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...Trash der Marke "tausendmal gehört, tausendmal nix passiert" haben die vier Jungs von Tenebra auf ihre ErstlingsCD gepresst. Der Name Tenebra, der im Lateinischen soviel wie Verborgenheit bedeutet, paßt ausgezeichnet, da bei diesem Werk doch so einiges im Verborgenen beibt. Der Sänger klingt wie eine verunglückte Mischung aus Evil Deads Phil Flores und Panteras Phil Anselmo. Die zwölf Songs, die teilweise von den beiden vorhergegangenen Demos stammen, zeichnen sich hauptsächlich durch ihren ideenlosen Songaufbau aus. Hier gleicht sich wirklich jeder Song wie ein Ei dem anderen. Erschwerend kommt noch eine völlig drucklose Produktion hinzu, bei der aber die Band die geringste Schuld trifft, der Schuldige ist wohl eher das kleine Budget....
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Pro: 3 wirklich geile Songs, starker Sänger Kontra: Viele schwächere Songs, spanisch als Sprache für Death Metal nicht geeignet
...Der Bericht:
1917 wurde 1994 in Lima/Zarate (Argentinien) gegründet. Die Band benannte sich nach einer Skulptur aus dem Jahr 1917, durch die sie zum Schreiben ihrer ersten instrumentalen Songs inspiriert wurde.
Derzeitiges Line - Up:
Alejandro Sabransky - Vocals, Gitarre (Ammentia, Dwimor, Bokrug, Seol)
Eric Loiacomo - Drums
Line - Up bei diesem Album:
Alejandro Sabransky - Vocals, Gitarre, Drumcomputer (Ammentia, Dwimor, Bokrug, Seol)
Pansa - Bass
Tracklist:
1. In Tenebra 01:19
2. La Vieja Sangre 03:35
3. Piel de Martir, Carne de Asesino 04:24
4. Mercader de Voluntades 04:21
5. Simbolos Muertos 05:38
6. Visiones 03:22
7. Realidad Desmembrada 04:56
8. Anidando entre Serpientes 04:23
Das Intro "In Tenebra" führt einen in die Irre und lässt an eine finstere Black Metal Band denken. Seltsame Geräusche...
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