...
Die Besetzung sieht folgendermaßen aus:
Gesang, Gitarre : Tom Smith
Gitarre : Chris Urbanowicz
Bass : Russell Leetch
Schlagzeug : Ed Lay
Alben:
2005: The Back Room
2007: An End Has A Start
Singels:
2005:Bullets
2005: Munich
2005: Blood
2006: All ... Bericht lesen
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Pro: Stl der Band,Songs haben Atmosphäre,tolle Stimme des Sängers und gute Melodien Kontra: -teilweise gefallen mir einige Stellen nicht so gut z.B, der Refrain bei "Munich"
...Editors sind eine britische Indie Rock-Band.
Die Besetzung sieht folgendermaßen aus:
Gesang, Gitarre : Tom Smith Gitarre : Chris Urbanowicz Bass : Russell Leetch Schlagzeug : Ed Lay Alben:
2005: The Back Room 2007: An End ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
The Back Room - Editors
Die EDITORS sind ein studiertes Quartett aus Englands ländlicher Peripherie, habenfrüher ... mehr
oft Ian Curtis gehört und dürften durch Interpol und Franz Ferdinand dennötigen Rückenwind bekommen haben.Musikalisch hält sich die Musik der EDITORS klar im Umkreis von Bands wie JoyDivision, Echo & The Bunnymen und der frühen REM auf, nicht zuletzt dank derdunklen Bariton-Stimme des Sängers TOM SMITH, die neben der Energie der Songsauch für eine Prise Melancholie sorgt. Die Songs der Band verbinden die Vergeblichkeitdes Lebens mit der fortwährenden Möglichkeit der Erlösung und der Hoffnung aufbessere Zeiten. Ohne jeden didaktischen Anspruch entwerfen die EDITORS in ihrerMusik und Texten dramatische Situationen ohne Auflösung und geben so derHörerschaft die Möglichkeit der Assoziation mit eigenen Erfahrungen. Die Band folgtder Linie einer großen britischen Tradition, in der schon Namen wie Morrissey, IanCurtis und Guy Garvey stehen. Ihre Songs leben von ihrer Doppeldeutigkeit, nichtsist, wie es scheint, und hinter der simpelsten Zeile verbirgt sich grundsätzlich dergrößte Faustschlag.Die EDITORS sind mit "The Back Room" angetreten um das Ende der Post-Rock-Äragebührend zu zelebrieren.
The Back Room - Editors
Schwarz-Weiss, dunkel und katakombenähnlich ist das Cover von The Back Room. Nach den ... mehr
Singles Munich, Blood und Bullets debütiert die erst 2003 in Birmingham gegründete Gruppe Editors (ohne The) mit einem Album, dass einen in die Hochphase des Post-Punk, New- und Dark-Wave zurück führt. Zu The Sound und Chameleons, zu viel Echo & The Bunnymen und Joy Division. Im Kern lernte sich die Band schon drei Jahre früher an der Staffordshire Universität in dem Kurs Music Technology kennen. Gleiches Fach, gleicher Musikgeschmack bedeutet für die aus allen Himmelsrichtung kommenden Jungs: gemeinsam Musik machen, Band gründen. Tom Smith, Chris Urbanowicz, Geraint Owen und Russell Leetch geben sich den doofen Namen The Pride (Stolz) und titeln sich nach dem Wechsel von Ed Lay für Owen ebenso doof in Snowfield (Schneefeld) um. Schlau ist das Quartett trotzdem, und alle Mitglieder schließen das Studium ab, Pop-Karrieren können immerhin kurz und erfolglos sein. Darauf deutet bei The Black Room wenig hin, die Platte hätte zwar auch in den frühen 80ern für Freude gesorgt. Doch auch gut 20 Jahre später bereiten die ungenierte Zitate, die exzellenten Gitarren-Soundscapes und feinen Melodien kurzweiligen Spaß. Fehlen dürfen natürlich auch nicht schwergewichtige Textzeilen wie ...in deinen Adern fließt Blut, mehr haben wir aber auch nicht gemeinsam... (aus Blood), die von zerbrochenen Träumen zeugen. Britische Hype-Wahnwitze reden ob dieser gelungenen Retro-Mixtur schon von der Post-Interpol-Zeit. Die Editors wären gut beraten, sich auf solch ein Blendwerk nicht einzulassen. Sonst sind sie bei allem Potenzial schneller Geschichte als verdient. --Sven Niechziol
The Back Room - Editors
Die EDITORS sind ein studiertes Quartett aus Englands ländlicher Peripherie, habenfrüher ... mehr
oft Ian Curtis gehört und dürften durch Interpol und Franz Ferdinand dennötigen Rückenwind bekommen haben.Musikalisch hält sich die Musik der EDITORS klar im Umkreis von Bands wie JoyDivision, Echo & The Bunnymen und der frühen REM auf, nicht zuletzt dank derdunklen Bariton-Stimme des Sängers TOM SMITH, die neben der Energie der Songsauch für eine Prise Melancholie sorgt. Die Songs der Band verbinden die Vergeblichkeitdes Lebens mit der fortwährenden Möglichkeit der Erlösung und der Hoffnung aufbessere Zeiten. Ohne jeden didaktischen Anspruch entwerfen die EDITORS in ihrerMusik und Texten dramatische Situationen ohne Auflösung und geben so derHörerschaft die Möglichkeit der Assoziation mit eigenen Erfahrungen. Die Band folgtder Linie einer großen britischen Tradition, in der schon Namen wie Morrissey, IanCurtis und Guy Garvey stehen. Ihre Songs leben von ihrer Doppeldeutigkeit, nichtsist, wie es scheint, und hinter der simpelsten Zeile verbirgt sich grundsätzlich dergrößte Faustschlag.Die EDITORS sind mit "The Back Room" angetreten um das Ende der Post-Rock-Äragebührend zu zelebrieren.
The Back Room - Editors
Schwarz-Weiss, dunkel und katakombenähnlich ist das Cover von The Back Room. Nach den ... mehr
Singles Munich, Blood und Bullets debütiert die erst 2003 in Birmingham gegründete Gruppe Editors (ohne The) mit einem Album, dass einen in die Hochphase des Post-Punk, New- und Dark-Wave zurück führt. Zu The Sound und Chameleons, zu viel Echo & The Bunnymen und Joy Division. Im Kern lernte sich die Band schon drei Jahre früher an der Staffordshire Universität in dem Kurs Music Technology kennen. Gleiches Fach, gleicher Musikgeschmack bedeutet für die aus allen Himmelsrichtung kommenden Jungs: gemeinsam Musik machen, Band gründen. Tom Smith, Chris Urbanowicz, Geraint Owen und Russell Leetch geben sich den doofen Namen The Pride (Stolz) und titeln sich nach dem Wechsel von Ed Lay für Owen ebenso doof in Snowfield (Schneefeld) um. Schlau ist das Quartett trotzdem, und alle Mitglieder schließen das Studium ab, Pop-Karrieren können immerhin kurz und erfolglos sein. Darauf deutet bei The Black Room wenig hin, die Platte hätte zwar auch in den frühen 80ern für Freude gesorgt. Doch auch gut 20 Jahre später bereiten die ungenierte Zitate, die exzellenten Gitarren-Soundscapes und feinen Melodien kurzweiligen Spaß. Fehlen dürfen natürlich auch nicht schwergewichtige Textzeilen wie ...in deinen Adern fließt Blut, mehr haben wir aber auch nicht gemeinsam... (aus Blood), die von zerbrochenen Träumen zeugen. Britische Hype-Wahnwitze reden ob dieser gelungenen Retro-Mixtur schon von der Post-Interpol-Zeit. Die Editors wären gut beraten, sich auf solch ein Blendwerk nicht einzulassen. Sonst sind sie bei allem Potenzial schneller Geschichte als verdient. --Sven Niechziol
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.