So und heute der vorerst letzte Bericht zu Moonspell. Wir schließen mit dem wohl experimentierfreudigsten, aber auch (meiner Meinung nach) schlechtesten Album ab. Dieses Album kam 1999 raus, also vor drei Jahren, vor "Darkness & Hope". Dieses Album hat eindeutig den Stil von "Sin/Pecado", macht ... Bericht lesen
dieses Album härter und rockiger als der Vorgänger Sin/Pecado, andererseits noch viel schwerer verdaulich. Moonspell verknüpfen modernen Metal und dessen gotische...
dieses Album härter und rockiger als der Vorgänger Sin/Pecado, andererseits noch viel schwerer verdaulich. Moonspell verknüpfen modernen Metal und dessen gotische...
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Was ist das denn? Bewertung für The Butterfly Effect - Moonspellvon
GeneralZod
Pro: naja, sie zeigen Experimentierfreudigkeit Kontra: das Album hätten sie sich wirklich sparen können
So und heute der vorerst letzte Bericht zu Moonspell. Wir schließen mit dem wohl experimentierfreudigsten, aber auch (meiner Meinung nach) schlechtesten Album ab. Dieses Album kam 1999 raus, also vor drei Jahren, vor "Darkness & Hope". Dieses Album hat ei ...
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Pro: einige geniale Songs Kontra: leider auch einige nicht so tolle
Kurz was über den Schmetterling-Effekt (Butterfly Effect) Der Flügelschlag eines Schmetterlings kann nach der Chaostheorie einen Wirbelsturm auslösen. Daß es dieses Phänomen wirklich gibt, konnte sogar mathematisch bewiesen werden.
Der Titel ist gut ge ...
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Pro: durchweg gutes Handwerk; hervorragende Stimmungsevokation; vollkommen passende Produktion; monolithisch doomiger Sound; einige Hits darunter Kontra: durchgängig getragene, monoton niedergedrückte Stimmung; kaum Übersongs darunter
...SOULSICK ist eine Mischung aus fülligem Industrial-Metal Sound, einlullendem Gothic Gesang und flächigem Keyboard-Rock: Tragend, dynamisch und atmosphärisch; eine runde Sache. THE BUTTERFLY FX wirkt aufgrund von martialisch stampfender Bass/Drum-Kom ...
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Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
Häufigkeit der Nutzung
Dieser Tonträger ist:
sehr hilfreich
16.06.2004
Endlich wieder gut Bewertung für The Butterfly Effect - Moonspellvon
Veddie
Pro: Sound, Klang, Arrangements Kontra: etwas schwammiger Gesang
´The Butterfly Effect´ wird darüber entscheiden, wohin der weitere Weg Moonspells führt: nach oben oder endgültig aufs Abstellgleis, denn daß der auf Sin/Pecado eingeschlagene Stil viele Fans vergraulte ist kein Geheimnis.
Und so zeigen Monnspell auf ´T ...
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Pro: abwechslungsreiche Musik und vielfältiger Sänger Kontra: wüsste keine....
es ist verdammt gut !!! Was ich da höre ist für einfachen Rock zu hart, aber für Metal wiederrum drescht es nicht so rein, für Gothic höre ich nicht genug Genretypische Merkmale, sind aber vorhanden.
Dazu kommen noch einige TripHop und Industrial einflüs ...
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Pro: schöne Musik Kontra: am besten war noch immer die Opium
...So, auch mal wieder ein Bericht von mir. Diesmal möchte ich mal ein Review zu der CD Darkness and Hope der Portugiesen
Moonspell
*********
schreiben.
Die Durchbruch CD `Irreligios` mit dem Knallerhit Opium` fand ich damals einfach nur genial und die CD wurde in den Medien und von den Fans auch gehörig abgefeiert. Danach kam ein Absturz in Form der CD `The Butterfly Effect`. Jetzt aber setzen die Portugiesen MOONSPELL mit “Darkness And Hope“ nun also zu ihrem nächsten Quantensprung an.
Sogleich fällt auf, daß sich zwischen “The Butterfly Effect“ und “Darkness And Hope“ wieder mal nur schwerlich klangliche Parallelen ziehen lassen. Doch das scheint für die Band um den charismatischen Sänger Fernando Ribeiro noch nie von besonderer Relevanz gewesen zu sein, wählte man doch mit Ausnahme von...
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...Zwar haben Moonspell schon weitere Alben veröffentlicht, doch speziell bei "Sin/Pecado" und auch beim neuesten Werk "The Butterfly Effect" gab es weniger gute Kritiken zu lesen. Bei "Irreligious" war die Hörerschaft dagegen sehr angetan, und man war der Meinung, dass die Band mit diesem Album endgültig den Durchbruch geschafft habe. Ich mag das Album jedenfalls, und halte es immer noch für das Beste der Band.
Musikalisch sind Moonspell wohl im Gothic Berreich anzusiedeln, denke ich. Die Songs haben alle eine sehr geheimnisvolle, dunkle Atmosphäre und wirken auf mich sehr melancholisch. Meistens sind die tracks relativ langsam, und profitieren dann besonders von der ausdrucks- starken Stimme von Sänger Fernando. Für mich ist "Irreligious" sehr abwechslungsreich, und die Band schafft es in meinen Augen sehr gut, den Hörer in ihren Bann...
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...um ihre eigenen Experimentierfreudigkeit und machten es weder sich, noch den Fans besonders einfach. "The Butterfly Effect" (1999) wäre am liebsten Marilyn Manson. Bereits "Darkness And Hope" (2001) sollte eine Annährung an früher sein - aber eine sehr zaghafte, uninspirierte. Vor allem: Sie war nicht ernst gemeint und kam nicht von Herzen. Danach hatten Moonspell die Schnauze voll und machten mit "The Antidote" (2003) einfach das, worauf sie Bock hatten. Komischerweise sprangen ein paar alte Fans wieder auf den Zug auf. Aber nur, weil die Scheibe hart war.
Jetzt: "Memorial". Alles ist wie früher. Die Musik. Das Umfeld. Waldemar Sorychta hat im Woodhouse Studio produziert, Birgit Zacher war für die weiblichen Vocalparts auf der Scheibe zuständig. Nur ausgerechnet das Label heißt seit diesem Album nicht mehr Century Media, sondern...
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