Liebe Leserinnen, liebe Leser,
heute möchte ich Musik vorstellen, die ich schon lange kenne – nämlich die CD „The Circle & The Square“ der britischen Band Red Box. Es handelt sich hierbei um Popmusik.
Wer ist Red Box?
Red Box wurde als britische Popgruppe mit fünf Mitgliedern 1982 gegründet. 1983 brachten sie ihre erste Single "Chenko" auf den Markt – die Band trennte sich, und die Mitglieder Simon Toulson-Clarke und Julian Close führten Red Box als Duo weiter.
Simon Toulson-Clarke war Sänger, Songwriter und Gitarrist der Band – Julian Close wirkte als Saxophonist mit und spielte Synthesizer. Die beiden wurden von einigen Gastmusikern unterstützt.
Die Idee, ihre Band „Red Box“ zu nennen, kam den Mitgliedern, als sie hörten, dass die Rockgruppe Slade auf ihren Tourneen immer eine „red box“ – also einen roten Kasten/Karton – mitnahmen, in dem Dinge verstaut waren, die sie brauchten.
Mit ihrem Album „The Circle & The Square“ (1986) und den beiden Singles daraus – nämlich „Lean On Me (Ah-Li-Ayo)“ (1985) und „For America“ (1986) – wurden Red Box richtig erfolgreich. Diese beiden Singles wurden nicht nur Hits in Großbritannien, sondern landeten auch in den deutschen Charts.
„For America“ durfte in den USA nicht gespielt werden, denn „Red Box“ kritisierten darin, dass amerikanische Soldaten auf Grenada und in Nicaragua stationiert waren. Das war aber nicht schlimm, denn in Europa war der Song ein Hit.
1990 erschien das zweite Album von Red Box – es hieß „Motive“, war aber nicht mehr erfolgreich. 1991 wurde Red Box aufgelöst.
(Quelle: Wikipedia und Booklet meiner CD – ich habe versucht, alles mit meinen eigenen Worten wiederzugeben)
Informationen über die CD “The Circle & The Square” von Red Box
Erscheinungsdatum der Langspielplatte (LP) mit 12 Titeln in Deutschland: 1986
Erscheinungsdatum der CD mit allen 12 Titeln der LP und sechs Bonus-Tracks in Deutschland: 7. November 2008
Musikgenre: Pop
Diese CD, über die ich schreibe, hat also insgesamt 18 Titel.
Die Titel wurden vorwiegend von den beiden Bandmitgliedern Simon Toulson-Clarke und Julian Close komponiert – mit Ausnahme von „Saskatchewan“ (hier handelt es sich um einen Song, der von Buffy Sainte-Marie geschrieben wurde) und „Amen“ (der oder die Komponisten sind hier nicht bekannt).
Laufzeit der CD insgesamt: 73 Minuten und 50 Sekunden
Plattenfirma: Cherry Red (rough trade)
Titelliste und meine Meinung zu den Songs:
Ich möchte hier einfach die Titel einzeln beschreiben, weil hier nicht jeder Titel gleich klingt - und ich das herausheben möchte.
Titel 1 – For America
Ein Titel, der mit Schlagzeug beginnt, dann setzt das Synthesizer ein – und der Sänger Simon Toulson-Clarke. Er wird immer wieder begleitet von einem Frauenchor – und gerade der Einsatz dieses Chores verleiht dem Titel ein besonderes Flair. Mancher denkt, es handle sich um ein britisches Weihnachtslied – was auch sicherlich durch das im Refrain immer wieder vorkommende „hey ya hey ya“ betont wird. In Deutschland lief der Song vor Weihnachten 1986 ständig im Radio.
Im Refrain hört man fröhliches Geigenspiel, das mich an irischen Folk à la Dubliners erinnert.
Ein schöner, schneller Song, der gleich ins Ohr geht – für mich mein persönlicher Favorit Nummer 1 auf dieser CD.
Titel 2 – Heart Of The Sun
Wieder ein wunderbarer Titel – hier dominieren Akkordeon und immer wieder mal ein Glockenspiel, natürlich auch Synthesizer und Schlagzeug. Auch hier hat man wieder den Eindruck, es handle sich um ein Weihnachtslied – weil der
Bilder von The Circle & the Square (Exp.) ... - Red Box
Gesang des Chors, der den Sänger begleitet, irgendwie eine festliche Atmosphäre vermittelt. Dieser Titel ist langsamer als der Titel Nummer 1. Immer wieder gibt es Geigen zu hören.
Mein persönlicher Favorit Nummer 3 auf der CD.
Titel 3 – Billy’s Line
Ein ruhiger Titel, der Sänger wird begleitet von Klavier, Synthesizer und Schlagzeug. Der Frauenchor fehlt hier ganz – man hat den Eindruck, ein Männerchor singe mit – und zwar genau dann, wenn der Sänger den Refrain singt. Interessant ist in der Mitte des Titels auch der Einsatz einer elektrischen Gitarre.
Das ist kein fröhliches Lied – eher ein Titel, der nachdenklich macht, was ich persönlich ganz gut finde. Das beweist ja auch, dass Red Box nicht nur Songs für die gute Laune machen konnten.
Titel 4 – Bantu
Wieder ein schneller Titel, der mich von der Art her an ein afrikanisches, munteres Lied erinnert: Die Trommeln und auch die Art und Weise, wie der Chor den Sänger begleitet, vermitteln mir den Eindruck. Der Refrain dagegen wirkt wieder „very british“, das heißt, er erinnert mich an diverse britische Weihnachtslieder, die immer wieder mal vor Weihnachten in den britischen Charts auftauchen. Begleitet werden Sänger und Chor von Schlagzeug, Synthesizer und E-Gitarren – später setzen noch Violinen ein. Für mich ist das ein Gute-Laune-Song.
Das ist mein persönlicher Favorit Nummer 4 auf diesem Album.
Titel 5 – Living In Domes
Nach einer längeren Einleitung mit Schlagzeug und Klavier fängt Simon Toulson-Clarke an zu singen. Hier höre ich einen getragenen Popsong, bei dem im Refrain der Frauenchor auftaucht – aber auch mal der Männerchor. Beide Chöre singen immer wieder getrennt voneinander – aber auch miteinander. Der Refrain dieses Songs ist langsamer als der Rest des Songs – und zum Ende klingt der Song ganz verhalten mit Klaviertönen aus.
Titel 6 – Lean On Me (Reprise)
Das ist ein “Nachklapp” des Single-Hits “Lean On Me” – der Song beginnt mit dem Refrain des Songs, der wie aus einer Tiefe aufzusteigen scheint – dann hört man eine Weile Klavier und Synthesizer. Nach einer Minute und 42 Sekunden ist der Song dann zu Ende.
Titel 7 – Chenko (Tenka-IO)
Ein langsamer Song – aber keine Ballade. Der Sänger Simon Toulson-Clarke wird immer wieder von einem Chor begleitet. Das klingt total bombastisch. Ich stelle mir bei diesem Titel Red Box immer auf einer großen Bühne vor – umrahmt von einem riesigen Chor: Frauen auf einer Seite, Männer auf der anderen Seite. Sie begleiten immer wieder den Sänger – mal gemeinsam, mal wieder Frauen- und Männerchor getrennt. Als Instrumente gibt es Synthesizer, Schlagzeug, Klavier – auch mal ein paar Streicher.
Der Song selbst erinnert mich an eine Schlittenfahrt durch eine Schneelandschaft.
Titel 8 – Lean On Me (Ah-Li-Ayo)
Das war die Single, mit der Red Box auch in Deutschland bekannt wurde – immerhin kamen sie damit unter die “Top 30” der deutschen Single-Charts.
Dieser Titel beginnt mit einem Glockenspiel und Synthesizer, dann setzt der Sänger ein, später wird er noch von E-Gitarre und Schlagzeug begleitet. Auch hört man den Chor immer wieder, der „Ah-Li-Ayo“ singt. Ein toller, schneller Guter-Laune-Titel – nein, auch das ist kein britisches Weihnachtslied!
Mein Favorit Nummer 2 auf dieser CD.
Titel 9 – Saskatchewan
Dieser Song stammt von der Sängerin Buffy Sainte-Marie (und ich muss gestehen, dass ich diesen Original-Song nicht kenne) – und war die zweite Single von Red Box.
Ein ruhiger Titel, aber keine Ballade. Dieser Titel beginnt langsam mit einem „ha-ha-ha“ des Männer-Chores und einem Glockenspiel sowie einem Trommelsound, der an einen Marsch erinnert. Der Synthesizer setzt ein, auch der Sänger. Immer wieder gibt es Geigen. Der Sänger und der Chor singen sehr oft „hey-oh“. Irgendwie erinnert mich der Titel an ein indianisches Lied.
Mein persönlicher Favorit Nummer 5 auf dieser CD.
Titel 10 – Leaders In The Seventh Heaven
Dieser Titel erinnert mich an den Marsch einer Blaskapelle bei einer Parade. Ein Blasorchester spielt gleich zu Anfang – es klingt nach „tschingdarassabumm“ -, dann setzt der Sänger ein, er wird begleitet von dem Frauenchor – immer wieder singen der Sänger und der Frauenchor im Wechsel. Das Blasorchester, das verstärkt wird durch Trommeln, bleibt aber im Hintergrund. Der Synthesizer taucht auch verhalten auf.
Wenn man den Song hört, stellt man sich eine Parade vor mit Trommlern, Trompetenspielern und Leuten, die das „Becken“ schlagen. Hinter ihnen laufen eine Armee oder Funkenmariechen, die im Takt der Musik marschieren.
Der Song endet abrupt mit Trommeln.
Titel 11 – Walk Walk
Ein schnellerer Poptitel, der Sänger Simon Toulson-Clarke wird begleitet von einem Frauenchor, die mal mit ihm zusammen und aber auch mit ihm im Wechsel singen. Später taucht auch der Männerchor auf. Als Instrumente hört man Schlagzeug, Klavier, Synthesizer, Streicher und E-Gitarren.
Irgendwie hat der Song einen indianischen Touch, aber auch Passagen, die mich an einen schnellen Gospelsong erinnern – nämlich dann, wenn der Chor „Halleluja“ singt.
Titel 12 – Amen
Der Frauen- und Männerchor singt „Amen“ – er wird vom Synthesizer begleitet, der wie eine Orgel klingt. Dieser Titel dauert gerade mal 30 Sekunden.
Die Langspielplatte war hier zu Ende – aber ich habe ja eine CD mit Bonustracks, auf die ich jetzt auch eingehen möchte:
Titel 13 – R’N’A
Ein getragener, also langsamer Song – der Sänger wird vom Männerchor begleitet, der sich sehr im Hintergrund hält, weiterhin hört man Synthesizer und Schlagzeug. Der Synthesizer macht oft ein Geräusch, das mich an das Herunterfallen von Wassertropfen erinnert.
Titel 14 – Stinging Bee
Ein schneller Titel, der mit Schlagzeug, Gitarren und Schlagzeug erinnert. Dann setzt der Sänger Simon Toulson-Clarke ein – später hört man noch ein Klavier. Interessant ist, dass man immer wieder eine Flöte hört, was dem ganzen Song einen „indianischen Touch“ verleiht. Gegen Ende des Songs singen noch einige Frauen und Männer mit Simon Toulson-Clarke im Refrain mit – aber es klingt nicht nach dem Chor, der in den Titeln Nummer 1 bis 12 immer wieder zum Einsatz kam.
Titel 15 – Enjoy (Solid Gold Easy Amex)
Der Song beginnt mit dem Krähen eines Hahnes, dann hört man Schlagzeug, Synthesizer und E-Gitarren – das dauert mehr als eine Minute. Die Herren, die danach sprechen, klingen, als kämen sie aus einer Nachrichtensendung im Radio, sie werden immer wieder durch das Krähen eines Hahnes oder durch Gelächter, aber auch mal eine Autohupe oder Hühnergegacker unterbrochen – während im Hintergrund der Synthesizer, das Schlagzeug und die E-Gitarren unbeirrt weiterspielen.
Ein sehr merkwürdiger Song, finde ich – aber auch gleichzeitig interessant. Der Song hört abrupt mit einer Radiostimme auf.
Titel 16 – Speeches
Ein Song, der mit einer E-Gitarre und mit einer Stimme, die aus einem Radio zu kommen scheint, beginnt – dann hört man Gesang, der von Synthesizer und von Streichern begleitet wird – aber irgendwie falsch klingt. Es klingt so, als müssten die Instrumente noch gestimmt werden, und als würde der Gesang rückwärts abgespielt. Dann hört man Streicher und Synthesizer – und immer wieder diesen Gesang mittendrin, der mal „vorwärts“, aber auch „rückwärts“ klingt. Plötzlich taucht eine E-Gitarre auf, begleitet den Gesang – und man denkt als Zuhörer: „Entwickelt sich da noch was zu einem positiven, hörbaren Klangbild – oder bleibt der Song so wirr?“
Antwort – nach dem Hören des Songs: er bleibt so wirr. Für mich ist das ein merkwürdiges Songexperiment von Red Box. Die letzten beiden Bonus-Titel waren auf der Original-Single „Chenko“ drauf – der allerersten Single von Red Box - also:
Titel 17 – Chenko - Tenko-Io
Der Titel beginnt mit einem Männerchor, der „Oh-Io“ singt – zuerst leise und im Hintergrund, aber er wird immer lauter. Dann setzt der Sänger ein, er wird begleitet von Synthesizer und Schlagzeug, aber auch Streichern. Mittendrin hört man immer wieder Instrumente, die wohl die im Booklet erwähnten „Marimba Vibraphone“ und „Tuned Percussion“ sein sollen. Dieser Titel ist nicht so bombastisch wie der Titel Nummer 7 – der Sänger Simon Toulson-Clarke wird zwar von den Chören begleitet – die bleiben aber noch mehr im Hintergrund.
Titel 18 – Valley
Ein Song, der ruhig mit Schlagzeug und Synthesizer beginnt. Dann setzt der Sänger ein, der Song bleibt ruhig, es ist aber keine Ballade. Außer dem Schlagzeug und dem Synthesizer hört man noch eine Harfe und eine E-Gitarre. Später setzt noch ein Klavier und ein Saxophon ein. Dieses Saxophon-Solo finde ich besonders gelungen, sowie auch die Melodie der E-Gitarre und des Klaviers. Der Song bleibt schön ruhig und in einem gleichmäßigen Takt – das Richtige zum Ausspannen und zum Ausklang dieser CD....
Das Booklet
Im Booklet (insgesamt 16 Seiten) wurden sehr viel Informationen aus der Hülle der Langspielplatte übernommen – so beispielsweise das Beige als Grundfarbe und die Schriftart bei den Texten der Songs – auch das Plattencover wurde als CD-Cover übernommen.
Im Gegensatz zur Langspielplatte finde ich im Booklet allerdings auch eine Geschichte der Band in englischer Sprache (auf Seite 3 und 4) – und eine Geschichte darüber, wie das Album „The Circle & The Square“ entstand (auf den Seiten 5 und 6) – aus der Sicht des Sängers Simon Toulson-Clarke.
Weiterhin finde ich eine Titelliste auf Seite 2 sowie sechs Seiten mit den Texten der Titel auf der CD, nicht in der Reihenfolge, wie sie auf der CD erscheinen – sondern in einer anderen Reihenfolge – nach welchem Schema hier vorgegangen wurde, weiß ich nicht.
Natürlich gibt es auch noch Informationen darüber, wo die Langspielplatte/die CD produziert wurde, wer welche Lieder schrieb, wer bei der Erstellung der CD welche Rolle spielte, wer welche Instrumente spielte – sowie eine Auflistung aller Singles und aller Alben von Red Box. Aufgelockert werden all diese Informationen durch bunte gemalte Bilder (siehe auch mein Produktbild Nummer 2).
Meine Erfahrungen mit dieser Musik – bzw.: Warum mir diese Musik immer noch gefällt und ich sie immer noch hören kann
Wer meine Berichte liest, weiß, ich höre zwar die Charts, bin aber längst kein Fan von allen Titeln, die in den Hitparaden sind. Es kann aber sein, dass ich durch den einen oder anderen Hit, den ich im Radio höre, auf ein Album einer Band oder eines Interpreten aufmerksam werde.
So wurde ich auch auf die Musik der Gruppe Red Box aufmerksam. Ich hörte im Radio ihre Hits „Lean on me“ und „For America“ – ich sah ihre Musikvideos zu diesen Titeln. Und ich fand die Musik klasse. Irgendwann – Anfang der 90er-Jahre – konnte ich die Langspielplatte „The Circle & The Square“ günstig ergattern – sie kostete circa 8 D-Mark. Seitdem schon höre ich die Musik von Red Box – sie gefällt mir sehr gut.
Was ich klasse finde: ich kenne keine Band und keinen Interpreten, die/der ähnliche Musik macht. Die Musik von Red Box ist für mich über die Jahre einzigartig geblieben. Klar, dass ich mir die Langspielplatte auch mit Hilfe eines Computerprogramms auf CD aufnahm – denn sie war lange Zeit nicht als CD zu kaufen. Zum Glück hat man sich in Großbritannien an die Gruppe Red Box erinnert – und so kam 2008 endlich diese Langspielplatte als erweiterte CD-Version (expanded Version) mit ein paar Bonus-Tracks in sehr guter Qualität auf den Markt.
Ich habe mir diese CD im März 2010 bei Amazon.de für 10,95 Euro bestellt und bin überrascht, wie gut sie klingt. Die Lieder haben immer noch Mitsing- und Mitklatsch-Charakter, sie verbreiten gute Laune – und erinnern mich an einige schöne Augenblicke in meinem Leben. So ist diese Musik schon lange ein Begleiter für mich – und wird auch lange noch ein Begleiter für mich sein. Ich finde diese Mischung aus „Brit-Pop“ und World Music – also indianischen und afrikanischen Einflüssen – wunderbar. Red Box war sehr kreativ, schade, dass es diese Band nicht mehr gibt.
Ihr zweites Album „Motive“ kenne ich gar nicht, und ich weiß auch nicht, ob es jemals hier in Deutschland auf den Markt kam.
Für mich ist und bleibt „The Circle & The Square“ immer noch ein besonderes Musikalbum, und ich bin froh, dass ich es jetzt auf CD habe – da kann ich es immer hören, egal, ob mit Konzentration oder zur Entspannung – oder nebenher bei der Hausarbeit oder anderen Aktivitäten.
Mein Fazit:
Ich gebe dieser Musik fünf Sterne – weil ich sie schon lange kenne und sie immer noch oft und sehr gerne höre.
Wer Interesse hat an britischer Popmusik, kombiniert mit Einflüssen von
Weltmusik, der sollte in das Album „The Circle & The Square“ von Red Box reinhören.
Danke fürs Lesen und Bewerten!
10.12.2011 15:01
Ich werd mal bei youtube reinschauen :)
09.11.2011 20:37
da ist noch ein BH heute, so kann ich gleich entsprechend bewerten
24.10.2010 15:08
Hier kommt das nachgereichte 'BH. Gruß Doris