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Ich muss sagen, es klingt eindeutig wie ein „Newcomer-Album“, denn zum Glück haben sich die fünf Engländer damals noch gesteigert!
Erschienen ist das Album 1992, und war - wie schon gesagt - dass Debüt von Take That. Auf der CD sind 13 Songs, die mal mehr und mal weniger ... Bericht lesen
Entertainment-System, mit dem Du ganz nach Belieben Spiele spielen, Filme ansehen und Musik hören kannst. PS2 bietet also für jede Gelegenheit den richtigen Stoff. Nach ihren Erfolgen in den 90ern beweist die Gruppe auch heute Talent, denn auch die neuen Platten verkaufen sich millionenfach und heimsen Nummer 1 Hits ein. Auf SINGSTAR TAKE THAT finden sich daher die Hits aus den Anfangszeiten der Band - damals noch mit Robbie Williams - wie Could it be magic, Back for Good oder Babe. Die ultimative SingStar Party geht weiter! In den Partyhochburgen Istanbul, Bodrum und Antalya bringen die heißen Tracks schon längst die Hüften zum Schwingen und sorgen auch für heiße Nächte in Deutschland. SING STAR TURKISH PARTY startet mit 30 türkischsprachigen Top-Songs den Siegeszug auf die Wohnzimmerbühne.
Entertainment-System, mit dem Du ganz nach Belieben Spiele spielen, Filme ansehen und Musik hören kannst. PS2 bietet also für jede Gelegenheit den richtigen Stoff. Nach ihren Erfolgen in den 90ern beweist die Gruppe auch heute Talent, denn auch die neuen Platten verkaufen sich millionenfach und heimsen Nummer 1 Hits ein. Auf SINGSTAR TAKE THAT finden sich daher die Hits aus den Anfangszeiten der Band - damals noch mit Robbie Williams - wie Could it be magic, Back for Good oder Babe. Die ultimative SingStar Party geht weiter! In den Partyhochburgen Istanbul, Bodrum und Antalya bringen die heißen Tracks schon längst die Hüften zum Schwingen und sorgen auch für heiße Nächte in Deutschland. SING STAR TURKISH PARTY startet mit 30 türkischsprachigen Top-Songs den Siegeszug auf die Wohnzimmerbühne.
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Erfahrungsbericht von Paschulke über Take That and Party - Take That 22.07.2002
Produktbewertung des Autors:
Cover-Design:
annehmbar
Klangqualität:
gut
Langzeithörspaß:
mittelmäßig
Pro:
nette Songs, Nostalgie
Kontra:
"Anfänger" - Scheibe, ein paar langweilige Songs, Booklet zu schlicht
Empfehlenswert?
nein
Kompletter Erfahrungsbericht
Ich hatte beim Durchstöbern (besser gesagt bei Aufräumen) meiner CD-Sammlung ja schon das „Best-Of-Album“ von Boyzone gefunden (siehe Bericht). Beim „weiterkramen“ stieß ich nun auf das alte Album von TT, und hörte es mir aus nostalgischen Gründen noch einmal an. Immerhin war ich 12 Jahre alt, als es erschien… Und weil bei Ciao.com noch kein Bericht über diese Scheibe geschrieben worden ist, fülle ich diese Lücke mal.
Ich muss sagen, es klingt eindeutig wie ein „Newcomer-Album“, denn zum Glück haben sich die fünf Engländer damals noch gesteigert!
Erschienen ist das Album 1992, und war - wie schon gesagt - dass Debüt von Take That. Auf der CD sind 13 Songs, die mal mehr und mal weniger gut gelungen sind. Aber dazu bei der Einzelkritik mehr…
Aufmachung: Das Album ist von außen, typisch für Alben von Anfang der 90er Jahre, sehr schlicht und unauffällig. Auf dem Vorderbild sind die fünf Mitglieder von Take That in der Reihenfolge Jason Orange, Gary Barlow, Howard Donald, Mark Owen und Robbie Williams zu sehen. Die Jungs sind im „Hochspringen“ fotografiert worden, und sehen noch ziemlich jung aus, was sie ja auch damals eigentlich waren… (Milchbubies!). Das ganze Bild ist in schwarz-weiß gehalten, nur der Schriftzug „Take That & Party“ über den Personen ist blau. Neben dem Schriftzug ist das Logo von Take That zu finden: In einem gelb ausgefüllten Kreis mit blauem Rahmen befinden sich die zwei „Ts“, das eine kopfüber auf dem anderen stehend. Das Booklet ist noch schlichter als es das Vorderbild schon ist. Auf den ersten beiden Seiten sind die 13 Tracks aufgelistet, in Klammern steht immer der Songwriter. Was auffällig ist: Schon bei diesem ersten Album hat Gary Barlow 10 der 13 Lieder (mit)komponiert! Auf den folgenden vier Seiten stehen die Songtexte, einfach nur schwarz auf weißem Hintergrund. Und das war es dann auch schon, keine Fotos, KEINE Danksagung (ungewöhnlich, oder?), etc. Teilweise ist das ja eigentlich ganz angenehm, aber heute wohl unvorstellbar.
Persönliche Einzelkritik der Songs:
1. I found heaven Ein Lied, das stark von Garys Stimme geprägt ist. Ich würde es als mittelschnell bezeichnen. Der Refrain geht mir ziemlich schnell auf die Nerven, die Strophen haben zu viele Stellen, wo die Jungs (hauptsächlich Gary) VIEL zu hoch singen. 1 von 5 Punkten
2. Once you’ve tasted love Auch diese Lied ist mit einem schnellen Beat unterlegt, am Anfang ist die Musik aber zu laut, und verschluckt den Gesang fast. Der Refrain ist sehr harmonisch gesungen, und man bemerkt, dass die Stimmen der Fünf ganz gut zusammenpassen. Die Strophen wirken viel zu eintönig! 2 von 5 Punkten
3. It only takes a minute Dieses Lied gefällt mir schon etwas besser. Wieder ein schneller Rhythmus im Hintergrund, der Refrain wird schnell zum Ohrwurm. Die Strophen sind wirklich gut gesungen von Gary, die anderen steigen immer wieder mal für ein paar Worte ein. Das belebt das Lied, und lässt sich wirklich gut anhören. 4 von 5 Punkten
4. A million love songs Eine Ballade, die mit ruhiger Musik unterlegt ist, in der Schlagzeug und Blasinstrumente die Hauptaufgabe übernehmen. Sehr gefühlvoll gesungen von Gary Barlow. Wirkt aber durch die geringe Beteiligung von Robbie und Co wie ein Sololied. 4 von 5 Punkten
5. Satisfied Wieder eine Mid-Tempo-Nummer, bei der der Hintergrundbeat zu laut ist. Der Refrain ist aber stark gesungen. Zum Ende hin wird das komplette Lied besser. 3 von 5 Punkten
6. I can make it Wieder eine ruhige Nummer. Früher hat mir dieses Lied nicht so gut gefallen. Heute finde ich, dass man es gut anhören kann. Man kann vor allem gut dazu langsam, eng umschlungen tanzen UND küssen. Romantisch! 4 von 5 Punkten
7. Do what you like Ein Lied mit einfachem Hintergrundbeat, wirkt häufig zu elektronisch. Solo- und Chorgesang wechseln sich aber gut und häufig ab, und lassen das Lied zum Hinhörer werden! 4 von 5 Punkten
8. Promises Ein „Mitläufer-Lied“, fällt nicht auf. 1 von 5 Punkten
9. Why can’t I wake up with you Eine absolut schöne Ballade, die zum Träumen einlädt. Take That fand die so schön, dass sie sie gleich auf dem folgenden Album „Everything changes“ noch einmal einspielten. Sehr ruhig und harmonisch gesungen, eine ruhige Hintergrundmusik und ohne störende hohe Töne von Gary… ;-) 5 von 5 Punkten
10. Never wanna let you go Eine mittelschnelle Nummer. Und mal wieder ist die Musik lauter als der Gesang, und deshalb auch für mich: nicht gut gelungen. Außerdem sehr eintönig! 1 von 5 Punkten
11. Give good feeling Fängt langsam an, aber nach ein paar Sekunden fängt der schnelle Rhythmus einen ein. Starker Gesang, abwechslungsreich und einprägendem Refrain. GIBT EIN GUTES GEFÜHL, vor allem gute Laune! 3 von 5 Punkten
12. Could it be magic Eins der bekannten Lieder dieser CD. Wird immer noch ab und zu im Radio gespielt. Gefällt mir persönlich sehr gut. Wieder mit einer relativ einheitlichen Hintergrund-Musik, der Gesang endlich mal von Robbie Williams, zu dem dieses Lied auch brillant passt! 5 von 5 Punkten
13. Take That and Party Das Lied, das dem Album den Namen gibt, ist eine fetzige Nummer. Wirkt aber ein wenig komisch und passt meiner Meinung nach nicht wirklich auf das Album und zu TT. 2 von 5 Punkten
Alles in allem eine ALTE CD, die heute noch anzuhören ist. Aber ich glaube nicht, dass der Hörspaß dabei von langer Dauer sein wird. Das ist nun mal die Musik von vor 10 Jahren, jetzt hat sich nicht nur mein Musikgeschmack ein wenig verändert, sondern auch die Machart der Musik selbst. Also: kaufen würde ich sie mir heute wohl nicht mehr (deswegen auch nicht empfehleswert!), aber wenn ich sie sowieso schon habe, da kann ich sie mir auch ab und zu mal anhören.
Preis: Diese CD müsste es ziemlich günstig in allen Musikgeschäften zu kaufen geben, da sie 10 Jahre alt ist, es die band schon gar nicht mehr gibt, und sie auch nie einen „Kultstatus“ erreicht hat oder erreichen wird. Bei Saturn in Bielefeld kostet sie 6,99 Euro.
Pro: ++sehr persönliche Lyrics++größtenteils schöne eingehende Melodien und Gesang++teilweise schön rockig++ Kontra: ++einige wenige schlechte Songs++viele der Songs heute nicht mehr live zu erleben++
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Der Song ist auch heute noch Stammgast eines jeden Robbie Konzertes und meist Auftakt seiner Show, in der es ja genau darum geht was man auf einem Konzert geboten haben möchte. Wunderbar rockig und geht so ab wie im Text verlangt, mit unglaublich geiler Stimme und auch eines der Highlights. Stillsitzen unmöglich! Was an dem Song ein wenig auffällt ist das der Part "come on come on..." nämlich fast genauso klingt, wie der Part des Take That Songs "Take That and Party", was aber dem Song nicht schadet.
Note: *****/*****
- Killing Me:
¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ Der Song handelt vom langsamen zu Grunde gehen an etwas und dem Gefühl das man nicht so glücklich ist wie andere und das Gute vergangen ist und nicht zurück kommen scheint.
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"...There was a time when we...
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