Veröffentlichung in mehr als 22 Ländern auf Nr. 1 und verkaufte in Deutschland bis dato weit über 500.000 Exemplare. Zwar hatten The Prodigy mit \""Music For The Jilted Genera...
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The Fat of the Land Bewertung für The Fat of the Land - The Prodigyvon
ShivaChandra
Pro: gute Musik, abwechslungsreich Kontra: --
...Zwar kam mittlerweile ein neues Prodigy Album (Invaders Must Die) auf den Markt, das mir auch sehr gut gefällt. Mein Lieblingsalbum von the Prodigy ist allerdings Fat of the Land. Denn hier gefallen mir die Titel noch eine Spur besser als auf den anderen ...
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Pro: Höchstes Suchtpotential, alle Register des Drum & Bass Kontra: nichts
Genre
Drum 'n Bass
So sehe ich das
Das 1997 erschienene Album finde ich persönlich als das gelungenste Album von Prodigy und das Beste Album des Drum & Bass Genres überhaupt. Die 10 Titel schreiben die Drum 'n Bass Genres-Handschrif ...
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Drucktechnik bedruckt. .DIE Wahl für jeden Gitarrespieler.Die Stärke des Plektrums ist 0.71mm (medium).Plektren are printed on one side white on the other.Die Plektren sind brandneu und unbenutzt!
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...Aus musikalischer Sicht werden die 90er Jahre wohl hauptsächlich für die Musikstile Grunge und Techno, die beide in diesem Jahrzehnt entstanden sind, in Erinnerung bleiben, wobei der Grunge meines Erachtens mit viel zu vielen viel zu ähnlichen Titeln tot gespielt wurde (auch wenn er später letztlich auch zur Entstehung des New Metal beigetragen haben dürfte) und ich dem Techno noch nie etwas abgewinnen konnte.
Aber auch für mich gab es das ein oder andere musikalische Highlight n den 90ern, wobei mir spontan eine Band namens THE PRODIGY einfällt.
So widme ich meinen heutigen Beitrag (bzw. mein heutiges Beitragsupdate) auch dem Album THE FAT OF THE LAND von THE PRODIGY.
ALLGEMEINES
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THE PRODIGY veröffentlichten ihr Album THE FAT OF THE LAND im Jahre 1997 bei XL-Recordings Ltd. / Intercord Tonträger...
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Pro: die sounds - hört selbst Kontra: firestarter und breathe mussten nicht unbedingt mit drauf sein
...Ich und elektronische musik ???? niemals dachte ich, bis ich irgendwann mal nachts den videoclip von “the prodigy” “poison” gesehen habe. Ich dachte mir, wow diese kraft und energie kann man auch aus elektronischer musik schöpfen ??? hätte ich nicht gedacht. Mittlerweile bin ich ziemlich angetan von elektronischer musik, vorausgesetzt sie besitzt den nötigen druck und die nötige kraft... auf den ersten blick fällt mir da “the fat of the land” , welches mich endgültig von elektronischer musik überzeugt hat. Tiefe subbässe, kranke analog synthie sounds, dreckige stimmen und vorallem dieses schwebende gefühl, wenn man sich dieses album mit geschlossenen augen anhört.
Vorallem die beiden songs “narayan” und “climbatize” bauen eine relaxende und verträumte stimmung in mir auf...
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...The fat of the Land ist wirklich die beste CD von THE PRODIGY.
Die CD ist 1997 erschienen und ist seitdem einige Millionen Mal verkauft worden.
Auch ich habe sie mir gekauft, als „Firestarter“ als Single Auskoppelung auf den Markt kam. Mir gefiel das Video so gut, und der Songs ist natürlich auch äußerst hörenswert. (Sehr schnell und aggressiv. So wie man es von The Prodigy kennt.) Im Videoclip sieht man den Sänger (leider weiß ich seinen Namen nicht.) wie verrückt in einem U-Bahn Schacht herumspringen und singen. Der Typ hat wirklich etwas, das THE PRODIGY erst zu dem macht, was es ist!
Einmal hatte ich die Gelegenheit das Video zu „Smack my Bitch Up“ zu sehen. Es wurde sicher nicht öfter gezeigt, da es ziemlich hart ist. (man sieht die Welt aus den Augen eines Menschen, der betrunken und zugedröhnt du...
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