Erfahrungsbericht über

The Chronicles of Life and... - Good Charlotte

Gesamtbewertung (3): Gesamtbewertung The Chronicles of Life and... - Good Charlotte

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"These are the Chronicles of Life and Death"

4  01.11.2004

Pro:
Alles  :  - ) außer .  .  .

Kontra:
.  .  . dass nicht alle Lieder mein Geschmack sind

Empfehlenswert: Ja 

Details:

Cover-Design:

Klangqualität:

Langzeithörspaß:

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Devilish12

Über sich:

Mitglied seit:01.01.1970

Erfahrungsberichte:50

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 88 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Hi Ciao'ler!
Nach einer kleinen Pause und dann Reiterferien, bin ich wieder da :-) Ich schreibe jetzt mal wieder einen von meinen gaaaaaannzz langen Berichten *g* Ich hoffe ich schrecke euch nicht jetzt schon ab *lol* Es geht nach längerer Zeit wieder um eine CD und zwar das Album "The Chronicles of Life and Death". Dieses Album ist von Good Charlotte, einer meiner auserkorenen Lieblingsbands ;-) Ich finde das Album ganz superklasse und deswegen machts mir auch nichts aus eine längere Weile an diesem Bericht zu sitzen. Dann mal los:

Wie bin ich zum Album gekommen?
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Ich saß grad im meinen Zimmer und hab Hausaufgaben gemacht als ich von oben Musik höre. Eigentlich nichts ungewöhnliches, aber ich kannte die Musik nicht. Ich hörte etwa eine Minute lang zu, bis ich hoch ging und meinen Bruder fragte was für eine CD das ist. Es war das neueste Album von Good Charlotte und ich freute mich endlich wieder neue Musik von ihnen zu hören. Ich lieh mir kurzerhand die CD aus.

Aussehen der CD-Hülle
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Das CD-Cover wird in dunkelrot gehalten, mit einer schwarzen Umrandung. In braun-gelblicher Krakelschrift steht "Good Charlotte" mit einer kleinen Abbildung darunter. Ich weiß nicht genau was sie eigentlich darstellen soll *g*. Darunter steht in derselben Krakelschrift: "The Chronicles of Life and Death". Das ganze Cover sieht aus wie ein altes Buch, daher "Chronicles", also Chronik. Die Rückseite, sieht einfach aus wie die Rückseite von dem Buch und in der Krakelschrift stehen die Lieder in ihrer nummerierten Reihenfolge.
Die CD selbst ist ebenfalls dunkelrot und in großen schwarzen (mal wieder krakeligen) Buchstaben steht "GC" und in silberner, zittriger Druckschrift "The Chronicles Of Life And Death".

CD Infos
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Die CD ist am 5.Oktober 2004 herauskommen, daher also recht neu. Die CD hat insgesamt 15 Lieder (inklusive 1 Bonustrack). Jedes ist etwa dreieinhalb oder vier Minuten lang. Das Album ist insgesamt 60 Minuten und 10 Sekunden lang. Es kostet bei Amazon 14,99 €uro. Ich finde den Preis ganz gut, andere Alben kosten viel mehr.

Die Band
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Joel Madden (Vocals)
Benji Madden (Guitar)
Billy Martin (Guitar)
Paul Thomas (Bass)
Chris (Drums)


Am 3 November 1979 wurden die Zwillinge Benji und Joel in Waldorf, Maryland, USA geboren. Mit 16 begann Benji Gitarre zu spielen. Joel ging aber eher in die Vocals-Richtung. Als sie etwas besser wurden, fingen sie an Lieder zusammen zu schreiben. Jeden Tag nach der Schule gingen sie in ihr Zimmer und übten stundenlang ihre Songs. Nachdem Paul (Bass) und Billy (Gitarre) dazukamen, war Good Charlotte komplett. Sie nahmen ihren Namen aus einem Kinderbuch. Ihr erstes Konzert fand in dem Keller der Nachbarn statt, mit 20 Leuten als Publikum.
Ihre Familie war recht arm und es war deswegen schwer, die Instrumente zu kaufen und Verbindungen zur Industrie zu knüpfen. Trotzdem kämpften sie weiter. Als Benji und Joel in 1997 mit der Schule fertig waren, flugen sie erstmals nach Kalifornien. Es hatte sie dorthin gezogen, weil sie wussten dass manche Bands dort angefangen hatten. Praktisch war außerdem, dass ihre Tante als Abschlussgeschenk ihnen Flugtickets nach Kalifornien geschenkt hatte. Als sie wieder zurückkamen waren sie voller neuer Energie. Sie verließen ihr Zuhause um nach Annapolis zu ziehen. Sie hatten dort viel Arbeit zu tun um Geld zu verdienen, aber es war ihnen es wert. Nach einer Weile hatten sie endlich den Durchbruch geschafft: Ein Manager hatte sie entdeckt. Nachdem sie in New York ein Konzert gegeben hatten (Dezember 1999) waren sie einigermaßen bekannt. Im Mai 2000 haben sie ihren Vertrag unterschrieben und ihr erstes Album kam dann im September raus.
In 2002 kam dann ihr zweites Album "The Young and the Hopeless" raus und seitdem sind sie wirklich bekannt. Jetzt wo auch noch Chris (Schlagzeug) in ihrer Band ist, fühlen sie sich glücklicher als vorher und hoffen dass ihr neues Album "The Chronicles of Life and Death" gut ankommt.

Die Songs
*~*~*~*
So, jetzt stelle ich euch die Songs vor:

1. Once Upon a Time: The Battle Of Life and Death (2:24)
2. The Chronicles Of Life And Death (3:03)
3. Walk Away (Maybe) (3:20)
4. S.O.S. (3:41)
5. I Just Wanna Live (2:45)
6. Ghost Of You (4:50)
7. Predictable (3:11)
8. Secrets (3:53)
9. The Truth (3:56)
10. The World is Black (3:05)
11. Mountain (4:33)
12. We Believe (3:50)
13. It Wasn't Enough (3:23)
14. In This World (Murder) (5:27)
15. Meet My Maker [Bonus Track] (3:40)

Once Upon A Time
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Dieses Lied ist eigentlich nur als Intro gedacht, was bei GC Alben typisch ist.
Das Lied wird durch hohes Gitarrengezupfe angekündigt. Das Zupfen ist recht leise und sanft. Nach einer kleinen Weile vom wiederholendem Gezupfe fängt ein Chor an leise und langsam zu singen. Die Frauen singen "She say, she say, she say… She knew, she knew, she knew..." oder so etwas Ähnliches. Eine sehr sehr leise Trommel ist im Hintergrund kaum zu hören. Der Chor singt relativ hoch und sanft. Nachdem es einem vorkommt, dass der Chor nur diesen Satz singen kann, singen sie ein paar andere Sätze, die allerdings keinen Sinn machen. Das Gezupfe begleitet währenddessen weiter. Dann singen sie kurz steigend lauter und höher und fangen dann wieder an im tieferen und langsameren Ton zu singen. Diesmal gibt's es aber auch einen Backing Chor der ein paar Töne von sich gibt. Kurz darauf hört man auch ein paar Geigen und ein Klavier. Während das Klavier spielt und die Geigen es begleiten, setzen die Chöre aus. Kurz darauf setzen im Hintergrund die Chöre mit einer paar Tönen ein. Die leise Trommel lässt auch manchmal was von sich hören. Die Geigen spielen lauter und werden noch ein bisschen lauter und mit einem lauterem Schlag der Trommel ist das Lied zuende.

The Chronicles Of Life and Death
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Dieses Lied ist nicht eins meiner Lieblingslieder, aber schlecht ist es nicht.
Mit einem gleichmäßigem Piepton, der sich wie einer von diesen Herzmonitoren anhört, fängt das Lied an. Mit ein wenig gedämpfter Stimme, den Piepton im Vordergrund, fängt Joel an zu singen, eine sehr leise Trommel im Hintergrund begleitet ihn. Er klingt relativ glücklich und ein bisschen besserwisserisch. Kurz darauf hört man ein klein bisschen von den E-Gitarren. Es gibt einen lauten Trommelschlag und danach setzt das Schlagzeug ein. Joel klingt jetzt nicht mehr irgendwie gedämpft und singt auch etwas lauter. Er klingt ein wenig frech. Er bringt die erste Strophe hinter sich und die Instrumente setzen kurz aus, er sagt was und das Schlagzeug fängt an lauter zu spielen; es geht in den Refrain. Man hört gut das Schlagzeug und die Gitarren und Joel singt kräftig und frech seine Zeilen. Die letzte Refrainzeile ist ruhiger und Joels Stimme wird sanfter. Er setzt kurz aus und die Instrumente werden ruhiger für die zweite Strophe. Diese klingt ähnlich wie die erste, aber mit anderem Text. Die letzten paar Worte vor dem Refrain werden leise und sanft, das Schlagzeug wird dann plötzlich lauter und es geht wieder in den Refrain über. Joel hört sich immer noch recht glücklich an. Diesmal wird der ganze Refrain kräftig durchgesungen und es wird zum Ende hin nicht leiser, weil es eine Art Zwischenstrophe gibt. Man hört die teifen Klänge der E-Gitarre und das Schlagzeug. Selbst die Gitarre
Bilder von The Chronicles of Life and... - Good Charlotte
The Chronicles of Life and... - Good Charlotte Bild 89726 tb
Good Charlotte (wo sie noch normal waren!!)
klingt, wie Joel, etwas frech (Fragt mich nicht warum ich meine, dass die Gitarre frech klingt, es ist einfach so ;D). Nach einer Weile setzt kurz das Schlagzeug aus und man hört ein paar lang gezogene Töne von einem Chor, worauf gleich das Schlagzeug wieder einsetzt und kräftiger spielt und die Gitarren Töne etwas aggressiver werden. Dann singt Joel den ersten Teil des Refrains in seiner Strophenstimme, also ruhig. Mit einem kräftigem Schlagzeugschlag, geht's wieder in die "normale" Refrain Stimme. Mit den E-Gitarren Klängen klingt das Lied aus. Während die Gitarren leiser werden, schaltet sich der Piepton ein, der immer schnell wird bis es nur ein langes, gleichmäßiges Piepen gibt.
Das Lied beschreibt das Leben, dass es mal gut, mal schlecht ist.

Walk Away
*~*~*~*~*~
Dieses Lied finde ich ganz gut - mehr mein Stil :-)
Das Lied fängt mit aggressiven Gitarren Klängen und Schlagzeug an. Nach einer Weile wird das Schlagzeug ruhiger aber etwas schneller und Joel singt in einer traurigen Stimme die erste Strophe. Er wirkt verloren und verlassen. Zum Ende des Refrains hin begleitet ihn eine zweite Stimme (ich weiß nicht wer das ist). Sie hören auf zu singen und die Gitarre gibt langsame aber dennoch aggressive Töne von sich. Verärgert wirft Joel zwischendrin einen Satz ein. Die Instrumente werden lauter und schneller und Joel und die zweite Person singen in einer hohen, fragenden Stimme den Refrain. Der Refrain ist recht kurz und besteht aus wahrscheinlich nur zwei Zeilen, er ist also schnell vorüber. Joel und Stimme 2 setzen kurz aus und die Gitarren werden lauter und geben aggressive Klänge von sich. Diese werden nach einer Weile leiser, aber schneller um die nächste Strophe anzukündigen. Joel klingt immer noch traurig. Diesmal ist aber ein verärgerter Unterton dabei. Die Stimme 2 singt parallel zu Joel und es hört sich ganz gut an. Zum Ende der Strophe klingt Joel verärgerter und setzt dann kurz aus, Stimme 2 ebenfalls. Dann kommen die inzwischen bekannten aggressiven Klänge wieder und es geht über in den Refrain. Joel klingt diesmal ein wenig heiterer als vorher. Mit ärgerlichem Ton singt Joel den Refrain zu Ende und setzt dann aus. Man hört die relativ ruhigen Gitarren im Hintergrund, aber im Vordergrund ist ein Klavier zu hören. Es folgt wieder eine Art reingeschobener Vers der von Joel und Stimme 2 hoch und traurig gesungen wird. Schlagzeug und Gitarren kann man gut hören. Joel und Stimme 2 setzen wieder kurz aus und man kann das Klavier hören. Joel wirft einen traurigen Satz ein und der Zwischenvers geht wieder weiter. Dann werden alle Instrumente ruhiger und Joel singt in fragender, ruhiger Stimme den ersten Teil des Refrains. Gleich darauf setzen aber die Instrumente wieder kräftig ein. Die letzten Refrainworte "Walk away from everything" werden mehrmals kräftig und ärgerlich wiederholt. Joel und Stimme 2 setzen aus und die aggressiven Töne kommen wieder. Sie hören abrupt auf und damit ist das Lied zu Ende.
In dem Lied geht es darum, dass der Sänger es schwer findet mit den schief gelaufenen Sachen in seinem Leben zu leben. Er nimmt sich vor, von seiner Vergangenheit "away zu walken".

S.O.S.
*~*~*~
Ich liebe dieses Lied, es ist einfach super :-)
Mit leisem und sanftem Gitarrengezupfe fängt das Lied an. Joel singt in sehr trauriger, rufender Stimme. Kurz darauf setzt das Schlagzeug und die Gitarren ein und er singt verbittert die erste Strophe. Selbst wenn man nur den schnellen Gitarrenklängen zuhört, merkt man, dass es ein trauriges Lied ist. Man hört deutlich, dass Joel verzweifelt ist. Zum Ende des Verses kommt Stimme 2 und begleitet ihn. Die Instrumente werden langsam stärker; gleich kommt der Refrain. Joel singt : " I hoooppee it saaaaaaaaaves meeeeee" richtig laut und kräftig, wieder mit der Verzweiflung in der Stimme. Das Schlagzeug wird während dem kräftiger und lauter und es geht in den Refrain über. Gitarren und Schlagzeug sind laut und Joel klingt verzweifelt, aber auch erzählend. Zum Ende des Refrains hin wird seine Stimme tiefer und die Instrumente ruhiger. Die zweite Strophe fängt an. Joel klingt diesmal auch leicht verärgert, die Traurigkeit ist aber immer noch da. Seine Stimme ist kräftig. Zum Ende hin kommt wieder Stimme 2. Mit dem gleichen Schwung wie vorher geht's in den Refrain. Der hört sich wieder genauso geil an wie der Letzte und man hat das Gefühl laut mitsingen zu wollen. Diesmal geht Joels Stimme beim letzten Wort ganz ganz tief runter und es folgt jetzt ein Zwischenvers. Mit ziemlicher Kraft und steigender Tonhöhe singt Joel den ersten Satz. Er klingt traurig und man merkt, dass er wirklich nach Hilfe ruft. Wieder kommt die Verzweiflung, die Instrumente begleiten dass Ganze kräftig und laut. In richtig trauernder Stimme singt Joel "Neeeed soooome heeeeeeeelp!!" und daraufhin setzen nur die Gitarren und das Schlagzeug für den Refrain ein. Die Gitarren sind schnell, klingen aber gleich traurig (Kann ich wieder nicht erklären, wie Gitarren traurig klingen können ;) ). Die Instrumente werden ruhiger und Joel singt in verzweifelter, aber ruhiger Stimme den Refrain. Nur leises Gitarrengezupfe begleitet seine Stimme. Mit einem Gitarrenton klingt das Lied aus.
In dem Lied geht es um den Sänger der seine Verzweifeltheit mit einer gestrandeten Person vergleicht. Niemand hört ihn und er schickt Briefe, feuert Signale ab, ruft laut und trotzdem findet ihn niemand.

Just Wanna Live
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Noch einer meiner Lieblinge, weil, wenn man schlechte Laune hat, man wieder besser drauf ist, weil sich der Refrain so blöd anhört *g*
Mit schnellen Geigen und einem Kontrabass oder Cello, fängt das Lied an. Dann fängt auch noch der Bass an und kurz darauf folgt auch Joel. Er singt in einer relativ neutralen und erzählenden Stimme. Die Geigen und das Cello (?) sind jetzt verstummt, nur den Bass kann man noch gut hören. In der Mitte der ersten Strophe, fangen die Geigen im Hintergrund wieder an zu spielen. Bei den letzten Strophen-Worten hören die Instrumente auf zu spielen und erst nach dem ersten Refrainsatz ("I just wanna live") setzen sie wieder ein. Jetzt kann man auch die E-Gitarren hören. Joel singt sehr hoch und es hört sich lächerlich an, aber dennoch lustig *g*. Zum ende des Refrains hin, normalisiert sich wieder seine Stimme und mit ein paar Geigen geht's in die zweite Strophe. Joel klingt relativ fröhlich, der Bass immer noch stark im Hintergrund. Wieder zur Mitte des Verses hin, kommen wieder die Geigen. Wieder mit demselben Übergang geht's in den lächerlich hochgesungenen Refrain. Mit ein bisschen Gitarrengezupfe wird ein Zwischenvers reingeschoben. Joel findet (zum Glück) seine normale Stimme wieder und wird dabei von den Geigen und dem Bass begleitet. Der zweite Teil des Zwischenverses wird etwas schneller und ernster gesungen, als der erste, fröhlichere Teil. Die Gitarren spielen jetzt auch kräftig mit. Es kommt wieder der "coole" Refrain ;-). Joel hängt noch ein paar Sätze an den Refrain dran und beendet das Ganze dann, in dem er ein letztes Mal, ohne Instrumente, hoch "I just wanna live" singt.
In dem Lied beschreibt der Sänger, dass er einfach sein Leben so leben will, wie er will. Es nervt ihn, dass andere ihm dauernd Ratschläge erteilen wollen.

Ghost of you
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Schönes Lied, dass wirklich nicht schlecht ist.
Durch eine leise, etwas gespenstisch klingende Querflöte wird das Lied eingeleitet. Kurz darauf setzen kräftig die E-Gitarren und das Schlagzeug ein. Nach einer Weile werden Schlagzeug und Gitarren langsam leiser und Joel fängt an zu singen. Er klingt etwas traurig und verlassen. Man hört nur das Schlagzeug im Hintergrund. Kurz vor dem Ende des Verses setzt noch Stimme 2 ein und begleitet Joel. Die beiden werden wiederum vom Schlagzeug und den E-Gitarren begleitet. Mit schnellerem Schlagzeug geht's in den Refrain, den Joel etwas höher und stimmvoller singt. Man hört die E-Gitarren und das Schlagzeug gut, insgesamt eine schöner Refrain. Joel verstummt und die Gitarren spielen schnell weiter, Schlagzeug im Hintergrund. Bevor die Gitarren richtig leiser werden, fängt Joel schon an zu singen. Jetzt klingt er nicht mehr so glücklich, wie beim Refrain. Das Schlagzeug kann man wieder gut hören. Mit stärkerem Einsatz der Gitarren kommt auch Stimme 2 wieder, für den zweiten Teil des Verses. Das Schlagzeug wird wieder kurz schneller, es geht in den Refrain. Joel singt wieder höher und etwas fröhlicher. Stimme 2 kann man auch wieder hören. Joel verstummt und auf einmal hören die Gitarren auf zu spielen und das Schlagzeug wird viel langsamer. Joel singt jetzt in unglücklicher Stimme langsam den Zwischenvers. Das letzte Wort "here" singt Joel ganz lang gezogen und dabei fängt das Schlagzeug an schneller zu spielen und die Gitarren setzen wieder ein. Kurz darauf kommt wieder der Refrain und Joel klingt einigermaßen glücklich. Nachdem der Refrain zu Ende ist, werden die Instrumente leiser und Joel wiederholt jetzt wieder den Refrain, diesmal aber in einer langsameren und traurigeren Stimme. Während er singt werden die Instrumente immer noch leiser. Am Ende flüstert Joel nur noch die letzten Sätze und verstummt dann.
In dem Lied erklärt der Sänger wie er eine Person vermisst, die er gerne hatte und dass nur noch der Gedanke an diese Person da ist.

Predictable
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Super Lied, wieder ein Lieblingslied :-)
Mit schnellen Geigen fängt das Lied an, kurz danach ertönen ganz leise im Hintergrund ein paar Gitarrentöne und Joel fängt darauf an zu singen. Er klingt fragend und er singt nicht allzu hoch. Die Gitarren sind immer noch gut zu hören im Hintergrund. Zum Ende der Strophe hin, wird seine Stimme etwas höher und zum Übergang in den Refrain steigt sie noch ein bisschen höher. Mit Schlagzeug und E-Gitarre singt Joel feststellend und hoch den Refrain. Für den Übergang zur nächsten Strophe, setzen Schlagzeug und Gitarren aus und die Geigen spielen ein paar Töne. Joel fängt dann wieder an zu singen, er hört sich jetzt relativ neutral an. Schlagzeug und E-Gitarren sind gut im Hintergrund zu hören. Ab und zu hört man auch die Geigen. Zum Ende hin, hört sich Joel ein wenig ärgerlich an. Seine Stimme geht höher und kurz darauf folgt der Refrain, den Joel hoch singt. Am Ende davon wird noch ein Zwischenvers angehängt. Die Instrumente werden ein wenig leiser und Joel singt ärgerlich-erzählend etwas. Nachdem er etwas Wut abgelassen hat, verstummt er und man hört den sehr leisen Bass und sehr sehr leise die Gitarren. Kurz darauf setzt aber das Schlagzeug fest ein und die Gitarren werden auch lauter. Joel fängt dann auch an den Refrain zu singen, am Ende davon wiederholt er wieder in ärgerlicher Stimme den Zwischenvers, während Stimme 2 im Hintergrund die letzten Refrainzeilen wiederholt. Mit einem wütendem "Right now!" beendet Joel seinen Text und man hört nur noch die E-Gitarren, die allmählich leiser werden und dann aufhören.
In dem Lied lässt sich der Sänger über sein missratenes Liebesleben aus und dass nie eine Beziehung richtig gut klappt.

Secrets
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Ganz schönes Lied, gehört mal wieder zu meinen Lieblingsliedern :-)
Mit sanftem Schlagzeug und ruhigen E-Gitarren fängt das Lied an. Mit einem festen Schlagzeugschlag werden die Gitarren schneller und das Schlagzeug hält mit ihnen Takt. Dann werden die Instrumente leiser und Joel fängt an fröhlich zu singen. Man hört eigentlich nur das Schlagzeug. Am Ende des Verses hebt sich seine Stimme und das Schlagzeug spielt schneller; der Übergang zum Refrain. Begleitet vom Schlagzeug und den Gitarren singt Joel hoch und fröhlich den Refrain. Er wirkt ganz glücklich. In dem Refrain werden öfters die Tonlagen gewechselt, aber die Instrumente klingen die ganze Zeit lang gleich. Nach dem Joel das letzte Refrainwort gesagt hat, spielen die E-Gitarren etwas lauter, wird aber gleich drauf für die nächste Strophe wieder leiser. Joel klingt immer noch ganz glücklich. Wieder gleicher Übergang zum Refrain, der genau wie der Erste klingt, diesmal aber spielen die Gitarren nicht nach dem Refrain, sondern sie verstummen und das Schlagzeug wird viel langsamer. Joel flüstert ab und zu im Hintergrund "fight again". Die E-Gitarren spielen jetzt ganz leise und langsam und Joel singt sehr ruhig noch ein paar Zeilen. Die Gitarren werden jetzt wieder etwas schneller und lauter und Joel singt dementsprechend auch etwas schneller und lauter. Das Schlagzeug spielt jetzt auch viel schneller und Joel bleibt kurz ruhig, singt dann aber laut den zweiten Teil des Refrains. Er klingt fröhlich. Zum Ende hin spielen kurz nur die E-Gitarren und Joel singt nur "fight again". Er verstummt aber kurz darauf und die E-Gitarren werden lauter und schneller. Ab und zu singt Joel noch "fight again". Es folgt dann noch ein Refrain, der aber nach ein paar Zeilen abgebrochen wird. Die Gitarren werden allmählich leiser und damit klingt der Song aus.
In dem Lied geht es um Geheimnisse und dass sich nie einer traut jemanden seine Geheimnisse zu sagen, aber dass der Sänger da anders ist und immer wieder gegen seine dunklen Erinnerungen und Geheimnisse ankämpft.

The Truth
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Diesen Song mag ich nicht so gern, viel zu lahm *g*
Mit leisem Klavier im Hintergrund fängt das Lied an. Kurz darauf fängt Joel an in leiser, ruhiger Stimme zu singen. Er klingt etwas traurig. Die Strophe geht einfach immer so weiter, ohne sich großartig zu verändern. Der Refrain wird durch sehr langsames und sehr leises Schlagzeug spielen eingeleitet. Joel singt immer noch sehr langsam und ruhig. Man merkt kaum dass die nächste Strophe anfängt, die ist nämlich genauso Tempogleich wie der Refrain und Joels Stimme verändert sich auch überhaupt nicht. Wieder kommt der gleich klingende Refrain. Klavier und Schlagzeug sind ziemlich im Hintergrund. Es gibt eine Zwischenstrophe, die man nur dadurch erkennt, weil Joel etwas schneller singt und mehr Gefühl in der Stimme hat. Wieder folgt der Refrain, der erste Teil wird nur vom Klavier begleitet, beim zweiten ist noch das Schlagzeug dabei. Den zweiten Teil schreit Joel, seine Stimme ist zwar immer noch recht ruhig und langsam, aber er schreit. Er wiederholt mehrmals "Give me the truth" und ist dann ruhig. Mit dem Klavier klingt das Lied aus.
In dem Lied geht es darum, dass der Sänger von seiner Freundin verlangt, dass sie ihm immer die Wahrheit sagt, auch wenn es weh tut.

The World is Black
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Superschönes Lied, ich glaub mein liebstes Lieblingslied vom Album ;-)
Mit kurzem, hohem Gitarrengezupfe fängt das Lied an und Joel singt sofort los. Er klingt erzählend und etwas feststellend. Im Hintergrund kann man das Schlagzeug und ein paar helle Gitarrentöne hören. Am Ende der Strophe gibt es eine Art Pre-Refrain, der von Joel etwas höher und kräftiger gesungen wird, ohne irgendwelche Begleitung. Der Pre-Refrain ist nur etwa zwei Sätze lang, also geht es kurz darauf mit Schlagzeug und Gitarren in den Refrain. Joels Stimme ist traurig und etwas verbittert. Die Instrumente spielen recht schnell, halten sich aber noch im Hintergrund. Das letzte Refrain Wort wird wiederholt und Joel fängt dann an die nächste Strophe zu singen; seine Stimme ist etwas schneller und lebendiger. Die Gitarren geben nur ab und zu einen Ton von sich, das Schlagzeug spielt aber dauerhaft weiter. Es kommt wieder die Pre-Refrain Melodie, aber der Text ist etwas anders. Mit dem schnelleren Schlagzeug geht es in den Refrain, wo die Gitarren schneller und auch dauerhaft mitspielen. Joel klingt wieder etwas verbittert. In der gleichen Melodie kommen die Texte des ersten und zweiten Pre-Refrains hintereinander. Plötzlich werden aber die Instrumente leiser, bis sie fast unhörbar sind und Joel singt langsam die ersten paar Zeilen des Refrains. Für den zweiten Teil setzen aber dann doch wieder Schlagzeug und Gitarren lautstark ein und Joel singt zwar verbittert, aber viel kräftiger. Im Hintergrund wiederholt Stimme 2 ein paar von Joels Sätzen und am Ende des Refrains singen sie beide das letzte Wort mehrmals. Die Melodie schwingt wieder auf die Strophen um und Joel singt die Hälfte der ersten Strophe und verstummt dann.
In dem Lied geht es darum, dass sich nie etwas ändert und dass niemand sich für die ganzen traurigen Leute verantwortlich fühlt. Der Sänger sieht nur noch schwarz.

Mountain
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Das Lied ist ganz gut, aber zu meinen Lieblingen gehörts nicht.
Mit leisem Gitarrengezupfe fängt das Lied an. Mit einem lauten "Whoa" von Joel setzen Schlagzeug und E-Gitarren ein. Sie spielen eine kleine Weile, werden dann aber leiser, damit die erste Strophe anfängt. Joel singt glücklich und etwas frech und die Gitarren geben ab und zu ein paar aggressive Töne von sich. Die Tonlagen werden öfters gewechselt und mit einem lauten "Waaay" werden Schlagzeug und Gitarren lauter und schneller für den ersten Teil des Refrains. Dieser wird schnell und erklärend gesungen. Für die Mitte des Refrains werden die Instrumente sehr leise und man hört sie kaum. Joel selbst singt auch sehr leise und langsam, aber das letzte Wort schreit er laut und die Instrumente setzen wieder ein. Jetzt kommt der letzte Teil des Refrains, der dem ersten ähnlich klingt. Die Instrumente werden etwas leiser und Joel singt etwas ärgerlich die nächste Strophe, die ziemlich kurz ist. Die Gitarren lassen ab und zu was aggressives von sich hören. Es kommt dann wieder der erste Teil des Refrains. Joel hört sich erklärend an. Dann wird es wieder ruhig für den mittleren Teil des Refrains, das letzte Wort wird wieder geschrien. Es geht dann wieder in den letzten Teil des Refrains über und Joel klingt ziemlich ärgerlich. Als Joel verstummt spielen die Instrumente trotzdem noch weiter und es gibt einen Zwischenvers. Joel singt ihn traurig und das Schlagzeug und die Gitarren bleiben so schnell und kräftig wie vorher. Man merkt den Übergang zum ersten Teil des Refrains so gut wie gar nicht, besonders weil der Text anders ist. Kurz darauf folgt der mittlere, langsame Teil. Es folgt wieder der schnelle letzte Teil des Refrains. Joel ist kurz ruhig und die Gitarren spielen laut weiter. Sehr hoch singt er ein paar Zeilen zwischen durch. Plötzlich werden die Gitarren leiser und spielen nur ab und zu ein paar aggressive Töne. Schlagzeug ist immer noch im Hintergrund. Mit den aggressiven Tönen klingt das Lied aus.
In dem Lied geht es darum, dass der Sänger alles dafür geben würde, dass ihn seine Verliebte beachten würde. Er wartet Jahre darauf und ohne Erfolg.

We Believe
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Das Lied gehört halbwegs zu meinen Lieblingen :-)
Mit leisem Gitarrengezupfe fängt das Lied an. Mit einem Schlagzeugschlag fängt Joel an traurig und ruhig zu singen. Das Schlagzeug begleitet ihn. Während er singt werden langsam die E-Gitarren lauter und plötzlich geht's in den Refrain über. Joel singt ihn hoch und laut, Gitarren und Schlagzeug gut hörbar im Hintergrund. Die Instrumente werden wieder viel ruhiger, jetzt kommt die nächste Strophe. Joel klingt immer noch traurig. Im Hintergrund singt Stimme 2 ein paar Sätze. Zum Ende der Strophe fangen wieder die Gitarren an, langsam lauter zu werden und es geht wieder in den Refrain über. Nach dem Joel den Refraintext gesungen hat, sagt er nichts mehr und die Instrumente spielen weiter. Kurz darauf fängt er an langgezogen ab und zu "We believe" zu singen. Am Ende wird noch einmal "in this love" gesungen. Dann verstummen Stimme 2 und Joel und die Instrumente spielen weiter. Joel singt ein paar Zeilen sehr hoch und fängt dann gleich mit dem Refrain an. Der wird wieder gleich gesungen, außer dass Stimme 2 sich ab und zu hören lässt. Nachdem der Refrain zu Ende ist, spielen die Instrumente eine Wile weiter, bis sie schließlich leiser werden und ausklingen.
In dem Lied geht es darum wie manche Leute leiden müssen und manche total ausgelassen und ohne jede Sorge sind und dass der Sänger das nicht richtig findet und daran glaubt, dass irgendwann die leidenden Menschen glücklich sind und die glücklichen sich mehr für die Leidenden einsetzen.

It Wasn't Enough
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Das Lied ist ok, aber gehört nicht zu den Lieblingsliedern.
Mit leisem Schlagzeug und E-Gitarren fängt das Lied an. Nach einer Weile fangen die Instrumente an kräftiger zu spielen und Joel fängt an glücklich und frech zu singen. Mit ein paar Gitarrentönen geht es in den Refrain, der viel ruhiger ist als die Strophe. Joel hört sich aber trotzdem noch glücklich an. Joel macht eine kurze Pause und fängt dann an schneller und frecher zu singen; der Übergang in die nächste Strophe. Man hört eigentlich nur das Schlagzeug, aber nach einer Weile spielen auch die Gitarren kräftig mit. Die Instrumente werden ruhiger und Joel singt langsamer und nicht so frech; der Refrain hat angefangen. Joel macht am Ende des Refrains eine kurze Pause und die Instrumente spielen sehr leise und sanft. Joel singt daraufhin recht hoch und leise ein paar Sätze. Er fängt an etwas lauter, kräftiger und tiefer zu singen. Er singt noch einen schnellen, schwungvollen Satz, bevor die Instrumente wieder für den Refrain ruhiger werden und Joel sehr leise singt. Mit einem Schlagzeugschlag singt er kräftiger und lauter; die Instrumente werden auch lauter. Joel wiederholt den ersten Satz mehrmals laut und kräftig, bis er nur noch ein letztes Mal den Satz leise wiederholt, dann verstummt und die Instrumente dann ausklingen.
In dem Lied geht es um den Sänger, der alles versucht hat, dass seine Verliebte wieder zu ihm zurück kommt, doch sie kommt nicht und er kann und will es einfach nicht verstehen.

In This World
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Schönes Lied, aber kommt nicht auf die Lieblingsliste.
Mit sehr leisen E-Gitarren und Schlagzeug fängt das Lied an. Kurz darauf gibt es einen kräftigen Schlagzeugschlag und die Gitarren spielen kräftig und schnell los, das Schlagzeug spielt auch schnell. Nach einer Weile werden die Instrumente etwas leiser und Joel fängt an sanft und leise zu singen. Stimme 2 und er wechseln sich im Singen dauernd ab. Kurz danach werden die Instrumente ganz leise und Joel singt sehr leise und ruhig. Mit der Ruhe dauerts nicht lang, denn die Gitarren spielen plötzlich schnell und laut, das Schlagzeug ebenfalls, der Refrain fängt an. Joel singt relativ neutral mit. Als der Refrain zu Ende ist, spielen die Instrumente weiter und Joel singt diesmal etwas lauter und tiefer ein paar Sätze. Seine Stimme wird dann doch wieder etwas höher und er singt weiter. Dann wird wieder alles ruhig und Joel singt ebenfalls ruhig. Danach geht's wieder laut in den Refrain weiter, den Joel wieder relativ neutral singt. Nachdem er das letzte Wort gesagt hat, spielen die Instrumente aggressiv weiter. Joel schreit nach einer Weile ein paar Sätze, Stimme 2 übernimmt das aber kurz darauf und Joel singt dann den Refraintext, der allerdings zur schnellen Melodie gesungen wird. Nach dem Refrain werden dann doch die Instrumente richtig leise und Joel wiederholt langsam und leise den Refrain. Zweite Wiederholung des Refrains. Während Joel immer wieder den Refrain singt, wird er leiser und leiser und damit klingt der Song aus.
In dem Lied geht darum, dass angeblich alle Leben nur dafür da sind um ermordet zu werden und egal wie schwer man sich tut, man kommt nie in den Himmel.

Meet My Maker
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Ein ganz gutes Lied, aber nicht gut genug um auf die Liste zu kommen ;)
Mit Schlagzeug und Gitarre wird das Lied eingeleitet. Nach einer Weile werden sie ruhiger für die erste Strophe. Joel singt ruhig und leise. Man hört gut das Schlagzeug und im Hintergrund die Gitarren. So geht es eine Weile weiter, bis die Instrumente mehr in den Vordergrund treten und Joel sehr langsam und erzählend singt. Dann werden die Instrumente plötzlich schneller und Joel singt schneller und höher mit; der Refrain fängt an. Joel singt ziemlich neutral und erzählend, nach einer Weile verstummt er und die Instrumente spielen weiter. Sie sind jetzt ruhiger geworden und Joel klingt etwas traurig, er singt leise. Die Instrumente treten wieder in den Vordergrund und Joel singt wieder langsamer. Dann werden die Instrumente lauter und mit mehreren "Yeahs" geht's in den Refrain, der dem ersten ähnlich klingt. Die Instrumente spielen nach dem Refrain kräftig weiter und nach einer Weile singt Joel ein paar Sätze. Die Instrumente werden wieder kräftiger und Joel singt einen Teil des Refrains. Mit vielen "Whoah"s geht's nach dem Refrain weiter. Danach spielen die Instrumente kräftig und sind dann plötzlich leise.
In dem Lied geht es darum, wie der Sänger auf sein Leben zurückblickt, weil er weiß, dass er heute Nacht sterben wird. Er wird feiern und singen, wird aber auch mit glücklicher Miene an sein Leben zurückdenken.

Meine Meinung
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Das Album ist meiner Meinung nach einfach super klasse :-) Manche Songs klingen zwar etwas ähnlich und nicht alle sind ganz mein Geschmack, aber im Großen und Ganzen ist es ein tolles Album. Ich finde es besser als ihr letztes. Ein Großteil der Lieder ist im Good Charlotte Stil geblieben und man merkt wenigstens nicht an ihren Songs, dass sie jetzt wie Gruftis aussehen.

Fazit
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Für alle Punk oder New Metal Fans ein gutes Album und für Good Charlotte Fans ein Muss!! Mit ruhigen und schnellen Liedern auf dem Album, findet man mindestens ein Lied, dass einem gut gefällt. Echt empfehlenswert!!

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
DoriScully

DoriScully

30.03.2005 14:20

(: Super Bericht :) ** Liebe Grüße, DoriScully

stinkofix

stinkofix

11.03.2005 21:58

hi! assi lang du pro lol. Hdl lisa

AngelsDevil

AngelsDevil

11.02.2005 16:12

Hi!Noch länger ging es wohl net :-)??Aber voll gut! LG Leo

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