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Pro: Einige gute Songs, David DeFeis bei 2 Songs am Mikro, abwechslungsreich, songwriterisch brilliant Kontra: Ein paar Songs fehlt der nötige Bumms, zu viele Zwischenspiele
...des Hörens mache zu veröffentlichen, da ist oft lustiges Zeug dabei^^). Das Album beginn mit klassisch-symphonischen Klängen. So braucht man es eigentlich mit dem Thema Oper auch nicht übertreiben... aber bereits beim ersten richtigen Song "Reach Out For the Light" zeigen uns die Musiker um Tobi Sammet, wo der Power/Speed Metal Hammer in Deutschland hängt. Wer mit (ex) Musikern der Happy Speed Metal Institutionen Helloween und Gamma Ray zusammenarbeitet, kommt anscheinend nicht umher, sich bei denen auch zu bedienen. So gibt es gleich mal recht flotte Gitarrenriffs, Flitzefingersoli, ratternde Doublebass und einen ultra kitschigen Refrain zu bestaunen. Das erste Highlight ist dann "Serpents in Paradise". Der Song an sich ist zwar nur gehobener Durchschnitt, aber mit der Stimme von "Young Zeus" DeFeis wird's doch was ganz besonderes. Der Mann sieht...
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.... Man verrät aufgrund des Titels wohl nicht zuviel, wenn man von einem laufenden Inquisitionsverfahren berichtet, bei dem die Abenteurer früher oder später Position beziehen müssen. Um nicht auf die falsche Bahn zu gelangen, müssen sie kühle Köpfe bewahren und sich von niemanden täuschen lassen.
Das Abenteuer gliedert sich in drei Teile, von denen die Anreise sicherlich sehr frei gestaltet werden kann.. Das eigentliche Abenteuer mit dem Inquisitor ist der Hauptteil und sollte zu einem brauchbaren Ergebnis führen, damit der dritte Teil, nämlich die Auflösung der Kampagne, zu einem guten Abschluss kommt.
=> Kritik...
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Pro: DeFeis singt mit, ein paar Headbanggranaten Kontra: Viele Songs zu kraftlos, kitschig und langweilig
...Gesangparts von DeFeis (wie ich dieses Stimme liebe!). Aber ansonsten gibt's nur kitschigen mitklatsch-Power Metal. Beeindruckt mich nicht wirklich. "No Return" bleibt zwar recht kitschig, ist aber viel besser auf die Stimme von "Ernie" Kiske zugeschnitten. Und was das heißt, weiß der geneigte Headbanger. Helloweenartiger Gute-Laune-Speed Metal, wie man ihn entweder liebt oder hasst. Ich liebe das Zeug! Dafür versinkt "The Looking Glass" in absoluter Bedeutungslosigkeit und lässt mich völlig kalt. Bereits eine Minute später kann ich mich nicht mehr richtig an den Song erinnern. Noch schlimmer ist die Klavierballade "In Quest For". Bei so was schlafe ich ein... Bob Catley hätte eine richtig gute Stimme, aber er bräuchte halt auch mal einen vernünftigen Song. Damit kann man ein komplettes Altersheim einschläfern. Der Weckruf erfolgt dann mit "The...
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sehr hilfreich 01.01.1970
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