Erfahrungsbericht über

The Big Bang - Busta Rhymes

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Busta rhymes again... with another Big Bang

4  25.06.2006

Pro:
Busta´s Rap Stil, die Hammer Produktinoen, sehr gute Features, recht Abwechslungsreich,

Kontra:
einige nicht ganz so starke Songs,

Empfehlenswert: Ja  Der Autor besitzt das Produkt

Details:

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Klangqualität:

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Erfahrungsberichte:811

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Heute gibt´s meine nächste CD Rezension welche sich wieder einmal, wie sollte es auch anders sein, im Rap Genre ansiedelt. Die Rede ist von Busta Rhymes "The Big Bang", ohne Frage einem der heiß erwartetsten Alben der letzten Jahre. Zwar war ich nie der Hardcore Busta Hörer, aber das neue Album wollte ich mir trotzdem nicht entgehen lassen, schon alleine wegen den Producern und Features auf diesem Album. Wie sich Busta auf Aftermath Records macht und ob er wirklich den großen Kracher auf die Hörer los gelassen hat, erfahrt ihr wenn ihr nun meinen Bericht zu "The Big Bang" lest.

Kurzbiografie zu Busta Rhymes:
Trevor Smith Junior wird am 20 Mai 1972 in Brooklyn, New York geboren und wächst dort auch auf. Mit 17 Jahren wird er bereits entdeckt und dies von niemand geringeren als Chuck D, welcher ihm auch gleich seinen Rap Namen Busta Rhymes verpasst. Schnell unterzeichnet er mit seiner Rap Gruppe Leader Of The New School einen Vertrag und bringt 1991 das Album "Future Without a Past" über Elektra Records raus. Zwei Jahre später erscheint noch das Album "T.I.M.E.", bis sich Busta auf seine Solokarriere konzentriert. Über drei Jahre lang hört man ihn auf verschiedenen CDs in denen er namenhafte Größen wie Craig Mack featured und auch eine Filmrolle in "Higher Learning" verhelfen Busta zu einem Namen im Rap Game, ohne das er ein eigenes Solo Album droppte. Dieses erscheint dann endlich 1996 unter dem Namen "The Coming", welches auch recht Erfolgreich wurde. Es folgen zwei weitere Solo Alben, bis er zu J. Records wechselt. Über J. Records werden dann "Genesis" und "It Ain't Safe No More" veröffentlicht. Anfang 2005 unterschreibt Bus-A-Bus dann bei Dr. Dre´s Aftermath Records. Doch das Debüt lässt lange auf sich warten, bis Anfang Juni 2006 dann endlich "The Big Bang" erscheint.

Die Tracks:
Nun werde ich jeden Song einzeln vorstellen und ihm eine Punktebewertung geben. Intros, Outros und Interludes werde ich in der Regel nicht bewerten.

1) Get You Some (feat. Q-Tip & Marsha) 3:45
Der erste Track beginnt mit einem, fast, arabisch klingenden Voice Sample, bis ein tief bouncender Beat und beruhigende Piano Klänge sich in den Vordergrund drängen und die sehr coole Hook von Marsha Floetry und Q-Tip erklingt, welche dem Track einen sehr relaxten Stil verleiht. Mit seiner markanten Stimme und einem, unterschwellig, aggressiven Wortlaut macht Busta klar das er zurück ist und lässt dabei einige sehr coole Reime vom Stapel, welche sich sehr gut mit dem Beat verstehen. Guter Auftakt zum Album, daher vier Punkte für "Get You Some".
4/5 Punkte

2) Touch It 3:40
Wer kennt diesen Track nicht? Zumindestens diejenigen die ab und zu mal in Clubs gehen oder diverse Musiksender schauen werden diesen Track bereits zum Erbrechen gehört haben, warum auch nicht zeigt Busta hier doch dass er immer noch Hammer Club Banger machen kann. Hämmernde Bässe und klatschende Drums geben dem Track eine sehr energische Note, welche durch Busta´s sehr coolen Flow noch einmal getopt wird. Abwechselnd rappt Bus-A-Bus mal eher Ruhig nur um dann für kurze Zeit voll auf Touren zu kommen - NIGGAS SOLUTIN AND TRYIN TO GIVE ME A POUND - und mit seinen Reimen genauso reinzuhauen wie der harte Bass Beat es tut. Ohne Zweifel ein sehr gelungener Track, obwohl die Remix Version, welche man im Video zu "Touch It" zu hören bekommt, noch ein bisschen besser ist.
4/5 Punkte

3) How We Do It Over There (feat. Missy Elliot) 3:36
Zwar wird die Melodie von "How We Do It Over There" von einer, fast, düster klingenden Keyboardline bestimmt, jedoch sorgt die Abmischung mit zusätzlichen Klatsch Drums für eine sehr coole Club Atmosphäre und so bleibt sich Busta auch beim dritten Track auf "The Big Bang"
Bilder von The Big Bang - Busta Rhymes
The Big Bang - Busta Rhymes Bild 15833535 tb
Albumcover
erst einmal Treu und präsentiert einen weiteren Club Track. Nachdem Missy Elliot mit der sehr Ohrwurmverdächtige Hook den Song beginnt, fängt Busta mit ruhigem Flow an zu rappen und sorgt somit für den ersten Höhepunkt des Albums. Mit seinen markanten Stil und den gelungenen Versen über Girls und seinen eigenen Fantasien und dem sehr guten Missy Elliot Feature, rappt sich Busta somit zu seinen ersten fünf Punkten auf diesem Album.
5/5 Punkte

4) New York Shit (feat. Swizz Beatz) 3:01
Mit "New York Shit" präsentiert Busta einen sehr schnellen Track, in welchem nicht nur New York sondern auch seine Rap Größen gewürdigt werden. Den Anfang macht Swizz Beatz der mit aggressiven Flow auf einem hämmernden Piano und schnell treibenden Beat zwar nicht seine großen Rap Künste raushängen lässt, dafür sehr gut vorlegt um sich von Busta´s energiegeladenen Flow toppen zu lassen. Die Hook von Swizz passt sehr gut zu der Melodie, doch geht nicht ganz so ins Ohr wie es die Refrains der vorherigen Songs taten.
4/5 Punkte

5) Been Through The Storm (feat. Stevie Wonder) 4:06
Dafür wird dem Hörer mit "Been Through The Storm" eine absolute Granate geboten, welche wie kein anderer Track auf diesem Album das Zeug zum Klassiker hat. Bestimmt wird der Track durch sehr atmosphärische Piano Klänge, welche alleine schon Nachdenklich stimmend wirken. Dazu kommt noch ein tiefer Gitarren Bass, welcher sehr gut zu den dominierenden Pianos passt. Sehr nachdenklich rappt Busta in seiner ersten Strophe über seine Eltern, wie sie aus Jamaika in die USA kamen, sein Vater fern von der Kriminalität einen ehrlichen Job annahm und Hart für die Familie arbeitete, das Geld aber trotzdem niemals ausreichte. In der zweiten Strophe fährt Busta dann zu Höchstleistungen auf, während der Beat immer mehr verstummt und das Piano in den Vordergrund rückt. Perfekt wird der Song aber erst durch die stimmungsgeballte Hook von Stevie Wonder, welcher mit seinem souligen Gesang eines der großen Highlights dieses Albums ist. Der beste Track des Albums.
5/5 Punkte

6) In The Ghetto (feat. Rick James) 3:53
Nach Stevie Wonder gibt sich nun die nächste Legende auf diesem Album die Ehre und dies ist niemals anderes als der leider verstorbene Rick James. Nachdem Busta ein kurzes Intro eingesprochen hat, beginnt ein tiefer Piano Beat zu spielen und lässt sich dabei von klatschenden Drums und tiefen Bässen unterstützen. Rick James, dessen Gesang hier aus "Ghetto Life" gesampelt wurde, macht hier einen sehr guten Anfang und geht gleich in die kräftige Hook über woraufhin Bus-A-Bus mit sehr schnellen Raps über das Ghetto Leben zu rappen beginnt. Wieder passt hier alles sehr gut zusammen, sodass auch dieser Track fünf Punkte bekommt, welche er sichtlich verdient hat. Absoluter Anspieltipp.
5/5 Punkte

7) Cocaina (feat. Marsha of Floetry) 3:32
Das Album hält den Hörer zuerst auf dem hohen Niveau, denn mit "Cocaina" bekommen wir wieder einen sehr starken Song zu hören. Busta gibt sich die Ehre auf einen sehr kräftigen Piano Beat und rappt, wie im Rausch, über sich, seinen Status, beschimpft andere Rapper als Amateure und macht schließlich klar das er es mit jedem aufnimmt. Dabei rappt Busta seine Lyrics wieder mit viel Einfallsreichtum und einem unglaublich starken Flow. Die Hook macht Mr. Rhymes diesmal auch selbst und lässt sich im Outro noch kurz von Marsha of Floetry unterstützen.
5/5 Punkte

8) You Can´t Hold A Torch (feat. Q-Tip & Chauncey Black) 3:39
Wieder etwas ernster wird´s mit "You Can´t Hold A Torch". Ein hohl klingender Beat und ruhiges Klavier Gespiele, sorgen für eine ruhigere Atmosphäre. Schon im Intro hinterfragt Busta was mit dem Rap Business geschehen ist, bis Q-Tip den eigentlichen Track mit langsamen Raps beginnt und sagt dass es den heutigen Rappern nicht mehr auf die Musik ankommt sondern schnellstmöglich Geld zu machen, eine durchaus wahre Aussage, welche Busta auch gleich bekräftigt, in seinen Raps aber deutlich direkter wird als Q-Tip und seine Rap Kollegen, ohne jemanden Namentlich zu nennen, als Trash bezeichnet. Und ihnen Vorwirft immer über den gleichen Bullshit zu rappen. Bei der sehr gelungenen Hook, werden Busta und Q-Tip von Chauncey Black unterstützt, welcher seinen Kollegen mit guter Leistung auch wirklich unter die Arme hilft, welche sie aber nicht zwingend gebraucht hätten, da sich Busta und Chauncey Black in "You Can´t Hold A Torch" von ihrer besten Seite zeigen und den Song somit ebenfalls gut aussehen lassen.
5/5 Punkte

9) Goldmine (feat. Raekwon) 3:45
Wieder einmal bekommt man klatschende Drums und atmosphärische Klavier Sounds auf die Ohren gedrückt, welche wieder eine Hammer Melodie erzeugen, sodass man viel von den Raps erwarten darf. Und man wird wieder nicht enttäuscht. Den Anfang macht Raekwon, welcher mit seinen sehr guten Flow, diesmal Busta etwas in den Hintergrund rücken darf. Dabei geht "Goldmine" fast ein wenig in Richtung von Gangsta Rap, was man von Busta nicht so gewöhnt ist. Trotzdem kann auch Bus-A-Bus mit sicheren Stil überzeugen, wobei aber, wie gesagt, Raekwon sich hier ein bisschen besser schlägt als Busta. Die Hook macht Busta wieder Selbst und stärkt somit die Raps.
4/5 Punkte

10) I Love My Bitch (feat. Kelis & Will.I.Am) 3:47
Sicherlich ist "I Love My Bitch" etwas Mainstreamlastiger als der Rest des Albums, trotzdem kann der Track, produziert von Will.I.Am, überzeugen. Schnelle Drums und ein tiefer Bass Beat geben dem Song einen recht schnellen Stil. Leider klingt die Melodie auf Dauer etwas ausgelutscht. Besonders schade ist dies da Busta Rhymes auch hier wieder mit seinen Rap Künsten glänzen kann, wenn er auch nicht seine beste Leistung auf diesem Album hören lässt. Sehr gut gefällt auch die Hook von Black Eyed Peas Rapper Will.I.Am, während Kelis nicht allzu viel von sich hören lässt, ausser in den Bridges mit Busta. Insgesamt ein Hörenswerter Track.
4/5 Punkte

11) Don´t Get Carried Away (feat. NAS) 3:30
Ein Temporeicher Beat und düsteres Piano Spiel bestimmen diesen Track, klingt die Melodie nicht wirklich Spektakulär, fast schon nervig. Ähnliches geht für Busta´s schnellen Hook Gesang. Dafür macht Busta seine Sache bei den eigentlichen Raps wieder recht gut, doch das Rap Highlight in "Don´t Get Carried Away" ist eindeutig NAS, welcher seinen Text sehr gut performt. Insgesamt aber ein, im gesamten Album Vergleich, schwacher Song.
3/5 Punkte

12) They´re Out To Get Me (feat. Mr. Porter) 5:02
Ein hohl klingender Spiel und eingängige Piano Sounds sorgen für eine ruhigere Atmosphäre, in die sich auch Busta schnell einfindet und mit entspannter Stimme über die Vergangenheit und falsche Freundschaften spricht. Dabei zeigt sich Bus-A-Bus wieder von seiner besten Seite und begeistert mit einigen sehr guten Reimen. Sehr passend auch die soulige Hook von Mr. Porter, welcher eine sehr hohe Stimme mitbringt und den Song mit seinem Gesang fast ein bisschen Melodramatisch klingen lässt.
4/5 Punkte

13) Get Down 3:40
Der Track beginnt mit sehr afrikanischen Gesängen bis diese Verstummen und schnell spielende Bongo Trommeln einen schnellen Beat erzeugen, welche durch hohle Drums ein bisschen abgebremst werden. Recht bald beginnt Busta mit sehr schnellen Flow zu rappen und klingt dabei sehr sicher. Der ganze Track ist sehr Dsungel Feeling mäßig aufgebaut, nicht jedermanns Sache, doch man gewöhnt sich mit der Weile daran. Zwar kein Hammer Club Banger, doch ein relativ feiner Track den man hören kann. Mit Abstand der merkwürdigste Song der Scheibe.
4/5 Punkte

14) I'll Do It All (feat. Latoya Jackson) 5:02
Der Song beginnt mit dem sehr souligen Gesang von Latoya Jackson, bis fröhliche Flöten sich ihren Weg durch einen langsamen Gitarren Bass bahnen, welcher bei der Hook schnell über Latoya´s sehr schöne Stimme rüber bounct. Busta rappt hier sehr Chillig mit dicker Hose Stimme und völlig überzeugt von sich selbst und flirtet mit seinen Lyrics sichtlich zu Latoya rüber. Sehr gelungener Track, welcher aber recht R&B lastig ist.
4/5 Punkte

15) Legends Of The Fall Offs 4:40
Zum Ende nehmen sich Busta und Dr. Dre noch einmal die Zeit um einen richtigen Mörder Track zu präsentieren. Dre erzeugt mit einem Herzschlag Beat, düsteren Piano Klängen und den Geräuschen einer grabenden Schaufel eine unglaublich düstere und packende Stimmung. Dazu die traurig klingende Hook:
Do you ever think (do you ever think)
What life would be (what life would be)
Where you will go (where will you go)
After you die (after you die)
Busta rappt sehr ruhig und langsam und malt sich seinen Horror Tag aus, an dessen Ende er Lebendig begraben wird. Zum Ende wird er dann in einen Sarg gesteckt und schreit um sein leben. Sehr atmosphärischer Abschluss, welcher auf eine baldige "Wiedergeburt" Busta´s in Form eines neuen Albums hoffen lässt. Beste Dre Produktion auf dem Album.
5/5 Punkte

Meine Kritik zu "The Big Bang":
Seine Rastas hat er sich abrasiert, an Muskeln hat er zugelegt, seine Rap Künste hat er auch verfeinert und auch der Wechsel zu Dr. Dre´s Aftermath Records hat Busta Rhymes sehr gut getan. Denn mit "The Big Bang" liefert Busta Rhymes eines der diesjährigen Rap Highlights ab und enttäuscht damit nach den unzähligen Verschiebungen und Tracklist Änderungen, wie man es eben von Aftermath gewohnt ist * lol * , keinesfalls. Vielmehr erwiest er sich als tatsächlicher King des New School Raps. Schon der Auftakt zum großen Kracher liefert mit "Get You Some" und "Touch It" zwei sehr coole Club Banger, wobei besonders "How We Do It Over There" eine echte Perle ist. Ohne Zweifel liefert Bus-A-Bus immer noch Hammer Club Banger ab zu denen jeder seine Hüften bewegen will. Mit Titeln wie "In The Ghetto" und dem genialen "Been Through The Storm" zeigt uns Busta das er aber auch bei weitem mehr kann als Tracks für Clubs zu machen. Insgesamt gibt es auf "The Big Bang" keinen schlechten Track, wobei "Don´t Get Carried Away" schon ein bisschen enttäuscht.

Sicherlich ist die markante Stimme und der Rap Stil von Busta schon immer Geschmackssache gewesen, doch seine energischen Rap Künste muss man einfach mögen besonders da sich Busta wieder einmal weiter entwickelt hat und jedem Track besonderen Ausdruck verleiht und teilweise seine Stile hin und her wechselt, von Track zu Track. Von lyrischer Seite zeigt Busta ebenfalls nur das Beste, von genialen Wordflow Einlagen bis hin zu tiefgründigen Gedanken.

Auch Produktionstechnisch ist "The Big Bang" auf einem sehr hohen Niveau angesiedelt. So liefern Top Producer wie Dr. Dre, Swizz Beatz und Dj Scratch einfach nur Hammer Beats ab und unterstützen Busta somit mit dem feinsten was New School Rap zu bieten hat. Besonders die Dre Werke gefallen sehr gut und man merkt wirklich wie gut Busta zu Aftermath passt. Im Prinzip gibt es nur sehr wenig an "The Big Bang" zu bemängeln. Zwar sind die vorhandenen Features ohne Frage sehr gut, jedoch fragt man sich wo der versprochene Feature Part von Dr. Dre abgeblieben ist. Auch ein Song mit dem verstorbenen Ol´ Dirty Bastard wurde angekündigt und aus der finalen Tracklist gestrichen, was sehr Schade ist. Da fragt man sich, warum man solche Sachen erst so Groß ankündigen muss um die Fans letztendlich im Regen stehen zu lassen. Naja, vielleicht bekommt man die versprochenen Tracks ja bald auf einem neuen Busta Album zu hören, denn so viele Tracks wie sie sich bei Busta seit seinem Aftermath Signing vor gut zwei Jahren angesammelt haben, werden sicherlich nicht in den Mülleimer geschmissen.

Anspieltipps:
Legends Of The Fall Offs
Been Through The Storm
How We Do It Over There
You Can´t Hold A Torch

Fazit:
"The Big Bang" ist das was man sich als Busta Rhymes Hörer versprochen hat. Nämlich ein großer Kracher, der mit abwechslungsreichen Club Bangern und ernsten Tracks glänzt sodass einem schnell die Worte "Bestes Album 2006" in den Kopf kommen. Zwar gibt es zwei-drei Tracks die ich nun nicht allzu besonders finde und auch lieber überspringe, doch Sound Granaten wie "Legends Of The Fall Offs", "Been Through The Storm" und "How We Do It Over There" überzeugen von der hohen Qualität von "The Big Bang". "The Big Bang" ist ein absolutes Must Have für jeden Hip Hop Fan, besonders da es den New School Rap in seiner absoluten Perfektion zeigt. Das Album bekommt von mir vier, sehr starke, Sterne und eine absolute Kaufempfehlung ausgesprochen.

Homepage von Busta Rhymes:
http://www.bustarhymes.com/

Homepage von Aftermath Records:
http://aftermath-entertainment.com/

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
marina71

marina71

08.07.2006 18:20

Ich glaube ich kenne davon nichts, aber dein bericht macht neugierig. Für außergewöhnlich informative und gut geschriebene Erfahrungsberichte gibt es ein bh - so Ciao- so seh ich das auch hier bei diesem.

schaefchen01

schaefchen01

06.07.2006 14:07

Ist nicht unbedingt meine Musik... aber guter Bericht! Lg Sabine

Wiciejowski

Wiciejowski

02.07.2006 10:59

Prima

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