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Pro: "The absolutely greatest record i´ve ever made (AP) Kontra: man kann sie nicht zu oft (& nicht nebenbei) hören
...Nun als ich entdeckte, dass Astor Piazzolla (Y su quintet tango nuevo) nicht bei ciao Erwähnung findet, will ich diese Lücke schließen:
Ob AP nun zum Genre "Jazz" oder "Ethno", "Weltmusik" oder gar "Klassik" gehört, finde dabei ich einerlei. Es ist zwar größtensteils komponierte Musik in der Tradition argentinischer Tangomusik, AP hat sich aber sehr von den "Roots" gelöst & integriert Jazz-Elemente genauso wie Versatzstücke europäischer Kammermusik.
Am besten gelingt es auf seiner späteren CD: "Tango- Zero Hour" (übrigens von Kip Hanrahan produziert, ebenfalls ein weltmusikalischer Grenzgänger). In der Besetzung Bandoneon (AP selbst), Violine, Piano, Gitarre & Bass schafft AP einen bewegenden Mikrokosmos voller Abgründe: tieftraurig, himmelhoch jauchzend - nie Mittelmaß. Eine Musik, die sich allen Zuordnungen entzieht! Hören!...
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...machen. Sie haben der Musik die Bekanntheit gebracht. Ab 1911 eroberte der tango argentino die aristokratische Kreise, dann die Varietes und die Tanzlokale der unteren Schichten. Tango wurde zur ?Epidemie? in Paris. Man tanzte ihn Salons, Theater, Bars, Nachtlokalen, Vorstadtkneipen. Der Pariser Gesellschaftstanz, der auf dem tango porteño basierte, war allerdings ganz anders, als der ?Tanz der Bordelle? aus Buenos Aires, es war nämlich viel süßer und netter. Die Reise des Tangos nach Paris, brachte sehr positiv zur Entwicklung dieser Musik- und Tanzrichtung. Der Tango erhielt feste Formen und fasste den Fuß in soziale Schichten, in denen es bisher keine Chancen hatte. Der Papst hat stillschweigend Tango geduldet. Paris liebt das Exotische und dadurch konnte der Tango dort blühten. Es entstanden viele Tanzlokale und Orchester, auch...
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Pro: Was für die Seele Kontra: am Anfang Blasen an den Füssen :-)
...Tja - eigentlich bin ich eher ein Tanzmuffel - Mann halt :-), aber es gibt eine Ausnahme:
Argentinischer Tango
Nicht nur die Musik Laterinamerikas geht ins Blut -auch der Tango selbst ist mit keinem anderen Tanz vergleichbar - das ist halt was für die Seele.
alles schön und gut - aber wie lernt man den ?
ich komme aus dem ostwestfälischen - und das klingt nicht nur sehr wenig lateinamerikanisch - das ist auch so :-)
Also nutzt der kluge Mann Gelegenheiten in Großstädten oder wenn er mal nach Süddeutschland kommt - da ist das viel verbreiteter.
Wie aber in Übung bleiben ? Bleibt der Tanz mit dem Besenstiel, was sich aber insgesamt als weniger romantisch herausstellt - zumal selbiger nur wenig zusätzlichen Lernerfolg verspricht.
was braucht man also:
ein vernünftiges Buch, gute Musik und eine Tanzpartnerin bzw. halt...
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hilfreich 01.01.1970
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