... Nach diesem Erfolg muss die klavierspielende Soulsängerin sich erstmal zurückziehen und meldet sich erst Anno 2003 mit eben diesem Album – „The Diary Of Alicia Keys“ – zurück...
-----COVER / BOOKLET:-----
Das Cover zeigt, ganz schlicht, Alicia Keys vor einem hölzernen Hintergrund stehen. ... Bericht lesen
Songschreiberin und Sängerin aus New York vor zwei Jahren an die Spitze der amerikanischen Soul- und R&B-Szene. Und es macht nicht den Eindruck, dass sie vorhat, sich von d...
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten; Preise und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein. Alle Angaben ohne Gewähr.
Songschreiberin und Sängerin aus New York vor zwei Jahren an die Spitze der amerikanischen Soul- und R&B-Szene. Und es macht nicht den Eindruck, dass sie vorhat, sich von dort in absehbarer Zeit wieder zurückzuziehen. Ihr zweiter Longplayer übertrifft das Debüt an Vielseitigkeit und Ausdrucksstärke um ein Vielfaches. Alicia Keys hat sich auf ihren Lorbeeren wahrlich nicht ausgeruht, sondern konzentriert und ohne dabei zu verkrampfen am Nachfolger ihres weltweit extrem erfolgreichen ersten Albums gearbeitet. Entstanden sind 13 Songs, die einem erneut die Sprache verschlagen. Der Opener, das mit wundervollen Gesangsharmonien glänzende -Harlem's Nocturne-, leitet einen beeindruckenden Reigen von herausragenden Songs ein. Stücke wie -Karma- oder das von Timbaland produzierte -Heartburn-, eine Funk-Hymne mit unwiderstehlichem Drive, zeigen exemplarisch, wie stark sich Alicia Keys in den letzten zwei Jahren verbessert hat. Ihre Kompositionen klingen reifer und komplexer, ohne dabei an Eingängigkeit zu verlieren. Wie gut sie wirklich ist, zeigt sich vor allem bei ihrer wie beiläufig eingeflochtenen Bearbeitung des Burt-Bacharach-Klassikers -Walk On By-, aus dem sie im Handumdrehen mit -If I Was Your Woman- einen neuen Song zaubert. Die Verbindungslinien in die Vergangenheit werden nirgends so deutlich sichtbar wie bei -You Don't Know My Name-, der ersten Single. Der von HipHop-Produzent Kayne West perfekt in Szene gesetzte Song erinnert nicht nur wegen der einfühlsamen Melodie an die große Zeit des Soul Ende der 60er-, Anfang der 70er-Jahre. Doch Alicia Keys ist jederzeit in der Lage, ihre Begeisterung für diese Musik positiv für sich zu nutzen. So ist The Diary Of Alicia Keys alles andere als eine müde Retrorevue und man darf ihr ausnahmsweise jedes Wort glauben, wenn sie davon spricht, dass in künstlerischer Hinsicht das Beste noch vor ihr liegt. --Norbert Schiegl
Songschreiberin und Sängerin aus New York vor zwei Jahren an die Spitze der amerikanischen Soul- und R&B-Szene. Und es macht nicht den Eindruck, dass sie vorhat, sich von dort in absehbarer Zeit wieder zurückzuziehen. Ihr zweiter Longplayer übertrifft das Debüt an Vielseitigkeit und Ausdrucksstärke um ein Vielfaches. Alicia Keys hat sich auf ihren Lorbeeren wahrlich nicht ausgeruht, sondern konzentriert und ohne dabei zu verkrampfen am Nachfolger ihres weltweit extrem erfolgreichen ersten Albums gearbeitet. Entstanden sind 13 Songs, die einem erneut die Sprache verschlagen. Der Opener, das mit wundervollen Gesangsharmonien glänzende "Harlem's Nocturne", leitet einen beeindruckenden Reigen von herausragenden Songs ein. Stücke wie "Karma" oder das von Timbaland produzierte "Heartburn", eine Funk-Hymne mit unwiderstehlichem Drive, zeigen exemplarisch, wie stark sich Alicia Keys in den letzten zwei Jahren verbessert hat. Ihre Kompositionen klingen reifer und komplexer, ohne dabei an Eingängigkeit zu verlieren. Wie gut sie wirklich ist, zeigt sich vor allem bei ihrer wie beiläufig eingeflochtenen Bearbeitung des Burt-Bacharach-Klassikers "Walk On By", aus dem sie im Handumdrehen mit "If I Was Your Woman" einen neuen Song zaubert. Die Verbindungslinien in die Vergangenheit werden nirgends so deutlich sichtbar wie bei "You Don't Know My Name", der ersten Single. Der von HipHop-Produzent Kayne West perfekt in Szene gesetzte Song erinnert nicht nur wegen der einfühlsamen Melodie an die große Zeit des Soul Ende der 60er-, Anfang der 70er-Jahre. Doch Alicia Keys ist jederzeit in der Lage, ihre Begeisterung für diese Musik positiv für sich zu nutzen. So ist The Diary Of Alicia Keys alles andere als eine müde Retrorevue und man darf ihr ausnahmsweise jedes Wort glauben, wenn sie davon spricht, dass in künstlerischer Hinsicht das Beste noch vor ihr liegt. --Norbert Schiegl
Songschreiberin und Sängerin aus New York vor zwei Jahren an die Spitze der amerikanischen Soul- und R&B-Szene. Und es macht nicht den Eindruck, dass sie vorhat, sich von dort in absehbarer Zeit wieder zurückzuziehen. Ihr zweiter Longplayer übertrifft das Debüt an Vielseitigkeit und Ausdrucksstärke um ein Vielfaches. Alicia Keys hat sich auf ihren Lorbeeren wahrlich nicht ausgeruht, sondern konzentriert und ohne dabei zu verkrampfen am Nachfolger ihres weltweit extrem erfolgreichen ersten Albums gearbeitet. Entstanden sind 13 Songs, die einem erneut die Sprache verschlagen. Der Opener, das mit wundervollen Gesangsharmonien glänzende -Harlem's Nocturne-, leitet einen beeindruckenden Reigen von herausragenden Songs ein. Stücke wie -Karma- oder das von Timbaland produzierte -Heartburn-, eine Funk-Hymne mit unwiderstehlichem Drive, zeigen exemplarisch, wie stark sich Alicia Keys in den letzten zwei Jahren verbessert hat. Ihre Kompositionen klingen reifer und komplexer, ohne dabei an Eingängigkeit zu verlieren. Wie gut sie wirklich ist, zeigt sich vor allem bei ihrer wie beiläufig eingeflochtenen Bearbeitung des Burt-Bacharach-Klassikers -Walk On By-, aus dem sie im Handumdrehen mit -If I Was Your Woman- einen neuen Song zaubert. Die Verbindungslinien in die Vergangenheit werden nirgends so deutlich sichtbar wie bei -You Don't Know My Name-, der ersten Single. Der von HipHop-Produzent Kayne West perfekt in Szene gesetzte Song erinnert nicht nur wegen der einfühlsamen Melodie an die große Zeit des Soul Ende der 60er-, Anfang der 70er-Jahre. Doch Alicia Keys ist jederzeit in der Lage, ihre Begeisterung für diese Musik positiv für sich zu nutzen. So ist The Diary Of Alicia Keys alles andere als eine müde Retrorevue und man darf ihr ausnahmsweise jedes Wort glauben, wenn sie davon spricht, dass in künstlerischer Hinsicht das Beste noch vor ihr liegt. --Norbert Schiegl
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Erfahrungsbericht von SVoigt2000 über The Diary of Alicia Keys - Alicia Keys 21. Juli 2004
Produktbewertung des Autors:
Cover-Design:
gut
Klangqualität:
ausgezeichnet
Langzeithörspaß:
wird nie langweilig
Pro:
Viele sehr schöne Songs, Musik mit Seele, Bonus - DVD
Kontra:
Keine Songtexte im Booklet, Bonus - DVD mit nur einem Feature
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Ich, als großer Rap-, R&B- und Soul-Fan, musste mir natürlich das neue Album von Alicia Keys kaufen, nachdem mir ihr Debüt „Songs In A Minor“ schon so gut gefallen hatte. Ich legte also die neue CD in meinen Player und dann gab's ordentlich was auf die Ohren. Und das, was es auf die Ohren gab, möchte ich hier nun mal der Weltöffentlichkeit näher bringen...
-----ALICIA KEYS:----- Alicia Keys wurde am 25.1.1981 in New York geboren, wo sie auch heute noch wohnt. Bereits mit 5 Jahren genießt die kleine Alicia eine klassische Gesangsausbildung und schreibt mit 15 Jahren ihren ersten Song. Mit 17 Jahren bekommt sie ihren ersten Plattenvertrag, der aber leider zu keinen CD-Veröffentlichungen führte. Es folgt die Trennung von ihrem damaligen Label und so kommt Alicia Keys bei J Records unter.
Im Jahre 2001 geschieht es dann: Ein Song Namens „Fallin'“ wird veröffentlicht und schlägt auf der ganzen Welt ein wie eine Bombe. Die Künstlerin – Alicia Keys – ist auf Schlag ein Weltstar geworden und ihr Album „Songs In A Minor“ zeigt dies auch. Es verkauft sich weltweit sehr gut. Nach diesem Erfolg muss die klavierspielende Soulsängerin sich erstmal zurückziehen und meldet sich erst Anno 2003 mit eben diesem Album – „The Diary Of Alicia Keys“ – zurück...
-----COVER / BOOKLET:----- Das Cover zeigt, ganz schlicht, Alicia Keys vor einem hölzernen Hintergrund stehen. Die linke Hälfte ihres Gesichtes und Oberkörpers ist dabei hinter einer Klaviertastatur „versteckt“. Im rechten Teil steht dann in kleinen weißen Lettern – wieder ganz schlicht – der Name des Albums: The Diary Of Alicia Keys“.
Im Cover findet man dieses Mal leider keine Songtexte. Dafür einige sehr schöne Fotos: Unter anderem natürlich von Alicia Keys selbst, aber auch von ihrem Buch, in dem sie ihre Texte schreibt. Dazu natürlich die üblichen Angaben über Songwriter, Produzent u.s.w. der einzelnen Tracks.
-----DIE CD:----- Hier nun wieder meine übliche Einzeltrackbewertung die von „+“ (grottenschlecht) bis „+ + + + +“ (übergeil) reicht.
1.HARLEM'S NOCTURE Es beginnt alles wieder mit Klavierspiel. Dann setzt dieser aus und Alicia Keys Ansage („Drop It“) lässt den Beat einsetzen. Sie spricht dann noch einige Worte darüber, was die Hörer auf dem Album erwartet. Kurz: Sogar das Intro ist absolut hörenswert. BEWERTUNG: Keine
2.KARMA Der Song geht insgesamt eher nach vorn, was nicht zuletzt an den Blasinstrumenten liegt, die besonders beim Refrain zu hören sind und quasi den Beat darstellen. Thematisch geht es um einen Mann, der eine Frau (Alicia Keys?) verlassen hat und irgendwann wieder auf der Matte steht und sich entschuldigt und sie zurück haben möchte. BEWERTUNG: + + + +
3.HEARTBURN Dieser Track wurde von Timbaland produziert, womit man schon vor dem ersten Hören eines sagen kann: Er wird entweder freaky und/oder einfach ganz anders, als man es erwarten würde. Und hier stimmt letzteres: Der Song klingt schwer nach Rock, was natürlich auch zum Titel passt. Im Refrain singt, schreit, ruft (wie man möchte) Alicia Keys immer wieder „Heartburn“. Thematisch geht es worum wohl? Um das Verliebtsein, das man ja wirklich aufregend und aufwühlend ist. Also passend zum Arrangement des Songs. Trotzdem hat Herr Timbaland hier des Guten zu viel gebracht, wie ich finde. BEWERTUNG: + + +
4.IF I WAS YOUR WOMAN / WALK ON BY Und dieses Mal ein eher HipHop-lästiger Beat, der immer wieder mit kurzen Klavierklängen versehen wird. Inhaltlich geht es darum, dass Alicia Keys (?) sagt, was sie einem Mann geben würde, wenn er mit ihr zusammen wäre und wie es wohl wäre, wenn die beiden ein Paar wären. BEWERTUNG: + + + +
5.YOU DON'T KNOW MY NAME HipHop-Mastermind Kanye West hat diesen Song produziert, der aber weniger nach HipHop, dafür aber mehr nach wunderbarem R&B klingt. Ein dezenter Beat und dazu reichlich, aber auch dezent instrumentalisiert kommt der Song, der übrigens die erste Single war, daher. Es geht dabei um eine Kellnerin in einem „Coffee House“, die sich in einen Gast verliebt und dann auch bei ihm anruft, was sehr schön während des Songs zu hören ist. Wunderschöner Song... BEWERTUNG: + + + + +
6.IF I AIN'T GOT YOU Die zweite Single des Albums besticht anfangs durch wunderschönes Klavierspiel. Dann setzt der Beat ein und Alicia Keys singt einen Text, der einen nachdenklich macht, einem Gänsehaut bereitet... Es geht darum, dass viele Menschen nur für materielle Dinge leben und diese zeigen wollen. Aber für Alicia Keys sind alle materiellen Dinge, die sie besitzt wertlos, wenn sie ihren Mann/Freund/Schwarm nicht bei sich hat. Darüber sollten einige Leute mal nachdenken... Ich tue es immer, wenn ich diesen Song höre. Einer meiner liebsten auf diesem Album. BEWERTUNG: + + + + +
7.DIARY feat. Tony!Toni!Tone! Sehr schöner und zurückhaltender und weicher Beat, dazu das ruhige Klavierspiel – so ist dieser Song arrangiert, den Alicia Keys dieses Mal nicht allein performt. Worum es geht? Ganz klar: Um das Tagebuch, das Alicia Keys auf ihrem Kopfkissen liegen hat und dem sie ihre Geheimnisse anvertraut. Sehr schöner Song, der klar macht, wie wertvoll ein solches Tagebuch sein kann – wie ein sehr guter Freund. BEWERTUNG: + + + + +
8.DRAGON DAYS Dieser Song wird durch einen etwas dumpfen Beat dominiert, was den Song in meinen Ohren auch düsterer klingen lässt. Dazu spielt Alicia Keys natürlich Klavier und singt davon, wie sie auf ihren Mann wartet. Und diese Wartezeit kommt ihr eben vor wie „Dragon Days“. Ich mag den Song sehr gern. BEWERTUNG: + + + +
9.WAKE UP Der Song beginnt mit Streichern – und ich liebe Streicher. Danach klingt der Song dann aber auch jazzig – und ich liebe Jazz. Dazu kommt immer ein „Ahhuhhhh“ von Alicia Keys, das dem Song noch eine gewisse Note gibt und das – vielleicht von einem Chor gesungen – live sicher absolute Gänsehaut hervorruft. Textlich geht es um eine Partnerschaft, die zerbricht. BEWERTUNG: + + + + +
10.SO SIMPLE feat. Lellow Dieser Song klingt nun schwer nach Rap. Der Beat stammt auf jeden Fall aus dieser Musikrichtung, dazu noch eine verzerrte Stimme, die immer wieder zu hören ist. Dazu singt Alicia Keys darüber, wieder mit einem Partner zusammen zu kommen, mit dem man bereits zusammen war. Wie ist das? Wird es wieder so sein wie früher? Dazu immer die verzerrte Stimme: „It would be so simple“. Sehr geiler Song – nachdenkenswert. BEWERTUNG: + + + + +
11.WHEN YOU REALLY LOVE SOMEONE Dieser Song klingt von der Instrumentalisierung ganz stark nach „Fallin'“ – zumindest muss ich immer sofort daran denken. Also sehr schön mit Klavier instrumentalisiert, dazu ein Drum-Beat. Textlich geht es darum, wie es ist, wenn man wirklich liebt, was der Partner für einen bedeutet, was er für einen tut u.s.w. Ein absolut starker Song und sicher einer der besten der CD. BEWERTUNG: + + + + +
12.FEELING YOU, FEELING ME (Interlude) Nur ein Interlude, daher nicht weiter erwähnenswert, obwohl es sehr schön instrumentalisiert ist. BEWERTUNG: Keine
13.SLOW DOWN Der Song wird über die ganze Zeit mit einem schnellen Rasseln oder Ticken begleitet. Dazu spielt Alicia Keys natürlich Klavier und singt davon, dass man in einer Beziehung nicht alles überstürzen sollte. Der Song richtet sich sicher mehr an die Frauen, die sich ja immer vor den Liebesattacken von uns Männern in Sicherheit bringen müssen, wenn sie noch nicht so weit sind. Nur Klischees? Mag sein. Auf jeden Fall sollte man sich Zeit nehmen, den Partner erst mal kennen lernen... Ein ruhiger Song, der mir auch gut gefällt. BEWERTUNG: + + + +
14.SAMSONITE MAN Dieser Song ist etwas, ein kleines bisschen, schneller als die anderen. Er ist wieder mit Klavier und Beat musikalisch unterlegt. Alicia Keys singt von einem Mann, der wohl so ziemlich alles erfüllt, was man(n) erfüllen muss, um ein Traummann zu sein: Er sieht gut aus, hat ein traumhaftes Lächeln, ist gut angezogen und gibt Frauen das Gefühl etwas Besonderes zu sein. Und sein Makel: Er packt irgendwann immer wieder seine Koffer und muss verreisen. Dann lässt er die Frau allein und kommt irgendwann wieder, um dann wieder zu verschwinden... BEWERTUNG: + + + + +
15.NOBODY NOT REALLY Ein bisschen melancholisch wird das Album abgeschlossen. Mit Klavierspiel und Bläsern hört das Album dann nach 15 Songs auf. Alicia Keys singt davon, dass sie gern die Menschen mit ihrer Musik erreichen, berühren will. Aber wer ist sie schon? Wen kümmert es schon wirklich, was sie zu sagen hat? Wen interessiert wirklich ihre Sicht auf die Welt? Ein würdiger Abschluss, der nochmal ein bisschen jazzig klingt. BEWERTUNG: + + + + +
-----BONUS-DVD „THE DIARY“:----- Auf der Limited Edition von „The Diary Of Alicia Keys“ ist auch eine DVD zu finden. Die DVD beinhaltet ein 35 minütiges Feature namens „The Diary“. Dieses Feature existiert nur in englischer Sprache und ohne Untertitel, aber es ist trotzdem absolut leicht verständlich.
Dabei werden einige Interviewausschnitte mit Alicia Keys gezeigt – immer an anderen Orten. Darin spricht sie über den Erfolg ihrer ersten CD, über die Entstehung ihres zweiten Albums, über ihre Heimat New York u.s.w. Vermischt ist das Ganze mit Bildern von der Tour der Künstlerin, die sie zu „Songs In A Minor“ gemacht hat. Untermalt wird das dann immer wieder mit diversen Songs von Alicia Keys.
Insgesamt also ein recht schönes Feature, was allerdings das einzige ist. Klar, es ist schon löblich, dass ein Künstler seine CDs mit DVDs etc. aufwertet, aber ich hätte mir vielleicht noch das erste Musikvideo von „The Diary Of Alicia Keys“ und das Making Of dazu auf dieser DVD gewünscht. Vielleicht Bildergalerien oder ähnliches.
-----KOMMENTAR:----- Alicia Keys zeigt auf diesem Album, das sie etwas Besonderes ist. Endlich mal keine Sängerin, die sich mit blondierten Haaren auf irgendwelchen Bühnen räkelt und dabei Songs singt, die ihr von irgendwelchen Ghostwritern vorgelegt wurden. Alicia Keys macht Musik, die mich berührt und hat auch damit enormen Erfolg. Der sei ihr gegönnt...
Insgesamt weiss ich nicht, ob die CD nun besser ist als ihre erste. Sie hält auf jeden Fall mindestens das hohe Niveau des Debüts, was nicht selbstverständlich ist, bei dem Druck, der nach solch einem Anfangserfolg auf Alicia Keys hübschen Schultern gelastet haben muss. Großer Respekt dafür. Ich höre das Album sehr gern, habe auch einige Songs davon auf meinem MP3-Player, um sie auch Unterwegs hören zu können und freue mich natürlich auch schon ein bisschen auf ihr drittes Album, das hoffentlich wieder so gut wird.
Dazu beglückt die Künstlerin ihre Hörer noch mit einer Bonus-DVD, die zwar sozusagen auf halbem Wege stecken bleibt, aber trotzdem ein netter Bonus und sicher nicht selbstverständlich ist. Und das, was man auf der DVD zu sehen bekommt, ist wirklich interessant.
-----FAZIT:----- Musik von der Seele für die Seele. Wirklich ein sehr schönes Album, das sich jeder R&B- und Soul-Fan kaufen muss.
Pro: sehr schöne, unterschiedliche und abwechslungsreiche Songs Kontra: nichts
...a lamb.
If you had the strength,
To walk out my door.
My love would overrule my sins.
And I'd call you back for more.”
5. You don’t know my name
Diesen Song gab es auch als Single-Auskopplung und ist als Video wohl auch einigen bekannt. Hier bekommt man schönen, tollen Soul zu hören und wieder/wie gewohnt/wie nicht anders erwartet eine ganz hervorragende Klavierbegleitung.
Was mir überhaupt nicht gefällt, ist der Monolog von Alicia zum Ende ... ...“Baby, baby, baby
from the day I saw you
I really, really wanted to catch your eye
there's something special 'bout you
I must really like you
'cause not alotta guys are worth my time
Oooh baby, baby, baby
It's gettin kinna crazy
'cause you are takin over my mind”
6. If I ain’t got you
Diesmal präsentiert uns Alicia eine wunderschöne Ballade. Der Song ist eigentlich sehr ruhig, aber im Refrain wird es stimmungsvoller, dieser ist kräftiger. ...
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Pro: reifer, besserer Gesang, ätc ätc Kontra: zwei Interludes
...humorvolle Art und Weise. „Heartburn-Call the fire department“.
Fängt schon mal sehr imposant an, mit knarzenden Gitarrenakzenten, dumpfem, treibendem Beat und einer gesanglich fast überschnappenden Alicia, die sich richtig wild über die passende Musik gebärdet. Teilweise schreit sie fast rum. Beim Refrain setzt man auf Tempo und Mehrstimmigkeit, was schon so seinen Effekt hat. Bei späteren Varianten kommt die gute, ausgeflippte zweite Gesangsspur ... ...my love to you” von The Main Ingredient und soll sowas wie eine Hommage an den 70erjahresoul sein, wie ich las. Mehr kann ich dazu nicht sagen, ich bin schließlich noch nicht 70!
Fängt sehr schön und dicht an, mit ordentlich Streichern und gospelartigem ooh im Hintergrund, dazu süße Klavierklänge und ihre verträumte Stimme, die gut ausholt und schön kräftig singt, diesmal aber auf eine sehr verliebte Art und Weise. Der Refrain wird durch hohes, ...
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Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
sehr hilfreich
24.12.2003
I know her name Bewertung fürThe Diary of Alicia Keys - Alicia Keysvon
derDosch
Pro: gute Stimme, soulig Kontra: nicht alle Lieder sind gut
...10 Punkte “Weren't you the one that said, that you don't want me anymore.
And how you need your space, and give the keys back to your door.
And how I cried and tried and tried to make you stay with me.
But still you said that love was gone, and that I had to leave.”
3. ***Heartburn***
Noch ein Song ohne Klavier, dafür mit knackig gespielten Drums und einer funkyness versprühenden Gitarre. Der Song würde sich auf jedem Shaft Soundtrack ... ...a lamb.
If you had the strength.
To walk out my door.
My love would overrule my sins.
And I'd call you back for more.”
5. ***You Don't Know My Name ***
Die erste Single des Albums ist wie bei „Songs in a Minor“ gleichzeitig auch der beste Song der LP. „You don’t know...“ ist das souligste was ich je von Alicia gehört habe und ich muss gestehen: Ich will mehr davon! Hier bekommen wir einen Einblick, welches ...
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Marvin Gaye, Aretha Franklin und Stevie Wonder... Legenden die den Soul beeinflusst und gelenkt haben. Und dann, vor etwa zwei Jahren taucht sie auf, Alicia Keys, und auch sie scheint einen gewissen Einfluss auf den Soul zu haben. ?I keep on falling...? mit diesen Textpassagen ihres ersten Hits sang sie sich in die Herzen aller und gilt seitdem als neuer Stern und vielleicht größte Hoffnung für den neuen Soul.
Auch mit ihrem zweiten Album ?The Diary ... ...eine ernstzunehmende Musikerin ist, deren künstlerischen Fähigkeiten und deren Können nicht zu unterschätzen sind. Dem Hörer erwarten auf diesem Album weiterhin emotionsgeladene und gefühlvolle Midtempo-Songs, doch dann auch eine gewisse Bandbreite an Neuerungen, wie stark HipHop lastige Tracks, bei denen harte Rhythmen den Tom bestimmen. Stets jedoch im Vordergrund ihre einzigartige Stimme mit der sie bereits im ersten Track, ?Harlem?s Nocturne?, ...
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Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
sehr hilfreich
01.01.2004
(23.02.2004)
Alicias neue Scheibe Bewertung fürThe Diary of Alicia Keys - Alicia Keysvon
Kashahara
Pro: Viele Gefühlvolle Songs Kontra: Musik ist Geschmackssache
Juhu, meine Lieblingssängerin Alicia Keys hat ein neues Album geschrieben. Es heißt „The Diary of Alicia Keys“, also zu deutsch das Tagebuch von A.K. Dieses Album ist gerade erst herausgekommen und das Nachfolgealbum von der genialen Scheibe „Songs in A-Minor“ COVER:
Die Vorderseite der Platte ist zweigeteilt, die linke Hälfte zeigt ein aufrechtes Klavier bzw. die Tastatur, auf der aber einige Tasten braun sind, rechts findet ... ...Brauntönen, gefällt mir sehr gut, auch wenn ich auf CD-Cover nicht viel Wert lege.
PLAYLIST:
1. Harlem's Nocturne [01:43]
2. Karma [04:15]
3. Heartburn [03:28]
4. If I Was Your Woman/ Walk On By [03:06]
5. You Don't Know My Name [06:06] 6. If I Ain't Got You [03:48]
7. Diaryc (feat. Tony! Toni! Toné!) [04:44]
8. Dragon Days [04:36]
9. Wake Up [04:27]
10. So Simple [03:49]
11. When You Really Love Someone [04:09]
12. Feeling U, Feeling ...
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Pro: Alicia Keys' Gesang, Song-Auswahl (besonders "Wild Horses"), Instrumentalisierung, Chor, Live-Feeling Kontra: "Streets Of New York"
...millionenfach. 2003 dann der zweite Streich: AliciaKeys' zweites Album "TheDiaryOfAliciaKeys" wurde auch weltweit gefeiert und avancierte zum Topseller. Im Jahr 2005 wurde AliciaKeys - nur folgerichtig - eine Ehre zuteil, die nicht jeder Künstler bekommt. Sie durfte ein Unplugged-Konzert für den Musiksender MTV spielen. Das Konzert wurde natürlich auf CD gebannt und verkaufte sich auch wieder sehr gut...
-----COVER / BOOKLET:-----
Auf dem Cover sieht man AliciaKeys mit einem Mikrophon vor dem Gesicht stehen - sicher ein Foto von dem Unplugged-Konzert. Darüber und darunter steht in großen weißen Lettern der Künstlername und der Titel des Albums - "Unplugged".
Im Booklet findet man die Daten und Fakten zu den einzelnen Songs - Produzenten, Songwriter u.s.w. Außerdem findet man Shoutouts und den eindrucksvollen Beweis für Adam Levines...
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Pro: die Stimme und Coolness von Alicia Keys, die Melodie Kontra: da fällt mir wirklich nichts ein...
...1980 in Manhattan (New York City) geboren und ist nicht nur Sängerin, sondern auch Produzentin und Songwriterin.
Ihr erstes Album "Songs in a minor" erschien im Jahre 2001 und beeindruckte, so dass sie aus den RnB Charts nicht mehr wegzudenken war und viele Mädchen ihren Kleidestil mit Hüten, Tüchern und Rastazöpfen kopierten.
Ich muss erwähnen, dass die Gute 5 (!) Grammys in Kategorien wie "Bester Newcomer" und "Bestes Album" bekam.
................Werke................
nach dem Erfolgsalbum folgten mehrere Alben, mit wunderschönen Tracks und tiefgründigen Songtexten.
2001 Songs in A Minor = 6,0 Millionen mal in den USA verkauft
2003 TheDiaryofAliciaKeys = 4,5 Millionen mal in den USA verkauft
2005 Unplugged = 1,0 Millionen mal in den USA verkauft
Mein Herbstfavorit "You don't know my name" (Dauer 6 Minuten) stammte...
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