...warm war.
Immerhin war der Weg zu unsren Plätzen wohlorganisiert, dass man nirgendwo lange anstehen und warten mußte.
Überraschend hörten wir keine Musik vom Band und es war auch keine Vorgruppe angekündigt. Ein ganz neues Konzertgefühl...
Inzwischen drückten sich ein paar Tropfen aus dem Himmel und dann wurde es auf wundersame Weise besser. Das Blau des sichtbaren Himmelsausschnitts wurde häufiger und überwog mehr und mehr.
Das war so gegen Viertel nach Acht. Jetzt sollte es so langsam losgehen...
Und es ging los. Zunächst eine bunte Gauklerschar, die die Bühne eine Viertelstunde bevölkerten.
Und dann kam Paul McCartney:
?You say yes, I say no
you say stop and I say go, go, go...?
?Hello Goodbye? war der erste Song und das Publikum begrüßte Paul mit Standing Ovations.
Danach ein bunter Reigen durch die Geschichte...
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Pro: Das Konzertereignis des Jahres !!! Kontra: Junge komm bald wieder !!!
...Schon wochenlang fieberte ich auf das Paul McCartney Konzert in Hamburg zu. Im Rahmen seiner BACK TO THE WORLD Tour gab er auch einige Konzerte in Deutschland . Hamburg, am 21. Mai 2003 beschloss seine Deutschlandtour.
Karten orderte ich über Get Go und mußte für einen guten Sitzplatz in der AOL Arena schlappe 100 Euro hinlegen. Wahnsinnig teuer, doch Paule war es mir wert. Ich höre halt die Beatles und die späteren Solo - Beatles unwahrscheinlich gerne. Nun gibt es leider nur noch zwei von der Sorte und ich wollte den größten noch lebenden Komponisten/Songschreiber usw. des vergangenen Jahrhunderts schon gerne noch einmal livehaftig sehen und hören. (Es ist schon wieder 10 Jahre her, als ich seiner Musik in der Berliner Waldbühne lauschen durfte.)
Freunde von mir aus dem Berliner Raum sowie meine Frau...
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Pro: abwechslungsreich & zeitlos Kontra: keine Bonustitel vorhanden
...Als sich die Wings 1981 trennten, kam für Paul McCartney eine neue Phase, indem er 1982 das für mich bis heute beste Album heraus brachte, nämlich ?Tug of war?.
Mit tatkräftiger und spielfreudiger Unterstützung von Stevie Wonder, Ringo Starr und
Carl Perkins und einigen weiteren Musikern entstanden 12 wirklich abwechslungsreiche Titel.
Obwohl ich mittlerweile eine recht umfangreiche CD-Sammlung besitze, gehört diese CD nach wie vor zu denen, die öfter mal auf dem Weg zur Arbeit ins CD-Radio wandern.
Die Songs:
1. Tug of war (4:23)
Das Titelstück beginnt zunächst mit Akustikgitarre und seichter Orchesterbegleitung. Im Mittelteil vermischt sich dann der typische McCartney-Sound mit dem Backgroundgesang (den man von den Wings her kannte), mit voller Orchestermusik und militärischem Schlagzeugrhythmus.
Das Ende dieses...
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hilfreich 01.01.1970
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