Sasha mal ganz rockig
25.02.2002
Pro:
Sashas Stimme,die Balladen
Kontra:
zu wenig Lieder(nur 12),zu eintönige Lieder
Empfehlenswert:
Nein
Details:
Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
mehr
 Anniee27
Über sich:
Mitglied seit:01.01.1970
Erfahrungsberichte:9
Dieser Erfahrungsbericht wurde von 132 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet
SASHA – Surfin’ on a backbeat ********* Sasha ist ja nun schon seit einigen Jahren in Deutschland ein Star. Nach seinen beiden ersten Alben „ Deticated to..“ und „..you“ kam nun im vergangendem Jahr sein drittes Album „Surfin on a backbeat“ raus. Nachdem mir die erste Singleauskopplung gefiel und ich nun mal neugierig bin ;) musste ich gleich in das ganze Album reinhören . Also,..hier der Bericht ;) : ********* Trackliste: Auf dem Album sind 12 Songs zu finden:
1. Rooftop (4:08) 2. Blown away (3:19) 3. Turn it into something special (4:40) 4. One look in your eyes (4:11) 5. Here she comes again (3:54) 6. Everybody loves you (4:29) 7. On and on (4:00) 8. Let’s get closer (3:17) 9. Just a second away (4:13) 10. Drive my car (3:44) 11. Days like these (3:52) 12. Why does everybody hurt (3:32) ********* Zu den einzelnen Songs ( Inhalte ) :
Rooftop: Rooftop ist ein sehr fröhliches und fetziges Lied. Es geht darum dass man sich nicht unterkriegen lassen soll und einfach mit den Problemen die man hat gut umgehen und sie hinter sich lassen soll. Insgesamt hat das Lied eine aufmunternde Wirkung,... es soll einem wahrscheinlich irgendwie wieder aufrichten und stärker machen!! Der Refrain deutet zumindest in diese Richtung ;) Ich denk mal die Aufforderung vom Dach zu schreien könnte sehr befreiend wirken!! ;) “Shout it from the rooftop here I go beating on the back door of your soul walking on a tightrope don’t you know takes you higher, takes you higher………” Das Lied beginnt ziemlich ruhig und man hört einen gleichbleibenden beat der mit einer Schelle und einigen Klavierakkorden aufgelockert wird. Wenn der Refrain einsetzt wird das Lied ein klein wenig Lauter und schneller und die Drums sind deutlicher zu hören. Bei einigen Passagen in dem Lied sowie beim Refrain wird Sashas Stimme noch mit anderen Background Vocals unterstützt. Ich finde das Lied ganz okay, es kann einem ein bisschen bessere Laune beschaffen,...aber so ein richtiger Kracher ist es auch nicht :-/ Blown away: In dem Lied geht es darum, das ein Mensch anscheinend ziemlich fies und gerissen ist aber man trotzdem total fasziniert von der Person ist und alles machen würde . Für mich macht es den Eindruck als wäre man der Person hörig. Das Lied beginnt gleich mit einigen E Gitarre Klängen und einem leichten Beat, anschließend setzt Sashas Stimme ein und die Drums werden härter. Meiner Meinung hört sich der Anfang des Liedes und immer die Zwischenteile ein wenig nach Lenny Kravitz an. Der Refrain ist natürlich der Teil wo das Lied am fetzigsten und am lautesten ist,...allerdings find ich ihn etwas zu monoton. Erst gegen Ende des Liedes, bei den letzen Refrains , wird das ganze ein wenig aufgelockert da Sasha es mit seiner Stimme auflockert,...sozusagen das große Finale ;) Wie schon bei „Rooftop“ muss ich sagen, dass das Lied zwar gut ist, aber auch nicht berauschend meiner Meinung nach.
Turn it into something spezial: Dieses Lied ist die zweite Singleauskopplung aus dem Album und ist auch gleichzeitig der Titelsong der ZDF Serie „ Die Affäre Semmeling“. Es ist eine sehr schöne Pop/Rock Ballade die mir spontan sehr gut gefallen hat und auch von der Melodie sehr schnell ins Ohr geht. Die Hauptaussage des Liedes ist es das man aus seinem Leben etwas gutes machen kann und wenn man sieht das etwas falsch läuft es einfach in etwas besonderes ändern soll! Das Lied beginnt sehr melancholisch nur mit einigen Orgelklängen und einer sehr tiefen Stimme von Sasha. Doch nach den ersten Klängen wird die Stimme von Sasha etwas heller und der Hintergund klingt nicht mehr ganz so bedrückend. Es setzen dann einige Geigen , ein Klavier und die Drums ein und wenn es zum Refrain kommt wird das Lied plötzlich recht rockig. Die harten Gitarrenklänge und die Drums sind sehr deutlich. Trotzdem klingt das Lied nicht aggressiv oder so sondern eher aufbauend. Das Tempo des Liedes ändert sich dann ein paar mal,..von langsam auf schnell und zurück ;) Sashas Stimme klingt vor allem gegen Ende des Liedes noch mal sehr kräftig. Ich finde das dieses Lied zu den Highlights des Albums gehört. Es geht wirklich absolut ins Ohr und hat auch eine schöne Melodie J One look in your eyes: In dem Lied geht es darum das jemand offensichtlich ein Problem hat und sich nicht gut fühlt, aber es trotzdem versucht zu verstecken und sich nicht traut sich zu öffnen. Doch dann wird darüber gesungen das jemand dieses Problem mit einem Blick in die Augen der Person erkennt und Hilfe anbietet und ein offenes Ohr für die Person hat. Das Lied setzt gleich zu beginn mit lockeren Gitarrenklängen an und ebenso lockern Drums. Das ganze wird dann noch mit einigen Rasseln und Schellen unterstützt. Das Lied ist ziemlich gleichbleibend vom Tempo und Melodie her. Meiner Meinung nach gibt es kein richtiges Highlight in dem Lied. Erst gegen Ende des Liedes setzen dann noch einige E Gitarren ein, aber dennoch ändert das nichts an dem Gesamteindruck des Liedes. Das Lied ist mittelschnell , also keine Ballade, aber auch kein richtiges Rocklied. Ich finde das Lied ziemlich enttäuschend L
Here she comes again: Das Lied war die erste Singleauskopplung aus dem Album und hat viele durch den neuen Sound überrascht. Inhaltlich geht es einfach nur darum das man ein (für sich selbst einzigartiges)Mädchen getroffen hat das einem total fasziniert ,man total verschossen ist und versucht sie zu beeindrucken und für sich zu gewinnen. Doch all die Versuche sind erfolglos, sie liebt einen einfach nicht. Ich glaub viel muss ich gar nicht mehr zu dem Lied sagen, das kennt bestimmt eh jeder ;) Aber ich versuchs ma ;) Also es beginnt mit einer hellen Tonfolge die sich das ganze Lied durchgehend wiederholt, leider weiß ich nicht was für ein Instrument das ist :-/ ( Klingt wie ein helles Xylophon oder wie die Dinger heißen*gg*) .Gleich darauf setzen die Drums, die Gitarren und Sashas Gesang ein. Das Lied ist recht schnell und fetzig und melodiös ;) Die Melodie geht schnell ins Ohr und animiert zum mitsingen. Der ganze Song ist insgesamt sehr rockig und macht einfach Spaß. Immer kurz vorm Refrain wird das Tempo noch mal kurz rausgenommen und es ist wieder nur die Melodietöne vom Anfang da. Doch somit klingt der Refrain umso rockiger wenn dann wieder alles einsetzt ;) Mir gefällt das Lied gut ;)
Everybody loves you: In dem Lied geht es darum, dass angeblich jeder meint einen so gut zu kennen und alles von dir zu wissen, aber in Wirklichkeit kennt man sich selbst am besten und niemand kann da vollständig einblicken. Das Beat des Lied beginnt gleich recht schnell mit einem gleichbleibenden Rhythmus von Drums und E Gitarre. Anschließend setzt ein Chor ein ( zumindest hört es sich so an ) und auch Sasha beginnt zu singen. Bis zum ersten Refrain ändert sich sowohl an der Melodie als auch am Rhythmus nichts, dann jedoch beginnt der Refrain mit einer Schlagzeugbrücke und die Melodie wechselt ein bisschen. Das ganze wird unterstützt indem Backgroundgesang Sashas Worte wiederholen. Das ganze wechselt sich dann immer wieder ab. Nach ¾ des Liedes, kommt noch mal eine Gesangsbrücke, aber dann schlägt es wieder zum Alten über ;) Ich finde das Lied ganz okay,...aber wieder mal nur Durchschnitt. On and on: Hier geht es darum das das Leben einfach immer weitergeht. Auch wenn es manchmal schwer ist und man das Gefühl hat das man sich verliert, aber dann soll man sich erinnern wer man eigentlich ist und an sich selbst glauben. Das Lied beginnt mit langsamen Klavier- , Drums-, und Flötenklängen. Nach dem Intro setzen gleichzeitig eine markante Bassgitarre sowie Sashas Stimme ein. Bis zum Refrain ist das Lied mittelschnell und recht gleichbleibend,...doch dann wird es ein wenig schneller, die Melodie ändert sich und die Drums sind etwas lauter und deutlich zu hören. Das ganze wechselt sich dann ein paar mal ab. Gegen Ende des Liedes wird dann von Männerstimmen immer und immer wieder „on and on“ im Hintergrund gesungen, während Sasha normal weitersingt. Insgesamt ist es ein mittelschnelles Lied, und wie das ganze Album eigentlich auch ziemlich rockorientiert, auch wenn es hier eher Softrock ist meiner Meinung nach. Mir gefällt dieses Lied nicht so gut. Inhaltlich ist es allerdings wieder recht schön, leider find ich es melodisch zu monoton :-/
Let’s get closer: In dem Lied geht es um eine Trennung, bzw. um das was danach ist. Man hat sich getrennt und der andere fehlt einem,dennoch geht man nicht wieder genug aufeinander zu doch letztendlich hat man doch den Wunsch wieder näher zusammenzukommen und den andern zu spüren da man ihn braucht und es halt einfach noch mal versuchen. Das Lied beginnt ganz langsam mit Gitarrenklängen, dazu setzt dann Sashas Stimme ein. Kurz danach setzen auch die Drums ein und das ganze wird etwas melodischer. Das Lied ist im Gegensatz zu den anderen zuvor recht langsam. Das ganze Lied wird noch mit weiblichen Backgroundgesang abgerundet. Meiner Meinung nach gibt es indem Lied absolut keinen Höhepunkt – das ganze Lied ist ziemlich gleichbleibend und ruhig. Ich persönlich mag das Lied überhaupt nicht. Es ist nach meinem Empfinden einfach zu langweilig. Just a second away: In diesem Song geht es darum das es nur eine Sekunde braucht und man in einem Menschen richtig verschossen ist! Man kann nichts mehr sagen und hält solange nicht still bis man die vollständige Liebe erfährt von der man Tag und Nacht träumt. Das Lied beginnt mit einem leichten Beat der Drums ,Gitarrenklängen, und ganz zu Beginn auch etwas Geige. Es ist mittelschnell. Wenn der Refrain einsetzt wird Sasha Stimme unterstützt in dem Background Vocals noch mal „ Just a second away “ wiederholen. Das Lied ist zwar auch nicht besonders anspruchsvoll was die Melodie angeht, aber es geht trotzdem irgendwie ins Ohr und gehört meiner Meinung nach zu den besseren Liedern dieses Albums.
Drive my car: In dem Lied geht es darum das man ein Auto mit allem Schnickschnack hat und jetzt will man einfach nur damit losrasen, Fuß aus Gas , die Räder durchdrehen lassen und ohne Geschwindigkeitslimit wegpesen. Das Lied beginnt nur mit Drums, aber vergleichsweise langsam. Dann singt Sasha ziemlich schnell den Text runter und beim Refrain geht dann der Beat richtig los und die E Gitarren legen los ;) Die Melodie ist nicht schwer, so dass man schon nach 2 Sekunden mitsingen könnte ;) Das Tempo des Liedes wechselt immer von langsam ( bzw. mittelschnell [das ist Definitionssache *g*]) auf schnell und wieder zurück. Textlich gesehen ist dieses Lied wohl der absolute Tiefpunkt des Albums und kein bisschen niveauvoll,... aber ich denke das braucht es auch nicht unbedingt. Das Lied ist darauf angelegt einfach nur Spaß zu machen und ich bin der Meinung das es bei dein meisten auch so ganz gut ankommt. Dennoch ist es nicht unbedingt mein Geschmack. Days like these: Hier geht es darum ,dass man einen schrecklichen Tag mit seiner Freundin (meinetwegen auch Freund) erlebt hat und man eigentlich fertig ist, aber dann bekommt man gesagt das auch dieser Tag bald enden wird und alles wieder besser wird. Das Lied beginnt langsam mit Schlagzeug und Gitarre.Der Beat und die Geschwindigkeit ändert sich auch im Laufe des Liedes nicht sonderlich. Sashas Stimme setzt dann schön gleichmäßig ein und beim Refrain wird dann seine Stimme etwas gehoben . Sein Gesang wird im Hintergrund mit einem leichten „ ooh ooh ohh“ unterstützt. Das Lied ist eine sehr schöne Ballade und eines der langsamen Lieder des Albums. Die Melodie ist wirklich sehr schön und man versinkt so ein bisschen in dem Lied ;) Das Lied gehört auch definitiv zu den besten Liedern auf dem Album. Ich finde das Lied ist genial für verregnete Tage zum anhören ;)
Why does everybody hurt: In diesem Lied geht es um eine Trennung und um das Verhalten danach. Man fragt sich warum man sich immer gegenseitig verletzt , obwohl man doch schon so viel zusammen durchgemacht hat und man den anderen doch eigentlich gar nicht verletzen will. “Ain’t it strange how we behave now after all that we became……. Why, why does everybody hurt” Es ist ein sehr langsames und melancholisches Lied. Es beginnt langsam orchesterhaft mit einigen Geigen und Gitarrenklängen und Sasha beginnt langsam und ruhig dazu zu singen. Dann tritt noch das Klavier hinzu. Das Lied bleibt eigentlich ziemlich gleichmäßig ruhig, lediglich Sashas Stimme ist mal energischer und mal weniger. Man kann so richtig schön mitfühlen bei diesem Song. Meiner Meinung nach ist es die schönste Ballade auf dem Album.J ********* Cover : Auf dem Cover sieht man Sasha mit einer beige- braunen Lederjacke und einem weißen engem Shirt darunter etwas lasziv, cool und verträumt in die Kamera schauend ;) Er macht einen ziemlich lässigen Eindruck. Seine Hände sind vorne in die Hosentaschen eingehängt ;) Die Hose ist ebenfalls so beige-braun. Im Hintergrund sieht man eine recht öde Landschaft mit Bergen und noch ein etwas älteres parkendes Auto. Über Saschas Brust steht in weißer Schrift der Name des Albums, also „ Surfin on a Backbeat“ ! ;) Und ein Stückchen darunter in großer ,weiß umrandeten ,durchsichtigen Schrift das Logo „Sasha“. Das wars ;) Sieht aber ziemlich cool aus ;)
********* Preis: Die Cd kostet zur Zeit so um die 15 €. Ob der Preis gerechtfertigt ist, muss jeder selbst entscheiden ;) Meiner Meinung nach nicht unbedingt. ********* Info: Wer noch mehr über Sasha erfahren möchte, der kann ja mal auf der offiziellen Homepage vorbeischauen à www.sasha.de ********* Mein Fazit:
Also.... nachdem ich nun die erste Single „here she comes again“ gehört hatte und ich durch den rockigen Sound von Sasha zwar überrascht, aber dennoch positiv erstaunt war hatte ich auch große Erwartungen. Von überall hörte ich das Sasha ja nun ganz andere Musik machen würde, alles viel rockiger usw... und na ja jetzt wo ich das Album kenne muss ich sagen : Ja, Sasha macht im Grunde etwas andere Art von Musik und ja , es ist alles sehr viel rockiger! Im großen du ganzen muss ich aber sagen das ich doch etwas enttäuscht bin von dem Album. Viele Songs sind meiner Meinung nach einfach zu sporadisch und zu einfach aufgemacht. Nicht besonders anspruchsvoll, aber auch nicht einfach nur „Spaßmachmusik“ . Ich finde das Album nicht gut, aber auch nicht schlecht! Eben Durchschnitt, aber ich hätte dennoch mehr erwartet. Bevor ich es hier noch ganz schlecht rede... ;).... die eindeutigen Stärken des Albums liegen in den Balladen!! ;) Und natürlich auch an Sashas Stimme! Annie
Preisvergleich
sortiert nach Preis
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Aktionen zu diesem Erfahrungsbericht
* Alle Preise inkl. gesetzl. MwSt.; Alle Angaben ohne Gewähr.
* Alle Preise inkl. gesetzl. MwSt.; Alle Angaben ohne Gewähr.
Mehr über dieses Produkt lesen
Bewertungen
Dieser Erfahrungsbericht wurde bislang 527 mal gelesen und von Mitgliedern wie folgt bewertet:
"sehr hilfreich" von (100%):
 logan
 Suedi
 Jane26
und weiteren 129 Mitgliedern
Informationen zur Berechnung der Gesamtbewertung.
Das könnte Sie interessieren
|
|
12.04.2002 23:13
Kann mir kein Urteil erlauben, da ich die Scheibe nicht kenne. Aber ich denke mal Sasha hat seinen Stil gefunden und nicht immer müssen einfache Lieder schlecht sein:-) Mir sind die Art lieber als die Überproduzierten. Aber das nur ganz Allgemein gesagt:-) Gruß vom König:-)
07.04.2002 20:23
Ein toller Bericht. 12 Lieder sind wirklich ein bisschen wenig. Da muss ich trotzdem mal reinhören. Eigentlich bin ich nicht so ein Sasha-Fan, aber ich hatte mal das Glück ihn "backstage" zu erleben und musste feststellen, dass er ein total sympathischer Typ ist. Hast du ihn vor ein paar Wochen in der bullyparade gesehen? Dort hat er seine tolle Stimme unter Beweis gestellt. Gruß Dotti
02.04.2002 00:31
Über eine CD zu schreiben ist nicht immer leicht, aber du hast das sehr gut hinbekommen. Ich muss aber sagen, Sasha ist nicht ganz mein Musikstil, obwohl ich eigentlich alles mögliche höre. Mit freundlichen Grüßen!