...de zu der Ansicht gelangt sind, jemand könne bereit dazu sein, zwischen 58 und 80 Euro für ein Exemplar der Doppel-CD „The Best of Rainbow“ zu zahlen, weiß der Teufel, denn selbst bekennende Komplettisten dürften wenig Veranlassung dafür sehen, sich die lieblos aufgemachte Sammlung mit 16 Stücken ... Bericht lesen
Sabbath erreichten, zu den wichtigsten Hardrock-Bands der 70er Jahre. Die späteren Veröffentlichungen der Kapelle um den exzentrischen Ex-Deep Purple-Gitarristen Ritchie Blackmore sind zwar auch nicht von schlechten Eltern, wirklich Musikgeschichte geschrieben hat man jedoch mit den ersten vier Studioalben, Ritchie Blackmore's Rainbow ('75), Rainbow Rising ('76), Long Live Rock'n'Roll ('78) und Down To Earth ('79). Konsequenterweise bilden diese LPs, auf denen der spätere Black Sabbath-Sänger Ronnie James Dio hinterm Mikro steht, mit insgesamt neun Beiträgen den Schwerpunkt dieser Greatest-Hits-Sammlung. Wegweisende Heavy-Rock-Epen wie "Man On A Silver Mountain", "Catch The Rainbow", "Stargazer" oder "Gates Of Babylon" sind trotz ihres recht stattlichen Alters immer noch Genre-Perlen, an denen sich der Nachwuchs vergeblich die Milchzähne ausbeißt. --Michael Rensen
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Erfahrungsbericht von Spassprediger über The Best of Rainbow - Rainbow 11.04.2011
Produktbewertung des Autors:
Cover-Design:
miserabel
Klangqualität:
gut
Langzeithörspaß:
mittelmäßig
Pro:
8 Stücke aus der Glanzzeit der Band
Kontra:
Es gibt inzwischen weitaus bessere Alternativen
Empfehlenswert?
nein
Kompletter Erfahrungsbericht
Wie Marketplace-Partner von amazon.de zu der Ansicht gelangt sind, jemand könne bereit dazu sein, zwischen 58 und 80 Euro für ein Exemplar der Doppel-CD „The Best of Rainbow“ zu zahlen, weiß der Teufel, denn selbst bekennende Komplettisten dürften wenig Veranlassung dafür sehen, sich die lieblos aufgemachte Sammlung mit 16 Stücken der Band ins Regal zu stellen.
Ich habe die Doppel-CD vor geraumer Zeit einem Bekannten abgekauft, als der große Teile seiner CD-Sammlung schnellstmöglich versilbern wollte; und „The Best of Rainbow“ abgekauft habe ich ihm damals wohl mehr oder minder aus Gefälligkeit – diejenigen der insgesamt 16 Stücke, die ich wirklich gut finde, stammen nämlich sämtlich von den ersten drei Rainbow-Alben „Ritchie Blackmore’s Rainbow“, „Rising“ und „Long Live Rock’n Roll“, und das Trio hat seit Jahr und Tag einen Ehrenplatz in der Hardrock-Ecke meiner Tonträgersammlung.
Die Stücke stammen je zur Hälfte aus der Glanzzeit der Band, in der der Frontmann der Band noch Ronnie James Dio hieß, und aus der Post-Dio-Ära. Da die Kopplung bereits vor dem 1983er Studioalbum „Bent out of Shape“ in den Markt gedrückt wurde, fehlt mit „Street of Dreams“ freilich einer der größten Erfolge, den die Band in den 80er Jahren hatte.
Wer auf der Suche nach einem wirklich repräsentativen Querschnitt der Band ist, ist deshalb gut beraten, der ebenfalls 16 Stücke umfassenden Werkschau „The Very Best of Rainbow“ oder der famosen Zusammenstellung „Catch the Rainbow – The Anthology“ den Vorzug zu geben. Letztere bietet auf 2 CDs sogar 28 Stücke, und beide Veröffentlichungen nehmen zudem mit einem weitaus gefälligeren Artwork für sich ein als die Doppel-CD „Best of Rainbow“, deren Covermotiv erkennbar den Geist der frühen 80er Jahre atmet und das leider herzlich wenig Bezug zu den regulären sechs Studioalben hat, welche bis zur Veröffentlichung von „The Best of Rainbow“ bereits erschienen waren.
R e s ü m e e
Die bereits 1981 veröffentlichte Sammlung bietet nichts, das nicht vorab auch auf den regulären Studioalben der Band erschienen wäre; dass man die 16 Stücke auf zwei Silberscheiben verteilt hat, ist sicher keiner fertigungstechnisch zwingenden Notwendigkeit geschuldet, sondern eher ein Einfall der Buchhaltungsabteilung beim Label Polydor gewesen. Das Artwork der Veröffentlichung ist selbst für 80er Jahre-Verhältnisse ziemlich grausig; die Gestaltung des achtseitigen Booklets steht dem Cover in punkto Lieblosigkeit in nichts anch.
Immerhin die Hälfte der insgesamt 16 Stücke stammt aus der Glanzzeit mit Sänger Dio; Interessierte sind aber gut beraten, sich gleich die drei einschlägigen Studioalben ins Regal zu stellen. Wer an einer wirklich guten Werkschau der Band interssiert ist, dem bieten sich mit den Kompilationen „The Very Best of Rainbow“ und „Catch the Rainbow – The Anthology“ zwei sehr hochwertige, empfehlenswerte Alternativen.
Pro: 16 unvergelichliche Songs Kontra: die Zeit von Rainbow ist vorbei...leider
...nliches, denn da sind mir die Gesichter nicht geläufig. Als ich aber so langsam den Titel des Tonträger entzifferte – was eine Weile dauerte, immerhin war er teilweise in altdeutschen Buchstaben geschrieben, mit denen ich etwas auf Kriegsfuß stehe - ging mir ein Licht auf: Es handelte sich um „The Very Best of Rainbow“.
Ein rasantes Klopfen des Herzens verbergend riß ich hastig eines der Exemplare an meine Brust, fürchtend, daß im selben Moment die übrigen Anwesenden die gleiche Entdeckung machen würden und gleich mir über den Stapel herfallen würden.
Hurtigen Schenkels begab ich mich zur Kasse und erstand für sage und schreibe 16,99 DM besagte CD. Recht preiswert, wenn man bedenkt, daß man für diesen Preis 16 Titel (Gesamtlänge: 77 min. 50 sec.) und zudem ein sehr ausführliches Booklet erhält.
In den heimische...
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...Hallo Ciao-User(innen)...eigentlich mag ich "Best Off"
Alben nicht so sehr da diese eigentlich nichts neues bieten außer den Tracks die man eh schon hat.
Zusätzlich besteht bei solchen Alben auch noch die Gefahr das außer 3 oder 4 Supertracks eigentich nur unbekanntes "Zeug" mit auf die CD gepresst wurde.
Ganz anders verhält sich es aus meiner Sicht mit dem
Album "The Very Best Of Rainbow" von Ritchie Blackmore"s ehemaliger Band "Rainbow".
Auf der CD befinden sich glatte 16 Songs die man auch getrost als repräsentativen Querschnitt des Schaffens der Band bezeichnen kann.
Zu den Songs:
1. Man On The Silver Mountain 4.37
2. Catch The Rainbow 6.38
Beide Songs sind vom 1975 erschiedenen Album "Ritchie Blackmores"s Rainbow" und schon fast im Laufe der letzten fast 27 Jahre zu kleinen Juwelen gereift.Damit
meine ich...
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Pro: Chronik einer grossartigen Hardrock-Band Kontra: -
...kein bisschen nach Rainbow, sondern exakt wie AC/DC. Wenn dann die Strophe einsetzt, hat man das Gefühl, hier wurde AC/DC mit Foreigner gemischt. Warum dieser Totalausfall auf einer Best-Of erscheint, wird sich mir wohl niemals erschliessen.
TRACK-LISTE
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1. MAN ON THE SILVER MOUNTAIN (von "Ritchie Blackmore's Rainbow", 1975)
2. CATCH THE RAINBOW (von "Ritchie Blackmore's Rainbow", 1975)
3. STARSTRUCK (von "Rainbow Rising", 1976)
4. STARGAZER (von "Rainbow Rising", 1976)
5. KILL THE KING (von "Long Live Rock 'n' Roll", 1978)
6. LONG LIVE ROCK 'N' ROLL (von "Long Live Rock 'n' Roll", 1978)
7. GATES OF BABYLON (von "Long Live Rock 'n' Roll", 1978)
8. SINCE YOU BEEN GONE (von "Down To Earth", 1979)
9. ALL NIGHT LONG (von "Down To Earth", 1979)
10. I SURRENDER (von "Difficult To Cure", 1981)
11. CAN'T HAPPEN...
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