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The Back Room - Editors
Die EDITORS sind ein studiertes Quartett aus Englands ländlicher Peripherie, habenfrüher ... mehr
oft Ian Curtis gehört und dürften durch Interpol und Franz Ferdinand dennötigen Rückenwind bekommen haben.Musikalisch hält sich die Musik der EDITORS klar im Umkreis von Bands wie JoyDivision, Echo & The Bunnymen und der frühen REM auf, nicht zuletzt dank derdunklen Bariton-Stimme des Sängers TOM SMITH, die neben der Energie der Songsauch für eine Prise Melancholie sorgt. Die Songs der Band verbinden die Vergeblichkeitdes Lebens mit der fortwährenden Möglichkeit der Erlösung und der Hoffnung aufbessere Zeiten. Ohne jeden didaktischen Anspruch entwerfen die EDITORS in ihrerMusik und Texten dramatische Situationen ohne Auflösung und geben so derHörerschaft die Möglichkeit der Assoziation mit eigenen Erfahrungen. Die Band folgtder Linie einer großen britischen Tradition, in der schon Namen wie Morrissey, IanCurtis und Guy Garvey stehen. Ihre Songs leben von ihrer Doppeldeutigkeit, nichtsist, wie es scheint, und hinter der simpelsten Zeile verbirgt sich grundsätzlich dergrößte Faustschlag.Die EDITORS sind mit "The Back Room" angetreten um das Ende der Post-Rock-Äragebührend zu zelebrieren.
The Back Room - Editors
Schwarz-Weiss, dunkel und katakombenähnlich ist das Cover von The Back Room. Nach den ... mehr
Singles Munich, Blood und Bullets debütiert die erst 2003 in Birmingham gegründete Gruppe Editors (ohne The) mit einem Album, dass einen in die Hochphase des Post-Punk, New- und Dark-Wave zurück führt. Zu The Sound und Chameleons, zu viel Echo & The Bunnymen und Joy Division. Im Kern lernte sich die Band schon drei Jahre früher an der Staffordshire Universität in dem Kurs Music Technology kennen. Gleiches Fach, gleicher Musikgeschmack bedeutet für die aus allen Himmelsrichtung kommenden Jungs: gemeinsam Musik machen, Band gründen. Tom Smith, Chris Urbanowicz, Geraint Owen und Russell Leetch geben sich den doofen Namen The Pride (Stolz) und titeln sich nach dem Wechsel von Ed Lay für Owen ebenso doof in Snowfield (Schneefeld) um. Schlau ist das Quartett trotzdem, und alle Mitglieder schließen das Studium ab, Pop-Karrieren können immerhin kurz und erfolglos sein. Darauf deutet bei The Black Room wenig hin, die Platte hätte zwar auch in den frühen 80ern für Freude gesorgt. Doch auch gut 20 Jahre später bereiten die ungenierte Zitate, die exzellenten Gitarren-Soundscapes und feinen Melodien kurzweiligen Spaß. Fehlen dürfen natürlich auch nicht schwergewichtige Textzeilen wie ...in deinen Adern fließt Blut, mehr haben wir aber auch nicht gemeinsam... (aus Blood), die von zerbrochenen Träumen zeugen. Britische Hype-Wahnwitze reden ob dieser gelungenen Retro-Mixtur schon von der Post-Interpol-Zeit. Die Editors wären gut beraten, sich auf solch ein Blendwerk nicht einzulassen. Sonst sind sie bei allem Potenzial schneller Geschichte als verdient. --Sven Niechziol
The Back Room - Editors
Die EDITORS sind ein studiertes Quartett aus Englands ländlicher Peripherie, habenfrüher ... mehr
oft Ian Curtis gehört und dürften durch Interpol und Franz Ferdinand dennötigen Rückenwind bekommen haben.Musikalisch hält sich die Musik der EDITORS klar im Umkreis von Bands wie JoyDivision, Echo & The Bunnymen und der frühen REM auf, nicht zuletzt dank derdunklen Bariton-Stimme des Sängers TOM SMITH, die neben der Energie der Songsauch für eine Prise Melancholie sorgt. Die Songs der Band verbinden die Vergeblichkeitdes Lebens mit der fortwährenden Möglichkeit der Erlösung und der Hoffnung aufbessere Zeiten. Ohne jeden didaktischen Anspruch entwerfen die EDITORS in ihrerMusik und Texten dramatische Situationen ohne Auflösung und geben so derHörerschaft die Möglichkeit der Assoziation mit eigenen Erfahrungen. Die Band folgtder Linie einer großen britischen Tradition, in der schon Namen wie Morrissey, IanCurtis und Guy Garvey stehen. Ihre Songs leben von ihrer Doppeldeutigkeit, nichtsist, wie es scheint, und hinter der simpelsten Zeile verbirgt sich grundsätzlich dergrößte Faustschlag.Die EDITORS sind mit "The Back Room" angetreten um das Ende der Post-Rock-Äragebührend zu zelebrieren.
The Back Room - Editors
Schwarz-Weiss, dunkel und katakombenähnlich ist das Cover von The Back Room. Nach den ... mehr
Singles Munich, Blood und Bullets debütiert die erst 2003 in Birmingham gegründete Gruppe Editors (ohne The) mit einem Album, dass einen in die Hochphase des Post-Punk, New- und Dark-Wave zurück führt. Zu The Sound und Chameleons, zu viel Echo & The Bunnymen und Joy Division. Im Kern lernte sich die Band schon drei Jahre früher an der Staffordshire Universität in dem Kurs Music Technology kennen. Gleiches Fach, gleicher Musikgeschmack bedeutet für die aus allen Himmelsrichtung kommenden Jungs: gemeinsam Musik machen, Band gründen. Tom Smith, Chris Urbanowicz, Geraint Owen und Russell Leetch geben sich den doofen Namen The Pride (Stolz) und titeln sich nach dem Wechsel von Ed Lay für Owen ebenso doof in Snowfield (Schneefeld) um. Schlau ist das Quartett trotzdem, und alle Mitglieder schließen das Studium ab, Pop-Karrieren können immerhin kurz und erfolglos sein. Darauf deutet bei The Black Room wenig hin, die Platte hätte zwar auch in den frühen 80ern für Freude gesorgt. Doch auch gut 20 Jahre später bereiten die ungenierte Zitate, die exzellenten Gitarren-Soundscapes und feinen Melodien kurzweiligen Spaß. Fehlen dürfen natürlich auch nicht schwergewichtige Textzeilen wie ...in deinen Adern fließt Blut, mehr haben wir aber auch nicht gemeinsam... (aus Blood), die von zerbrochenen Träumen zeugen. Britische Hype-Wahnwitze reden ob dieser gelungenen Retro-Mixtur schon von der Post-Interpol-Zeit. Die Editors wären gut beraten, sich auf solch ein Blendwerk nicht einzulassen. Sonst sind sie bei allem Potenzial schneller Geschichte als verdient. --Sven Niechziol
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Pro: Eingängige "düsterere" Pop/Rocksongs, hat seine Momente Kontra: langweilige Verse, wenn überhaupt meist nur der Chorus gut
.... "Dark Disco" beschreibt es doch sehr gut Herr Ciao Kollege.
Der Text wiederholt sich, wie das meiste auf dieser CD, sehr oft. Wenn man also eine Zeile nicht so gerne mag wird's schwer das Lied geniessen zu können weil sie wahrscheinlich mindestens 10 Mal wiederholt wird. Oder falls es ein kurzes Lied ist vielleicht auch nur sechs Mal, wie "I still love the lights on, baby" in diesem Beispiel.
Munich
Die erste Singleauskopplung die relativ viel Aufmerksamkeit der Musikpresse bekam (hauptsächlich in England). Eigentlich wurde "All Sparks" schon davor veröffentlicht, aber das war soweit ich bevor die "The Back Room" bei PIAS veröffentlichten. Leider ist es nicht sehr einfach das genaur herauszufinden. Probiert ihr mal "Editors » bei Google zu suchen.
Wie auch immer, Munich, obwohl es nach einer Stadt benannt ist von der ich nicht...
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Pro: 11 durchweg beeindruckende Songs, sehr schöne zweite CD bei der Limited Edition... Kontra: Man könnte die Editors als Kopien anderer Bands verstehen, wohlgemerkt könnte...
..., denn was bisher vergessen wurde ob all der Vergleiche und Parallelen - die Editors sind gut. Und das mit Anfang 20. So gut, dass "The Back Room" auch fast keine Aussetzer verzeichnet. Und letztlich ist es egal, wie denn etwas klingt, wonach es klingt, woher es kommt. Auf die richtige Mischung kommt es an. Und die stimmt hier allemal. Atomsphärisch dichte Songs mit großartigen Lyrics, Rock, dem es auf Stimmungen ankommt, der Gefühle erweckt und hier und da, ja, sie bestehen zu Recht drauf, die Editors, tanzbar ist. Dark Disco hätte man das selber vielleicht nicht genannt. Aber wenn die Editors das so nennen möchten, bitte sehr und danke sehr...
>Tipp
Neben der regulären CD ist das Album auch als Limited Edition im Digi Pack erschienen, welche die zweite CD "Cuttings" enthält. Darauf enthalten sind 6 B-Seiten, welche sich allesamt zwar...
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Pro: Stl der Band,Songs haben Atmosphäre,tolle Stimme des Sängers und gute Melodien Kontra: -teilweise gefallen mir einige Stellen nicht so gut z.B, der Refrain bei "Munich"
...Die Editors sind eine britische Indie Rock-Band.
Die Besetzung sieht folgendermaßen aus:
Gesang, Gitarre : Tom Smith
Gitarre : Chris Urbanowicz
Bass : Russell Leetch
Schlagzeug : Ed Lay
Alben:
2005: The Back Room
2007: An End Has A Start
Singels:
2005:Bullets
2005: Munich
2005: Blood
2006: All Sparks
2006: All Sparks (EP)
2006: Munich
2007: Smokers Outside The Hospital Doors
2007: An End Has A Start
2007: The Racing Rats
DAs Album "The Back Room" ist das erste Album der Band.
Als ich die Editors zum esten mal hörte fiel mir sofort die Stimme das Sängers auf.Sie klingt sanft und kräftig und ist teilweise leicht tief.
Ich stellt mir darunter schon einen etwas älteren Herrn vor der vielleicht etwas dick ist.
Doch als dann mal ein paar Fotos der Band anschaute war ich...
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hilfreich 01.01.1970
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