Wie Music-King in seinem Profil angekündigt hat, möchte ich mich auch an den ABBA-Wochen beteiligen und habe mir das Doppel-Album „The Complete Singles Collection“ dafür ausgesucht.
Dieses Album enthält laut extra Aufkleber die beiden Lieder *Ring Ring* und *Waterloo* jeweils in der deutschen und der englischen Versionen und ausserdem noch ein auf deutsch gesungenes Lied, was da heißt *Wer im Wartesaal der Liebe steht*.
Nun aber erst einmal zu Abba.
Auch wenn es vielleicht jeder weiß, der Vollständigkeit halber möchte ich hier erwähnen, dass sich diese Gruppe aus den Mitgliedern Björn Ulvaeus, Benny Andersson, Agnetha Fältskog und Anni-Frid Lyngstad zusammensetzt bzw. bestand. Die Band wurde 1972 von den beiden männlichen Vertretern in Schweden gegründet.
Agnetha war die Ehefrau von Björn und Anni-Frid, genannt Frida war damals die Verlobte von Benny. Zum Zeitpunkt ihrer Bandgründung waren sie alle keine Unbekannten in Schweden und hatten als Gruppe erst recht Erfolg.
Am Anfang hiessen sie allerdings noch nicht Abba, sondern der Name setzte sich aus den Vornamen erst einmal zusammen. Sie hatten 1972/73 einen riesigen Erfolg in Ihrer Heimat und im Jahr 1974 dann auch international. Denn sie gewannen den Eurovision Song Contest, damals mit dem Titel Waterloo. Vor diesem Auftritt dort hatten sie ihren Namen dann auf ABBA reduziert, wobei die Anfangsbuchstaben ihrer Vornamen dazu benutzt wurden.
Sie gehörten von da an zu den führenden Gruppen in ihrer Branche, leider gaben sie aber 1982 ihre Bandauflösung bekannt.
Bis dahin aber landeten sie einen Hit nach dem anderen. Ich kann euch ehrlich gesagt nicht sagen, welcher Titel von ihnen mein Lieblingshit ist, denn jeder hat auf seine Art etwas Gewisses, was im Prinzip jedes Lied von ihnen zu einem Hit werden lässt.
Ein paar schöne Titel möchte ich aufzählen: Dancing Queen, Knowing me, knowing you, The Winner takes it all, Super Trouper, , I have a dream, S.O.S. , Gimme gimme und viele andere.
Mittlerweile haben sich ja auch neue Formationen gebildet, die die Titel von Abba nicht nur nachsingen, sondern auch damit auftreten. Ich erinnere zum Beispiel an die A-Teens und die Abba-Mania treten im Moment in ganz Deutschland auf und haben damit einen Mega-Erfolg, wie ich hören konnte. Dazu hat diese Gruppe 4 Jahre lang ihre Lieder samt Gestik und Auftritte einstudiert, so dass sie fast echt auf der Bühne wirken und die Titel von Abba perfekt den Zuschauern rüberbringen.
Ich kann aber leider nicht hingehen.
Nun aber zu meinem Doppel-Album. Ich möchte euch die darauf befindlichen Lieder vorstellen. Ich denke aber, dass ich nicht jedes Lied bis aufs Kleinste interpretieren oder durchhören und analysieren muß, um sie euch nahezubringen. Aber ich möchte mit diesem Bericht an die geniale schwedische Gruppe der 70er erinnern, denn sie haben es einfach verdient. Der beste Nachfolger dieser Band ist für mich übrigens Roxette.
CD 1
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1- People need love - 2:44
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Als erstes Lied auf dieser CD kommt „People need love“ - Es hat 2:44 Minuten und stammt aus dem Jahre 1972. Für mich ist dieses Lied vor diesem Album aber eher etwas unbekannt gewesen, passt aber als Stimmungseinladung ganz gut für den Auftakt auf diese CD. Dieses Lied wird von allen 4 Bandmitgliedern als Chor, aber mit zweiter und dritter Stimme gesungen.
2 - Ring, Ring – 3:05
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Der Titel fängt mit einem Vorspiel an und wird dann von den beiden Frauen gesungen. Es hat eine durchgehende Melodie, besteht aber aus Strophe und Refrain. Das Markante ist die Gitarre, dazwischen immer vor dem Refrain Schlagzeug. Ein angenehmer Titel.
3 – Waterloo (englische Version) und danach gleich 4 – Waterloo in deutsch – beide 2:47 lang
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Diese beiden Lieder möchte ich gleich zusammenfassen. Sie unterscheiden sich ja im Grunde nur durch die Sprache. Der Titel ist sicherlich jedem bekannt. Ein schwungvoller Titel, der durch Zeilen und Instrumente bestimmt wird, die sich abwechseln. Mit diesem Lied schafften sie ja wie gesagt den Durchbruch ihrer Karriere – und ich würde auch sagen, mit Recht. Seine beste Platzierung in den Charts: Platz 1.
5 – Honey Honey – 2:56
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Wieder ein schönes durch Gitarren begleitetes Lied. Es singt die Strophen eine der beiden Frauen, die Zwischeneinlage, die gleichzeitig auflockert, singen die Männer. Sie beteiligen sich selbst auch als Hintergrundchor. Grundinstrument ist die Gitarre, im Zwischenspiel des zweiten Teils sind Streicher zu hören. Hier ist die höchste Platzierung der Platz 2.
6 – So long – 3:05
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Dieser Titel ist wieder etwas schneller. Nach einem kurzen Vorspiel erfolgt der Gesang wieder von einer der beiden Frauen. Zusammen mit den anderen Stimmen – auch wieder als begleitender Chor – ein schön gestaltetes Lied. Zwischenspiel hier mit Klavier. Dieses Lied erreichte mit Platz 11 seine besten Chart-Zeiten.
7 – I do, I do, I do – 3:15
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Das ist nun wieder ganz anders. Etwas langsamer, aber nicht minder schön, denn mit Gefühl gesungen ist dieser Titel. Zweiter Teil nur mit Instrumenten, dann setzt im dritten Teil mitten in der Strophe wieder der Gesang ein. Die Frauenstimmen überwiegen hier, die Männer höre ich fast gar nicht. Hier war der höchste Platz in den Chart der 6.
8 – S.O.S. – 3:21
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Klavier, Solo von Agnetha, Refrain von allen, es überwiegt hier Klavier und Keyboard als Begleitung. Ein wunderschönes Lied von der Gestaltung her und ein eingängiger Refrain. Das Lied war wieder eines der erfolgreichsten: Beste Platzierung hier wieder Platz 1.
9 – Mamma Mia – 3:32
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Strophe allein von einer Frau, Melodie meist von Keyboard gestaltet. Refrain zweistimmig. Ein schneller und sympatischer Titel, der auch zum Mitsingen anregt. Vor dem Refrain immer eine Einstimmung durch Schlagzeug. Auch dieses Lied erreichte in den Charts den 1. Platz.
10 – Fernando – 4:14
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Dieser Titel ist wieder sehr gefühlvoll und von einer Solofrauenstimme vorgetragen. Die Einleitung erfolgt von Flöte. Schlagzeug begleitet im Hintergrund. Refrain mehrstimmig, der ausserdem zum Einstimmen verleitet. Das Lied war damals ein Ohrwurm, wenn ich mich recht erinnere. Die dritte Stimme wird im Duett der beiden Frauen gesungen. Das Lied war auch ein Renner, was es auf Platz 1 der Platzierung schaffte.
11 – Dancing Queen – 3:51
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Das geht instrumental etwas kräftiger los. Dann auch gleich mehrstimmig. Zwischentöne vom Klavier. Strophen von einer Frau. Ein getragenes Lied, aber nicht traurig. Ebenfalls ein Hit.-Song mit der ersten Platzierung in den Charts.
12 - Money, Money, Money – 3:05
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Nun geht es wieder etwas schneller weiter mit diesem Lied. Dunkel gesungene Frauenstimme, dann Einstimmung mit hellerer und weiterer Stimme dazu. Wieder eine andere Variante, einen Titel zu gestalten. Sie schreien immer nach den drei Worten des Liednamens. Naja, wer hat heutzutage Geld, wahrscheinlich war das damals auch schon nicht anders. Das gleiche mit der Platzierung hier – ein Nummer 1-Hit.
13 - Knowing me, knowing you – 4:02
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Gitarren, dann die Strophe. Langsam geht es los und steigert sich dann, wobei oft die beiden Titelzeilen gesungen werden. Die Einleitung des Refrains wirkt kräftiger, bevor er einsetzt. Zwischenspiel mit E-Gitarre. Auch mit diesem Lied wurde ein SuperHit gelandet, der auf Platz eingestiegen ist.
14 – The Name of the Game – 4:50
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Nun kommt wieder ein etwas langsameres getragenes Liedes daher. In der Auflockerung vor dem Refrain eine Steigerung der Solo-Stimme, der Refrain dann doppelt gesungen. Kräftige Gitarre fällt mir hier auf bei der Gestaltung. Ein Titel zum Träumen und Abschweifen der Gedanken. Hier war der beste Platz in den Charts die 7.
15 – Take a Chance on me – 4:05
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Hier ganz anders. Die Frauen singen, die Männer darüber – so beginnt das Lied. Dazwischen die Strophen die Frauen allein, Steigerung , Einfall der anderen Frau, dann wieder wie am Anfang. Aber die Männer jetzt leiser als zu Beginn. Ein schönes aufgelockertes Lied, wieder anders gestaltet, wie alle vorigen bisher. Alles wechselt sich hier ab und hält den Titel somit lebendig. Begleitet nur spärlich mit Gitarre, denn der variierte Gesang überwiegt. Nummer 3 war hier der beste Chartplatz des Titels.
16 – Eagle – 4:23
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Jetzt kommt ein langes Vorspiel mit Keyboard und langsam tastet sich die Strophe heran. Das Keyboard bleibt das vorrangigste Instrument. Sehr gefühlvoll gesungen, ein Lied zum Langsamtanzen zu Zweit und um dabei in sich selbst zu versinken. Auch mit Platz 8 in den Charts damals war er ein gelungener Titel dieser Gruppe.
17 – Thank you for the Music – 3:48
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Ein Solo – fast gesprochen – so eine Art Einleitung , um dann in einen kräftigen Gesang mit allen Bandmitgliedern überzugehen. Sie bedanken sich für die Musik und dass sie singen. Sie freuen sich, das merkt man, haben Freude an ihrem Singen. Zweite Strophe ähnlich. Begleitung mit Klavier und Gitarre. Es endet wieder mit Solo und als Instrument Banjo. (wenn ich mich nicht irre). Hier ebenfalls Platz 8 für dieses Lied der Charts von damals.
18 – Summer Night City – 3:34
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Rums-Knall – die Titelzeile gehaucht – dann die Strophe – schneller als das vorhergehende Lied und mit mehreren Stimmen. Im Zwischenteil hellerer Gesang, gleiche Art. Begleitung Schlagzeug und Gitarre. Titelzeile immer noch gehaucht. Männer als zweite Stimme. Sie scheinen Spaß am Nachtleben zu haben – grins. Damit erreichten Abba die höchste Platzierung mit der 6.
CD 2
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1 – Chiquitita – 5:26
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Einsame Gitarre – kurzes Vorspiel – dann Sologesang – ganz gefühlvoll vorgetragen von Agnetha. Dann setzt Frida mit ein und singt mit. Langsam wird das Lied kräftiger und schneller. Schlagzeug kommt dazu. Nun singen sie lauter. Mich animiert es gerade zum Mitsingen. Wenn man denkt, es ist zu Ende, geht’s noch mal los – aber dann klingt es mit den Instrumenten doch aus. Höchste Platzierung in den Charts – Platz 3.
2 – Does your mother know – 3:13
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Rumbumbum – ein Instrument, was ich nicht deuten kann als Vorspiel, dann E-Gitarre, nun erst der Gesang – diesmal von den Jungs ! , aber die Frauen bei jeder zweiten Zeile ein bis zum Refrain, den singen sie dann alle gemeinsam. Auch das ist ein schnelles Lied. Zwischendrin singen sie abwechselnd – Männer , Frauen, alle – das lockert den Titel auf. Zweite Strophe genauso gestaltet – klingt wie Rock’n glaub ich. Schön mitreissend. Dieses Lied landete damals auf Platz 10 der Charts.
3 – Voulez-vous – 5:11
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Eines meiner Lieblingslieder, fängt schwungvoll mit einer tollen Melodie los. Dann sich steigernder Gesang und der Refrain zum Mitsingen. Ein schöner Discotitel von dieser Band. Schlagzeug und Gitarre vorwiegend, Gesang knackig gestaltet von den beiden Frauen, die Männer höre ich nicht. Am Ende wird oft die Titelzeile wiederholt, was mit allerdings nicht so gut gefällt. Sein bester Chart-Platz wurde die 14.
4 – Gimme ! Gimme ! Gimme ! (A man after midnight) – 4:47
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Eines meiner Lieblingslieder zum Tanzen. Es reißt mich auch heute noch mit. Kurzes Vorspiel, dann Gesang der Strophe und Refrain im Mitsingstil. Das Schönste an dem Lied ist das lange Zwischenspiel der Instrumente und der Refrain als solches. Das Lied war damals auf jeden Fall einer der Discohits. Der Titel erntete damals den Platz 3 dafür.
5 – I have a dream – 4:44
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Ganz im Gegensatz dieses Lied – auch ein schönes Tanzlied, aber eher für Kuscheltänze. Ein Lied wie der Name schon sagt, zum Träumen – und genau so wird es auch vorgetragen. Man kann in die Welt mitgehen, sich zurücklehnen, zuhören und in ihm abtauchen. Wer von uns hat nicht seine Träume………………..damals wie heute……… . Nur in Begleitung der Gitarre und Keyboard singt Agnetha wunderschööön. Zweite Strophe teilweise mit hintergründigen anderen Stimmen der Band. Dritter Refrain mit Kindern zusammen, wie mir scheint. Es klingt aus mit Gitarrenklang. Die beste Platzierung war bei diesem Lied – Platz 4.
6 – The Winner takes it all – 5:56
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Auch das hier wieder ein getragener lyrischer Titel. Sologesang mit klarer Stimme. Wunderschön vorgetragen, das kann man kaum beschreiben – das muß man hören. Sein bester Platz war der 4. in den Charts damals.
7 – Super Trouper – 4:13
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Bei diesem Lied fällt mir die versetzt gesungene Titelzeile auf, was mir bei dem Titel auch sehr gut gefällt. Ansonsten Strophe und Refrain ansprechend gestaltet, wobei sich die Stimme zum Refrain hin steigert. Im Refrain fast accapella plus Hintergrund männliche Stimme und zweifach weiblich. Die Strophe immer Solo weiblich. Für mich auch ein persönliches Lieblingslied. Zum Ende zu noch mal in den Stimmen etwas aufgelockert, dann Wiederholung wie gehabt . Für mich ein sympathisch klingendes gut gestaltetes Lied. Sein Lohn war in den Charts die Platzierung auf 1.
8 - Lay all your love on me – 4:33
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Kurze Einleitung der Hauptmelodie, dann kommen Instrumente dazu und noch mal die gleiche Melodie, nun der Gesang von Agnetha. Ich höre mehr Schlagzeug als Melodiebegleitung. Nun tastet sie sich an den Refrain, der die Titelzeile enthält und nicht nur von ihr allein gesungen wird. Ein melodisches Lied, dass durch das Schlagzeug den durchgängigen Rhythmus erhält und dadurch fast discomäßig klingt. Seine höchste Platzierung war die 26, was ich aber auch nicht schlecht finde.
9 – One of us – 3:55
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Anfang mit verhalten gesungenen Stimmen, dann die Strophe mit klarer weiblicher Stimme, die sich steigert und die anderen bei der Titelzeile mitsingen. Sie scheint eine Geschichte zu erzählen. Dieser Titel ist auch gut geeignet zum Kuscheltanz und belegte ebenfalls wieder einmal eine Platzierung an erster Stelle der Charts.
10 – Head over Heels – 3.45
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Ein helles Instrument – dann Einstieg der anderen Instrumente, nun der Gesang. Sie singt eine einleitende Strophe, dann folgt der etwas kräftigere Refrain, das Lied bekommt Discocharakter. Zweite Strophe ähnliche Gestaltung, aber dann mit Zwischenspiel zur Belebung des Titels. Vor dem Refrain kommen Stimmen hinzu, die ihn einleiten. Es endet mit der Titelzeile, die langsam ausläuft. Besonders das helle Instrument, was das ganze Lied durchzieht, gefällt mir in diesem Lied. Seine beste Platzierung war der Platz Nummer 19.
11 – The Day before you came – 5:50
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Das ist wieder anders. Es gibt kein Lied, was ähnlich wie das andere ist. Ein Ton vom Keyboard, die Strophe lyrisch und doch in Wortgruppen vorgetragen, fast flehend steigernd, gefühlvoll. Hier höre ich ein paar Streicher zwischen der rhythmisch gehaltenen Melodie. Stimmen im Hintergrund, die begleitend wirken. Keyboard kommt aufrüttelnd. Das Lied steigert sich in seinem Ausdruck. Sein bester Platz damals – Nummer 5.
12 – Under Attack – 3:45
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Eine von entfernt wirkende Stimme, computerverzerrt dazwischen. Rhythmus etwas betont nach Disco. Der Refrain mit mehreren Stimmen gestaltet. Schlagzeug überwiegend festzustellen. Mal wieder eine andere Variante im Zwischenspiel, nämlich mit Klavier und andere Instrumente im Schlepptau. Dieser Titel erreichte seine beste Platzierung mit der 22.
13 – Ring, Ring – deutsche Version – 3:05
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Hier könnte ich fast das gleiche schreiben, wie beim 2. Lied der 1. CD. Nur eben, dass es in deutsch gesungen wird. Ob es allerdings die wörtliche Übersetzung ist, weiß ich nicht. Abba in deutsch klingt auch gut. Die Instrumente sind genau wie bei der englischen Version. Hier steht keine Platzierung im Begleitheft des Doppel-Albums, wie auch bei den beiden letzten noch folgenden Liedern der CD.
14 – Happy new year – 4:22
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Eine klare Stimme in der Strophe, der Refrain von allen dazu. Nur die Gitarre begleitet. Der Gesang wirkt kräftig und die Gitarre und Schlagzeug begleitet. Wie gesagt, dieser Titel ohne Chart-Angabe.
15 – Wer im Wartesaal der Liebe steht - 3:19
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Für mich ist dieses Lied etwas besonders, weil deutsch gesungen. Die Flöte fällt hier auf, die immer zwischen den Zeilen zu hören ist. Den Refrain singen andere Bandmitglieder mit, aber die Männerstimme bleibt obenauf. Es ist eine warme klare Stimme, deutlich in deutscher Sprache vorgetragen und betont. Ein gekonnter Abschluß dieser Doppel-CD. Denn damit klingt die Zusammenstellung der ABBA-Hits auf dieser Kompilation aus.
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Für meine Begriffe ist das eine schöne und beispielhafte Zusammenstellung des Wirkens von der Gruppe ABBA. Ich kenne aber noch andere Titel, die es auch verdient hätten, hier mit dabei gewesen zu sein.
Vielleicht finden ja die anderen Teilnehmer der Abba-Wochen – initiiert von Music-King noch andere würdige Titel, um hier mit genannt und vorgestellt zu werden. Darauf freue ich mich schon.
Für mich bleibt Abba nach wie vor eine Gruppe, die Musikgeschichte geschrieben hat und ich höre sie mir ab und zu wieder gern an.
Eure DagSonja
01.09.2004 15:53
Herrlich!!! Die konnte ich leider nie live erleben, da ich damals noch zu klein war. Im letzten Jahr haben aber mein Freund und ich eine ABBA-Immitationsband gesehen, die perfekt war. Selbst bei den "falschen" war eine Mordsstimmung im Saal. Vor ein paar Tagen habe ich die Noten von einigen ABBA-Liedern nach Hause bekommen, mal sehen, ob ich die bald spielen kann. *verbissenüb*
17.12.2003 15:41
Die Musik find ich auch gut - hab die CDs nämlich auch!
17.06.2003 19:30
Habe noch eine Doppel-LP von Abba, aber schon ewig nicht mehr gehört, da der Plattenspieler ausser Betrieb ist. War damals und ist heute immer noch ein Ohrenschmaus. VlG Rolli