... Symbol of life
11. Channel for the pain
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Die Trackliste in eigenen Worten
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1. Isolate
Der Song beginnt sehr ruhig, aber unheilverkündend. Im Hintergrund ist bereits das losdröhnen wollende ... Bericht lesen
sehr poppigen Longplayern Host und Believe In Nothing angehen und dürften einige verlorene Fans zurückgewinnen. Obwohl mit Rhys Fulber eine ausgewiesene Elektro-...
sehr poppigen Longplayern Host und Believe In Nothing angehen und dürften einige verlorene Fans zurückgewinnen. Obwohl mit Rhys Fulber eine ausgewiesene Elektro-...
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"This is erased" Bewertung für Symbol of Life - Paradise Lostvon
BulmaZ
Pro: "Erased", "Mystify","No Celebration" und ein paar andere Songs Kontra: "Channel for the pain"
...Hallo liebe Community!
Eigentlich sollte es heute um einen Joghurt gehen. Aber ich habe mich kurzfristig noch umentschieden. Somit berichte ich euch heute über eine CD, die schon recht lange in meinem CD Regal steht. Es geht um SYMBOL OF LIFE von Parad ...
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Pro: Lachen, tanzen, springen und sich im Kreise drehen Kontra: Wer auch immer die Band für ihre Fotos geschminkt hat, gehört gesteinigt
Die “Symbol of Life” habe ich noch mehr geschmäht als “Host”. Während die Letztere sich immerhin viele Jahre lang in meinem Besitz befand und ich heimlich wusste, dass sie gut ist, würdigte ich „Symbol of Life“ keines Blickes. Sie war aus diversen sehr vo ...
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Pro: durchgängig hörbares album in bester qualität! Kontra: achtung! viel melancholie!
Seit annähernd zehn Jahren begleitet PARADISE LOST mich jetzt schon und jedes Mal ist ein neues Album wie ein kleines Wunderwerk - jedes Mal ist etwas anderes enthalten, dass einen die Band zum einen nicht wiedererkennen lässt und zum anderen doch das Gef ...
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Pro: ein kleiner Schritt in Richtung Metal Kontra: Die Scheibe Gothic wird nie wieder kommen
Ok, ich gebe es zu, ich weine den Death Metal Zeiten der U.K. Band
Paradise Lost
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noch immer nach. Ich kann Scheiben wie Lost Paradise und besonders Gothic einfach nicht vergessen, aber da ich ja ein moderner Metal-Fan bin (beweise mir ...
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Die britische Band Paradise Lost (PL) hat mit 'symbol of life' (SOL) nach nur eineinhalb Jahren wieder ein neues Album vorgelegt. Wer die Geschichte der Band etwas verfolgt hat weiß, dass PL es ihrer wahrscheinlich eher ungleichen Fangemeide noch nie leic ...
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sehr poppigen Longplayern Host und Believe In Nothing angehen und dürften einige verlorene Fans zurückgewinnen. Obwohl mit Rhys Fulber eine ausgewiesene Elektro-Ikone Symbol Of Life produzierte, klingen die elf Tracks angenehm bodenständig und traditionell rockig. Samples und Loops werden sehr effektiv, weil wirklich nur noch an absolut sinnvollen Stellen eingesetzt -- bei den Herren Holmes, Mackintosh & Co. stehen Gitarren wieder eindeutig im Vordergrund. Dabei geht man allerdings nicht so weit, die metallische Vergangenheit der Gothic- oder Shades Of God-Ära wieder zu beleben, sondern bleibt in gemäßigten bis harten Rockgefilden mit vereinzelten Abstechern in Pop-Gewässer. Ein, zwei Nummern klingen etwas sehr glatt, ansonsten liefern Paradise Lost aber endlich wieder ein gutes Album ab, das ordentlich kracht und darüber hinaus mit sehr variablen Stimmungen, die selten wirklich depressiv sind, überzeugen kann. --Michael Rensen
Pro: Ein weiterer meisterlicher Ton-Erguss Kontra: Seit 7 Wochen hör ich nix anderes, aber ist das ein Kontra?
.... Frailty
5. Faith Divides Us - Death Unites Us
6. The Rise of Denial
7. Living With Scars
8. Last Regret
9. Universal Dream
10. In Truth
Discography (nur Studio-Alben)
1990 Lost Paradise
1991 Gothic
1992 Shades of God
1993 Icon
1995 Draconian Times
1997 One Second
1999 Host
2001 Believe in Nothing
2002 Symbol of Life
2005 Paradise Lost
2007 In Requiem
2009 Faith divides us, death unites us
Coming up next: Tragic Idol
Die hervorragende Homepage der Band:
www.paradiselost.co.uk...
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...das intensivste und beste Album, dass Paradise Lost je abgeliefert haben. Die Fans liefen der Band trotzdem davon und die Unsicherheit wuchs. "Believe In Nothing" war ein fauler Kompromiss, "Symbol of Life" der Totalabsturz. Völlige Orientierungslosigkeit. Ein Patchwork-Album mit drei guten Songs und vielen kleinen Katastrophen.
Umso überraschender, dass "Paradise Lost" den Sack nicht nur titeltechnisch zumacht. Drummer Lee Morris, ein wichtiger Bestandteil der Neuzeit der Band, suchte das Weite und wurde mehr oder weniger von Jeff Singer (ex-Kill II This) ersetzt. Rhys Fulber (Front Line Assembly, Fear Factory) produzierte sowohl "Symbol Of Life" als auch "Paradise Lost". Bei ersterem versagte er: Der Sound war viel zu kalt für Paradise Lost. Das hat er wohl auch selber gemerkt. "Paradise Lost" ist warm. Schwarz, warm und endlos traurig. Die Band...
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Pro: führen konsequent den Sound der letzten Alben fort Kontra: überrascht dabei auch nicht wirklich
...Fanschwund zu beklagen hatte.
Alles durchaus keine schlechten Alben, auch die zwei folgenden Believe in Nothing und Symbol of Life, doch von vielen Metalern eher verkannt, gut, im Gegensatz zu den alten Alben, für den hohen Bandmaßstab eher durchschnittlich.
Mit Paradise Lost 2005, ging es etwas überraschend wieder in die alte Richtung, zumindest lies sich dies schon merklich hören und es ging auch im Fanlager wieder bergauf. Mit In Requiem dann irgendwie ein hörbarer Befreiungsschlag inkl. einem kleinen Hit "The Enemy", und wieder nur zwei Jahre später, jetzt "Faith divides us - death unites us" von vielen Seiten her als der ultimative Draconian Times-Nachfolger, doch stimmt das auch? Wir werdens hören...
Erstmal die Alben-Discografie für euch:
1990: Lost Paradise
1991: Gothic
1992: Shades of God
1993: Icon
1995...
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