...) * The Southern Deathstyle 10/10*
(5.) * Antidote 8/10 *
(6.) * Capricorn at her feet 10/10 *
(7.) * Lunar Still 8/10*
(8.) * A walk on the darkside 9/10 *
(9.) * Crystal glazing 7/10*
(10.)* As we eternally sleep on it 6/10*
Bericht:
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Wie schon angesprochen sollte diese ... Bericht lesen
The Antidote - Moonspell
Das siebte Album der Portugiesen entpuppt sich als eher zwiespältige Angelegenheit. ... mehr
Einerseits geben die Gothic/Dark-Metaller auf Songs wie dem düsterbrutalen, im Rhythmusbereich neue Wege beschreitenden Härtner "From Lowering Skies" -- zweifelsohne einer der besten Moonspell-Songs überhaupt --, dem ungewohnt heftigen Opener "In And Above Men" oder dem nicht minder harten "The Southern Deathstyle" mächtig Gas und überzeugen durch eingängige, von Sänger Fernando Ribeiro in unnachahmlich düsterer Manier vorgetragene Refrains. Und auch das ruhige Titelstück weiß durch seinen sehr relaxten Aufbau, der gelungen von einer dominanten Gitarrenmelodie konterkariert wird, durchaus zu überzeugen. Andererseits gibt es auch langweiligen Durchschnitt wie das vorab als Single ausgekoppelte "Everything Invaded" und vor allem in der zweiten Hälfte der Platte viele extrem ruhige Passagen, in denen nicht wirklich viel passiert und die daher eher zum Einschlafen als zum konzentrierten Zuhören verleiten. Von daher ist The Antidote auch eher eine Angelegenheit für eingefleischte Fans der Band. Neueinsteiger greifen lieber zum Meisterwerk Irreligious oder Vorgänger Darkness And Hope. --Andreas Stappert
Einerseits geben die Gothic/Dark-Metaller auf Songs wie dem düsterbrutalen, im Rhythmusbereich neue Wege beschreitenden Härtner "From Lowering Skies" -- zweifelsohne einer der besten Moonspell-Songs überhaupt --, dem ungewohnt heftigen Opener "In And Above Men" oder dem nicht minder harten "The Southern Deathstyle" mächtig Gas und überzeugen durch eingängige, von Sänger Fernando Ribeiro in unnachahmlich düsterer Manier vorgetragene Refrains. Und auch das ruhige Titelstück weiß durch seinen sehr relaxten Aufbau, der gelungen von einer dominanten Gitarrenmelodie konterkariert wird, durchaus zu überzeugen. Andererseits gibt es auch langweiligen Durchschnitt wie das vorab als Single ausgekoppelte "Everything Invaded" und vor allem in der zweiten Hälfte der Platte viele extrem ruhige Passagen, in denen nicht wirklich viel passiert und die daher eher zum Einschlafen als zum konzentrierten Zuhören verleiten. Von daher ist The Antidote auch eher eine Angelegenheit für eingefleischte Fans der Band. Neueinsteiger greifen lieber zum Meisterwerk Irreligious oder Vorgänger Darkness And Hope. --Andreas Stappert
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Pro: Ltd-Edt-Extras, Songs Kontra: fällt mir kaum was ein
Meine Lieben Stammleser und Leser, heute darf ich euch das neueste, von mir sehnsüchtig erwartete Album meiner Namensgeber vorstellen.
Das portugiesische Quartett besteht aus folgenden Mitgliedern:
Vocals: Fernando Ribeiro
Drums: Mike Gaspar
Key S ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich