schreiben, da ihr das auch alles in meinem Bericht "Supercharger - Machine Head" nachlesen könnt. Der Bericht heißt: Es isi nicht alles Gold was glänzt!
1. Davidian
WOW! Eine echte Granate. Beginnt sehr langsam, ist aber trotzdem irgendwie heavy. Das liegt wahrscheinlich an dem eingänigen Beat. Dann nach einer Minute geht es dann so richtig ab. Es wird saumäßig schnell gespielt. Totz des extremen Spieltempos ist die spielerische Technik nicht schlecht. Das Lied wir dann zum Schluß wieder langsamer. ++++/++++
2. Old
Am Anfang ist er mal ein Spoken-Word, der dauert ungefähr 15 sek...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
...Die Großkotzigkeit ist zurück! Im Vorfeld verkündete Mastermind Robb Flynn, dass "The Blackening" das "Master Of Puppets" der Neuzeit geworden ist, was auch das erklärte Ziel der Band war. Die Geschichte kommt einem bekannt vor: Während den Vorbereitungen zum Zweitling "The More Things Change..." (1997) schwang Robb ähnlich große Parolen. Die Geschichte ist bekannt: "The More Things Change..." konnte die geschürten Erwartungen, die man nach dem unsterblichen Debüt "Burn My Eyes" (1994) sowieso schon unendlich groß waren, nicht halten. Mit den folgenden Alben "The Burning Red" und "Supercharger" manövrierten sich Machine Head ins kommerzielle Aus.
Die Wiederauferstehung mit dem saustarken "Through The Ashes Of Empires" gelang. Ergo: Die gleiche Situation. Ein ebenbürtiger Nachfolger muss her. Die großen Sprüche sind wieder da...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: Best-Of aller Alben Kontra: Muss man nicht haben
...ein wie die letzten beiden LPs „The Burning Red“ (1999) und „Supercharger“ (2001). Dabei sind Machine Head dem Thrash Metal über die Jahre immer relativ treu geblieben. Allein „Supercharger“ ließ Kritikerstimmen laut werden, die Band klinge immer eingängiger und verliere so ihren besonderen Stil.
Ein Redakteur bei laut.de hat es mal recht treffend ausgedrückt:
„Wenn Machine Head, Slipknot und Dry Kill Logic an einem Abend hintereinander laufen, wirds entweder langweilig, oder man schaut ab und an erst mal auf die Hülle, welche CD gerade läuft.“
Soll heissen, wenn wir mal ehrlich sind, erkennt man manchmal schon verdammt genau, ob eine Band bei Roadrunner gesignet ist oder nicht. Und besonders das letzte Album von Machine Head klang weniger nach Bay Area Thrash Metal als nach groovigem NuMetal R...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich