Das nun mittlerweile sechste Studioalbum von Malevolent Creation ist ein absoluter Hammer geworden. Der Vorgänger „In cold blood“ war zwar brutal ohne Ende, jedoch hatte es dieser Scheibe etwas an Abwechslung gefehlt. Mit von der Partie ist wieder Brett Hoffmann, der neue/alte Sänger. ... Bericht lesen
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Erfahrungsbericht von Olly_666 über The Fine Art of Murder - Malevolent Creation 05.07.2000
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Das nun mittlerweile sechste Studioalbum von Malevolent Creation ist ein absoluter Hammer geworden. Der Vorgänger „In cold blood“ war zwar brutal ohne Ende, jedoch hatte es dieser Scheibe etwas an Abwechslung gefehlt. Mit von der Partie ist wieder Brett Hoffmann, der neue/alte Sänger. Er gibt mit seinem genialen Growl-Stil der Platte noch das gewisse etwas. Tracks wie der Opener „To die is at hand“ oder „Bone exposed“ knallen einfach ohne Ende. Das es auch ohne Geschwindigkeit geht beweisen sie mit dem düsteren Titeltrack oder dem fast schon für Malevolent-Verhältnisse ruhigem „Day of lamentation“. Geile Scheibe.
weitere Erfahrungsberichte
Die Götter sind zurück Bewertung für The Fine Art of Murder - Malevolent Creationvon
Defleshed
Pro: Kontra:
Wer eine Malevolent Creation Scheibe kauft, weiß, das er soundmäßig jedesmal was auf die Fresse bekommt.
Der Unterschied zwischen den einzelnen Alben liegt darin, ob `s nur ein saftiger Kinnhacken ist oder gleich den finalen Schlag in die Magengrube.
Da ...
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Seit dem ´91er Debüt "The Ten Commandments" sind Malevolent Creation ein Garant für Death-Thrash/Grind der Extraklasse und eine der führenden Bands des Genres. Schlechte Platten hat man nie veröffentlicht . Im Gegenteil: "Retribution" (´92) und "Eternal" ...
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08.02.2000
HAMMER Bewertung für The Fine Art of Murder - Malevolent Creationvon
Dannibal
Pro: Alles Kontra:
Diese CD ist auf jeden Fall das Beste, was ich je von den Ami Deathern gehört habe. Fast durchgehendes Geknüppel und Doublebass, das einem die Ohren abfallen könnten. Die pure Zerstörung wird hier geboten. Knallt total rein und ist eine echt Malevolenz. D ...
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