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Pro: siehe text Kontra: hätte vielleicht ein paar mehr überraschungen haben können
...„Lights out ... turn that shit up!" – das kann man wohl bei dieser scheibe laut sagen, und ich sage euch, es hat sich lohnt sich ohne Ende! Mit „The Battle Of Los Angeles" lassen RATM die Bombe hochgehen: Die Schlacht wird mit Energie, ca. 50 Minuten andauernder Spielfreude, und ungehemmter künstlerischer Entfaltung gewonnen, bis man schließlich zum Schluß von alleine die weiße Fahne schwenkt.
Natürlich sind RAGE AGAINST THE MACHINE um Zack de la Rocha ihrem selbst kreierten Stil auch bei diesem album treu geblieben und natürlich kommt das Material an ihren selbstbetitelten „Kult"- Erstling nicht heran, aber Songs wie „Testify", „Guerilla Radio" und „Sleep Now In The Fire" explodieren gerade zu und lassen ein Gitarrengewitter nur so über einem zusammenbrechen! Also gut, Jungs, L.A. gehört euc...
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Pro: Weiterentwicklung Kontra: "Born of a broken man"
...Rage against the machine legen mit "The battle of Los Angeles" mal
wieder ein Werk vor, das wirklich eindeutig "Rage" ist.
Rage against the machine sind wirklich ein Phänomen. Obwohl es in
der Band ständig Streit über musikalische Ansichten gibt, liefern sie
letztenendes doch meistens wieder ein gutes Album ab. Jemand,
der den typischen R.A.T.M.-Style noch nicht so recht kennt, wird sich
hier zum Beispiel mit "Sleep now in the fire" oder "Guerrilla Radio"
rantasten können, da diese Songs wirklich unverschämt eingängige
Gitarrenriffs haben. Und das ist positiv zu verstehen, denn man sieht,
dass auch R.A.T.M., die ihren eigenen Stil geprägt haben sich trauen,
neue Wege zu gehen. Trotzdem erkennt man immer noch eindeutig,
wer am Werk war, da der Großteil der Kompositionen eher die alten
Wege fortsetzt. Da wäre zum...
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Pro: Ganz gute Scheibe Kontra: "Rage against the Machine" ist deutlich besser!
...Als die neue Scheibe erschien, habe ich sie mir sofort zugelegt, nachdem mir "Rage against the Machine", das Album, so genial gefiel - allerdings ist "Battle of LA" nicht so großartig. Die Songs "Sleep now in the Fire" und "Guerilla Radio", deren Clips oft gespielt wurden, sind zwar echt stark, allerdings lassen die anderen Songs irgendwie zu wünschen übrig - klar, die gleichen tiefen Texte, aber irgendwie ist der Sound.. Etwas brettern, um es mal so zu sagen.. Also, wenn sich Euch die Wahl stellt zwischen den beiden Platten - von meiner Seite aus ganz klar "Rage against the Machine"!...
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hilfreich 01.01.1970
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