großen Interpreten und Stilpioniers Ray Charles. Obwohl John Scofield kein Freund von Konzeptalben ist, hat er sich diesem Projekt mit Begeisterung zugewandt: Ray Cha...
großen Interpreten und Stilpioniers Ray Charles. Obwohl John Scofield kein Freund von Konzeptalben ist, hat er sich diesem Projekt mit Begeisterung zugewandt: Ray Cha...
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innerhalb kürzester Zeit -ähnlich wie ihre Labelmates von Franz Ferdinand- selbst abzüglich der üblichen Hysterie der Weeklies (und die haben bereits wirklich einen Narren an den Monkeys gefressen) einige Vorschusslorbeeren eingeheimst. Ihre Mischung aus eingängigen Popsongs irgendwo im Kosmos zwischen The Jam, The Smiths und vielleicht den Strokes ist derzeit bei den Kids in aller Munde. Ganz ohne Plattenfirma im Rücken oder Marketing-Hype und nur aufgrund extrem regen Austausches der Demosongs im Netz haben die Arctic Monkeys u.a. in diesem Sommer als "beste neue Band" (NME) bei den beiden wichtigsten britschen Festivals in Reading und Leeds abgeräumt und von ihrer Heimat Sheffield über London bis Brighton die Clubs rappelvoll gemacht. Im November waren die vier zum ersten Mal auch in Deutschland live zu sehen und verkauften innerhalb kurzer Teit alle drei Shows hoffnungslos aus. Nach ihren Auftritten ist sich die komplette Medienlandschaft in seltener Einhelligkeit auch in Deutschland einig: Die Arctic Monkeys sind nicht einfach nur eine von vielen neuen Bands der Insel, nein, die Arctic Monkeys sind ohne Zweifel eine der großartigsten und wichtigsten Bands für 2006, von denen wir noch sehr viel hören werden. Das Debüt-Album mit dem schönen Titel "Whatever People Say I Am, That´s What I´m Not" enthält 13 Songs, die allesamt getrost als Hits bezeichnet werden können. Stücke wie "I Bet You Look Good On The Dancefloor" oder "Fake Tales Of San Francisco" sind schon jetzt nicht nur in England riesige Hits in den Clubs und im Radio, sondern wurden dank regen Austausches der Demos im Netz im Vorfeld auch hierzulande lautstark mitgesungen. Ein Phänomen, wie es einem nur ganz selten begegnet. Unglaublich, dass diese Band so jung ist und gleich beim ersten Mal ein Debütalbum für die Ewigkeit hinlegt!
innerhalb kürzester Zeit -ähnlich wie ihre Labelmates von Franz Ferdinand- selbst abzüglich der üblichen Hysterie der Weeklies (und die haben bereits wirklich einen Narren an den Monkeys gefressen) einige Vorschusslorbeeren eingeheimst. Ihre Mischung aus eingängigen Popsongs irgendwo im Kosmos zwischen The Jam, The Smiths und vielleicht den Strokes ist derzeit bei den Kids in aller Munde. Ganz ohne Plattenfirma im Rücken oder Marketing-Hype und nur aufgrund extrem regen Austausches der Demosongs im Netz haben die Arctic Monkeys u.a. in diesem Sommer als "beste neue Band" (NME) bei den beiden wichtigsten britschen Festivals in Reading und Leeds abgeräumt und von ihrer Heimat Sheffield über London bis Brighton die Clubs rappelvoll gemacht. Im November waren die vier zum ersten Mal auch in Deutschland live zu sehen und verkauften innerhalb kurzer Teit alle drei Shows hoffnungslos aus. Nach ihren Auftritten ist sich die komplette Medienlandschaft in seltener Einhelligkeit auch in Deutschland einig: Die Arctic Monkeys sind nicht einfach nur eine von vielen neuen Bands der Insel, nein, die Arctic Monkeys sind ohne Zweifel eine der großartigsten und wichtigsten Bands für 2006, von denen wir noch sehr viel hören werden. Das Debüt-Album mit dem schönen Titel "Whatever People Say I Am, That´s What I´m Not" enthält 13 Songs, die allesamt getrost als Hits bezeichnet werden können. Stücke wie "I Bet You Look Good On The Dancefloor" oder "Fake Tales Of San Francisco" sind schon jetzt nicht nur in England riesige Hits in den Clubs und im Radio, sondern wurden dank regen Austausches der Demos im Netz im Vorfeld auch hierzulande lautstark mitgesungen. Ein Phänomen, wie es einem nur ganz selten begegnet. Unglaublich, dass diese Band so jung ist und gleich beim ersten Mal ein Debütalbum für die Ewigkeit hinlegt!
mit Whatever People Say I Am, Thats What Im Not, dem Debütalbum der Arctic Monkeys, zu Jahresbeginn 2006 der nächste Hype an. Was Monate vorher im Internet Fahrt aufnahm, hat sich zu einem Hurrikane entwickelt, dessen Stärke sogar pop-hysterische Briten überraschen dürfte. Losgetreten hat die Gitarren-Band aus Sheffield dieses Phänomen zwar selber, von dem Ausmaß aber zeigten sie sich doch völlig überrascht. Was war passiert? Anstatt sich wie viele deutsche Gruppen mit halbfertigem Konzept und spieltechnisch unausgereift auf die Bühne zu stellen, machten die vier Teenager namens Artic Monkeys den Proberaum zum Mittelpunkt. Der Jungfernauftritt wurde dann zum Triumph. Die Demoaufnahmen, die sie dann bei Shows verteilten, ließen die Drähte im Netz immer heißer laufen. Die rapide anwachsende Anhängerschar konnte schnell die Songs mitsingen, was natürlich Plattenfirmen auf den Plan rief. Mittlerweile sind sie Labelmates von Franz Ferdinand, doch die Artic Monkeys, die sich als Fans von The Clash, The Smiths, The Jam oder John Cooper Clarke outen, setzen sich von den hofierten Franz Ferdinand, Bloc Party oder Maximo Park ab. Das noch blutjunge Quartett spielt griffigen, schnellen, punkigen und melodiösen Gargen-Rock, der sich immer mal wieder Zeit für eine Ballade wie Riot Van nimmt. Dreizehn Songs serviert diese klasse Platte, aber ob Whatever People Say I Am, Thats What Im Not diesen Medien- und Musikhörer-Auflauf rechtfertigt, da fragen wir doch später noch mal nach...--Sven Niechziol
mit Whatever People Say I Am, Thats What Im Not, dem Debütalbum der Arctic Monkeys, zu Jahresbeginn 2006 der nächste Hype an. Was Monate vorher im Internet Fahrt aufnahm, hat sich zu einem Hurrikane entwickelt, dessen Stärke sogar pop-hysterische Briten überraschen dürfte. Losgetreten hat die Gitarren-Band aus Sheffield dieses Phänomen zwar selber, von dem Ausmaß aber zeigten sie sich doch völlig überrascht. Was war passiert? Anstatt sich wie viele deutsche Gruppen mit halbfertigem Konzept und spieltechnisch unausgereift auf die Bühne zu stellen, machten die vier Teenager namens Artic Monkeys den Proberaum zum Mittelpunkt. Der Jungfernauftritt wurde dann zum Triumph. Die Demoaufnahmen, die sie dann bei Shows verteilten, ließen die Drähte im Netz immer heißer laufen. Die rapide anwachsende Anhängerschar konnte schnell die Songs mitsingen, was natürlich Plattenfirmen auf den Plan rief. Mittlerweile sind sie Labelmates von Franz Ferdinand, doch die Artic Monkeys, die sich als Fans von The Clash, The Smiths, The Jam oder John Cooper Clarke outen, setzen sich von den hofierten Franz Ferdinand, Bloc Party oder Maximo Park ab. Das noch blutjunge Quartett spielt griffigen, schnellen, punkigen und melodiösen Gargen-Rock, der sich immer mal wieder Zeit für eine Ballade wie Riot Van nimmt. Dreizehn Songs serviert diese klasse Platte, aber ob Whatever People Say I Am, Thats What Im Not diesen Medien- und Musikhörer-Auflauf rechtfertigt, da fragen wir doch später noch mal nach...--Sven Niechziol
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..."Ach, das ist von den Housemartins?!"... diese Reaktion wird beim ersten Hören dieses wunderbaren Albums wohl kaum ausbleiben, denn so manchen Song kennt man: von früher, aus dem Radio oder, naja, man kennt sie einfach, irgendwoher.
Die Platte "Now that's what I call quite good" ist eine Anschaffung fürs Leben (und je eher man sie macht, desto besser!). Zudem ist sie nicht mal teuer; normalerweise so um die 20 DM - und das ist wirklich nicht zu viel bezahlt für sage und schreibe vierundzwanzig Songs. Da fällt es schwer, sich auf einen - oder mehrere - Lieblingssongs festzulegen; ich möchte mich da auch nicht entscheiden.
Langsame, entspannende Stücke wechseln mit tanzbaren Melodien ab; dieser Mix ist schön, wird nicht langweilig und läßt es zu, die CD stundenlang in der Endlosschleife anzuhören.
Die einzelnen Songs vorzustellen wäre...
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Pro: Herrlich unkonventionell, macht richtig Spaß beim hören Kontra: Eintönige Stimme, hebt sich nur selten vom Durchschnitt ab
...für dichte Soundwände, die aber keineswegs erdrückend wirken, sondern einfach locker drauf los rocken. Die Stimme von Turner ist nichts besonderes, aber er schafft es, Eingängikeit und eine leichte Rotzigkeit gut zu verbinden. Eingängig im Sinne von poppig trifft aber nicht zu, dafür ist die Songstruktur zu verworren und der Sound zu chaotisch. Bei 2.19 Minuten scheint es, als sei der Song zu Ende, aber dann wird doch weitergerockt. Zwar in einem anderen Tempo, aber die Parts passen trotzdem zusammen.
2. I Bet You Look Good On The Dancefloor
Der zweite Track könnte so ähnlich auch von den Beatsteaks stammen. Krachende Drums und nervöse Gitarren geben hier hauptsächlich den Ton an. Der Gesang wirkt auch leicht überdreht. Ein Song der zum pogen und springen einlädt und anscheindend keinerlei Schema folgt. Riffs und Solos werden beliebig...
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...und veröffentlicht Oktober 2005 die erste Single "I Bet You Look Good On The Dancefloor". Diese Single wird auch gleich die Nummer 1 in den UK-Charts, und wird auch nicht die letzte bleiben. In einem Plattenladen in Sheffield verkauften sie 800 Exemplare. Am ersten Tag. Vom Zeitpunkt der Ladenöffnung bis 11:00 Uhr morgens.
Die 4 Affen sind im einzelnen:
Alex Turner (Gesang und Gitarre)
Jamie Cook (Gitarre)
Andy Nicholson (Bass)
Matt Helders (Gesang und Drums)
Die 4 aus Sheffield stammenden Jungs sind erst 2003 mit zu Weihnachten geschenkten Instrumenten in Alexs Garage angefangen Songs zu spielen und 2003 stand dann der erste Gig an. Bei weiteren Gigs im Umfeld von Sheffield entstanden ihre Demos, die sie später berühmt machen sollten.
Das Debüt Album erschien dann im Januar 2006: Whatever People Say I Am, That's What I'm Not
Rekorde...
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sehr hilfreich 01.01.1970
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