'The eternal idol' erschien 1987, erstmals mit Tony Martin am Gesang, und schon der erste Track 'The shining' zeigt in eindrucksvoller Weise, dass mit Black Sabbath wieder zu rechnen ist. Die Riffs von Tony Iommi sind wie gewohnt Klassiker, hart und dennoch melodiös. Der Einsatz von Keyboards ... Bericht lesen
James Dio hatte zwei Studioalben eingesungen, Ian Gillan und Glenn Hughes gar nur eines, bevor sie sich wieder vom Acker machten. Ray Gillen schaffte es nicht einmal ...
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Neuer Sänger Bewertung für The Eternal Idol - Black Sabbathvon
Wormsman
Pro: Metal-Klassiker Kontra: Keine Nachteile
'The eternal idol' erschien 1987, erstmals mit Tony Martin am Gesang, und schon der erste Track 'The shining' zeigt in eindrucksvoller Weise, dass mit Black Sabbath wieder zu rechnen ist. Die Riffs von Tony Iommi sind wie gewohnt Klassiker, hart und den ...
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Nach dem erneuten Zwischespiel von Glenn Hughes auf Seventh Star gibt hier Tony Martin sein Debüt bei den Kult-Rockern. Und was für eines. Alleine der Opener "The Shining" ist einer der besten Songs den B.S. je gemacht haben. Und diese Qualität zieht sich ...
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Ray Gillan, der die Aufnahmen aber dann doch quittierte und durch Tony Martin ersetzt wurde. Die 2te CD enthält erstmals die Originalaufnahmen mit Gillan! Weiteres Bonusmaterial: Die B-Seiten Black Moon und Some Kind Of Woman
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Pro: Gutes "Überblick-Album" voll mit Klassikern Kontra: höchstens der etwas dürftige Klang
...Tja, das ist eben das Los der jüngeren Gernationen. Schließt man sich Black Sabbath an, muss man beim ersten Gang in den Plattenladen feststellen, dass die Sparte "Black Sabbath" unfinanzierbare 3 Regalreihen einnimmt. Was nun bietet sich also bei älteren Bands eher an, als es zuallererst mal mit einem "Best of" Scheibchen zu probieren. So ist dann auch "Between heaven and hell" meine erste Sabbath Best of geworden.
Die enthaltenen Stücke liegen zwischen 1976 ("Black Sabbath" vom gleichnamigen Album) und 1987 ("The Shining" von Eternal Idol). Neben den erwähnten Titeln sind selbstverständlich die Klassiker "Paranoid", "Ironman", "Born again" und "Mob rules" vertreten. Ob man nun das ebenfalls auf der CD befindliche "Hard Road" als Highlight der Bandgeschichte bezeichnet, bleibt jedem selbst überlassen.
Eigentlich ist meiner Ansicht...
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