The Fall - Norah Jones
Begonnen hatte alles damit, dass sie einem erstaunlich breiten Publikum Musik schmackhaft ... mehr
machte, mit der dieses normalerweise gar nicht in Berührung gekommen wäre und das nun nach erfolgreichem Anfüttern mit Häppchen aus Jazz und Pop auf jede ihrer ne...
The Fall - Norah Jones
Begonnen hatte alles damit, dass sie einem erstaunlich breiten Publikum Musik schmackhaft ... mehr
machte, mit der dieses normalerweise gar nicht in Berührung gekommen wäre und das nun nach erfolgreichem Anfüttern mit Häppchen aus Jazz und Pop auf jede ihrer ne...
sagt Norah Jones. "Ich wollte, dass die Grooves präsenter und kräftiger sind. Und ich wollte vor allem auch einfach mal etwas ganz anderes machen - i...
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
verkauft. Ihre drei bisherigen Studioalben - das achtmal mit einem Grammy geehrte Debüt "Come Away With Me" (2002), "Feels Like Home" (2004) und "Not Too Late" (2007) - führten allesamt die Billboard-Charts in den USA an und belegten auch in vielen anderen Ländern Platz eins der Verkaufslisten. Alle drei Alben erlangten Multiplatin-Status, "Come Away With Me" erhielt darüber hinaus sogar die seltene Diamant-Auszeichnung. "Für dieses Album hatte ich einen ganz bestimmten Sound in meinem Kopf", sagt Norah Jones. "Ich wollte, dass die Grooves präsenter und kräftiger sind. Und ich wollte vor allem auch einfach mal etwas ganz anderes machen - ich hänge nun schon seit vielen Jahren mit den gleichen Musikern herum, und ich hielt die Zeit für gekommen, einmal mit anderen Leuten zu arbeiten und ein wenig zu experimentieren.&q
machte, mit der dieses normalerweise gar nicht in Berührung gekommen wäre und das nun nach erfolgreichem Anfüttern mit Häppchen aus Jazz und Pop auf jede ihrer neuen Scheiben hungert, wie nach einem Bissen Brot. Die Rede ist von The Fall, dem aktuellen Album von Norah Jones, die eine der wichtigsten Vertreterinnen einer jüngeren Generation von Sängerinnen ist. Selbstbewusst, sexy, erfolgreich und in einem Atemzug zu nennen mit Diana Krall oder Holly Cole. Bei allen unleugbaren Unterschieden sind ihre Gemeinsamkeiten nicht zu überhören, darunter ihre musikalischen Wurzeln im Jazz und das Fehlen jeglicher Ressentiments gegenüber anderen Stilrichtungen, wie beispielsweise dem Bossa Nova, im Falle von Diana Krall auf Quiet Nights oder Tom Waits-Songs, von Holly Cole seinerzeit auf Temptation. Für den Weg des Wandels hat sich auch Norah Jones auf The Fall entschieden. Obwohl auf dem legendären Jazz-Label Blue Note veröffentlicht, handelt es sich um ein lupenreines Singer-Songwriteralbum mit einem Jazz-Anteil, der nahezu gegen Null tendiert. Hier ist erdiges Wummern anstatt swingendes Federn angesagt. Sämtliche Songs stammen von Jones selbst, zum Teil in Kooperation mit Jesse Harris, Richard Julian und Will Sheff, sowie Ryan Adams bei Light As A Feather, einem Song als unmissverständlicher Wegweiser welchen Kurs die Scheibe in ihrem Verlauf nehmen wird, nämlich in Richtung soften Rock mit Bluesanleihen. Auf The Fall greift Norah Jones häufiger zur Gitarre, anstatt in die Tasten. Und wenn doch, dann eher in jene von Wurlitzer & Co anstatt die eines Pianos, stets begleitet von der klassischen Formation aus Bass, Gitarre und Schlagzeug. Träumerische Balladen (December) sind ebenso vertreten wie Countryklänge (Tell Yer Mama), Blues (Back To Manhattan) und Rock (Its Gonna Be), dessen Stärke jedoch nicht die eines Latte Macchiato übersteigt. Passend hierzu dürfte sich The Fall als stimmungsvoller Begleiter zur Dämmerstunde in Cafés und Lounges höchster Beliebtheit erfreuen. Typisch Norah Jones eben, und doch ganz anders! - Andreas Schultz
machte, mit der dieses normalerweise gar nicht in Berührung gekommen wäre und das nun nach erfolgreichem Anfüttern mit Häppchen aus Jazz und Pop auf jede ihrer neuen Scheiben hungert, wie nach einem Bissen Brot. Die Rede ist von The Fall, dem aktuellen Album von Norah Jones, die eine der wichtigsten Vertreterinnen einer jüngeren Generation von Sängerinnen ist. Selbstbewusst, sexy, erfolgreich und in einem Atemzug zu nennen mit Diana Krall oder Holly Cole. Bei allen unleugbaren Unterschieden sind ihre Gemeinsamkeiten nicht zu überhören, darunter ihre musikalischen Wurzeln im Jazz und das Fehlen jeglicher Ressentiments gegenüber anderen Stilrichtungen, wie beispielsweise dem Bossa Nova, im Falle von Diana Krall auf Quiet Nights oder Tom Waits-Songs, von Holly Cole seinerzeit auf Temptation. Für den Weg des Wandels hat sich auch Norah Jones auf The Fall entschieden. Obwohl auf dem legendären Jazz-Label Blue Note veröffentlicht, handelt es sich um ein lupenreines Singer-Songwriteralbum mit einem Jazz-Anteil, der nahezu gegen Null tendiert. Hier ist erdiges Wummern anstatt swingendes Federn angesagt. Sämtliche Songs stammen von Jones selbst, zum Teil in Kooperation mit Jesse Harris, Richard Julian und Will Sheff, sowie Ryan Adams bei Light As A Feather, einem Song als unmissverständlicher Wegweiser welchen Kurs die Scheibe in ihrem Verlauf nehmen wird, nämlich in Richtung soften Rock mit Bluesanleihen. Auf The Fall greift Norah Jones häufiger zur Gitarre, anstatt in die Tasten. Und wenn doch, dann eher in jene von Wurlitzer & Co anstatt die eines Pianos, stets begleitet von der klassischen Formation aus Bass, Gitarre und Schlagzeug. Träumerische Balladen (December) sind ebenso vertreten wie Countryklänge (Tell Yer Mama), Blues (Back To Manhattan) und Rock (Its Gonna Be), dessen Stärke jedoch nicht die eines Latte Macchiato übersteigt. Passend hierzu dürfte sich The Fall als stimmungsvoller Begleiter zur Dämmerstunde in Cafés und Lounges höchster Beliebtheit erfreuen. Typisch Norah Jones eben, und doch ganz anders! - Andreas Schultz
machte, mit der dieses normalerweise gar nicht in Berührung gekommen wäre und das nun nach erfolgreichem Anfüttern mit Häppchen aus Jazz und Pop auf jede ihrer neuen Scheiben hungert, wie nach einem Bissen Brot. Die Rede ist von The Fall, dem aktuellen Album von Norah Jones, die eine der wichtigsten Vertreterinnen einer jüngeren Generation von Sängerinnen ist. Selbstbewusst, sexy, erfolgreich und in einem Atemzug zu nennen mit Diana Krall oder Holly Cole. Bei allen unleugbaren Unterschieden sind ihre Gemeinsamkeiten nicht zu überhören, darunter ihre musikalischen Wurzeln im Jazz und das Fehlen jeglicher Ressentiments gegenüber anderen Stilrichtungen, wie beispielsweise dem Bossa Nova, im Falle von Diana Krall auf Quiet Nights oder Tom Waits-Songs, von Holly Cole seinerzeit auf Temptation. Für den Weg des Wandels hat sich auch Norah Jones auf The Fall entschieden. Obwohl auf dem legendären Jazz-Label Blue Note veröffentlicht, handelt es sich um ein lupenreines Singer-Songwriteralbum mit einem Jazz-Anteil, der nahezu gegen Null tendiert. Hier ist erdiges Wummern anstatt swingendes Federn angesagt. Sämtliche Songs stammen von Jones selbst, zum Teil in Kooperation mit Jesse Harris, Richard Julian und Will Sheff, sowie Ryan Adams bei Light As A Feather, einem Song als unmissverständlicher Wegweiser welchen Kurs die Scheibe in ihrem Verlauf nehmen wird, nämlich in Richtung soften Rock mit Bluesanleihen. Auf The Fall greift Norah Jones häufiger zur Gitarre, anstatt in die Tasten. Und wenn doch, dann eher in jene von Wurlitzer & Co anstatt die eines Pianos, stets begleitet von der klassischen Formation aus Bass, Gitarre und Schlagzeug. Träumerische Balladen (December) sind ebenso vertreten wie Countryklänge (Tell Yer Mama), Blues (Back To Manhattan) und Rock (Its Gonna Be), dessen Stärke jedoch nicht die eines Latte Macchiato übersteigt. Passend hierzu dürfte sich The Fall als stimmungsvoller Begleiter zur Dämmerstunde in Cafés und Lounges höchster Beliebtheit erfreuen. Typisch Norah Jones eben, und doch ganz anders! - Andreas Schultz
machte, mit der dieses normalerweise gar nicht in Berührung gekommen wäre und das nun nach erfolgreichem Anfüttern mit Häppchen aus Jazz und Pop auf jede ihrer neuen Scheiben hungert, wie nach einem Bissen Brot. Die Rede ist von The Fall, dem aktuellen Album von Norah Jones, die eine der wichtigsten Vertreterinnen einer jüngeren Generation von Sängerinnen ist. Selbstbewusst, sexy, erfolgreich und in einem Atemzug zu nennen mit Diana Krall oder Holly Cole. Bei allen unleugbaren Unterschieden sind ihre Gemeinsamkeiten nicht zu überhören, darunter ihre musikalischen Wurzeln im Jazz und das Fehlen jeglicher Ressentiments gegenüber anderen Stilrichtungen, wie beispielsweise dem Bossa Nova, im Falle von Diana Krall auf Quiet Nights oder Tom Waits-Songs, von Holly Cole seinerzeit auf Temptation. Für den Weg des Wandels hat sich auch Norah Jones auf The Fall entschieden. Obwohl auf dem legendären Jazz-Label Blue Note veröffentlicht, handelt es sich um ein lupenreines Singer-Songwriteralbum mit einem Jazz-Anteil, der nahezu gegen Null tendiert. Hier ist erdiges Wummern anstatt swingendes Federn angesagt. Sämtliche Songs stammen von Jones selbst, zum Teil in Kooperation mit Jesse Harris, Richard Julian und Will Sheff, sowie Ryan Adams bei Light As A Feather, einem Song als unmissverständlicher Wegweiser welchen Kurs die Scheibe in ihrem Verlauf nehmen wird, nämlich in Richtung soften Rock mit Bluesanleihen. Auf The Fall greift Norah Jones häufiger zur Gitarre, anstatt in die Tasten. Und wenn doch, dann eher in jene von Wurlitzer & Co anstatt die eines Pianos, stets begleitet von der klassischen Formation aus Bass, Gitarre und Schlagzeug. Träumerische Balladen (December) sind ebenso vertreten wie Countryklänge (Tell Yer Mama), Blues (Back To Manhattan) und Rock (Its Gonna Be), dessen Stärke jedoch nicht die eines Latte Macchiato übersteigt. Passend hierzu dürfte sich The Fall als stimmungsvoller Begleiter zur Dämmerstunde in Cafés und Lounges höchster Beliebtheit erfreuen. Typisch Norah Jones eben, und doch ganz anders! - Andreas Schultz
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Pro: DVD mit vier Livesongs und ausführlichem Interview Kontra: Kann die Qualität des Vorgängeralbums nicht erreichen
...z.B. im Auto nicht abspielbar ist.
DVD:
01. In the morning (live)
02. She (live)
03. The long way home (live)
04. Creepin' in (live)
05. Sunrise (music video)
06. What am I to you (music video)
07. Norah interview (17:29)
Die Original CD erreicht in den USA Billboard Album Charts die #1.
Album Credits
Arif Mardin Producer, String Arrangements
Kevin Breit Guitar (Acoustic), Banjolin, Guitar (Resonator), Foot Percussion, Vocals (Background)
Rob Burger Organ (Pump)
Andrew Borger Drums, Drums (Snare), Box
Lee Alexander Bass, Lap Steel Guitar, Bass (Electric), Bass (Acoustic)
Adam Levy Guitar (Electric)
Norah Jones Piano, Wurlitzer, Organ (Pump), Producer, Vocals, Piano (Electric)
David Gold Viola
Brian Blade Drums
Garth Hudson Accordion
Dolly Parton Vocals
Die CD hat eine Länge von 56:28 Min...
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Pro: "Travelin' On", "Out On The Road", "Little Broken Hearts" und "Miriam" Kontra: "Good Morning"
...ruhig, melancholisch und wieder diese typische Soul- und Jazz-Note. Gefällt es mir? Ich bin hin- und hergerissen. Da der Song verhältnismäßig wechselhaft ist, gibt es Passagen die ich wahnsinnig toll finde, andere öden mich ein wenig an.
"Words spoken silently
I could never understand
How breath delivers such poison
To someone too weak to stand"
Gerade das etwas rockigere Ende, was für Norah Jones eher ungewöhnlich klingt, verleiht dem Song aber auch wieder ein gewisses Etwas, zumal es sich über recht lange Zeit hinwegzieht. Insgesamt ist dies eher ein Song um in Gedanken zu verfallen, der im Hintergrund die Untermalung bietet, aber nicht wirklich durchdringt.
7/10 Punkte - Gehobenes Mittelfeld, sicherlich nicht der schlechteste Song, aber auch nichts, was zu jeder Gelegenheit gehört werden kann
* 06 - After The Fall *
Wenn auch...
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Pro: tolles Album Kontra: diesen Stil muß man mögen
...Vorwort
Im Frühjahr 1996 trennte sich die Boygroup "Take That" und die Bandmitglieder gingen für mehr als 10 Jahre getrennte Wege ... auch beruflich.
Als erster brachte Mark Owen damals sein Album "Green Man" (1996) raus. Dem folgten dann im Laufe der Jahre zwei weitere: "In your own time" (2003) und "How the mighty fall"(2005).
Und das dritte Album soll nun Gegenstand meines Testberichtes sein.
Wie wurde ich darauf aufmerksam?
Dass es ein neues Album von Mark Owen geben würde, hatte ich damals im Videotext gelesen. Als dann angekündigt wurde, Mark würde mit seinem neuen Titel "Believe in the boogie" im ZDF Fernseh-Garten auftreten, schaltete ich zum ersten Mal in meinem Leben diese Sendung ein...
Der Titel ging mir sofort ins Ohr und es war klar: Das Album muss ich haben. Gesagt, getan. Ich...
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hilfreich 01.01.1970
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